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Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“

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Seewald, O. Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“. Zeitschrift für Lebensrecht, 28(1), 63-92. https://doi.org/10.3790/zfl.28.1.63
Seewald, Otfried "Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“" Zeitschrift für Lebensrecht 28.1, , 63-92. https://doi.org/10.3790/zfl.28.1.63
Seewald, Otfried: Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“, in: Zeitschrift für Lebensrecht, vol. 28, iss. 1, 63-92, [online] https://doi.org/10.3790/zfl.28.1.63

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Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“

Seewald, Otfried

Zeitschrift für Lebensrecht, Vol. 28 (2019), Iss. 1 : pp. 63–92

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Otfried Seewald, Dr. jur., Prof. an der Universität Passau

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Otfried Seewald: Anmerkungen zur „doppelten Widerspruchslösung“ 1
I. Derzeitige Überlegungen 1
1. Aktuelle Ziele 1
2. Voraussetzungen 2
3. Entwicklungen und bisherige Regelungen 3
4. Verschiedene Lösungen im geltenden Recht 4
5. Derzeitige Zielsetzungen 5
II. Änderungen gegenüber der derzeitigen Rechtslage 7
1. Entscheidungen nach den Regelungen des aktuellen Transplantationsgesetzes 7
2. Die geplanten Änderungen der Rechtslage 7
a) Einwilligung der potentiellen Organspender 7
b) Selbstbestimmung auf verschiedenen Wegen 8
c) Weitere Voraussetzungen 9
d) Befugnisse der Angehörigen. Einwilligung oder Widerspruch 9
III. Gegenstand und Regelungsbereich der Vorschriften zur Transplantation 1
1. Privatrecht 1
2. Rechte und Pflichten der Beteiligten 1
a) Befugnisse von Ärzten 1
b) Keine Beziehungen zwischen Organspender und Organempfänger 1
c) Rechtsstellung von Angehörigen 1
3. Die Beteiligung von Verwaltungsbehörden 1
4. Betroffenheit der beteiligten Personen im Einzelnen 1
a) Die Bürger als potentielle Organspender zu Lebzeiten 1
b) Die verstorbenen Personen 1
c) Intensivmedizinische Versorgung. Eintritt des Todes 1
d) Die Angehörigen (oder „bestimmte“ Dritte) 1
e) Die im Medizinbereich tätigen Personen 1
IV. Pflichten des Staates. Verfassungsrechtliche Betroffenheit der Bürger. Verfassungsrechtliche Bewertung 1
1. Verpflichtung und Legitimation des Staates zum Tätigwerden 1
2. Die Bürger als potentielle Organspender zu ihren Lebzeiten 1
a) Mehrfache Betroffenheit 1
b) Allgemeines Persönlichkeitsrecht. Selbstbestimmung. Rechtfertigung 1
c) Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit 2
3. Insbesondere die Situation am Lebensende 2
a) Hirntod und Widerspruchslösung 2
b) Menschenwürde und Intensivmedizin 2
c) Mögliche Bedeutung einer Patientenverfügung 2
d) Nochmals: Menschenwürde 2
4. Die verstorbenen Bürger 2
5. Die potentiellen Organempfänger. Bedeutung der staatlichen Schutzpflicht 2
6. Die Angehörigen 2
a) Geltendes Recht 2
b) Verfassungsrechtliche Bedenken 2
c) Überlegungen zu künftigen Regelungen 2
7. Die im Medizinbereich tätigen Personen 2
8. Verfassungsrechtliche Bewertungen 2
V. Resümee 2
VI. Nachtrag 2