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Müller, F. Christensen, R. (2009). Juristische Methodik10.. Band I: Grundlegung für die Arbeitsmethoden der Rechtspraxis. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53109-7
Müller, Friedrich Christensen, RalphMüller, Friedrich Christensen, Ralph. Juristische Methodik: Band I: Grundlegung für die Arbeitsmethoden der Rechtspraxis. (10).Duncker & Humblot, 2009. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53109-7
Müller, F, Christensen, R, (2009): Juristische Methodik: Band I: Grundlegung für die Arbeitsmethoden der Rechtspraxis, 10,Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-53109-7

Format

Juristische Methodik

Band I: Grundlegung für die Arbeitsmethoden der Rechtspraxis

Müller, Friedrich | Christensen, Ralph

(2009)

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Abstract

Diese strukturierende Methodik kommt aus Beobachtung, aus fortlaufender Analyse der Rechtspraxis, und sie mündet in sie zurück. Wieder sind diejenigen neuen Teile zentral, die unmittelbar praktisch zählen (wie in der Vorauflage z. B. das Bestimmtheitsgebot, Formen und Grenzen der Analogie, die noch genauere Fassung der Canones): so etwa neue Gesichtspunkte zur systematischen Interpretation (vertikaler → horizontaler Holismus); die Frage der grundrechtlichen Drittwirkung im Zivilrecht im Kontext von "Abwägung" und "Einheit der Rechtsordnung"; der Unterschied von Sachbereich und Normbereich am Verfassungsbegriff der "Investition" angesichts des beginnenden Paradigmenwechsels vom Monetarismus zum Keynesianismus, beobachtet an der Rechtsprechung; die Unvereinbarkeit der hier vorliegenden Rechtslehre und Methodik mit allen Formen von spontanen Stand- und Ausnahmegerichten und jeder Art von Selbstjustiz. Ferner haben die Autoren Grundlagenfragen vertieft analysiert: so die Adressatendifferenz ("Klarheit" und "Wahrheit" der gesetzlichen Normtexte gegenüber den Rechtslaien); weitere Demontage des Credos von der einzig richtigen Lösung des Rechtsfalls; Rechts"prinzipien"; Formen von "Definition" im Recht und viele andere. Daneben wurde das Buch wieder an ungezählten Stellen in Dokumentation und Argumentation erweitert, vor allem durch analytisch aus der Rechtsprechung gewonnene neue Aspekte. In Reaktionen auf die Vorauflagen wurde angemerkt, es handele sich hier, trotz des früheren Ansatzes bei der Verfassungsjudikatur, inzwischen doch weit eher um eine "allgemeine Methodik". Diese Beobachtung trifft zu. Es ist die Grundausstattung des Instrumentariums für die Normkonkretisierung in allen dogmatischen Rechtsbereichen, die das vorliegende Buch in überarbeiteter und vielfach ergänzter Form, um wichtige praktische Themen erweitert und auf neuestem Stand von Wissenschaft und Praxis bietet. Aus dem Vorwort

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort zur zehnten Auflage 5
I 5
II 5
III 7
IV 7
Vorwort zur neunten Auflage 8
Vorwort zur achten Auflage 10
I 10
II 11
III 12
Vorwort zur siebten Auflage 13
Vorwort zur sechsten Auflage 15
Vorwort zur fünften Auflage 16
I 16
II 17
III 18
IV 20
V 20
Inhaltsverzeichnis 23
0 Einleitung 33
01 Aufgabe einer juristischen Methodik 33
02 Thema einer juristischen Methodik 33
03 Methodik und Methodiken 34
04 Funktionen juristischer Methodik 35
1 Fragestellung 36
11 Voraussetzungen 36
12 Begriffe 37
13 Funktionen 43
14 Funktionen, Verfahren, Rationalität 44
15 Methodik und Politik 44
2 Zum gegenwärtigen Stand der Methodik des Verfassungsrechts 46
21 Rechtsprechung 46
210 Die Rechtsprechung als Material für methodologische Analyse 46
211 Methodologische Reflexion in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 47
212 Zur methodischen Praxis der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 50
212.1 Behandlung der herkömmlichen Regeln 50
212.11 Gründe für diese Behandlung der herkömmlichen Regeln 52
212.2 Neuere Interpretationsregeln 53
212.3 Sachbestimmte Konkretisierungsaspekte 54
212.31 Natur der Sache 54
212.32 Andere Sachelemente 55
212.33 Zur Rolle der Sachelemente 57
212.34 Sachelemente von Grundrechten 58
212.341 Artikel 5 Grundgesetz 60
212.342 Artikel 6 Grundgesetz 65
212.343 Artikel 7 Grundgesetz 67
212.344 Artikel 8 Grundgesetz 68
212.345 Artikel 9 Grundgesetz 69
212.346 Artikel 14 Grundgesetz 71
212.347 Artikel 12 Grundgesetz 73
212.348 Zur Rolle grundrechtlicher Sachelemente 77
212.349 Spezialität von Freiheitsrechten 77
212.350 Spezialität von Gleichheitsrechten 78
212.351 Grundrechte als „Werte“ und „Wertsystem“ 79
213 Gesamtbild verfassungsgerichtlicher Methodologie und Methodik und neuere Tendenzen 82
213.1 Die Elemente der Konkretisierung 83
213.11 Grammatische Konkretisierung 84
213.12 Systematische Konkretisierung 91
213.13 Historische und genetische Elemente 93
213.14 Teleologische Konkretisierung 95
213.2 Normbereichsanalyse 98
213.3 Rechtsnormtheorie 102
213.4 Das rekursive Moment in der Legitimität des Verfassungsstaates 103
22 Verfassungsrechtliche Methodik in der wissenschaftlichen Literatur 107
221 Zur methodischen Praxis 107
221.1 Entformalisierte Grundrechtsbehandlung 107
221.11 Schrankenübertragung 108
221.12 „Abwägung“ grundrechtlicher „Güter“ und „Werte“ 109
221.13 Grundrechts„mißbrauch“ 111
221.14 Bewertung 112
222 Methodologische Reflexion in der gegenwärtigen Verfassungsrechtswissenschaft 112
222.0 Fortwirken des Gesetzespositivismus 112
222.1 Die Arbeitsweise des verfassungsrechtlichen Positivismus 113
222.11 Grundlagen und Herkunft 113
222.12 Purismus 114
222.13 Systembegriff, Verdinglichung rechtlicher Größen 115
222.14 „Sein und Sollen“ 117
222.2 Zurück zu Savigny? 121
222.21 Kritik der „geisteswissenschaftlichen“ Methode 121
222.22 Zur Metakritik der „geisteswissenschaftlichen“ Methode 122
222.23 Zum theoretischen Hintergrund der Regeln Savignys 125
222.24 Heutige Methodenfragen und die canones 127
222.25 Zur Gesetzesform der Verfassung 129
222.3 Neue Ansätze verfassungsrechtlicher Methodik 129
222.30 Die Art der Ansätze 129
222.31 Verfassungskonforme Gesetzesauslegung 130
222.32 Richterrecht im Verfassungsrecht 135
222.33 Topik im Verfassungsrecht 138
222.331 „Offenes System“? 138
222.332 Bindung an den Normtext im Verfassungsrecht 139
222.333 Primat der Normtextbindung 140
222.334 Beispiel: Der Topos „eigenständig“ 141
222.335 Grenzen verfassungsrechtlicher Topik 143
222.34 Weitere Ansätze zu sachbezogener Methodik 147
222.340 Die Art der Ansätze 147
222.341 „Natur der Sache“ 148
222.342 Institutionelles Denken im Verfassungsrecht 150
222.343 Verfassungsinterpretation als Verwirklichung von Autonomie oder als praktische Verfassungstheorie 151
222.344 Prinzipien der Verfassungsinterpretation 152
222.345 Analyse der Normstruktur als Aufgabe praktischer Konkretisierung 153
222.346 Das Verfahren der Bildung von Normhypothesen 155
222.346.1 „Vernunftrechtliche“ Interessenberechnung 155
222.346.2 Rechtspolitik und Konkretisierung 157
222.346.3 Rechtspolitik und Methodik 159
222.347 Die Auflösung der Grundrechte in Prinzipien oder Werte 161
222.348 Gerechtigkeit als Deduktionsgrundlage für Gerichtsentscheidungen? 162
23 Bemerkungen zum Diskussionsstand 172
231 Aufgaben 172
232 Konkrete Normativität 174
233 Besonderheiten verfassungsrechtlicher Methodik 175
233.1 Die canones im Verfassungsrecht 175
233.2 Zur neuen Reflexion der canones 175
24 Methodik und Normtheorie 176
3 Entwurf einer juristischen Methodik 178
31 Grundlagen juristischer Methodik 178
311 Methodik und Funktionenlehre 178
311.1 Normkonkretisierung, Normbeachtung 178
311.2 Funktionen und Arbeitsaufgaben 179
312 Normativität, Norm, Normtext 182
312.1 Zur Begrenztheit der Rolle des Normtextes 182
312.11 Bestimmbarkeit der Rechtsnorm statt Bestimmtheit des Normtextes 184
312.12 Zur Geltung des Normtextes 198
312.2 Die Jurisprudenz als Normativwissenschaft (Entscheidungswissenschaft) 204
312.21 Beispiel: Gewohnheitsrecht 207
312.3 Rechtswissenschaftliche Grundsatzkritik als Kritik der Rechtsform: Ansätze marxistischer Rechtstheorie 208
312.31 Der Ansatz von E. Pašukanis 209
312.32 Die Beständigkeit bürgerlicher Rechts- und Verfassungsformen 210
312.4 Juristische Methodik und Kommunikationstheorie 215
312.5 Normtext als Ausdruck von „Inhalt“ oder als Signal 216
312.6 Juristische Methodik und Sprachkritik 221
312.7 Rechtsstaatliche Textstruktur 228
313 Norm, Normtext, Normstruktur 232
313.1 Normativität als strukturierter Vorgang 232
313.2 Normprogramm, Normbereich, Rechtsnorm, Entscheidungsnorm 235
313.21 Beispiel: Zur Struktur des Plans 239
313.3 Normbereich 240
313.4 Zur tatsächlichen Rolle der canones 253
313.5 Zu einer Typologie von Normstrukturen 253
313.6 Faktoren einer Typologie 256
313.7 „Programmsätze“ 256
314 Konkretisierung (Normkonstruktion) statt Auslegung 259
314.1 Zur Gleichsetzung von Rechtsnorm und Normtext 259
314.2 „Evidenz“, „Klarheit“, Norm und Fall 265
314.3 Zum Hintergrund der „Willens“-Doktrin 267
314.4 Zur Unbrauchbarkeit der „Willens“-Doktrin 268
314.5 Entscheidungsinteresse 269
314.6 Vorverständnis, Wertung, Objektivität, Rationalität 270
314.7 Funktion des juristischen Vorverständnisses 273
314.71 Vorverständnis und „Methodenwahl“ 274
314.8 Konkretisierung (Normkonstruktion) 275
314.81 Ablauf der Konkretisierung 280
314.82 Subjekt der Konkretisierung 281
315 Verfassungsrecht und Strukturierende Methodik 284
315.1 Verfassungsverständnis 284
315.2 Strukturen und Funktionen von Verfassungsrecht, Legalität und Legitimität 286
315.3 Normativität und verfassunggebende Gewalt – Legitimität 289
315.4 Strukturierende Methodik 291
315.41 Konkretisierungs„elemente“ 292
315.42 Eigenständigkeit juristischer Methodik 293
32 Elemente der Normkonkretisierung (– der Normkonstruktion) 294
320 Der Wortlaut als Grenze der Normkonkretisierung/Von der Wortlaut- zur Normprogrammgrenze 294
320.1 Zur Sonderstellung des Wortlauts 294
320.2 Der Wortlaut als Begrenzung des Spielraums zulässiger Konkretisierung (s. auch unten 59) 298
320.3 Die Verletzung der Grenzfunktion des Wortlauts durch Dezision 302
320.4 Die Grenzfunktion des Wortlauts bei Generalklauseln 304
320.5 Beispiele für die Grenzfunktion des Wortlauts 308
320.51 Normzweck gegen Normtext? 308
320.52 Materielle Gerechtigkeit gegen Normtext? 309
320.53 Funktionsdifferente Auslegung 314
320.6 Ist eine Grenze juristischer Textarbeit möglich? 316
321 Gruppen von Konkretisierungselementen (Elemente der Normkonstruktion) 321
322 Methodologische Elemente im engeren Sinn 322
322.0 Überblick 322
322.1 Herkömmliche Interpretationsregeln 323
322.11 Grammatische Auslegung 323
322.110 Vom Wortlaut zum Wortsinn 323
322.110.1 Schwierigkeiten im Übergang 324
322.110.2 Der Spielraum, oder von der Unvollkommenheit des Normtextes 325
322.110.3 Die Ermittlung des Gesagten durch Wörterbücher 326
322.110.4 Ist der Sprachgebrauch normativ? 333
322.110.5 Von der Semantik des Spielraums zur Pragmatik der Konfliktkonstellationen 341
322.110.6 Von der konventionellen zur aktuellen Bedeutung – Die Rolle der Stereotypen- und der Prototypensemantik in der grammatischen Konkretisierung 346
322.111 Der Wortlaut von Gewohnheitsrecht 357
322.112 Grammatische Auslegung und Typen von Normstruktur 358
322.113 Verflechtung grammatischer Interpretation mit anderen Elementen 360
322.114 Der Wortlaut zweiter Ordnung 362
322.12 Historische, genetische, systematische und teleologische Elemente 364
322.121 Abgrenzung der historischen von der genetischen Interpretation 364
322.121.1 Das Risiko des Zirkelschlusses 365
322.121.2 Kontinuität und Diskontinuität als historische Erzählweise 366
322.122 Genetische Konkretisierung 368
322.122.1 Kritik der subjektiven Auslegungslehre 369
322.122.2 Möglichkeiten genetischer Auslegung 370
322.122.3 Genetische Konkretisierung jenseits der Willensmetapher 372
322.122.4 Zur Rolle der genetischen und historischen Gesichtspunkte 375
322.123 Unschärfe der funktionalen Abgrenzungen 377
322.124 Résumé zur teleologischen Auslegung 377
322.125 Allgemeines zur systematischen Konkretisierung 379
322.125.1 Abgrenzung zur grammatischen Auslegung 380
322.125.2 Die Sinneinheit des Buches 381
322.125.3 Von der Systematik erster Ordnung zur Systematik zweiter Ordnung 383
322.126 Strukturen systematischer Interpretation 385
322.126.1 Analogie 388
322.126.11 Begründung der Lücke 388
322.126.12 Die Reichweite der Lücke 390
322.126.13 Beispiele für den Analogieschluß 390
322.126.2 „Zirkelschlüsse“, „Ausnahmevorschriften“ 393
322.127 Aspekte eines funktional einheitlichen Vorgangs 394
322.128 Unentbehrlichkeit und Grenzen der canones 395
322.2 Prinzipien der Verfassungsinterpretation 396
322.20 Überblick 396
322.21 Funktionelle Richtigkeit 396
322.22 Praktikabilität 398
322.23 Interpretation aus dem geistesgeschichtlichen Zusammenhang 398
322.24 Maßstab integrierender Wirkung 399
322.25 Prinzip der Einheit der Verfassung 399
322.26 Vorverfassungsrechtliches Gesamtbild 402
322.27 Zusammenhang von Grundrechts- und Kompetenznormen 403
322.28 Praktische Konkordanz 404
322.29 Der Grundsatz der normativen Kraft der Verfassung 405
322.291 „Grundrechtseffektivität“ und „in dubio pro libertate“ 406
322.3 Axiomatisierbarkeit des (Verfassungs-)Rechts? 407
323 Konkretisierungselemente aus Normbereich und Fallbereich 409
323.1 Funktion der Strukturelemente 409
323.2 Fallbezogenheit der Strukturelemente 412
324 Dogmatische Elemente 413
324.1 Die Rolle der dogmatischen Elemente 413
324.2 Sprachliche Interpretationsbedürftigkeit der dogmatischen Elemente 417
324.3 Direkt normbezogene und nicht direkt normbezogene dogmatische Elemente 418
324.4 Zur Rolle der „herrschenden Meinung“ 420
325 Lösungstechnische Elemente 422
326 Theorie-Elemente 424
326.1 Zur Verwendbarkeit von Theorie-Elementen 424
326.2 Verfassungstheoretisches Vorverständnis 425
326.3 Zur methodologischen Ergiebigkeit theoretischer Positionen 426
327 Verfassungs- und rechtspolitische Elemente 430
327.1 Möglichkeiten 430
327.2 Grenzen 431
328 Die gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung 433
328.1 Einwirkung des Gemeinschaftsrechts auf die Methodik deutscher Gerichte 433
328.11 Die Direktwirkung von Gemeinschaftsrecht 433
328.12 Die indirekte Wirkung des Gemeinschaftsrechts 437
328.13 Verhältnis von direkter und indirekter Wirkung bei Richtlinien 439
328.2 Begriff und Struktur gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung 440
328.21 Begriff der gemeinschaftsrechtskonformen Auslegung 440
328.22 Begriff der richtlinienkonformen Auslegung 441
328.23 Vergleich mit der verfassungskonformen Auslegung 441
328.3 Normative Grundlagen für die gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung 445
328.31 Der Vorrang des Gemeinschaftsrechts 445
328.32 Konfliktmechanismus im nationalen Recht 450
328.33 Konfliktmechanismus im Gemeinschaftsrecht 451
328.4 Anwendungsbereich der gemeinschaftsrechtskonformen Auslegung 455
328.41 Gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung 455
328.42 Richtlinienkonforme Auslegung 461
328.43 Zeitlicher Anwendungsbereich der richtlinienkonformen Auslegung 463
328.5 Grenzen der gemeinschaftsrechtskonformen Auslegung 467
328.51 Grenzen aus den normativen Grundlagen des Gemeinschaftsrechts 467
328.52 Grenzen aus der Systematik des Gemeinschaftsrechts 467
328.53 Grenzen aus dem nationalen Recht 472
328.6 Beispiele aus der Praxis deutscher Gerichte 474
328.61 Die gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung in der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts 474
328.62 Die gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung in der Praxis des Bundesarbeitsgerichts 477
328.63 Die gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung in der Praxis des Bundesgerichtshofs für Zivilsachen 479
33 Rangordnung der Konkretisierungselemente (Elemente der Normkonstruktion) 482
330 Unverbindliche Kunstregeln und verbindliche methodenbezogene Normen 482
331 Wirkungsmodi der Konkretisierungselemente 483
331.1 Direkt normtextbezogene Elemente 483
331.2 Nicht direkt normtextbezogene Elemente 484
332 Konflikte zwischen den Konkretisierungselementen 484
332.0 Ist eine Rangfolge unmöglich? 484
332.1 Der methodologische Begriff des Konflikts 485
332.2 Typen von Konfliktslagen zwischen einzelnen Konkretisierungselementen 486
332.21 Konflikte zwischen den nicht unmittelbar normtextbezogenen Elementen 486
332.22 Konflikte der nicht direkt normtextbezogenen mit den direkt normtextbezogenen Elementen 486
332.23 Konflikte zwischen den direkt normtextbezogenen Elementen 487
332.231 Normtextbezogene dogmatische Argumente auf der einen – methodologische und Normbereichselemente auf der andern Seite 487
332.232 Normbereichselemente – methodologische Elemente im engeren Sinn 487
332.233 Konflikte der methodologischen Elemente im engeren Sinn (Interpretationselemente) untereinander 488
332.233.1 Verhältnisbestimmung der canones 489
332.233.2 Die Rolle des genetischen Aspekts 489
332.233.3 Die Unbrauchbarkeit der „subjektiven“ und der „objektiven Theorie“ 490
332.233.4 Vorrang der Grenzfunktion grammatischer und systematischer Auslegung 492
332.234 Widerspruch zwischen grammatischem und systematischem Aspekt 493
333 Fälle mangelnder Aussagekraft des grammatischen und systematischen Elements 494
333.1 Nur begrenzende Aussagekraft des grammatischen und systematischen Aspekts 494
333.2 Nicht einschlägige Norm 494
333.3 „Lücken“ im Verfassungsrecht 495
334 Zur Normativität von Vorzugsregeln 496
4 Zur Formaltechnik der Fallösung 498
41 Vorbemerkung 498
42 Funktionsbestimmung 499
5 Grundlinien der juristischen Methodik 502
50 Vorbemerkung – Begriffe 502
51 Gesetzespositivismus – Rechtserzeugung – Norm/Fall – Norm/Wirklichkeit 504
52 Gruppen von Konkretisierungselementen 508
53 Interpretation (Normtextauslegung) 510
54 Normbereichsanalyse 511
541 Sachbereich/Normbereich/Normprogramm – Rechtsnorm und Entscheidungsnorm 514
542 Grundrechte und Generalklauseln 516
543 Beispiel: Methodik der Prüfung des Allgemeinen Gleichheitssatzes 517
(a) Ausgangspunkte sind die beiden praktischen Grundfragen 517
(b) Drei Stufen der Prüfung des Gleichheitssatzes 518
(c) Beispiel für den Gang der Prüfung 519
55 Weder „objektive“ noch „subjektive“ Auslegungstheorie – Rangordnung der Konkretisierungselemente 520
56 Vorverständnis 522
57 Funktion juristischer Methodik 523
58 Methodik und Methodiken 524
59 Normtext – Legitimität – Spiel der Differenzen: Arbeit mit Texten in einer staatlichen Institution 526
591 Das „rechtsstaatlich Zulässige“ vor der Folie des „methodisch Möglichen“ 526
592 Normprogrammgrenze statt „Wortlautgrenze“ 538
6 Juristische Methodik und Rechtspolitik – Metamethodologische Fragen – Maßstäblichkeit und Konsens 549
61 Juristische Methodik und Rechtspolitik 549
611 Zur rechtspolitischen Rolle des „Theorie“ansatzes 549
612 Juristische Methodik und normative Staatsform 555
613 Explikation und rechtspolitische Rolle des „Strukturierungs“-Projekts 556
62 Metamethodologische Fragen 561
621 Rechtspolitische Bedenken aufgrund mangelhafter Rezeption 561
622 Ablehnung vom Archimedischen Punkt aus 563
622.1 Moralphilosophie 563
622.2 Kritischer Rationalismus 566
63 Zu einigen Fragen von Maßstäblichkeit und Konsens in der juristischen Methodik 573
7 Literatur 580
71 Alphabetisches Verzeichnis 580
72 Literatur zu einzelnen Sachgebieten 658
Juristische Methodik, allgemein 658
Methodik des Zivilrechts 658
Methodik des Strafrechts 658
Methodik des öffentlichen Rechts 659
Verfassungsgerichtsbarkeit 659
Methodische Behandlung der Grundrechte 659
Verfassungskonforme Auslegung 659
Gemeinschaftsrechts- und richtlinienkonforme Auslegung 659
Methodik des Prozeßrechts 660
Methodik und Didaktik 660
Zur Rolle der Topik 660
Natur der Sache 660
Richterrecht 660
Justizsoziologie 660
Psychologische Elemente der juristischen Methodik – Rechtswissenschaft und Psychoanalyse 660
Juristische Methodik und Rechtstheorie 660
Zur Rolle der Rationalität in der juristischen Methodik 661
Werte, Werturteile 661
Normen und soziale Wirklichkeit; Realisierung von Normen 661
Methodologische Aspekte zu Rechtswissenschaft und Sozialwissenschaften 661
Beziehungen der juristischen Arbeit zum gesellschaftlichen und politischen System 661
Juristische Methodik und Sprachtheorie 662
Juristische Methodik und Rechtslinguistik 662
Juristische Methodik und formale Logik 663
Juristische Methodik und Rechtsinformatik 663
Normenlogik (deontische Logik) 663
Juristische Methodik und Argumentationstheorie 663
8 Register 664