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Gemeinschaftsrechtliche Aspekte des Glücksspiels

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Haltern, U. (2007). Gemeinschaftsrechtliche Aspekte des Glücksspiels. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-52607-9
Haltern, Ulrich. Gemeinschaftsrechtliche Aspekte des Glücksspiels. Duncker & Humblot, 2007. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-52607-9
Haltern, U (2007): Gemeinschaftsrechtliche Aspekte des Glücksspiels, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-52607-9

Format

Gemeinschaftsrechtliche Aspekte des Glücksspiels

Haltern, Ulrich

Schriften zum Europäischen Recht, Vol. 129

(2007)

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Abstract

Das deutsche Recht des Glücksspiels ist nach unzähligen Gerichtsentscheidungen nationaler und supranationaler Provenienz sowie nach umfangreicher legislativer Tätigkeit im Fluss. Ulrich Haltern setzt sich mit der Frage auseinander, ob das deutsche Glücksspielrecht nach dem Glücksspiel-Staatsvertrag den gemeinschaftsrechtlichen Anforderungen - insbesondere den Erfordernissen der Grundfreiheiten - entspricht. Der Schwerpunkt liegt auf einer Prüfung von Fragen der Verhältnismäßigkeit der deutschen Regelungen. Darüber hinaus wird in den Anhängen der Schriftwechsel zwischen Kommission und Bundesregierung im Vertragsverletzungs- und im Notifizierungsverfahren gebündelt zugänglich gemacht.

Table of Contents

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Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
I. Einleitung 9
II. Stellung des Glücksspielrechts im Spannungsfeld von Ordnungsrecht und Grundfreiheiten 11
1. Ordnungsrecht versus Grundfreiheiten 11
2. Glücksspielrecht 13
a) Zwischen Harmonisierung und Bereichsausnahme 13
b) Nähe zur Bereichsausnahme 14
III. Feinjustierung durch die Rechtsprechung 15
IV. Maßstäbe im Bereich des Glücksspiels 17
1. Beschränkung der Grundfreiheiten 17
2. Rechtfertigung 19
a) Grundsätzliches 19
b) Gebhard-Formel 21
c) Nationale Gerichte 22
d) Zwingende Gründe des Allgemeininteresses 23
e) Besonderheiten im Bereich des Glücksspiels 29
f) Mitgliedstaatliches Ermessen 31
g) Verhältnismäßigkeit 32
V. Einzelheiten zur Verhältnismäßigkeit 34
1. Geeignetheit: Das Problem der expansiven Spielangebotspolitik 34
a) Wirkliche Zieldienlichkeit, Systematik und Kohärenz 34
b) Kontrollierte Expansion und Spielbegrenzung 38
2. Erforderlichkeit: Das Problem der gegenseitigen Anerkennung 43
a) Der Kontext der Erforderlichkeit 43
b) Die Erforderlichkeit aus Sicht von Kommission und Generalanwälten 45
c) Die Reaktion des EuGH in Placanica 50
d) Ausdrückliche Bestätigung durch EFTA-Gerichtshof in Ladbrokes 51
VI. Ergebnis 52
Anhang 53
I. Glücksspiel-Staatsvertrag - Entwurf vom 14.12.2006, mit Erläuterungen 55
II. Kommission: Aufforderungsschreiben 92
III. Kommission: Ergänzendes Aufforderungsschreiben 98
IV. Kommission: Stellungnahme im Notifizierungsverfahren 120
V. Kommission: Weitere Stellungnahme im Notifizierungsverfahren 125
VI. Mitteilung der Bundesregierung an die Kommission v. 12.6.2006 134
VII. Mitteilung der Bundesregierung an die Kommission v. 22.5.2007 mit Anlagen 143