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Verdross, A. Simma, B. (2010). Universelles Völkerrecht3.. Theorie und Praxis. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53296-4
Verdross, Alfred Simma, BrunoVerdross, Alfred Simma, Bruno. Universelles Völkerrecht: Theorie und Praxis. (3).Duncker & Humblot, 2010. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53296-4
Verdross, A, Simma, B, (2010): Universelles Völkerrecht: Theorie und Praxis, 3,Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-53296-4

Format

Universelles Völkerrecht

Theorie und Praxis

Verdross, Alfred | Simma, Bruno

(2010)

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Abstract

Das »Universelle Völkerrecht« gilt noch heute als maßgebliches Einführungs- und Standardwerk für Juristen und Politikwissenschaftler. In der 3., völlig neu bearbeiteten Auflage aus dem Jahr 1984 hatten die Autoren u.a. eine neue, systematisch strukturierte Gliederung vorgenommen. Das kontinuierliche Interesse am »Universellen Völkerrecht« hat den Verlag dazu bewogen, nun einen unveränderten Nachdruck dieser Auflage herauszugeben.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis XI
Erster Teil: Begriff, Entwicklung und Eigenart des Völkerrechts 1
A. Bezeichnung, Begriff und Abgrenzung des Völkerrechts 1
B. Völkerrecht und Völkerrechtslehre 8
C. Die individualistische und universalistische Konzeption des Völkerrechts 11
D. Die Herausbildung des universellen Völkerrechts 18
E. Die Souveränität der Staaten und das Völkerrecht 25
F. Die Eigenart des Völkerrechts 33
I. Seine angeblich primitive Struktur 33
II. Kollektivhaftung und Individualhaftung 35
III. Seine Ergänzungsbedürftigkeit durch das staatliche Recht 37
IV. Die Mediatisierung des Menschen und ihre Auflockerung 39
V. Die grundsätzliche Relativität der völkerrechtlichen Pflichten und die Herausbildung von Gemeinschaftspflichten 40
VI. Von der Koexistenz zur Kooperation 41
VII. Die Grundsätze der bona fides und der Humanität 46
VIII. Die Rolle der Gegenseitigkeit 48
IX. Der Grundsatz der Effektivität 51
G. Völkerrecht und staatliches Recht 53
Zweiter Teil: Die Verfassungsgrundsätze der Staatengemeinschaft 59
Kapitel 1: Die Verfassung der nichtorganisierten Staatengemeinschaft 59
Kapitel 2: Der Ausbau der völkerrechtlichen Verfassungsgrundsätze durch den Völkerbund 66
Kapitel 3: Die Verfassung der Vereinten Nationen 69
1. Abschnitt: Die Entstehung der UNO 69
2. Abschnitt: Die Ziele und Grundsätze der UNO 72
3. Abschnitt: Die Rechtsnatur der UNO 77
4. Abschnitt: Die soziologisch-politischen Grundlagen der UNO 79
5. Abschnitt: Die Mitgliedschaft in der UNO 82
A. Aufnahme in die UNO 82
B. Beendigung und Suspendierung der Mitgliedschaft 85
6. Abschnitt: Die Organe der UNO und ihre Zuständigkeiten 87
A. Allgemeines 87
B. Die Generalversammlung 90
I. Zusammensetzung und Verfahren 90
II. Zuständigkeiten 92
1. Zuständigkeit zu Beratungen und Empfehlungen 92
2. Zuständigkeit zu rechtsverbindlichen Beschlüssen 93
III. Stellung gegenüber den anderen Organen 95
IV. Nebenorgane 95
V. Quasi-autonome Sonderorgane 98
1. United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) 98
2. United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) 100
3. United Nations Capital Development Fund (UNCDF) 101
C. Der Sicherheitsrat 102
I. Zusammensetzung und Verfahren 102
II. Beschlußfassung 103
III. Zuständigkeiten 105
IV. Nebenorgane 108
D. Der Wirtschafts- und Sozialrat 108
I. Zusammensetzung und Verfahren 108
II. Zuständigkeiten 109
III. Stellung gegenüber den anderen Organen 110
IV. Nebenorgane 110
1. Hilfsorgane 110
2. Mit dem ECOSOC verbundene Sonderorgane und Programme 112
Ε. Der Treuhandrat 114
I. Das Treuhandsystem 114
II. Der Treuhandrat 116
F. Der Internationale Gerichtshof 117
I. Zuständigkeit 117
II. Zusammensetzung 120
III.Verfahren 122
1. Streitverfahren 122
2. Verfahren bei der Erstattung von Gutachten 128
G. Das Sekretariat 130
I. Zusammensetzung und Rechtsstellung 130
II. Aufgaben des Generalsekretärs 132
7. Abschnitt: Die Beilegung von Streitfällen durch die UNO 133
A. Die Rolle des Sicherheitsrates 134
B. Die Rolle der Generalversammlung 136
C. Die Rolle des Generalsekretärs 137
D. Die Rolle des Internationalen Gerichtshofes 138
E. Die Durchsetzung von Rechtsansprüchen 139
8. Abschnitt: Zwangsmaßnahmen und friedenserhaltende Operationen der UNO 140
A. Das UN-System der kollektiven Sicherheit (Kapitel V I I der Charta) 140
I. Voraussetzungen und Vorgeschichte 140
II. Kapitel VII in Theorie und Praxis 142
III. \"Uniting for Peace 150
Β. Die friedenserhaltenden Operationen der UNO (Peacekeeping 152
I. Die Praxis 152
II. Rechtliche Analyse 155
9. Abschnitt: Die Zuständigkeitsgrenzen der UNO 159
A. Das Interventionsverbot der Charta 159
B. Seine Anwendung in der Praxis 161
10. Abschnitt: Die Auslegung der Charta 165
11. Abschnitt: Die Änderung der Charta 168
12. Abschnitt: Die Vorrechte der UNO und ihrer Spezialorganisationen 170
13. Abschnitt: Die Finanzierung der UNO 175
14. Abschnitt: Normen über die Nichtmitglieder 176
15. Abschnitt: Die Spezialorganisationen 177
A. Allgemeines 177
B. Die einzelnen Spezialorganisationen i.e.S., die IAEA und das GATT 182
I. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) 182
II. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) 185
III. Der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) 186
IV. Die Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) 188
V. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 191
VI. Der Internationale Währungsfonds (IMF) 192
VII. Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) 197
VIII. Die Internationale Finanz-Corporation (IFC) 199
IX. Die Internationale Entwicklungsorganisation(International Development Association, IDA) 200
X. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) 201
XI. Der Weltpostverein (UPU) 202
XII. Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) 203
XIII. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) 205
XIV. Die Internationale Seeschiffahrts-Organisation (IMO) 206
XV. Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) 208
XVI. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) 211
XVII. Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) 212
1. Seine Ordnung für den Welthandel 213
2. Sonderregelungen für Rohstoffe 218
Dritter Teil: Die Rezeption der klassischen Völkerrechtsnormen durch die UN-Charta und ihre Weiterbildung 221
Vorbemerkung 221
Kapitel 1: Die Subjekte des universellen Völkerrechts 221
1. Abschnitt: Begriff und Arten der Völkerrechtssubjekte 221
2. Abschnitt: Staaten im Sinne des Völkerrechts 223
A. Der souveräne Staat 223
I. Die „Drei-Elemente-Lehre 223
II. Ihre Anwendung in der jüngsten Staatenpraxis 227
B. Personalhoheit und Gebietshoheit 230
C. Die Kontinuität der völkerrechtlichen Persönlichkeit der Staaten 230
D. Völkerrechtssubjekte ohne Handlungsfähigkeit 233
E. Gliedstaaten mit partieller Völkerrechtssubjektivität und abhängige Staaten 234
F. Dauernd neutrale Staaten 237
3. Abschnitt: Stabilisierte de facto-Herrschaften, noch nicht anerkannte Staaten und Verbände ohne Territorialherrschaft, insbesondere nationale Befreiungsbewegungen 239
4. Abschnitt: Der Heilige Stuhl 247
5. Abschnitt: Zwischenstaatliche internationale Organisationen 249
6. Abschnitt: Der Souveräne Malteser-Ritterorden 252
7. Abschnitt: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz 253
8. Abschnitt: Einzelmenschen und juristische Personen 255
A. Völkerrechtliche Berechtigung von Einzelmenschen und juristischen Personen 255
B. Völkerrechtliche Verpflichtung von Einzelmenschen 260
9. Abschnitt: Abgrenzungen 267
A. Internationale juristische Personen 267
B. Inter- und transnationale Handlungseinheiten ohne Völkerrechtssubjektivität 268
I. Begriff 268
II. Multi-(trans-)nationale Unternehmen 269
Kapitel 2: Die Grundrechte und Grundpflichten der Staaten 272
1. Abschnitt: Allgemeines 272
2. Abschnitt: Die gegenseitige Achtung der souveränen Gleichheit der Staaten 274
A. Souveräne Gleichheit und Ehre 274
B. Achtung der territorialen Integrität 276
3. Abschnitt: Die Erfüllung der völkerrechtlichen Verpflichtungen nach Treu und Glauben 280
4. Abschnitt: Die friedliche Austragung aller zwischenstaatlichen Streitfälle 282
5. Abschnitt: Das Verbot der gewaltsamen Selbsthilfe 285
A. Umfang und Ausnahmen (Art. 51 UN-Charta) 285
B. Weitere Konkretisierungen in der \"Friendly Relations\"-Deklaration 293
C. Abrüstung und Rüstungsbeschränkung 297
6. Abschnitt: Das Interventionsverbot 300
A. Begriffsbestimmung, Umfang und Abgrenzunge 300
B. Die Intervention im Bürgerkrieg 306
7. Abschnitt: Die zwischenstaatliche Zusammenarbeit 310
A. Die Grundpflicht 310
B. Zusammenarbeit zur Erreichung neuer sektoraler Weltordnungen 311
8. Abschnitt: Die Achtung und Förderung des Selbstbestimmungsrechts der Völker 315
Kapitel 3: Die Erzeugung des positiven Völkerrechts (Die Völkerrechtsquellen) 321
1. Abschnitt: Einführung 321
2. Abschnitt: Das völkerrechtliche ius cogens 328
3. Abschnitt: Der völkerrechtliche Vertrag 334
A. Vorbemerkung 334
B. Begriff, Bedeutung und Arten der völkerrechtlichen Verträge 335
C. Abgrenzungen 341
4. Abschnitt: Das völkerrechtliche Gewohnheitsrecht 345
A. Theorien über seine Entstehung 345
B. Die Elemente des Völkergewohnheitsrechts 348
I. Art. 38 Abs. 1 lit. b des IGH-Statuts 348
II. Das objektive Element: die allgemeine Praxis 349
III. Das subjektive Element: die Anerkennung der Übung als Recht 353
IV. Besonderheiten des partikulären, regionalen und bilateralen Völkergewohnheitsrechts 359
V. Die Dauer und Intensität der Übung 361
VI. Derogierendes Völkergewohnheitsrecht 362
C. Verschiedene Erzeugungsarten des Völkergewohnheitsrechts 364
D. Die Kodifikation des Völkergewohnheitsrechts 372
5. Abschnitt: Die allgemeinen Rechtsgrundsätze 380
A. Historische Einführung 380
B. Art. 38 Abs. 1 lit. c des IGH-Statuts 382
I. Entstehungsgeschichte 382
II. Auslegung 383
C. Die Heranziehung der allgemeinen Rechtsgrundsätze 387
D. Die Rolle der allgemeinen Rechtsgrundsätze seit dem Inkrafttreten des Gerichtshofstatuts 390
I. Bestätigung durch völkerrechtliche Verträge 390
II. Anwendung in der völkerrechtlichen Judikatur 390
6. Abschnitt: Die Rolle von Judikatur und Doktrin 395
A. Die völkerrechtliche Judikatur 395
B. Die Völkerrechtslehre 399
7. Abschnitt: Durch Beschlüsse universeller internationaler Organisationen erzeugte Normen 400
A. Generell-abstrakte Normen 401
I. Internes Organisationsrecht 401
II. „Quasi-legislative\" Kompetenzen auf technischem Gebiet 402
B. Konkrete Anordnungen 404
C. Deklarationen der UN-Generalversammlung: eine neue formelle Völkerrechtsquelle? 405
8. Abschnitt: Die Rangordnung der Völkerrechtsquellen 412
A. Innerhalb der einzelnen Quellen 412
B. Vertrag und Völkergewohnheitsrecht 414
C. Die Stellung der allgemeinen Rechtsgrundsätze 414
D. Primäre und sekundäre Völkerrechtsquellen 415
E. Die Rangordnung im innerstaatlichen Bereich 416
9. Abschnitt: Der zeitliche Geltungs- und Anwendungsbereich des Völkerrechts 416
10. Abschnitt: Internationales \"soft law\"? 419
11. Abschnitt: Die Billigkeit 422
Kapitel 4: Die völkerrechtlichen Hoheitsakte 424
1. Abschnitt: Gemeinsamkeiten 424
2. Abschnitt: Einseitige Rechtsgeschäfte 425
A. Ihr Unterschied zu anderen einseitigen Rechtsakten 425
B. Verschiedene Arten 426
I. Die Anerkennung 427
II. Der Protest 427
III. Der Verzicht 428
IV. Das Versprechen 429
3. Abschnitt: Mehrseitige Rechtsgeschäfte (Verträge) 432
A. Das Recht der Verträge 432
B. Die Vertragsfähigkeit 435
I. Staaten 435
II. Internationale Organisationen 437
III. Andere Völkerrechtssubjekte 439
C. Formen des Vertragsabschlusses 440
D. Zum Abschluß befugte Organ 442
I. Vertragsschluß durch Staaten 442
1. Die Erklärung des Vertragswillens nach außen 442
2. Beschränkungen der \"treaty-making power\" durch das innerstaatliche Recht 443
II. Vertragsschluß durch internationale Organisationen 448
E. Das Verfahren des Vertragsabschlusses 450
I. Arten des Vertragsabschlusses 450
II. Die verschiedenen Akte des Vertragsabschlusses 451
1. Annahme des Vertragstextes 451
2. Authentifizierung des Vertragstextes 452
3. Einholung der parlamentarischen Genehmigung 455
4. Endgültige Zustimmung zum Vertragsabschluß 455
5. Austausch oder Hinterlegung der Ratifikationsurkunden und Notifizierung der Ratifikation 458
III. Das Inkrafttreten von Verträgen 459
IV. Abschluß zwischenstaatlicher Verträge unter Mitwirkung universeller internationaler Organisationen 461
V. Vertragsabschluß durch internationale Organisationen 465
VI. Vorbehalte zu völkerrechtlichen Verträgen 466
VII. Registrierung und Veröffentlichung der Verträge 473
F. Willensmängel 474
I. Einführung 474
II. Irrtum 475
III. Betrug 475
IV. Bestechung 476
V. Zwang 476
1. Zwang gegen einen Staatenvertreter 476
2. Zwang gegen einen Staat als solchen 476
G. Der Vertragsinhalt 478
I. Gegenseitigkeit der Rechte und Pflichten und „ungleiche Verträge 478
II. Verträge unter Verletzung des völkerrechtlichen ius cogens 481
III. Die Bestimmtheit des Vertragsinhalts 481
H. Verträge zugunsten und zulasten Dritter 482
I. Der leitende Grundsatz 482
II. Verträge zugunsten Dritter 483
III. Verträge zulasten Dritter 486
I. Die Auslegung völkerrechtlicher Verträge 490
I. Einführung 490
II. Die allgemeine Auslegungsregel 491
III. Weitere, in die Wiener Konvention nicht aufgenommene Regeln 493
IV. Die Auslegung mehrsprachiger Verträge 500
J. Vertragskonkurrenz und Vertragsänderung 501
I. Die Anwendung aufeinanderfolgender Verträge über denselben Gegenstand 501
II. Die Änderung von Verträgen 505
1. Allgemeines 505
2. Besonderheiten der Änderung multilateraler Verträge 507
3. Die Vertragsrevision 509
K. Die Aufhebung und Suspendierung von Verträgen 511
I. Überblick 511
II . Vertragsaufhebung und -suspendierung im Einvernehmen der Parteien 512
III. Aufhebungs- und Suspendierungsgründe nach allgemeinem Völkerrecht 515
1. Rücktritt wegen Vertragsverletzung 515
2. Nachträgliche Unmöglichkeit der Erfüllung 522
3. Verzicht auf alle Vertragsrechte 523
4. Herausbildung einer neuen Norm des Völkergewohnheitsrechts oder des ius cogens 523
5. Desuetudo 523
6. Vollständige Erfüllung 524
7. Untergang eines Vertragsteiles 525
8. Kriegsausbruch 525
9. Grundlegende Änderungen der bei Vertragsabschluß gegebenen Umstände (Clausula rebus sie stantibus) 526
L. Verfahren, Rechtsfolgen und Bedingungen der Geltendmachung eines Ungültigkeits-, Aufhebungs- oder Suspendierungsgrundes 533
I. Die Verfahrensregeln der Konvention 533
II. Rechtsfolgen der Ungültigkeit, Aufhebung und Suspendierung völkerrechtlicher Verträge 535
III. Bedingungen der Geltendmachung eines Ungültigkeits-, Aufhebungs- oder Suspendierungsgrundes 537
Kapitel 5: Die innerstaatliche Durchführung völkerrechtlicher Pflichten 538
Vorbemerkung 538
1. Abschnitt: Die einzelnen Methoden der innerstaatlichen Durchführung des Völkerrechts 539
A. Deren Notwendigkeit 539
B. Die individuelle (spezielle) Durchführung des Völkerrechts 540
I. Völkergewohnheitsrecht 541
II. Vertragsrecht 541
C. Die generelle Durchführung des Völkerrechts 542
I. Völkergewohnheitsrecht 542
II. Vertragsrecht 544
III. Transformationstheorie, Vollzugslehre und Adoptionsprinzip 545
2. Abschnitt: Der Rang des Völkerrechts in der innerstaatlichen Rechtsordnung 547
3. Abschnitt: Die Anwendbarkeit des Völkerrechts im innerstaatlichen Bereich 550
4. Abschnitt: Die innerstaatliche Durchführung der durch Beschluß universeller internationaler Organisationen erzeugten Normen 554
5. Abschnitt: Die innerstaatliche Durchführung der Entscheidungen internationaler Gerichte und Schiedsgerichte 556
6. Abschnitt: Die völkerrechtliche Kontrolle 557
Kapitel 6: Die Organe des völkerrechtlichen Verkehrs 559
1. Abschnitt: Allgemeines 559
2. Abschnitt: Nationale Organe 560
A. Zentrale Organe: die Regierung i. S. des Völkerrechts 560
B. Dezentralisierte Organe 564
I. Staatsorgane im Ausland 564
II. Ständige Missionen 565
1. Ihre Rechtsgrundlage 565
2. Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 566
3. Diplomatische Funktionen 566
4. Beginn und Ende der diplomatischen Mission 567
5. Diplomatische Rangordnung 569
6. Vorrechte der Mission 570
7. Vorrechte der Missionsmitglieder und ihrer Angehörigen im Empfangsstaat 574
8. Rechtsstellung der amtlichen Korrespondenz, der Kuriere und der Diplomaten in dritten Staaten 581
III. Spezialmissionen 582
IV. Konsularische Vertretungen 583
V. Diplomatische und konsularische Vertretung durch andere Staaten 589
VI. Missionen und Delegationen bei universellen internationalen Organisationen 590
3. Abschnitt: Staatengemeinschaftsorgane 593
Kapitel 7: Die Staatenverbindungen 594
1. Abschnitt: Ihre verschiedenen Arten 594
2. Abschnitt: Die Verwaltungsunionen 597
Kapitel 8: Die völkerrechtliche Abgrenzung der staatlichen Souveränitätsbereiche 599
1. Abschnitt: In zeitlicher Hinsicht 599
A. Die Entstehung von Staaten 599
B. Die Anerkennung neuer Staaten 602
C. Der Untergang von Staaten 606
D. Die Staatennachfolge 607
I. Begriff, Arten und Rechtsgrundlage 607
II. Nachfolge in völkerrechtliche Verträge 609
1. Allgemeines 609
2. Zessionen 610
3. Entstehung neuer Staaten durch Abtrennung von Gebietsteilen eines bestehenden Staates oder durch dessen Zergliederung (dismembratio) 610
4. Zusammenschlüsse von Staaten (Fusion) 613
5. Uberleitungsabkommen und -erklärungen 616
6. Territoriale Regime 616
7. Mitgliedschaftsrechte in internationalen Organisationen 619
III. Nachfolge in Vermögenswerte 620
1. Allgemeines 620
2. Staatliches Aktivvermögen 621
3. Staatsarchive 625
4. Staatsschulden 626
a) Zwischenstaatliche Schulden und Anleihen gegenüber privaten Gläubigern 626
b) Die Regeln im einzelnen 627
c) Verwaltungsschulden 630
5. Das auf dem Gebiete der Gebietsnachfolger befindliche ausländische Privatvermögen 631
IV. Keine Nachfolge in die Staatsangehörigkeit 632
V. Keine Nachfolge in Wiedergutmachungsansprüche und Wiedergutmachungspflichten des Gebietsvorgängers 633
2. Abschnitt: Die völkerrechtliche Abgrenzimg der staatlichen Souveränitätsbereiche in räumlicher Hinsicht 634
A. Vorbemerkungen 634
B. Die ausschließliche räumliche Zuständigkeit der Staaten und ihre Grenzen 638
I. Allgemeines 638
II. Internationaler Umweltschutz 643
III. Beschränkungen der Territorialhoheit zugunsten des internationalen Verkehrs 650
C. Territoriale Souveränität und Gebietshoheit 655
D. Das Staatsgebiet 663
I. Allgemeines 663
1. Seine Gliederung 663
2. Der Luftraum 664
3. Der „Ätherraum\" : Regeln für den grenzüberschreitenden Informationsfluß 665
II. Die Grenzen des Staatsgebietes i. e. S. auf der Erdoberfläche 668
III. Die Eigengewässer und inneren Gewässer 672
1. Eigengewässer 672
2. Innere Gewässer 672
3. Buchten 674
IV. Inseln 677
V. Archipelgewässer 678
VI. Das Küstenmeer 680
1. Die Grenzen des Küstenmeeres 681
2. Rechte und Pflichten im Küstenmeer 683
VII. Meerengen 690
1. Begriff 690
2. Internationale Meerengen 690
E. Der Meeresraum außerhalb des Küstenmeeres 692
I. Vorbemerkung 692
II. Die Anschlußzone 694
1. Das traditionelle Konzept 694
2. Fischereischutz- und Fischereianschlußzonen 696
3. Sicherheits-, Flugsicherungs- und Luftverteidigungszonen 701
4. Meeres Verschmutzungskontrollzonen 702
III. Geschlossene oder halb geschlossene Meere 703
IV. Die ausschließliche Wirtschaftszone 704
1. Entwicklung 704
2. Rechtliches Regime 707
V. Der Festlandsockel 713
1. Begriffsbestimmung und Entwicklung des Regimes 713
2. Die Rechtsordnung des Festlandsockels 717
a) Seine Grenzen 717
b) Das Festlandsockelregime 722
VI. Die Hohe See 724
1. Der Grundsatz der Meeresfreiheit 724
2. Die Rechtsstellung der Schiffe und Luftfahrzeuge 728
3. Der Meeresumweltschutz 731
4. Rechte der Binnenstaaten 734
VII. Der Meeresboden außerhalb des Festlandsockels 735
1. Sein Rechtsstatus 735
2. Das Tiefseebergbauregime des UN-Seerechtsübereinkommens 1982 737
3. Ausblick 741
F. Staatenloses Gebie 742
I. Allgemeines 742
II. Die Polargebiete 743
G. Der Weltraum 747
H. Erwerb und Verlust der territorialen Souveränität 752
I. Durch originäre Okkupation und Dereliktion 752
II. Durch Zession 755
III. Durch Anspülung und Anschwemmung 757
IV. Durch Ersitzung 757
V. Durch Adjudikation 760
VI. Abschließende Bemerkungen 761
3. Abschnitt: Die völkerrechtliche Abgrenzung der staatlichen Souveränitätsbereiche in sachlicher Hinsicht 761
A. Der Grundsatz 761
B. Seine Begrenzungen 762
I. Durch Immunitäten 762
II. Hoheitsakte fremder Staaten als Gegenstand von Vorfragen 774
III. Abgrenzungen außerhalb des Immunitätsbereiches 778
4. Abschnitt: Die völkerrechtliche Abgrenzung der Staatsangehörigkeit 787
A. Physische Personen 787
B. Kollisionen bei mehrfacher Staatsangehörigkeit 791
C. Nachweis der Staatsangehörigkeit 793
D. Verlust der Staatsangehörigkeit 793
E. Sondernormen für juristische Personen 795
F. Privatschiffe und Luftfahrzeuge 796
Kapitel 9: Der völkerrechtliche Schutz von Menschen 797
1. Abschnitt: Einführung 797
2. Abschnitt: Die Rechtsstellung der Ausländer 798
A. Allgemeines 798
B. Die Zulassung und Ausweisung von Ausländern 799
C. Der Rechtsschutz der zugelassenen Ausländer im allgemeinen 801
D. Enteignungen und Nationalisierungen 805
E. Auswirkungen von Personal- und Territorialhoheit auf das Fremdenrecht 816
F. Die Auslieferung 819
3. Abschnitt: Die durch das Völkerrecht geschützten Menschenrechte 820
A. Ihre Grundlagen 820
B. Die Freiheitsrechte und ihr Schutz 824
C. Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte 834
D. Schlußbemerkung 836
4. Abschnitt: Der völkerrechtliche Minderheitenschutz 837
5. Abschnitt: Der völkerrechtliche Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen 839
6. Abschnitt: Der Arbeiterschutz 841
7. Abschnitt: Sklaverei und Zwangsarbeit 843
Kapitel 10: Das völkerrechtliche Unrecht und seine Wiedergutmachung 845
1. Abschnitt: Leitende Grundsätze 845
A. Relativität der Verantwortlichkeit und Verantwortlichkeit erga omnes 845
B. Die Frage des Schadens 849
C. Schuld-, Erfolgs- und Gefährdungshaftung 850
2. Abschnitt: Die Verantwortlichkeit der Staaten für die völkerrechtswidrigen Handlungen und Unterlassungen ihrer Organe 855
3. Abschnitt: Die Verantwortlichkeit der Staaten für die Nichtverhinderung oder Nichtverfolgung privater Unrechtstatbestände 863
4. Abschnitt: Die Haftung eines Staates für andere Staaten 865
5. Abschnitt: Der Ausschluß der Völkerrechtswidrigkeit 869
6. Abschnitt: Die Wiedergutmachungspflicht 873
A. Grundsatz und Formen 873
B. Wiedergutmachung bei Schädigung von Privatpersonen 878
I. Der Anspruch des Heimatstaates 878
II. Die Erschöpfung des innerstaatlichen Rechtsweges 882
C. Die Subsidiarität der allgemeinen Regeln 886
Kapitel 11: Die Beilegung zwischenstaatlicher Streitigkeiten 887
1. Abschnitt: Rechtsstreitigkeiten und Interessenkonflikte 887
2. Abschnitt: Die verschiedenen Arten ihrer Austragung 889
A. Überblick über die einzelnen Methoden 889
B. Schiedsgerichte: Zuständigkeit und Verfahren 895
C. Streitigkeiten mit nichtstaatlichen Parteien 899
Kapitel 12: Die erlaubte Selbsthilfe 901
1. Abschnitt: Die verschiedenen Arten 901
2. Abschnitt: Die Repressalie 907
Rückblick und Ausblick 913
Verzeichnis der verwerteten Judikate 919
Sachverzeichnis 929