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Stadtwachstum, Industrialisierung, Sozialer Wandel

Beiträge zur Erforschung der Urbanisierung im 19. und 20. Jahrhundert

Editors: Teuteberg, Hans-Jürgen

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 156

(1986)

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Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 11
Hans J. Teuteberg, Münster/Westf.: Die Debatte der deutschen Nationalökonomie im Verein für Socialpolitik über die Ursachen der „Wohnungsfrage“ und die Steuerungsmittel einer Wohnungsreform im späten 19. Jahrhundert 13
1. Unterschied zwischen ländlichen und städtischen Grundrenten 47
2. Miete und Grundrenten 48
3. Probleme der Citybildung 48
4. Angebot von städtischem Bauland 49
Richard H. Tilly, Münster/Westf.: Wohnungsbauinvestitionen während des Urbanisierungsprozesses im Deutschen Reich 1870–1913 61
I. Renditeerwartungen von Hausbesitzern 62
1. Vorstellung des theoretischen Modells 62
2. Empirische Auffüllung des Modells 65
a) Hoffmanns Daten 66
b) Berliner Daten 69
c) Daten für Hamburg 80
II. Wohnungsbauinvestitionen 85
Schluß 91
Anhang A 98
Clemens Wischermann, Münster/Westf.: Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung und Wohnmobilität in deutschen Großstädten 1870–1913 101
I. 101
II. 106
III. 115
IV. 120
V. 126
VI. 131
Günther Schulz, Bonn: Kontinuitäten und Brüche in der Wohnungspolitik von der Weimarer Zeit bis zur Bundesrepublik 135
I. 137
II. 162
Bruno Fritzsche, Zürich: Eisenbahnbau und Stadtentwicklung in der Schweiz 175
Städtewachstum 175
Urbanisierung und Industrialisierung 178
Erreichbarkeit 180
Potential 187
Friedrich-Wilhelm Henning, Köln: Stadtplanerische Überlegungen in der Zwischenkriegszeit – dargestellt anhand des Planes von Hans Bernhard Reichow für Stettin 195
1. Einleitung 195
2. Grundlagen und Standort von Architektur und Stadtplanung vor 1933 als Rahmenbedingungen für die Entfaltung der Überlegungen Reichows 197
a) Die Grundzüge der Entwicklung von Architektur und Stadtplanung im 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert als Basis der Vorstellungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts 197
b) Das Verhältnis der Nationalsozialisten zu Werkbund und Bauhaus 201
c) Die wichtigsten nationalsozialistischen Architekten und Stadtplaner zu Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 204
3. Die Tätigkeitsfelder nationalsozialistischer Architektur und Stadtplanung 207
a) Repräsentative Partei- und Staatsbauten 207
b) Der Neubau ganzer Städte und Stadtteile 209
c) Gemeinschaftsanlagen und Baumasse, Funktionstrennung und Grünzonen als wichtige Elemente der nationalsozialistischen Architektur und Stadtplanung 214
4. Der Plan Reichows für den Stettiner Raum 216
a) Der berufliche Werdegang Reichows bis zum Beginn seiner Tätigkeit in Stettin 216
b) Der äußere Anlaß für die Entstehung des Planes 218
c) Die wichtigsten Bestandteile des Planes für Stettin 219
11. Die Band-Stadt entlang der Oder nördlich des alten Stettin 220
22. Die Gestaltung des Gebietes zwischen Stettin und Altdamm 223
33. Wichtige Aspekte der übrigen Teile des Planes 224
5. Schluß: Die stadtplanerischen Überlegungen Reichows für Stettin als Synthese zwischen den natürlichen Verhältnissen, den Erfordernissen der Menschen und der Wirtschaft und den nationalsozialistischen Vorstellungen 226
Dietmar Petzina, Bochum: Kommunale Finanzen und Handelsspielräume in der Weltwirtschaftskrise: Das Beispiel der Stadt Bochum 231
I. 232
II. 235
III. 238
IV. 242
V. 248
VI. 252
Peter Borscheid, Münster/Westf.: Verdienst, Einkommen und Vermögen älterer städtischer Arbeiterwährend der Industrialisierung 255