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(2011). Innovation und Information:Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik vom 3. bis 5. Dezember 2008 in Oestrich-Winkel. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53683-2
. Innovation und Information:Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik vom 3. bis 5. Dezember 2008 in Oestrich-Winkel. Duncker & Humblot, 2011. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53683-2
2011. Innovation und Information:Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik vom 3. bis 5. Dezember 2008 in Oestrich-Winkel. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53683-2

Format

Innovation und Information

Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik vom 3. bis 5. Dezember 2008 in Oestrich-Winkel

Editors: Tilebein, Meike

Wirtschaftskybernetik und Systemanalyse, Vol. 26

(2011)

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Abstract

Innovation und Unternehmertum sind die treibenden Kräfte einer leistungsfähigen und wachstumsstarken Volkswirtschaft. Nur wenn Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam praxisorientierte Lösungen entwickeln, bleibt die Innovationsfähigkeit als einer der wichtigsten unternehmerischen Erfolgsfaktoren erhalten. Bei allen Formen von Innovationen, sei es die inkrementelle Verbesserung oder der radikale Durchbruch, die neue Technologie oder das neue Geschäftsmodell, die Anregung oder die Umsetzung von Innovation, spielt Information eine zentrale Rolle.

Aus der systemischen Perspektive der Kybernetik ist jedoch Information nicht allein als Inputfaktor für Innovation zu begreifen, sondern bilden Innovation und Information zwei untrennbar verbundene Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs, die sich gegenseitig bedingen.

Die im Tagungsband versammelten Beiträge der Jahrestagung "Innovation und Information" der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik (GWS) reflektieren das facettenreiche Tagungsprogramm und zeigen damit das breite Spektrum des Zusammenwirkens von Innovation und Information auf.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort\r 5
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Forum 1:\rInnovationskompetenzen 13
Switbert Miczka / Christian Weitert / Peter M. Milling: Die Geister, die ich rief – Zur Gefahr der Erosion technologischer Markteintrittsbarrieren durch Kompetenzverschiebungen in Forschung und Entwicklung 15
A. Das zweischneidige Schwert der F&E-Kooperation 15
B. Ein System Dynamics Modell zur Untersuchung der Effekte einer F&E-Kooperation 19
I. Dynamische Hypothese und methodisches Vorgehen 19
II. Struktur des Simulationsmodells 20
III. Simulationsergebnisse 22
C. Fazit 28
Literaturverzeichnis 29
Stefan N. Grösser / Markus Schwaninger: Lerneffekte durch computerbasierte Simulatoren: Status Quo und Hypothesen 33
A. Einleitung 33
B. Begriffliche Grundlagen 34
C. Bestehende Forschung 38
D. Hypothesen 39
E. Diskussion und Ausblick 42
Literaturverzeichnis 45
Thomas Klug / Kai Neumann: Der langfristige Wertbeitrag eines ganzheitlichen Management-Trainings – eine dynamische Simulation 47
A. Einführung 47
B. Erfassen der unternehmerischen Zusammenhänge 48
I. Qualitative Modellierung der Bedeutung von Kompetenzen 48
II. Quantitative Modellierung der Wirkung von Kompetenzen 50
C. Wandel der Unternehmenskultur als notwendige Voraussetzung für durchschlagende Trainingsmaßnahmen 53
Literaturverzeichnis 53
Ingo Leisten / Frank Hees: Strategische Transferkommunikation von Innovations- und Forschungswissen 55
Abstract 55
A. Innovation und Prävention 55
B. Wie kommt das Innovations- und Forschungswissen in die Praxis? 57
C. Transfer Engineering – Leitlinie für Strategische Transferkommunikation 59
D. Interaktion als sensible Stellgröße im Innovations- und Forschungsprozess 62
E. Fazit 66
Literaturverzeichnis 67
Ralf Isenman / Benjamin Teufel / Marion Weissenberger-Eibl: Softwaregestütztes Technologie-Roadmapping – Unterstützungspotenziale, Werkzeuge, Empfehlungen 71
A. Einführung in die IKT-Assistenz für das Technologie-Roadmapping 71
B. Software-Unterstützung für Technologie-Roadmapping 72
I. Konzeptionelle Unterstützungspotenziale 72
II. Software-Werkzeuge für Technologie-Roadmapping 75
C. Anwendungsempfehlungen 83
D. Fazit 84
Literaturverzeichnis 86
Jan Buchmann / Meike Tilebein: Design Aspects of Idea Management Systems 89
A. Introduction 89
B. Theoretical Background 90
I. Idea Management as Supporting Concept of Continuous Innovation 90
II. Motivation to Participate as a Core Component of Idea Management 91
C. Framework and Research Method 93
D. Case Description, Data Generation, and Sample Significance 94
E. Results 96
I. Design Aspects Influencing Motivational Content 96
II. Design Aspects Influencing the Motivational Process 98
III. Reasons for not Participating in the Established Idea Management 99
F. Discussion of Results 100
I. Motivational Content 100
II. Motivational Process 101
G. Management Implications 103
H. Conclusion and Further Research 104
References 105
Forum 2: Informations- und Kommunikationssysteme im Innovationsmanagement 107
Daniel Schilberg: Digitale Produktion\r 109
A. Einleitung 109
B. Das Polylemma der Produktionstechnik und die Digitale Produktion 111
I. Wert- oder Planungsorientierung? 111
C. Verringerung des Dilemmas zwischen Wert- und Planungsorientierung 113
D. Zusammenfassung und Ausblick 118
Danksagung 119
Literaturverzeichnis 120
Anja Kreidler / Tobias Maschler: Ein ontologiebasiertes IuK-System zur innovationsbegleitenden Qualifikationsentwicklung im Unternehmen am Beispiel eines Entwicklungs- und Prüflabors 121
A. Einführung 121
I. Relevanz von innovationsbegleitendem Qualifikationsmanagement 122
II. Ontologien 123
B. Vorgehensweise 124
C. Bewertung der Anforderungen und angestrebten Verbesserungen 127
D. Ausblick 127
Literaturverzeichnis 129
Tobias Maschler / Heiko Matheis: Konzepte zur Gestaltung von Ontologien für individualisierte Produktionsprozesse – Ergebnisse von Fallstudien 131
A. Einführung 131
B. Paradigmata zum Erschließen von Informationen 132
I. Navigieren 132
II. Suchen und Finden 133
III. Recherchieren 134
C. Paradigmata zum Lebenszyklus-Management von Instanzen 135
I. Statusmanagement und Work Flow 136
II. Berechtigungskonzepte 137
III. Sichten 138
D. Allgemeine Ontologie-Gestaltung 139
E. Attribut-Typen 139
F. Zusammenfassung 140
Literaturverzeichnis 141
Forum 3:\rInnovation in Netzwerken 143
Bernd Schiemenz: Förderung effektiver und effizienter Innovationen\rin Unternehmensnetzwerken durch Kreativität,\rWissensverteilung und Vertrauen\r 145
A. Einführung 145
B. Begriffsklärung 146
I. Unternehmensnetzwerke 146
II. Systemsicht und Rekursion in Netzwerken 147
III. Neuerungsprozess 148
C. Richtige Innovationen richtig betreiben 148
I. Ein rekursiver Ansatz für Effizienz und Effektivität 148
II. Anwendung des Ansatzes auf Innovationsprozesse in Netzwerken 149
D. Inventionen durch Kreativität und Wissens(ver)teilung 150
I. Kreativität, Kreativitätstechniken und die Bedeutung von Freiheit 150
II. Wissensverteilung und deren Bedeutung 151
E. Verträge und Vertrauen im Innovationsprozess 152
I. Vertragsarten 152
II. Vertrauensarten 153
III. Bedeutung von Vertrauen im Innovationsprozess in Netzwerken 154
IV. Rationale Entwicklung von Vertrauen 156
Literaturverzeichnis 157
Frank Drews: Risikomanagement als integraler Bestandteil\rstufenübergreifender Innovationsprozesse:\rEinsatzmöglichkeiten der FMEA\r 159
A. Einführung 159
B. Grundlagen 160
I. Klassifkationssystem: Webbasierter Risikomanagement-Assistent 162
II. Klassifikationssystem: Einsatz der FMEA bei kmU in der Rolle von Zulieferern für die Serienproduktion 166
C. Beispiel: Lieferant von Standardprodukten für eine Serienproduktion 169
Spezifikations-FMEA 170
D. Zusammenfassung und Ausblick 172
Literaturverzeichnis 173
Florian Welter et al.: Der Exzellenzcluster \"Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer\" an der RWTH Aachen – Management und Controlling von Interdisziplinarität 175
A. Einleitung 175
B. Hintergrund und übergeordnete Zielstellung des Exzellenzclusters 176
I. Akteure im interdisziplinären Netzwerk des Exzellenzclusters 178
II. Cross Sectional Processes im Aachen House of Integrative Production 179
C. Management und Controlling als wichtige Aufgabenbereiche im Exzellenzcluster 182
D. Zusammenfassung und Ausblick 187
Literaturverzeichnis 188
Thilo Münstermann et al.: Open Innovation als Zukunftsstrategie für kleine und mittelständische Unternehmen 191
A. Wer macht eigentlich Open Innovation? 191
B. Open Innovation unter Berücksichtigung der Ebenen Mensch, Organisation und Technik 194
C. Merkmale kleiner und mittelständischer Unternehmen 197
D. Zusammenfassung und Ausblick 201
Literaturverzeichnis 202
Christian Mieke: Innovationen in Ideen-Netzwerken\r 205
A. Einführung 205
B. Innovationsbereiche 205
C. Netzwerkformen im Innovationsbereich 206
D. Partnerwahl 207
E. Kompetenzplanung 211
F. Erfolgsermittlung / -zurechnung 212
G. Fazit 216
Literaturverzeichnis 217
Ronald Billen: Innovationen in Netzwerken – Wissensentstehung\rund -verteilung in Wissensnetzwerken\r 219
A. Problemstellung und Relevanz 219
B. Ziel des Beitrags 219
C. Ergebnisse 219
I. Innovation – zu Beginn ein Zitat 220
II. … und warum spricht alle Welt von Netzwerken? 222
1. Kooperation 222
2. Netzwerk und Networking 223
3. Wissenskooperation – Wissenskultivierung im Netzwerk 226
III. Innovation bedeutet … 227
IV. Innovationsvorteil durch Kooperation im Netzwerk 227
V. Wissen, Kompetenz, Kommunikation – Grundlagen der Innovation 229
VI. Innovationskommunikation – der „Missing Link“ 230
Literaturverzeichnis 230
Björn Hobus / Marcus Lorenz: Innovation durch Kooperation: Dynamische Betrachtung des interorganisationalen Wissenstransfers in strategischen Netzwerken 233
A. Einführung 233
B. Interorganisationaler Wissenstransfer und Lernstrategien in Kooperationen 234
I. Idealtypische Lernstrategien 234
II. Effektivität des interorganisationalen Wissenstransfers 236
III. Dynamisches Modell des interorganisationalen Wissenstransfers 238
C. Innovation durch interorganisationalen Wissenstransfer in strategischen Netzwerken 240
I. Strategische Netzwerke 240
II. Effektivität und Innovationswirkung des interorganisationalen Wissenstransfers in strategischen Netzwerken 242
1. Analyse der Einflussfaktoren 242
a) Kooperationserfahrung 242
b) Motivation zum Wissenstransfer 243
c) Relative Absorptionsfähigkeit 244
d) Transparenz und Offenheit 245
2. Beurteilung von Effektivität und Innovationswirkung 245
D. Fazit 247
Literaturverzeichnis 248
Forum 4:\rSmart Networks 251
Thomas Fischer / Sven-Volker Rehm: Konzeption, Methodik und Technologie kollaborativer Innovationsprozesse in Wertschöpfungsnetzwerken 253
A. Einleitung 253
B. Vernetzung als Erfolgsfaktor 253
C. Smart Networks als Konzept virtueller Organisationen 256
D. Wissensstruktur für Innovationsprozesse 257
E. AVALON – Smart Networks in Aktion 260
F. Perspektiven für Kollaboration in Innovationsnetzwerken 263
Literaturverzeichnis 263
Michael Weiß: Modellierung von 'Smart Networks' 265
A. Smart Networks 265
B. Smart Networks Modellierungsmethode 267
I. Definition des Modellierungszwecks 268
II. Erstellung des Modellierungsrahmens 269
III. Entwicklung der Modellierungsstrukturen 270
IV. Konsolidierung und Fertigstellung 270
V. Implementierung und Bewertung 271
C. Erfahrungen mit der Smart Networks Modellierungsmethode 274
I. Referenzmodell ‚Qualitätspartnerschaft‘ 274
II. Referenzmodell ‚Bekleidungsentwicklung‘ 276
III. Innovationsnetzwerk ‚SMA Motorradhelm‘ 277
D. Ergebnis und Ausblick 277
Literaturverzeichnis 278
Armin Lau: Modellgestützte Anwendungsentwicklung\rvon Methoden zur kollaborativen Innovation\rin Smart Networks\r 281
A. Einführung 281
B. Kollaborative Innovation in Smart Networks 282
C. Kollaborative Anwendung von Methoden des Innovationsmanagements in Smart Networks 285
D. Implementierung von Methoden des Innovationsmanagements auf einer Kollaborationsplattform 287
E. Praxisbeispiel:Implementierung einer Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA) 289
F. Zusammenfassung und Ausblick 292
Literaturverzeichnis 293
Manuel Hirsch: Integration von Wissen in Innovationsnetzwerken\rmithilfe eines ontologiebasierten\rEntscheidungsunterstützungssystems\r 295
A. Kollaboration in Smart Networks 295
B. Unterstützung von Smart Networks durch Informations- und Kommunikationssysteme 297
I. Modellierung von Smart Networks 298
II. Entwicklung einer geeigneten Innovationsontologie 300
1. Grundlegende Konzepte der Innovation in Netzwerken 301
2. Relationen zwischen den Innovationskonzepten 301
3. Attribuierung der Konzeptwelt 302
4. Regelbasis der AVALON Innovationsontologie 303
5. Evaluierung der Ontologie 304
III. Implementierung von Wissensintegrationsdiensten zur Unterstützung von Smart Networks 305
C. Diskussion des ontologie-basierten Integrationsansatzes am Beispiel des EU Projekts AVALON 306
Danksagungen 308
Literaturverzeichnis 308
Forum 5:\rGestaltung von Innovationsteams 311
Esther Borowski / Klaus Henning: Agile Prozessgestaltung und Erfolgsfaktoren im Produktionsanlauf als komplexer Prozess 313
A. Einführung 313
B. Anlauf – Schlüsselstelle im Produktentstehungsprozess 314
C. Komplexität im Anlauf 315
D. Interdisziplinarität als Gestaltungselement im Produktionsanlauf 321
E. Agile Prozessgestaltung und Erfolgsfaktoren in komplexen Prozessen 322
F. Agile Prozessgestaltung und Erfolgsfaktoren im Produktionsanlauf 325
G. Zusammenfassung und Ausblick 326
Literaturverzeichnis 327
Michael W. Busch: Fluktuation in Teams –\rMitgliederwechsel erfolgreich bewältigen\r 331
A. Gründe für Fluktuation in Teams 331
B. Der soziokognitive Ansatz als Erklärungsmodell 333
C. Bewältigung von Fluktuation 337
I. Externalisierung von Wissen bei Teamaustritten 339
II. Sozialisierung von Wissen bei Teameintritten 342
D. Fazit 345
Literaturverzeichnis 346
Falko E. P. Wilms: Dialog als Kunst, gemeinsam zu denken\r 349
A. Einführung 349
B. Theorie sozialer Systeme 349
C. Der Dialog 351
I. Die amerikanische Idee 352
II. Das deutschsprachige Pendent 353
III. Die griechische Wurzel 353
IV. Gemeinsamkeiten und Unterschiede 354
D. Unser Ansatz 355
E. Fazit 359
Literaturverzeichnis 360
Forum 6: Modellierung und Simulation für Innovationsprozesse 363
Andreas Thümmel: Cooperation and Egoism in a World with Innovation –\ra Game Theoretic Analysis\r 365
A. Introduction 365
B. The Game Approach 366
I. The Basic Game: Prisoners Dilemma 367
II. The Evolutionary Game Setup and Realization 368
C. Results 369
I. Documentation of the Simulation Runs 369
II. Summary and Interpreting the Results 371
D. Interpretation and Outlook 371
References 372
Andreas Größler: Produktdiffusion in \"the Long Tail\" 373
Zusammenfassung 373
A. Problemstellung und Relevanz 373
B. Methodisches Vorgehen 375
C. Ergebnisse 377
D. Diskussion 379
Literaturverzeichnis 380
Nicole Zimmermann / Peter Milling: Die Bedeutung der Aufmerksamkeit des Managements auf Stakeholder für eine innovative Ausrichtung von Unternehmen 381
A. Notwendigkeit der Berücksichtigung der Aufmerksamkeit des Managements 381
B. Angelegenheiten und Interessengruppen im Fokus der Aufmerksamkeit 382
C. Dynamische Betrachtung der Aufmerksamkeitsverschiebung mittels System Dynamics 386
D. Aufmerksamkeit des Managements der New York Stock Exchange 386
E. Diskussion 389
Literaturverzeichnis 390
Florian Kapmeier: Systemdynamische Überlegungen\rzum Portfoliomanagement – dargestellt am Beispiel\reines europäischen Automobilherstellers\r 395
A. Herausforderungen an das Portfoliomanagement 395
B. System Dynamics zur Steuerung von Programmen und Programmportfolios 397
C. Steuerung eines Programmportfolios mit einem System-Dynamics-basierten Simulator bei einem europäischen Automobilhersteller 399
I. Struktur des Portfoliomanagement-Simulators 399
II. Entscheidungsunterstützung in den Phase ndes Strategieprozesses 401
III. Testen einer Programmannahme 402
IV. Beurteilung eines Risikos 404
D. Fazit und Ausblick 405
Literaturverzeichnis 406
Autorenverzeichnis 409