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Coneus, K. Selbstproduktivität in der frühen Kindheit – Eine empirische Analyse mit Berücksichtigung von Geschwistereffekten. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, 79(3), 45-55. https://doi.org/10.3790/vjh.79.3.45
Coneus, Katja "Selbstproduktivität in der frühen Kindheit – Eine empirische Analyse mit Berücksichtigung von Geschwistereffekten" Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 79.3, , 45-55. https://doi.org/10.3790/vjh.79.3.45
Coneus, Katja: Selbstproduktivität in der frühen Kindheit – Eine empirische Analyse mit Berücksichtigung von Geschwistereffekten, in: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, vol. 79, iss. 3, 45-55, [online] https://doi.org/10.3790/vjh.79.3.45

Format

Selbstproduktivität in der frühen Kindheit – Eine empirische Analyse mit Berücksichtigung von Geschwistereffekten

Coneus, Katja

Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Vol. 79 (2010), Iss. 3 : pp. 45–55

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1Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim.

  • Katja Coneus, Dr., Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim (war bis zum 30.09.2010 dort beschäftigt).
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Cited By

  1. Paradigmenwechsel in der Familienpolitik

    Ökonomische Triebkräfte für einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik

    Schratzenstaller, Margit

    2011

    https://doi.org/10.1007/978-3-531-93360-3_2 [Citations: 0]

Abstract

Selbstproduktivität ist eine zentrale Eigenschaft für die Entwicklung von Fähigkeiten. Sie besagt, dass der Erwerb weiterer Fähigkeiten positiv vom bereits erreichten Fähigkeitsniveau abhängt. Auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht diese empirische Analyse für Deutschland Selbstproduktivitätseffekte innerhalb der ersten drei Lebensjahre. Die Identifikation der Selbstproduktivitätseffekte resultiert aus der Ausnutzung der Variationen der Fähigkeiten zwischen den Geschwistern innerhalb einer Familie. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen die empirische Relevanz dieser Eigenschaft ab der Geburt. Es zeigt sich, dass Selbstproduktivitätseffekte sowohl zwischen den beobachteten Fähigkeiten als auch über die Zeit variieren. Diese Ergebnisse betonen die Produktivität frühkindlicher Bildungsanstrengungen gegenüber späteren Investitionen.

Abstract

Self-productivity is a crucial feature in the process of skill formation. It means that skills developed in previous stages enhance the development of skills during later stages. This paper presents an empirical investigation of self-productivity in early childhood in Germany. The data are drawn from the mother-child questionnaire of the German Socio-Economic Panel for the birth cohorts 2002–2008. We exploit the variation of skills between siblings within one family to identify self-productivity effects for the first three years of a child's life. Our results support the meaning of this feature directly after birth. The magnitude of self-productivity varies between skills and stages. These results emphasize the efficiency of early childhood investments against investments later in life.

JEL Classification: I12, I21, J13