Menu Expand

Rationalität und Irrationalität in den wirtschaftlichen Handlungen und ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie

Cite JOURNAL ARTICLE

Style

Alschner, G. Rationalität und Irrationalität in den wirtschaftlichen Handlungen und ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie. Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch, 77(4), 1-51. https://doi.org/10.3790/schm.77.4.1
Alschner, Gerd "Rationalität und Irrationalität in den wirtschaftlichen Handlungen und ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie" Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch 77.4, 1957, 1-51. https://doi.org/10.3790/schm.77.4.1
Alschner, Gerd (1957): Rationalität und Irrationalität in den wirtschaftlichen Handlungen und ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie, in: Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch, vol. 77, iss. 4, 1-51, [online] https://doi.org/10.3790/schm.77.4.1

Format

Rationalität und Irrationalität in den wirtschaftlichen Handlungen und ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie

Alschner, Gerd

Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch, Vol. 77 (1957), Iss. 4 : pp. 1–51

2 Citations (CrossRef)

Additional Information

Article Details

Alschner, Gerd

Cited By

  1. Erfolgreiche Gestaltung von Absatzmärkten

    Einleitung

    Scheuing, Eberhard Eugen

    1967

    https://doi.org/10.1007/978-3-663-02417-0_1 [Citations: 0]
  2. Das Rätesystem

    Funktionsfähigkeit und Zielkompatibilität des Rätesystems

    Kevenhörster, Paul

    1974

    https://doi.org/10.1007/978-3-322-84171-1_5 [Citations: 0]

Preview

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Gerd Alschner: Rationalität und Irrationalität\rin den wirtschaftlichen Handlungen\rund ihre Erfassung durch die Wirtschaftstheorie 1
Problemstellung 1
I. Rationalität und Wirtschaften 2
1. Die Frage der Rationalität des Handelns im allgemeinen als Voraussetzung für die Klärung des Verhältnisses zwischen Rationalität und Wirtschaften 2
a) Die uneinheitliche Charakterisierung des Verhältnisses zwischen Rationalität und Wirtschaften in der bisherigen Literatur 2
b) Die Weberschen rationalen und nichtrationalen Handlungstypen 4
c) Die Mises'sche Gegenthese: Handeln als ex definitione rational 5
d) Die Mehrschichtigkeit des menschlichen Antriebspotentials 7
2. Das wirtschaftliche (Rational-) Prinzip und die Rationalität des Wirtschaftens 12
a)Die verschiedenartigen Charakterisierungen des ökonomischen Prinzips als Ausgangspunkt 12
b) Das ökonomische Prinzip als Grundsatz des rationalen Handelns 14
c) Handeln nach dem ökonomischen Prinzip als Spezifikum rationalen Handelns 15
d) Die relative Erfülltheit des ökonomischen Prinzips im wirklichen Handeln 17
e) Das Verhältnis des ökonomischen Prinzips zu Technik und Wirtschaft 19
f) Die verschiedenen inhaltlichen Abgrenzungen des ökonomischen Prinzips 21
g) ökonomisches Prinzip und Wirtschaften 22
II. Rationalität und Wirtschaftstheorie 23
1. Der homo oeconomicus als subjektiv rational handelnder Mensch 23
a) Die fälschliche psychologische Basierung des homo oeconomicus auf dem Egoismus 23
b) Rationales Handeln, Sinnverstehen und Psychologie 26
2. Die Grenznutzentheorie als Rationaltheorie 29
3. Objektive Rationalität, Determiniertheit des Handelns und Wirtschaftstheorie 32
a) Objektiv rationales Handeln der Unternehmer und Konsumenten als Grundlage deduktiver Wirtschaftstheorie 32
b) Die Konsequenzen dieser Annahme: eindeutige Zusammenhänge auf Kosten der Entscheidungsfreiheit. Eliminierung der Psychologie und der induktiven Verhaltensforschung 35
c) Fälschliche Charakterisierung der auf der Annahme der objektiven Rationalität aufbauenden Wirtschaftstheorie als pragmatisch bzw. naturwissenschaftlich 36
4. Der Haupteinwand gegen die Annahme objektiv rationalen Handelns: die Ungewißheit der zukünftigen wirtschaftlichen Lage 41
a) Die grundsätzliche Unsicherheit im Handeln als unzulänglicher Einwand 41
b) Die Unmöglichkeit völliger Voraussicht als Resultat der Wechselseitigen Einbeziehung vermutlich fremden Verhaltens 42
c) Die Fiktion unendlich großer Anpassungsgeschwindigkeit der auf der Annahme objektiv rationalen Handelns aufbauenden Wirtschaftstheorie und ihr sich hieraus ergebender Charakter als logisches Beziehungssystem 45
5. Die Subjektivierung und Relativierung der auf der Annahme objektiver Rationalität fußen - den Wirtschaftstheorie 48
a) Über die Gegebenheit irrationaler Momente, die die Ergebnisse der auf objektiver Rationalität basierenden Theorie nicht modifizieren bzw. ihre Anwendung auf die Wirklichkeit ermöglichen 48
b) Die Einführung subjektiver Variabler 50