Menu Expand

Cite BOOK

Style

Bessler, W. (Ed.) (2006). Börsen, Banken und Kapitalmärkte. Festschrift für Hartmut Schmidt zum 65. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-52342-9
and Bessler, Wolfgang. Börsen, Banken und Kapitalmärkte: Festschrift für Hartmut Schmidt zum 65. Geburtstag. Duncker & Humblot, 2006. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-52342-9
Bessler, W (ed.) (2006): Börsen, Banken und Kapitalmärkte: Festschrift für Hartmut Schmidt zum 65. Geburtstag, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-52342-9

Format

Börsen, Banken und Kapitalmärkte

Festschrift für Hartmut Schmidt zum 65. Geburtstag

Editors: Bessler, Wolfgang

Schriften zum Bank- und Börsenwesen, Vol. 7

(2006)

Additional Information

Book Details

Pricing

Abstract

"Börsen, Banken und Kapitalmärkte" sind die Themen, die während der letzten 40 Jahre im Zentrum des wissenschaftlichen Schaffens von Prof. Dr. Hartmut Schmidt standen. Ihm ist dieser Band als Festschrift zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Hartmut Schmidt studierte an den Universitäten in Freiburg, Köln und Saarbrücken Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik und war anschließend Mitarbeiter am Institut für Geld-, Bank- und Börsenwesen von Prof. Dr. Wolfgang Stützel an der Universität des Saarlandes. Es folgte eine Professur an der Syracuse University in den USA. Seit 1974 forscht und lehrt Hartmut Schmidt an der Universität Hamburg und ist zudem Geschäftsführender Direktor des Instituts für Geld- und Kapitalverkehr.

In insgesamt dreißig Beiträgen werden aktuelle Fragestellungen des Bank- und Börsenwesens sowie der Kapitalmarktforschung aufgegriffen. Im ersten Teil "Börsen" werden mit Börsenstrukturen und Marktmikrostruktur die zentralen Forschungsgebiete des Jubilars aufgegriffen. Der zweite Teil "Banken" ist dem Management von Zins- und Bonitätsrisiken gewidmet. Der dritte Teil "Kapitalmärkte" behandelt die Gebiete Corporate Governance, Unternehmensfinanzierung sowie Termingeschäfte und reflektiert die vielfältigen Interessen und Forschungsgebiete von Hartmut Schmidt. Die Beiträge in der Festschrift eröffnen dem Leser viele neue Einsichten und Erkenntnisse und stellen ein insgesamt aufeinander abgestimmtes und geschlossenes Gesamtwerk dar. Unter den sechzig Autoren befinden sich international führende Wissenschaftler und Praktiker, die sich Hartmut Schmidt verbunden fühlen. Insgesamt hat diese Festschrift sowohl für die Forschung als auch für die Praxis eine besondere Relevanz.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort V
Vorwort IX
Inhaltsverzeichnis XXI
Teil I: Börsen 1
Marktstruktur und Marktmikrostruktur 1
Robert A. Schwartz / Paul L. Davis / Michael S. Pagano: Markets in Transition: Looking Back and Peering Forward 1
I. Four Decades of Change 2
II. How Far Have We Come? 4
III. An Academic Perspective 6
IV. A Buy-side Perspective 10
V. An Empirical Perspective 14
VI. Divergent Expectations Revisited 16
References 18
Hans R. Stoll: Execution Quality on the NYSE: The Effect of Time Delay 21
I. Introduction 21
II. Data 23
III. Order Type, Order Size and Execution Speed 25
IV. Trend in Execution Quality of Market Orders 27
1. Effective Spread 27
2. Trades Inside and Outside the Quotes 28
3. Speed of Execution 31
4. Realized Spread 31
V. Speed Versus Cost in the Execution of Market Orders 33
1. Execution Delay and Trade Location 33
2. Execution Delay and Effective Spread 34
3. Execution Delay and Realized Spread 36
VI. Execution Quality of Marketable Limit Orders 37
1. Execution Price of Marketable Limit Orders Versus Market Orders 38
2. Effective Spread of Marketable Limit Orders and Delay 38
VII. Conclusion 40
Appendix: List of Sample Stocks and Reporting Specialist Unit 41
References 43
Peter Gomber, Rainer Riess and Miroslav Budimir: Market Model Convergence in Equities Trading 45
I. Introduction 45
II. A Short Review on Market Design Literature 46
III. Market Models in Selected Equity Markets 48
1. The NYSE, Direct+ and the ‘Hybrid Market’ 48
2. The Nasdaq Stock Market and SuperMontage 51
3. The London Stock Exchange, SETS and SETSmm 54
4. The Deutsche Börse, the Frankfurt Floor and Xetra 56
IV. Market Model Comparison 62
V. Summary 66
References 67
Joachim Grammig / Erik Theissen / Oliver Wünsche: Zur Schätzung von Geld-Brief-Spannen aus Transaktionsdaten 71
I. Problemstellung 71
II. Liquiditätsmaße 72
III. Datensatz, Vorgehensweise und Ergebnisse 75
IV. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen 82
Literaturverzeichnis 83
Alexander Kempf / Daniel Mayston: Systematische Liquidität am deutschen Aktienmarkt 85
I. Einleitung 85
II. Daten 86
III. Liquiditätsmaße 88
IV. Ausmaß der systematischen Liquidität 96
V. Determinanten der systematischen Liquidität 101
1. Einfluss der Tageszeit 102
2. Einfluss der Marktentwicklung 102
3. Einfluss des Auftragstyps 104
VI. Zusammenfassung 105
Literaturverzeichnis 106
Christian Schlag / Burkart Mönch / Anna Schurba: Eisberge voraus! Verborgene Liquidität in einem offenen Orderbuch 109
I. Einleitung 109
II. Verwandte Literatur 111
III. Der XETRA Orderbuchdatensatz 113
IV. Die Rolle von Icebergorders im XETRA-Handel 114
V. Einflussfaktoren für das Ausmaß verborgener Liquidität in XETRA 123
VI. Zusammenfassung und Ausblick 126
Literaturverzeichnis 127
Christof Weinhardt / Dirk Neumann / Matthias Kunzelmann: Design und Evaluierung von Relative Orders zur Reduktion impliziter Transaktionskosten 129
I. Einleitung 129
II. Ziele des Markt Designs 130
1. Ziele aus Investorensicht 131
2. Ziele aus Regulierungssicht 131
III. Ordertypen in die Marktmikrostrukturtheorie 132
IV. Funktionsweise der Relative Order 136
V. Evaluierung mittels Simulation 139
VI. Ergebnisse 141
1. Hypothesen 141
a) Investorensicht 141
b) Regulatorische Sicht 142
2. Auswertung 143
a) Investorensicht 144
b) Regulatorische Sicht 150
VII. Fazit 153
Literatur 154
Börsen, Börsensegmente und rechtliche Rahmenbedingungen 157
Wolfgang Bessler / Thomas Book / Andreas Preuß: Elektronischer Handel versus Parketthandel 157
I. Einleitung 157
II. Pioniervorteil, Heimatvorteil und elektronischer Handel 159
1. Elektronischer Handel als strategischer Vorteil 160
2. Reichweitenvorteil 162
3. Geringere Kosten der Marktorganisation 164
III. Entwicklung des Bund-Future-Handels an der LIFFE und der DTB/Eurex 164
IV. Quellen des Erfolges der DTB/Eurex 168
1. Marktqualität im Bund Future 168
2. Börsenpreispolitik und Kosten der Mitglieder 171
3. Abbau regulatorischer Barrieren durch Wertpapierdienstleistungsrichtlinie 174
4. Marketing-Maßnahmen der DTB zur Gewinnung neuer Teilnehmer 176
5. Interpretation der Ergebnisse und Ausblick 179
V. Zusammenfassung 180
Literaturverzeichnis 180
Verzeichnis sonstiger Quellen 185
G. Geoffrey Booth / Orkunt M. Dalgic / Juha-Pekka Kallunki: Cultural Networks in an Upstairs Financial Market 187
I. Introduction 187
II. Data and Environment 189
III. Hypotheses 195
IV. Empirical Approach 196
V. Empirical Results 197
VI. Conclusion 203
References 203
Dirk Schiereck / Imke Hartmann: Kurseffekte beim Wechsel aus dem Neuen Markt 205
I. Einleitung 205
II. Einige Erklärungsansätze für Kurseffekte beim Segmentwechsel 207
III. Beschreibung der Datenbasis 208
IV. Verwendete Methodik 210
V. Untersuchungsergebnisse 216
1. Kurseffekte beim freiwilligen Segmentwechsel zum geregelten Markt vor Bekanntgabe der Börsenneuordnung 216
2. Untersuchungsergebnisse zum Kursverhalten beim Segmentwechsel in den Prime Standard nach Bekanntgabe der Börsenneuordnung 219
VI. Zusammenfassung 222
Literaturverzeichnis 223
Wolfgang Bessler / Matthias Stanzel: Die Rolle der Wertpapieranalysten am Neuen Markt 227
I. Einführung 227
II. Literaturüberblick 230
1. Der Neue Markt 231
2. Aktienresearch von Neuemissionen 233
3. Analystenverhalten und Interessenkonflikte 235
III. Daten und Methodik 237
1. Daten 237
2. Methodik 238
IV. Empirische Untersuchung der Qualität der Gewinnprognosen 240
1. Einfluss des Prognosehorizonts 240
2. Das Earnings Game zwischen Analysten und Unternehmensmanagement 241
3. Bedeutung unterschiedlicher Börsenphasen 242
4. Industrieeffekte 244
5. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen 245
V. Empirische Untersuchung zur Qualität der Aktienempfehlungen 246
1. Aktienempfehlungen und Revisionen 247
2. Durchschnittliche Aktienempfehlungen 248
3. Signalgehalt und kurzfristige Performance von Aktienempfehlungen 249
4. Signalgehalt und kurzfristige Performance von Empfehlungsrevisionen 251
5. Langfristige Performance von Aktienempfehlungen 253
6. Langfristige Performance von Empfehlungsrevisionen 254
7. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen 256
VI. Zusammenfassung und Ausblick 256
Literatur 258
Friedrich Thießen: Bounded Rationality, das Prinzip der Arbeitsteilung von Adam Smith und die Preisbildung an Finanzmärkten 263
I. Einführung 263
II. Grundideen des Bounded Rationality Ansatzes und der Zusammenhang zur Arbeitsteilung von Adam Smith 265
III. Die Grundideen von Adam Smith und deren Bedeutung für die Strukturierung von Finanzmärkten 267
1. Spezialisierung bei Adam Smith 268
2. Quellen der Produktivitätssteigerung durch Spezialisierung: manuelle Fertigkeitsgewinne und bessere Entscheidungen 269
3. Spezialisierung führt zum Tausch 270
4. Konsequenzen für die Preisbildung 272
5. Smith wählt ein einfaches Beispiel 274
IV. Verhalten in Situationen mit Asymmetrischer Information 275
V. Wolfram Engels Entscheidungsheuristik 276
VI. Der Hase-und-Igel-Mechanismus 276
VII. Zusammenfassung 277
Literaturverzeichnis 278
Johannes Köndgen: Internalisierter Wertpapierhandel unter MiFID: zwischen Anlegerschutz und Markteffizienz 281
I. Der konzeptionelle Neuansatz im Europäischen Kapitalmarktrecht 282
II. Warum überhaupt Regulierung? Einige ökonomische Grundlagen 285
1. Inter-Börsenwettbewerb vs. Fragmentierung der Orderströme 285
2. Internalisierung und Marktqualität: Nutzen und Gefahren 286
III. Die deutsche Version von Internalisierung: Marktpraxis und Regulierung vor MiFID 288
1. Das Xetra Best-System (Frankfurter Wertpapierbörse) 289
a) Marktstruktur 289
b) Regulatorischer Rahmen 292
2. Das „BestEx“ System der Börse Berlin-Bremen 293
3. Banken- und Broker-organisierte Internalisierungssysteme 294
IV. Eine kritische Würdigung der Richtlinie 296
1. Allgemeine Bemerkungen 296
2. Transparenzregeln: Hat die Fragmentierung Grenzen? 297
3. Die schwierige Balance zwischen Anlegerschutz und Markteffizienz 299
a) Die Pflicht zur vorherigen Einholung des Kundeneinverständnisses (Art. 21 Abs. 3 MiFID) 299
b) Die Pflicht des Wertpapierdienstleisters, zu den gestellten Kursen abzuschließen (Art. 27 Abs. 3 MiFID) 300
c) Ist „Best Execution“ gut genug? 301
V. Xetra Best – ein Patentrezept für andere europäische Börsen? 304
VI. Résumé 309
Literaturverzeichnis 310
Horst Hammen: Sanktionsausschuß einer Börse und Anspruch auf kaufmännisches Vertrauen 313
I. Einführung 313
II. Ordnungspolitische Grundlagen 314
III. Verfassungsrechtliche Ausgangslage 315
1. Kein grundsätzlicher Ausschluß von Sanktionen aus § 20 Abs. 2 BörsG gemäß Art. 103 Abs. 3 GG 316
2. Zurückhaltende Anwendung der Vorschrift in § 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 BörsG 318
IV. Reichweite des Tatbestands in § 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 BörsG 319
1. (Verletzungs-)Handlung „im Zusammenhang mit seiner“ (des Handelsteilnehmers) „Tätigkeit“ 319
2. Verletzung des Anspruchs auf Vertrauen eines anderen Handelsteilnehmers 321
V. Keine Zuständigkeit des Sanktionsausschusses 325
VI. Mißachtung von Börsenusancen als Verletzung des Anspruchs auf Vertrauen 329
VII. Zusammenfassung 332
Teil II: Banken 333
Theodor Baums: Die Mobilisierung des Fremdkapitals – Ein rechtsgeschichtlicher Rückblick 333
I. Allgemeines 333
II. Die Transformation von Einlagen in Unternehmenskredite und neuere Entwicklungen 334
III. Vom zweiseitigen Schuldverhältnis zur börsengängigen Schuldverschreibung 337
1. Die Umformung des Schuldversprechens in veräußerbare Schuldverschreibungen 338
2. Die Prüfung der Bonität des Anleiheschuldners 340
3. Die Überwachung des Schuldners und die Wahrnehmung der Gläubigerrechte 342
4. Die Handelbarkeit der Schuldverschreibung 346
Michael Bitz: Banken als Einrichtungen zur Risikotransformation 349
I. Einleitung und Einordnung 349
II. Diversifikationseffekte 353
1. Szenario I 353
3. Szenarienvergleich 359
III. Intermediärhaftung 362
IV. Risikoselektion und -gestaltung 370
V. Ausblick 376
Literaturverzeichnis 377
Marco Wilkens / Oliver Entrop / Robert Sünderhauf: Ertragspotenziale für Banken durch verdeckte Fristentransformation 381
I. Einleitung 381
II. Bankstrukturmodell 384
1. Modellannahmen und Auszahlungsstruktur der Bankpassiva 384
2. Auszahlungsstruktur der Bankaktiva und Fristentransformation 385
III. Komparativ-statische Analyse 389
1. Grundlagen 389
2. Kreditrisikofreie Bank und Fristentransformation 391
3. Kreditrisikobehaftete Bank und Fristentransformation 395
IV. Schlussbetrachtung 398
Literaturverzeichnis 399
Wolfgang Bühler / Christoph Engel: Portfolio Credit Risk with Backtesting in View 403
I. Introduction 403
II. Portfolio Credit Risk Model 406
1. Valuation of a Single Loan 409
2. Portfolio Model 412
3. Loss Definition 414
III. Backtesting 417
IV. Results 420
1. Homogeneous Loans 422
2. Diversified Loan Portfolio with T = 1 423
3. Homogeneous Loans with T = 10 425
4. Diversified Loan Portfolio 427
5. Reduction of Test Significance 429
V. Conclusion 431
Appendix 432
References 434
Jochen Bigus / Philipp Grein: Die Konsequenzen einer zeitwertorientierten Bilanzierung nach IFRS für die Einleger und die Geschäftspolitik deutscher Banken 439
I. Einleitung 439
II. Wesentliche Unterschiede in der Bilanzierung nach HGB und IFRS aus Sicht der Banken 441
1. Überblick 441
2. Unterschiede bei Aktiva, Passiva und in der Gewinn- und Verlustrechnung 441
3. IFRS, HGB und die Zeitwertbilanzierung von Sicherungsgeschäften (Hedge Accounting) 444
III. Zur Vereinbarkeit von Einlegerschutzbilanz und NENLE-Konzept mit den Vorschriften nach HGB und IFRS 447
IV. Gläubigerschutz bei Banken und zeitwertorientierte Bilanzierung 451
1. Gläubigerschutz im Fall der Unternehmensfortführung 451
2. Zeitwertbilanzierung und Marktdisziplin nach Basel II 452
3. Erhöht eine Zeitwertbilanzierung die Informationsqualität des Jahresabschlusses? 453
4. Empirische Untersuchungen zur Relevanz von Zeitwertangaben bei US-Banken 455
V. Zeitwertbilanzierung und Intermediationsfunktionen der Banken 459
1. Erhöhte Volatilität des bilanziellen Periodenergebnisses einer Bank 459
2. Beeinträchtigung der Intermediationsfunktionen von Banken 462
VI. Zusammenfassung 465
Literaturverzeichnis 467
Jan P. Krahnen / Frank A. Schmid / Erik Theissen: Investment Performance and Market Share: A Study of the German Mutual Fund Industry 471
I. Introduction 471
II. Mutual Fund Performance in Cross Section 473
III. Investment Performance and Market Shares 483
IV. Conclusion 488
References 489
Teil III: Kapitalmärkte 493
Corporate Governance 493
Wolfgang Drobetz / Heinz Zimmermann: Corporate Governance und Unternehmensbewertung in der Schweiz 493
I. Einleitung 493
II. Die Bewertungsrelevanz von Corporate Governance 497
III. Der Corporate-Governance-Index (CGI) 498
IV. Ökonometrische Probleme bei empirischen Corporate-Governance-Untersuchungen 503
V. Modellstruktur 506
VI. Spezifikation der Variablen und Gleichungen 508
VII. Empirische Ergebnisse 513
1. Q-Gleichung 515
2. Wechselbeziehungen zwischen den Corporate-Governance-Mechanismen und Tobin’s Q 516
3. Exogene Variablen 517
VIII. Zusammenfassung 521
Literaturverzeichnis 523
Alexander Bassen: Private Corporate-Governance-Ratings 529
I. Problemstellung und Zielsetzung 529
II. Konzeption von Ratings der Corporate Governance 530
1. Ratingvergleiche – Status quo 531
2. Ableitung der Beurteilungskriterien von CG-Ratings 532
III. Analyse von CG-Ratings 534
1. Ratingziel 534
2. Ratingsystem 535
3. Scoring- und Bewertungsmethode 539
4. Ergebnisdarstellung 540
5. Informationsgewinnung 541
6. Validität 542
IV. Fazit und Ausblick 544
Literaturverzeichnis 546
Wolfgang Kürsten: Offenlegung von Managergehältern und Corporate Governance 551
I. Einführung 551
II. Publizität von Managergehältern und Stakeholderpositionen: Wirkungsmechanismen aus finanzierungstheoretischer Sicht 554
1. Informationsübertragung durch Publizität 554
2. Finanzierungstheoretisches Grundmodell 556
3. Unternehmenspolitik bei fehlender Publizität der Managervergütung 557
4. Unternehmenspolitik bei Publizität der Managervergütung 558
III. Ein Beispiel: Managervergütung und Risikopolitik 560
1. Referenzkonflikt zwischen Managern und Aktionären 560
2. Risikopolitik bei fehlender Publizität der Managervergütung 562
3. Risikopolitik bei Publizität der Managervergütung 563
4. Anreizkompatibilität des Vergütungssystems „Proportionalanspruch“ 563
IV. Zusammenfassung 564
Literaturverzeichnis 566
Unternehmensfinanzierung 571
Allan E. Young / Vladimir Cvijanovic: The Market for Venture Capital in Croatia 571
I. Introduction 571
II. Relevant Prior Literature 572
III. Venture Capital in Croatia at the Present Time 574
IV. Conditions Which Might Enhance the Venture Capital Market in Croatia 578
V. Conclusions – Redressing the Imbalance Between the Supply and Demand for Venture Capital in Croatia at the Present Time 580
References 581
Fred R. Kaen: Leverage and Profitability in U.S. Manufacturing Industries: An Industry-by-Industry Analysis 583
I. Introduction 583
II. Implications of the Static Trade Off Theory for Firm Profitability and ROE 584
III. Research Design and Data 586
IV. Empirical Results 591
1. Leverage and Operating Profitability Within Industries 591
2. Leverage and the Return on Equity Within Industries 598
3. Leverage and Profitability Across Industries 605
V. Discussion of the Regression Results 607
VI. Summary and Conclusions 609
References 610
Christoph Kaserer / Ekkehard Wenger / Stephanie Roos: Zur Relevanz der Ausschüttungspolitik 611
I. Einleitung 611
II. Literaturüberblick 614
III. Ausschüttungsanreize aufgrund von Veränderung der Unternehmensbesteuerung seit Anfang der 90er Jahre 617
1. Die Senkung von Steuersätzen ab 1990 617
2. Ausschüttungsanreize bei einer Umstellung des Körperschaftsteuersatzes 620
a) Steuersatzänderungen und Eigenkapitalgliederung 620
aa) Die Jahre 1990 bis 1999 620
bb) Die Jahre 1999 bis 2002 622
b) Die optimale Verwendung von EK 56 und EK 50 623
c) Die optimale Verwendung von EK 45 und EK 40 629
IV. Kurseffekte einer steuerlich bedingten Sonderausschüttung 631
1. Einleitende Überlegungen 631
2. Kursreaktionen und Steuerersparnis 634
3. Empirische Ergebnisse 636
V. Zusammenfassung 644
Literaturverzeichnis 645
Jochen Drukarczyk / Stefanie Schöntag: Insolvenzplan, optionsbasierte Lösungen, Verlustvorträge und vom Gesetzgeber verursachte Sanierungshemmnisse 649
I. Problemstellung 649
II. Struktur des Insolvenzplanverfahrens und der Anreiz zur Sanierung 649
1. Grundlagen 649
2. Gläubigerklassen, Obstruktionsverbot und Minderheitenschutz 650
3. Sanierungshilfen und Sanierungsrisiko aus der Sicht des Schuldners 653
III. Lösungsvorschläge von Bebchuk und Aghion/Hart/Moore 655
1. Ziele 655
2. Voraussetzungen und Ablauf 655
3. Folgen 656
IV. Unternehmenswert, Fremdfinanzierung, Verlustvorträge und das Problem der Wertezuteilung auf Gläubiger und Eigentümer 657
1. Daten und Annahmen 657
2. Der Wert des reorganisierten Unternehmens bei ausschließlicher Eigenfinanzierung 660
a) Keine Nutzung der Verlustvorträge 661
b) Nutzung der Verlustvorträge 661
3. Wertezuteilung unter Einschluß des Altfinanciers 661
4. Wertezuteilung gemäß Bebchuks Lösung 666
V. Einfluß von rechtlichen Rahmenbedingungen 667
1. Insolvenzplanverfahren und Alteigentümer 667
2. Fortführung und die Nutzung von Verlustvorträgen 671
a) Prinzip und Vorschrift 671
b) Reorganisationsablauf und Verlustvortrag 673
VI. Ergebnisse 674
Literaturverzeichnis 680
Risikomanagement und Termingeschäfte 685
Martin Nell: Risikomanagement und Insolvenzgefahr – Zwei unterschiedliche Perspektiven 685
I. Einleitung 685
II. Der finanzierungstheoretische Blickwinkel 686
III. Der versicherungstheoretische Blickwinkel 689
IV. Beurteilung beider Ansätze 694
V. Schlussbetrachtung 697
Literaturverzeichnis 699
Klaus Röder / Lutz Hahnenstein: Hedging mit Termingeschäften und Insolvenzwahrscheinlichkeit der Unternehmung – eine graphische Analyse 701
I. Einleitung 701
II. Annahmen 704
III. Analyse des Einflusses von Veränderungen der Kreditverpflichtung und der Produktionsmenge auf die Insolvenzwahrscheinlichkeit ohne den Abschluss eines Forwardgeschäfts 710
IV. Analyse des Einflusses einer Veränderung des Forwardvolumens auf die Insolvenzwahrscheinlichkeit und Identifikation optimaler Forwardvolumina 714
1. Vorbemerkungen 714
2. Fallunterscheidung nach dem Verhältnis zwischen Produktionsmenge, Kreditverpflichtung und Forwardpreis 718
3. Ergebnisse 726
V. Schlussbetrachtung 728
Literaturverzeichnis 730
Heinz Zimmermann / Wolfgang Hafner: Vinzenz Bronzins Optionspreismodelle in theoretischer und historischer Perspektive 733
I. Bronzins Version der „Black/Scholes“-Formel 734
II. Formale Äquivalenz zum Black-Scholes-Modell 736
III. Alternative Verteilungsannahmen 740
IV. Bronzins vereinfachter Optionsbewertungsansatz 742
V. Put-Call-Parität 743
VI. Zum wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Hintergrund 745
Exkurs: Mathematik und die Modellierung von Marktrisiken 748
VII. Standardisierung und Modernisierung der Ausbildung 749
VIII. Ein Vergleich mit anderen frühen Optionspreismodellen 751
IX. Schlussbemerkung 753
Literaturverzeichnis 757
Verzeichnis der Veröffentlichungen von Hartmut Schmidt 759
Autorenverzeichnis 768
Sachregister 781