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Gatermann, I. Fleck, M. (Eds.) (2009). Innovationsfähigkeit sichert Zukunft. Beiträge zum 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53238-4
; Gatermann, Inken and Fleck, Myriam. Innovationsfähigkeit sichert Zukunft: Beiträge zum 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF. Duncker & Humblot, 2009. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53238-4
Gatermann, I, Fleck, M (eds.) (2009): Innovationsfähigkeit sichert Zukunft: Beiträge zum 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-53238-4

Format

Innovationsfähigkeit sichert Zukunft

Beiträge zum 2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF

Editors: Gatermann, Inken | Fleck, Myriam

(2009)

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Abstract

Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln

2. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit des BMBF

Die Fähigkeit zur Innovation ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine wichtige Grundlage, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. In der Innovationsfähigkeit liegt dabei nicht nur der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg. Sie ermöglicht auch soziale Teilhabe und gesellschaftliche Entwicklung. Die Förderung von Innovationsfähigkeit und die Frage, wie Innovationen herbeigeführt und erfolgreich gestaltet werden können, gehören daher zu den zentralen gesellschaftspolitischen Themen. [...]

Auf dem zweiten Zukunftsforum Innovationsfähigkeit "Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln" am 2. und 3. April 2009 in Berlin wurden Forschungsergebnisse und Projekte vorgestellt, die aus deutscher und europäischer Perspektive den Innovationsprozess in seinem komplexen Zusammenspiel von technologischen Entwicklungen mit der Organisations-, Personal- und Kompetenzentwicklung aufgreifen und darauf aufbauend Konzepte für Praxis und Wissenschaft ableiten.

Dieser Tagungsband fasst die Beiträge zusammen: Er stellt Strategien für eine innovationsförderliche Personal- und Organisationsentwicklung sowie für Wissens- oder Veränderungsmanagement zusammen. Und er zeigt neue Wege einer ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsförderung wie auch Innovationen in und mit Netzwerken auf. Zugleich haben wir auch neue Bereiche einbezogen, wie zum Beispiel die Gestaltung offener Innovationsprozesse, die Chancen und Risiken von Enterprise 2.0 und nicht zuletzt die für die Innovationsfähigkeit neu in den Blick zu nehmende Schnittstelle zwischen Mensch und Technik. [...]

Aus dem Vorwort

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhalt 5
Ursula Zahn-Elliott: Vorwort 13
Innovationsfähigkeit sichert Zukunft 15
Walter Brosi: Grußwort\r 17
Open Innovation – Chancen und Risiken 23
Kathrin M. Möslein: Open Innovation – Chancen und Risiken 25
Literatur 28
Kathrin M. Möslein / Bastian Bansemir: Open Innovation im Unternehmen 29
Open Innovation: Revolution der Innovation oder Konzept mit Tradition? 29
Grundlagen der Open Innovation 30
Akteure der Open Innovation 33
Open - I: Ein Projekt verbindet die Akteure der Open Innovation 36
Innovationsfähigkeit durch Netzwerke – Fortschritt für KMU?\r 79
Michael Drupp: Innovationsfähigkeit am Beispiel des Netzwerkes KMU - Kompetenz „Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement“\r 81
Betriebliches Gesundheitsmanagement in Netzwerken 81
Das Netzwerk KMU-Kompetenz 81
Nutzen und Innovationspotenziale für die beteiligten Unternehmen\r 83
Evaluation und Bewertung der Netzwerkarbeit durch die Teilnehmer 84
Hemmende und fördernde Faktoren 85
Ausblick, Weiterentwicklung 86
Maria Hunsteger-Petermann: InnoWert fördert Innovationsfähigkeit und Wachstum regionaler KMU-Netzwerke 87
Annegret Köchling: Nullverschwendung: Ideenentwicklung durch Dr. Volker Volkholz (†) 89
Von Nachhaltigkeit zu Nullverschwendung 89
Ahlener Cluster als Anwendungsfall von Nullverschwendung 90
Generative Wissenschaft 90
Ahlener Cluster als Anwendungsfall der generativen Wissenschaft 91
Literatur 92
Harald Hoppe: Die Bio-Catering Marbachshöhe GmbH als Fallbeispiel für eine öko-humane Marktwirtschaft und innovative Netzwerkarbeit eines KMU 93
Das „Netzwerk Landwirtschaft, Gesundheit, Neue Arbeit und Kultur“ 94
Forschung und Entwicklung im Netzwerk 95
Sicherung der Bio-Rohstoffqualität durch Kooperation mit regionalen landwirtschaftlichen Betrieben 95
Gesundheitspflege durch naturbelassene Kost 96
Ernährungsbedingte Krankheiten – das „Zuviel“ und das „Zuwenig“ 96
Innovation durch Vernetzung Caterer – Kunde 97
Dr. Hoppe Free Flow, die innovative Art der Schulverpflegung 98
Kochen und Kühlen: Cook & Chill 99
Das pädagogische Konzept 99
Wertschöpfungssteigerung durch Anbieten holistischer Dienstleitung 100
Integration von Menschen mit Behinderung 100
Wertschöpfungssteigerung durch Vernetzung mit Systempartnern 101
Der Erfolg von Dr. Hoppe Schulverpflegung\r 101
Jörg A. L. Schallehn / Claudio Weiss: Die Welt des Vermögens: Vermögenskultur in einer öko-humanen Marktwirtschaft 103
Begriffsbestimmung: Vermögen 103
Dimensionen des Vermögens 104
Geld ist verflüssigtes Vermögen und geprägtes Vertrauen 104
Vermögen als Auftrag 105
Die vier Vermögensbereiche des Unternehmers 106
Die Zukunft gehört dem öko-humanen Unternehmertum 108
Literatur 108
Neue Arbeitswelten – neue Unternehmenskulturen 109
Fritz Böhle / Peter Kalkert: Unbestimmtheit und Offenheit als Potenzial für Innovationen 111
Das Leitbild der Planung 111
Ein neues Leitbild: Nutzung und Förderung von Offenheit und Unbestimmtheit 111
Ein konkreter Fall 112
Eine unerwartete Aufgabenstellung 112
Die Suche nach Lösungen 113
Folgerungen 114
Christina Wieda: Personalpolitik der Zukunft? Theoretisch alles klar! 115
Vorstellung 115
Worüber möchten wir heute reden? 115
Wo liegt der Mehrwert unseres Projektes Agenda Moderne Personalpolitik? 116
Sigrid Pander: Künstlerisch – erfahrungsgeleitet – spielerisch: Neue Konzepte für das Projektmanagement von innovativer Arbeit auf Basis der Heldenreise nach Joseph Campbell 121
Entwicklungsvorhaben der euro engineering AG: Künstlerische, erfahrungsgeleitete, spielerische Steuerungsmethoden innovativer Projekte 121
Die Besteigung des Kilimanjaro oder: Wann ist ein Held ein Held? 123
Die gefühlte Macht- und Hilflosigkeit von „Projekt-Leidern“ 124
Vom Projekt-Leider zum Projekt-Leiter mit der Dramaturgie der Heldenreise 125
Erkenntnisse für die Projektarbeit 126
Nächste Schritte 128
Literatur 128
David Vossebrecher / Wolfgang Stark: Music, Innovation, Corporate Culture – innovative Organisationskulturen musikalisch verstehen 129
1. Organisationsforschung – neu gedacht 129
2. Music, Innovation, Corporate Culture – Ziele und Vorgehen 131
3. Kulturanalyse in Organisationen im Projekt MICC 132
3.1 Repräsentationsweisen der Organisationskultur 133
3.2 Methoden der Datenerhebung im Kontext Musik und Organisation 134
a) Partituren als Methode 134
b) Gesprächskonzerte als Methode 135
4. Ausblick 136
Literatur 137
Arbeitswelten von morgen – \rForschungsthemen für heute 139
Carin Håkansta: The future of working life in Sweden: research aspects\r 141
Background 141
How come Sweden changed so much? 142
Areas of concern for the future 143
1. Workplaces of the future. WORK-IN-NET foresightseminar Stockholm, Sweden 4–5 September, 2008\r 143
2. OECD 144
3. Swedish Ministry of Employment 144
4. Ministry of Education 145
5. Trade unions 145
6. Employers 145
To what extent does current Swedish research addressthe above mentioned areas? 146
Swedish working life research: current situation and future prospects 148
Conclusion 149
References 150
Elise Ramstad: Organizational view to innovation system and policy in four European countries\r 153
Abstract 153
1. Introduction 153
Conclusions 160
References 161
Das neue Design des Wissensarbeitsplatzes – Wissensmanagement und Kompetenzentwicklung 163
Dieter Spath /Udo-Ernst Haner: Wissensräume und das neue Design des Wissensarbeitsplatzes 165
Wissensräume 165
Ein voll funktionaler Wissensarbeitsplatz 167
Zusammenfassung 167
Hermann Hartenthaler: Virtuelle und reale Welt verschmelzen 169
Zusammenfassung 169
Einleitung 169
Ganzheitliche Konzepte für das Büro der Zukunft 170
Steigerung der Effizienz im Büro 174
Erfahrungen 175
Literatur 176
Erich Hildenbrand /Ruth-Maria Butz: Wissensmanagement und Kompetenzentwicklung am Beispiel „Certified Sales Expert TÜV SÜD“ – ein Qualifizierungskonzept via „Virtual Classroom“ für TÜV SÜD Vertriebsmitarbeiter 177
Projektausgangslage 177
Möglicher Lösungsweg 177
Herausforderungen 178
Zielsetzung des Trainings 178
Umsetzung 179
Jürgen Howaldt: Wissensmanagement als soziale Innovation – Herausforderung für das Management 181
Zu den Dysfunktionalitäten eines technologiegetriebenen Wissensmanagements 182
Wissensmanagement als soziale Innovation – Eine neue Generation von Wissensmanagementkonzepten 184
Für eine Neuorientierung der Debatte 188
Literatur 189
Ludwig Neer: Verteilte Wissensarbeit und die Herausforderungen des Aufmerksamkeitsmanagements 191
Wissensarbeit 191
Verteilte Wissensarbeit 192
Wissen anreichern 192
Aufmerksamkeitsmanagement 192
Softwareentwicklung 193
Fazit 193
Demografie – Drama oder Chance? 195
Achim Schulte / Carmen Schier: Demografie – Drama oder Chance? Ein Beitrag aus dem Handwerk 197
Hans-Jürgen Siebrecht: Demografie – Drama oder Chance. Praxisbeispiel Daimler 201
1. Arbeitsorganisation, Personaleinsatz 203
2. Gesundheitsmanagement, Ergonomie 204
3. Personalentwicklung und Qualifi zierung 204
4. Know-how-Sicherung 204
5. Arbeitsplatzgestaltung 205
6. Ausscheidensmodelle 205
Betriebliche Gesundheitsförderung als Innovationsstrategie – Neue Methoden und neue Akteure in der Prävention 207
Nicole Jansen: Wettbewerbsfähig und innovativ durch gesunde Mitarbeiter 209
Akteursallianzen und Netzwerke 210
Istzustand und Bedürfnisse in der Baustoffindustrie 210
Nutzen der betrieblichen Gesundheitsförderung 214
Literatur 214
Carolina Lautenbach / Brigitte Stieler-Lorenz: Das BMBF-Projekt „PräKoNeT – Vorsprung durch gesunde Arbeit“. – Eine Einführung – 215
Das Verbundprojekt PräKoNeT 215
Julia Jung / Anika Nitzsche / Holger Pfaff: Diagnostik der Präventionsreife in Unternehmen der deutschen ITK-Branche – Das Teilprojekt PräDiag des Verbundprojektes PräKoNet 217
Das Modell der Präventionsreife 217
Mitarbeiterbefragungen in den Interventionsunternehmen 220
Literatur 220
Carolina Lautenbach / Brigitte Stieler-Lorenz: Wissenskommunikative Personal- und Organisationsgestaltung der Gesundheitsförderung in Unternehmen der ITK-Branche –das Teilprojekt PräKom des Verbundprojektes PräKoNet 223
Hintergrund und Ziel des Projektes PräKom 223
Umsetzung des Interventionsvorgehens 224
Literatur 226
Katharina Friepörtner / Natalie Pomorin / Jürgen Wasem: Ökonomische Evaluation von Interventionen zur betrieblichen Gesundheitsförderung – das Teilprojekt PräValue des Verbundprojektes PräKoNet 227
Zielsetzung des Teilprojektes PräValue 227
Vorgehensweise im Teilprojekt PräValue 227
Literatur 228
Sabine Reszies: Betriebliche Gesundheitsförderung als Innovationsstrategie – Angebotsentwicklung mit und für Unternehmen 229
Betriebliche Gesundheitsförderung als externe Dienstleistung 229
Betriebliche Gesundheitsförderung und Innovation 230
Netzwerkentwicklung für innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement – InnoGema 231
1. Phase: Ansprache und Sensibilisierung 231
2. Phase: Analyse und Beratung 232
3. Phase: Bildung von Netzwerkpartnerschaften 233
4. Phase: Servicecenter Betriebliche Gesundheitsförderung 234
Zusammenfassung 234
Literatur 235
Enterprise 2.0 – ein Weg zu neuen Formen von Innovations- und Wertschöpfungsprozessen?\r 237
Ulrich Klotz: Von der Open-Source-Praxis zum „Enterprise 2.0“ 239
Wozu Unternehmen? 240
„Web 2.0“ – der Anfang des „Inter-Net“ 241
Open-Source – Kern der Internet-Revolution 242
Das Jahrhundert-Dilemma 243
Vom Outsourcing zum Crowd-Sourcing 244
Leitidee der nächsten Gesellschaft 246
Gewerkschaft 2.0? 247
Carsten Emde: Open Innovation und Collaborative Environments über Unternehmensgrenzen hinweg – wie kann das funktionieren?\r 251
Die Alleinstellungspyramide 251
Alleinstellung am Beispiel der Softwareentwicklung eines Maschinenbauers 252
Was ist „Open Source“ und was hat dies mit „Open Innovation“ zu tun? 253
Praktische Erfahrungen bei der Einführung von „Open-Source“- Software bei einem Maschinenbauer 255
Einkaufsgemeinschaft für „Open-Source“-Software 256
Das Open Source Automation Development Lab (OSADL) 257
Ergebnisse und Erkenntnisse aus den ersten 2½ Jahren der Geschäftstätigkeit 260
1. Zur Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft 260
2. Zur Struktur der Mitgliedsfirmen\r 260
3. Zur Kommunikationstechnik 260
4. Zum Selbstverständnis von „Open Innovation“ 261
Empfehlung an die Politik, speziell an die Bildungsministerien der Länder und an das Bundesministerium für Bildung und Forschung 261
Literatur 261
Sabine Pfeiffer: Enterprise 2.0 – ein Weg zu neuen Formen von Innovations- und Wertschöpfungsprozessen\r 263
Just another hype – oder eine echte Option für Unternehmen? 263
Wie aus der MaBau GmbH ein Enterprise 2.0 wurde – eine fiktive, aber mögliche Geschichte 264
Ein Enterprise 2.0 braucht WORC als IT-Strategie 267
Literatur 269
Anmerkung 270
Sylvia Valcárcel / Nadine Lindermann, Harald F. O. von Kortzfleisch, Andreas Dünow: KMU 2.0 – welche Chancen das Internet kleinen und mittleren Unternehmen für die kooperative Entwicklung innovativer Ideen eröffnet 271
Von Enterprise 2.0 zu KMU 2.0 271
Warum KMU 2.0? – Chancen und Hemmnisse 272
Stufenmodell zur kooperativen Innovation in der Praxis 273
Ausblick 275
Literatur 276
Veränderungsfähigkeit und Veränderungsmanagement in Unternehmen – Herausforderungen an die Rolle von Führung\r 277
Eva Diedrichs: Führungsaufgabe Innovationsmanagement 279
Führungsaufgabe: Kontinuierliche Innovationen als strategisches Ziel 279
Führungsaufgabe: Ausrichtung der Organisation auf Innovation 280
Führungsaufgabe: Innovationserfolg durch kontinuierliches profitables Wachstum 282
Die besonderen Herausforderungen für KMU 283
Zehn Gewissensfragen an die Unternehmensleitung zur Innovation 285
1. Gretchenfrage 285
2. Trendfrage 285
3. Strategiefrage 285
4. Pipelinefrage 285
5. Kapazitätsfrage 286
6. Kompetenzfrage 286
7. Erfahrungsfrage 286
8. (Selbst-)Vertrauensfrage 286
9. Siegerfrage 286
10. Vermächtnisfrage 287
Peter Pawlowsky: Führung im Wandel 289
Einleitung 289
Strukturwandel, Entmaterialisierung, Komplexität und Dynamik\r 290
Führung Motivation und Kommunikation 292
1. Zielentwicklung als sozialer Prozess 293
2. Management von Paradoxien und Mehrdeutigkeit 293
3. Dienende Führung statt Machtausübung (oder: Einfluss durch Machtverzicht)\r 293
4. Führung als Katalysator von Lernen und Wissen 294
Schlussfolgerung 295
Literatur 296
Innovationsförderliche Personal- und Organisationsentwicklungskonzepte – Erfolgsmodelle im internationalen Wettbewerb 299
Friedhelm Keuken: Improvement of the Performance of SMEs and Employees in the Federal State North Rhine-Westphalia, Germany – Basic Ideas, Project Examples, Support Structures and Results\r 301
1. Foreword 301
Introduction to the region of North Rhine-Westphalia 301
Introduction to the Innovative Employment Promotion Company GmbH – public equivalent body (G. I. B.)\r 302
This paper 302
2. The basic idea of work-oriented modernisation of SMEs 303
3. Project examples 303
3.1 Example 1: Improvement of customer requirement management in the software development department for power supply management 303
Wandel der Beschäftigung – Lebensarbeitskonzepte und Personalmanagement 323
Dagmar Siebecke: Ausgebrannt? Ergebnisse der Burnout-Befragung der Fokusgruppe „Innovationsstrategie und Gesundheit“ 325
Zur Befragung 325
Stichprobenzusammensetzung 326
MBI-Ergebnisse 326
Alter 330
Geschlecht 330
Aktuell ausgeübte berufliche Tätigkeit\r 331
Art des Beschäftigungsverhältnisses 331
Zusammenfassung 332
Literatur 332
Kurt-Georg Ciesinger / Rüdiger Klatt / Andreas Schubert: Personalentwicklung in neuen Erwerbsbiografien 333
1. Diskontinuierliche Erwerbsbiografien 333
2. Kompetenzprofile in diskontinuierlichen Erwerbsbiografien 335
2.1 Fachliche Qualifikationen 336
2.2 Schlüsselqualifikationen 337
3. Bedeutung der Zeitarbeit 338
4. Resümee 340
Literatur 340
Christiane Flüter-Hoffmann: Der Weg aus der Demografie-Falle: lebenszyklusorientierte Personalpolitik\r 343
Herausforderungen für die Unternehmen 343
Lebenszyklusorientierte Personalpolitik 347
Literatur 350
Angela Lechner: Lebensereignisorientiertes Personalmanagement bei der Daimler AG 351
Work-Life-Portfolio bei der Daimler AG 352
Work-Life-Portfolio 352
Flexibles Arbeiten als ein Baustein des Work-Life-Portfolios 353
Modelle von Flexiblem Arbeiten 354
Innovation und Beteiligung 357
Ruth Holm / Volker David: Beteiligungsorientierte Entwicklung der betrieblichen Gesundheitskultur: der INDINA-Selbstbewertungsprozess 359
Betriebliche Innovationsstrategie durch die Verankerung von Gesundheit im Managementsystem 361
Beteiligungsorientierte Entwicklung der betrieblichen Gesundheitskultur 362
Literatur 364
Wolfgang Kötter: Nachhaltige Innovation durch effiziente Mitarbeiterbeteiligung: Ergebnisse aus dem BMBF-PFT-Verbundprojekt „Partizipatives Vorgehen zur Bewertung und Gestaltung Integrierter Modernisierungskonzepte (PaGIMo)“\r 367
1. Anliegen und Hintergrund des Beitrags 367
2. Partizipation à la PaGIMo – ein ganzheitlicher Ansatz 369
3. Innovation durch Partizipation – einige Beispiele aus PaGIMo 370
4. Wie wird Partizipation effizient? Einige PaGIMo-Verfahren und ihre wichtigsten Einsatzfelder 371
5. Die wichtigsten PaGIMo-Erkenntnisse zu effizienter Mitarbeiterbeteiligung 373
6. Fazit, Ausblick, Forschungsbedarf 374
Literatur 375
Ingbert Ochs / Alexander Frevel: Alternsgerechte Arbeit in der ambulanten Pflege – zur Praxis des sozialen Dialogs 377
Soziales Benchmarking – Leitsätze für gute Qualität der Arbeit, Produktivität und Wohlbefinden 377
Gute Qualität der Arbeit, Produktivität und Wohlbefinden bedeuten … 377
Sozialer Dialog in den Betrieben 380
Alternsgerechte Arbeit? – Praktische Präventionsaufgabe! 382
Zukunftsforum „Alternsgerechte Arbeit im Pflegedienst Ochs“\r 383
Literatur 385
Wolfgang Nettelstroth / Achim Vanselow: Kompetenz und Innovation – Förderung dynamischer Praxis-Wissenschafts-Beziehungen 387
Unterschiedliche Innovationsmuster in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen 389
Vorgehensweise in Baden-Württemberg und NRW 391
Bewährungsprobe in der Wirtschaftskrise 393
Literatur 394
Wulf-Bodo Wahl: Partizipative Bewältigung von Veränderungsdruck in Organisationen der Pflege 395
Begleitforschung als Dienstleistung und Motor für Veränderungsprozesse 396
Begleitforschung als intern-extern-Moderation 399
Die widersprüchliche Realisierung der Verbundziele 401
Stützung der Veränderungsprozesse durch flankierende Angebote 402
Fazit 403
Literatur 404
Peter Wilke / Stefan Stracke / Anja Vetterlein: Beteiligung in der Krise? Thesen zu Interessenkonflikten betrieblicher Mitbestimmungsträger bei Innovationsprojekten 407
Mit Innovationen die Krise überwinden? 407
Betriebsräte und Innovation im Fokus der Mitbestimmungsforschung 408
Was hat der Betriebsrat mit Innovation zu tun? 409
Betriebsratsarbeit bei Innovation: Strategien zwischen Boxing und Dancing 410
Ein Blick in die Praxis: Betriebliche Vereinbarungen zur Krisenbewältigung in der Bewährungsprobe 412
Literatur 414
Innovationsfähigkeit der Forschung – eine nicht nur wissenschaftliche Reflexion 417
Eva Bamberg: Innovationsfähigkeit der Forschung – eine nicht nur wissenschaftliche Reflexion 419
Literatur 422
Bärbel Bergmann: Umgang mit Wissen als Innovationsstrategie – eine Forschungsaufgabe für Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft 423
Aktuelle Herausforderung 423
Ursachen des nicht gelingenden Transfers neuen Wissens? 424
Entwicklung der Innovationsfähigkeit 425
Frühzeitiges Identifizieren und Generieren von Talenten 426
Unterstützung der Innovationsfähigkeit durch Arbeitsgestaltung 426
Verständnis für die Rolle des Innovators bei Mitarbeitern entwickeln 427
Trainings 427
Werkzeuge zum Umgang mit Wissen 428
Fazit 430
Literatur 430
Klaus Henning / Frank Hees / Alan Hansen: Surfing Dynaxity! Entwicklungen und Trends in einer globalisierten Arbeitswelt aus Sicht des Internationalen Monitoring 433
1 IMO – das Internationale Monitoring 433
1.1 Dilemmata und Trends identifizieren 433
1.2 Dynaxity bewältigen 434
2 Entwicklungen und Trends in den Zukunftsclustern Arbeiten, Lernen und Kompetenzen entwickeln 436
2.1 Die Arbeitswelt 2020 436
2.2 Lernen 2020 438
2.3 Kompetenzentwicklung 2020 439
3 Ausblick – Surfing Dynaxity\r 441
Literatur 443
Anhang: Zitierte Teilnehmer des Internationalen Panels\r 444
Hightech-Unternehmen und Hightech-Strategien – Herausforderungen an die Innovationsfähigkeit\r 447
Emanuel Beerheide / Jürgen Howaldt / Ralf Kopp: Innovationsmanagement in der Hightech-Branche – Auf dem Weg zum Unternehmen 2.0? 449
Das integro-Projekt 449
Das Forschungsdesign 452
Auf dem Weg zu einem neuen Innovationsparadigma? – Erste Erkenntnisse aus den Experteninterviews 453
Wissensarbeit – zentraler Faktor im Innovationsprozess 454
Ausblick 455
Literatur 456
Axel Gomeringer / Jens Leyh / Stephanie Schmidt: Technologieadaption in Hightech-Unternehmen – Herausforderungen an die Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung 459
Technologieadaption in Hightech-Unternehmen 459
Triebkräfte einer erfolgreichen Technologieadaption 460
Absorptive Capacity als Erfolgsfaktor für die Technologieadaption 462
Was ist die Absorptive Capacity? 463
Hemmfaktoren der Absorptive Capacity 463
Empirische Erfassung der Absorptive Capacity 464
Komplexität des Produktprogramms als wesentliche Herausforderung für Technologieadaption bei der Festo AG & Co. KG 465
Anforderungen an die Gestaltung von Technologieadaptionsprozessen 465
Fazit 467
Literatur 467
Kornelia Haugg: Ausblick 469
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren. Mitglieder des Tagungsbeirats 473
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 475
Mitglieder des Tagungsbeirats des 2. Zukunftsforums Innovationsfähigkeit 483