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Private-Equity für den Mittelstand – Attraktivitätsfaktoren für die Investoren bei der Partnerschaft auf Zeit mit Fokus auf die Expansion in den Osten

Fellnhofer, Katharina | Thiele, Philipp

ZfKE – Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship, Vol. 62 (2014), Iss. 3: pp. 217–247

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Dr. Katharina Fellnhofer, Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Strategisches Management und Organisation, Universitätsstraße 30, D - 95440 Bayreuth, Deutschland

  • Dr. Katharina Fellnhofer promovierte im Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck. Neben der nahtlos angeknüpften Spin-off-Gründung mit zwei Informationstechnologie-Projekten ist sie als Konsulentin für Start-ups und klein- und mittelständische Unternehmen aktiv. Seit Ende 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bayreuth sowie Lehrbeauftragte an der New Design University, St. Pölten.
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Philipp Thiele, M. Sc., EBS Business School, Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship, Rheingaustraße 1, D - 65375 Oestrich-Winkel, Deutschland

  • Philipp Thiele, M. Sc., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship an der EBS Business School. Er absolvierte einen Master of Science in Entrepreneurship – Major Finance an der Universität Liechtenstein und einen Bachelor of Science an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Spezialisierungen Entrepreneurship und Innovation sowie Unternehmensführung und Controlling.
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Abstract

Der Markt für das private Beteiligungskapital Private Equity (PE) hat in den letzten Jahren trotz Krisen signifikant an Bedeutung gewonnen. Unbekannt war bisher, ob agierende Investoren die Entscheidungsfaktoren in diesem Zusammenhang regional signifikant unterschiedlich gewichten. Die vorliegende Arbeit ging von der Annahme aus, dass es solche regionale Differenzierungen der Marktteilnehmer geben müsse. Der Forschungsschwerpunkt ist ein regionaler Vergleich von ausgewählten Faktoren, welche mittels schriftlicher Umfrageergebnisse von 88 Investoren verglichen wurden. Hierbei wurden die Regionen Westeuropa (WE), Zentral- und Osteuropa (CEE) und die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (CIS) betrachtet. Diese Untersuchung untermauert, dass PE-Markteilnehmer nur einige wenige Faktoren abhängig von der Region identifizieren. Abgesehen davon konnte nachgewiesen werden, dass CEE und CIS im Vergleich zu entwickelten Regionen wie WE attraktivere Investmentregionen für PE darstellen, wobei die Indikatoren der Attraktivität regional unterschiedlich gewichtet werden.

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