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Dihsmaier, M. (2010). Carta Caritatis - Verfassung der Zisterzienser. Rechtsgeschichtliche Analyse einer Manifestation monastischer Reformideale im 12. Jahrhundert. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53404-3
Dihsmaier, Monika R.. Carta Caritatis - Verfassung der Zisterzienser: Rechtsgeschichtliche Analyse einer Manifestation monastischer Reformideale im 12. Jahrhundert. Duncker & Humblot, 2010. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53404-3
Dihsmaier, M, (2010): Carta Caritatis - Verfassung der Zisterzienser: Rechtsgeschichtliche Analyse einer Manifestation monastischer Reformideale im 12. Jahrhundert, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-53404-3

Format

Carta Caritatis - Verfassung der Zisterzienser

Rechtsgeschichtliche Analyse einer Manifestation monastischer Reformideale im 12. Jahrhundert

Dihsmaier, Monika R.

Schriften zur Rechtsgeschichte, Vol. 149

(2010)

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About The Author

Dr. iur. utr. Monika R. Dihsmaier ist Rechtsanwältin in Heidelberg. Sie ist spezialisiert auf Steuer- und Wirtschaftsrecht. Sie studierte Jura an der Universität Würzburg und legte 1997 das Erste Juristische Staatsexamen ab. 1999 folgte das Zweite Juristische Staatsexamen. Frau Dihsmaier arbeitete zunächst in München bei KPMG sowie bei Ebner Stolz & Partner, dann in Frankfurt am Main bei PricewaterhouseCoopers. 2005 ließ sie sich als selbständige Rechtsanwältin in Heidelberg nieder, wo sie bis heute lebt und arbeitet.

Abstract

Das Mutterkloster der Zisterzienser Cîteaux wird 1098 gegründet. Innerhalb weniger Jahrzehnte erhält dieses Kloster so viel Zulauf, dass bereits um 1150 nahezu 350 zisterziensische Klöster in ganz Europa bestehen.

Obwohl die Verbindung von Klöstern - z. B. durch gemeinsame Consuetudines - nicht ungewöhnlich war, gab es bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts im Abendland keine geschriebene Ordensverfassung, die das Verhältnis der verbundenen Klöster zueinander allgemein festlegte. Erst den Zisterziensern gelingt es mit der Niederschrift der Carta Caritatis, eine Ordensregel zu verfassen. Hierin finden sich Regelungsbereiche wie das Verbot der Besteuerung von Tochterklöstern, die ordensinterne Visitation oder die Absetzung eines Abtes. Aber vor allem begründen die Zisterzienser ein Institut, das das Mönchsrecht weitreichend beeinflusst und bis heute Bestand im Kirchenrecht hat: das Generalkapitel.

Monika Dihsmaier vergleicht die drei bis heute bekannten Versionen der Carta Caritatis, die vermutlich alle aus dem 12. Jahrhundert stammen. Die dort normierten Institute werden dargestellt, auf mögliche Quellen hin untersucht sowie deren Entwicklung aufgezeigt. Dabei ergibt sich, dass die Rechtsentwicklung, die im 12. Jahrhundert an der Schwelle zu einem neuen Rechtsdenken stand, auch die Zisterzienser vor Herausforderungen stellte. Sie mussten nicht nur viele Rechtsinstitute entwickeln, sondern auch die dafür erforderliche Rechtssprache. So ist es das Verdienst der Verfasser der Carta Caritatis, nicht nur Rechtsinstitute sondern auch Rechtsbegriffe gefunden und geprägt zu haben, die heute noch Gültigkeit im Kirchenrecht beanspruchen.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 19
Teil 1: Einleitung 21
§ 1 Gegenstand und Gang der Arbeit 21
§ 2 Verfassungsgeschichte des Mönchtums 23
A. Christliches Mönchtum und seine Kodifikationen bis zur CC 23
I. Allgemeines 23
II. Die großen Mönchsregeln im frühen Christentum 24
III. Mönchtum im Abendland 24
IV. Konzilien, Synoden und Dekrete 27
B. Reformklöster 28
I. Cluny 29
II. Gorze, Brogne, St. Vanne und Hirsau 30
III. Camaldoli, Vallumbrosa, Cartusia u.a. 31
C. Resümee der Verfassungsgeschichte 32
§ 3 Gründungsgeschichte der Zisterzienser 33
Teil 2: Die Carta Caritatis 35
§ 1 Die Carta-Caritatis-Versionen 35
A. Carta Caritatis primitiva 36
B. Carta Caritatis prior (CC1) 37
C. Summa Carta Caritatis (SCC) 38
D. Carta Caritatis posterior (CC2) 39
§ 2 Einzelanalyse und Vergleich 40
A. Die Einleitung 41
I. Verfasser und Bischof 41
1. Texte 41
2. Skopus 41
a) Verfasser der CC 42
b) Verfasser des Prologs 42
c) Gemeinsamkeiten und Unterschiede 43
d) Der Bischof und die CC 43
II. Einheitliche Observanz 44
1. Texte 44
2. Skopus 44
3. Mögliche Quellen 45
III. Der Name der Liebe 46
1. Texte 46
2. Skopus 46
IV. Resümee: Einleitung 47
B. Der Regelungskatalog 47
I. Verbot der Auferlegung von Abgaben gegen Tochterklöster 47
1. Keine Abgaben 47
a) Texte 47
b) Skopus 48
c) Mögliche Quellen 50
2. Verbot anderer materieller Belastungen 50
a) Texte 50
b) Skopus 50
c) Mögliche Quellen 52
II. Seelsorge durch die Überwachung der einheitlichen Observanz 52
1. Vorbehalt der Seelsorge 52
a) Texte 52
b) Skopus 53
c) Mögliche Quellen 55
2. Die Einheitlichkeit der Observanz 55
a) Einhaltung der Benediktusregel 55
(1) Texte 55
(2) Skopus 55
(3) Mögliche Quellen 56
b) Auslegung der Benediktusregel 57
(1) Texte 57
(2) Skopus 57
3. Einheitlichkeit der Bräuche, Gesänge und Bücher 59
a) Texte 59
b) Skopus 60
III. Verbot von Privilegien 62
1. Text 62
2. Skopus 62
IV. Respekt und Rangfragen 64
1. Besuch des Abtes von Cîteaux bzw. des Vaterabtes 64
a) Texte 64
b) Skopus 64
c) Mögliche Quellen 67
2. Beim Zusammentreffen mehrerer Äbte 68
a) Texte 68
b) Skopus 68
c) Mögliche Quellen 69
3. Entgegennahme der Profess 69
a) Texte 69
b) Skopus 69
4. Keine Einmischung in materielle Angelegenheiten 72
a) Texte 72
b) Skopus 72
c) Mögliche Quellen 74
5. Befugnisse des übergeordneten Abtes 75
a) Texte 75
b) Skopus 75
V. Visitation 78
1. Visitation von Tochterklöstern 78
a) Texte 78
b) Skopus 78
(1) Anwendungsbereich 78
(2) Der Vaterabt als Adressat 78
(3) Welche Klöster darf der Abt visitieren? 79
(4) Häufigkeit der Visitation 80
(5) Delegationsrecht 80
(6) Sprachlicher Vergleich 81
c) Vorläufer und mögliche Quellen 81
(1) Ordensinterne Visitationen 81
(2) Bischöfliche Visitationen 82
2. Visitation in Cîteaux 82
a) Text 82
b) Skopus 82
c) Hintergrund 84
VI. Besuch eines Abtes im Mutterkloster 84
1. Texte 84
2. Skopus 85
a) Anwendungsbereich 85
b) Verhaltensregeln 87
(1) Pflichten des besuchten Abtes und seines Konvents 87
(2) Rechte des besuchenden Abtes 87
(3) Materielle Angelegenheiten 88
c) Sprache 88
VII. Rangverhältnis der Äbte unabhängiger Klöster zueinander 89
1. Texte 89
2. Skopus 89
a) Anwendungsbereich 89
b) Verhaltensregeln 90
c) Sprache 91
d) Mögliche Quellen 91
VIII. Was für Neugründungen gilt 92
1. Texte 92
2. Skopus 93
IX. Das Generalkapitel 95
1. Verpflichtende Teilnahme der Äbte 95
a) Texte 95
b) Skopus 96
c) Mögliche Vorbilder und Quellen 98
2. Ausnahmen und Vertretung 101
a) Texte 101
b) Skopus 101
(1) Entschuldigungsgründe 101
(2) Benachrichtigung 102
(3) Vertretung 102
c) Mögliche Quellen 104
3. Sanktionen bei unentschuldigtem Fernbleiben 105
a) Texte 105
b) Skopus 105
(1) Tatbestandsvoraussetzungen 105
(2) Rechtsfolgen 105
c) Sprache 107
d) Mögliche Quellen 107
4. Inhalt des Generalkapitels 108
a) Texte 108
b) Skopus 109
c) Mögliche Quellen 109
5. Anklage gegen einen Abt 110
a) Texte 110
b) Skopus 111
c) Sprache 113
d) Mögliche Vorbilder und Quellen 114
6. Die oberste Instanz des Ordens 115
a) Texte 115
b) Skopus 115
7. Beschlussfassung bei Uneinigkeit 117
a) Text 117
b) Skopus 118
(1) Anwendungsbereich 118
(2) Grundsatz Einmütigkeit 118
(3) Ausnahme Uneinigkeit 119
c) Mögliche Quellen 121
8. Hilfe bei schwerer Armut eines Klosters 122
a) Texte 122
b) Skopus 122
(1) Inhalt 122
(2) Sprache 123
X. Abtwahl 124
1. Wahl des Abtes von Cîteaux 124
a) Einberufungsmodalitäten und Wahl 124
(1) Texte 124
(2) Skopus 124
(a) Grund für die Neuwahl 124
(b) Einberufungsrecht 125
(c) Die 15-Tage-Frist 126
(d) Tag der Wahl 126
(e) Aktives Wahlrecht 126
(f) Passives Wahlrecht 127
(g) Entwicklung 128
(h) Sprache 128
b) Sedisvakanz in Cîteaux 128
(1) Texte 128
(2) Skopus 129
(a) Anwendungsbereich 129
(b) Wer vertritt die Position des Abtes von Cîteaux? 129
(c) Wie weit geht die Vertretungsmacht? 129
(d) Wann beginnt und wann endet die Vertretungsbefugnis? 130
(e) Entwicklung 131
2. Sedisvakanz und Abtwahl in anderen Klöstern 132
a) Texte 132
b) Skopus 132
(1) Grund für die Neuwahl 132
(2) Vertretungsbefugnis und -umfang 133
(3) Vorherige Bestimmung eines Wahltags 133
(4) Aktives Wahlrecht 133
(5) Passives Wahlrecht 134
(6) Bestätigungsrecht des Vaterabtes? 135
(7) Anwendungsbereich 135
(8) Sprache 136
3. Kein Abt aus ordensfremden Klöstern 136
a) Texte 136
b) Skopus 136
c) Mögliche Quellen 137
4. Kein Widerspruch gegen den Gewählten 138
a) Texte 138
b) Skopus 138
XI. Rücktritt eines Abtes 139
1. Texte 139
2. Skopus 140
a) \"Causa resignationis 140
b) \"Voluntas spontanea 141
c) \"Auctoritas 141
d) Entwicklung 142
e) Anwendung auf den Abt von Cîteaux 143
3. Vorläufer und mögliche Quellen 144
XII. Ermahnungs- und Absetzungsverfahren 144
1. Maßnahmen gegen einen einfachen Abt 145
a) Ermahnungsverfahren 145
(1) Texte 145
(2) Skopus 145
(a) Tatbestandsvoraussetzungen 145
(b) Zuständigkeit 146
(c) Rechtsfolge 146
(d) Verfahrensweise 147
(3) Mögliche Quellen 147
b) Absetzung durch den Bischof 148
(1) Texte 148
(2) Skopus 148
(a) Tatbestandsvoraussetzungen 148
(b) Rechtsfolgen 149
(c) Zuständigkeit 149
(d) Verfahren 150
(3) Entwicklung 150
(4) Mögliche Vorläufer und Quellen 151
c) Absetzung durch den Orden 152
(1) Texte 152
(2) Skopus 152
(a) Tatbestandsvoraussetzungen 152
(b) Zuständigkeit 153
(c) Rechtsfolgen 154
(d) Verfahren 154
(e) Entwicklung 155
(3) Mögliche Vorläufer und Quellen 156
d) Neuwahl 156
(1) Texte 156
(2) Skopus 156
(3) Mögliche Quellen 157
e) Exkommunikation 158
(1) Texte 158
(2) Skopus 158
(a) Tatbestandsvoraussetzungen 158
(aa) Positive Tatbestandsvoraussetzungen 158
(bb) Negative Tatbestandsvoraussetzungen 159
(b) Rechtsfolgen 160
(c) Zuständigkeit 161
(d) Verfahren 161
(3) Mögliche Quellen 161
f) Wiederaufnahme 162
(1) Texte 162
(2) Skopus 162
(a) Adressaten der Norm 162
(b) Subjektive Tatbestandsvoraussetzungen 162
(c) Objektive Tatbestandsvoraussetzungen 163
(d) Zuständigkeit 163
(e) Rechtsfolge 164
(3) Mögliche Quellen 164
2. Maßnahmen gegen den Abt von Cîteaux 165
a) Ermahnungsverfahren 165
(1) Texte 165
(2) Skopus 165
(a) Ermahnungsverfahren 166
(aa) Tatbestandsvoraussetzungen 166
(bb) Rechtsfolgen 166
(cc) Zuständigkeit 166
(dd) Verfahren und Form 167
(b) Weitere Maßnahmen 167
(aa) Verweisung 167
(bb) Verbot der Ersetzung bzw. Absetzung 168
(cc) Verbot der Verhängung des Anathemas 169
(c) Entwicklung 169
(d) Sprache 169
b) Absetzung durch den Bischof und Neuwahl 170
(1) Text 170
(2) Skopus 171
c) Sedisvakanz in Cîteaux nach Absetzung 172
(1) Texte 172
(2) Skopus 172
(a) Zuständigkeit 172
(b) Ende der Vertretungsmacht 173
d) Absetzung durch den Orden und Neuwahl 173
(1) Texte 173
(2) Skopus 174
(a) Voraussetzungen 174
(b) Einberufungsmodalitäten 174
(c) Zuständigkeit für die Absetzung 174
(d) Zuständigkeit für die Neuwahl 175
(e) Entwicklung 175
(f) Sprache 176
e) Exkommunikation 176
(1) Texte 176
(2) Skopus 176
(3) Mögliche Quellen 177
f) Wiederaufnahme 177
(1) Texte 177
(2) Skopus 178
(3) Mögliche Quellen 179
XIII. Abweichender Ort des Generalkapitels 179
1. Texte 179
2. Skopus 179
XIV. Stabilitas loci 180
1. Texte 180
2. Skopus 181
a) Keine Aufnahme eines klosterfremden Mönches 181
b) Kein Kloster darf Mönche in ein anderes Kloster schicken 181
c) Entfernung eines Mönchs durch den Vaterabt 182
d) Sprache 182
3. Mögliche Vorläufer und Quellen 182
§ 3 Übergreifende Betrachtung und Folgerungen 183
A. Inhaltliche Aspekte 183
I. Rechtscharakter der CC 183
II. Die Wirkung der CC auf den Ordensbegriff 185
III. Filiationssystem 187
1. Verbot der Abgabenerhebung 188
2. Keine Einmischung in materielle Angelegenheiten 189
3. Keine abhängigen Tochterklöster 189
IV. Visitation 191
1. Visitation der Tochterklöster 191
2. Visitation von Cîteaux 193
V. Einheitliche Observanz und Sorge für die Seelen 193
VI. Rangfragen 194
VII. Generalkapitel 195
VIII. Die \"kleinen Kapitel 196
IX. Die rechtliche Stellung der Äbte 197
1. Abt von Cîteaux 197
a) Vorsitzender des Generalkapitels 197
b) Entwicklung seiner Rechtsposition 198
c) Wahl und Absetzung 199
d) Status 199
2. Einfache Äbte 201
a) Rechtsposition im eigenen Kloster 201
b) Gegenüber einem Tochterkloster 202
c) Die Äbte im Überwachungs- und Sanktionensystem 203
X. Die rechtliche Stellung des Diözesanbischofs 204
1. Bischöfliche Visitation 205
2. Wahl eines neuen Abtes 207
3. Einsetzung und Weihe des neuen Abtes 207
4. Absetzung eines Abtes 209
5. Andere Rechte 209
XI. Prioren und einfache Mönche in der CC 210
XII. Verbot der Widersetzlichkeit 211
XIII. Buße und Strafe 212
XIV. Formale Aspekte 214
1. Beschlussfassung 214
2. Befangenheit 216
3. Form- und Fristvorschriften 216
XV. Dynamik der Rechtsgestaltung 216
B. Rechtssprache und Rechtstechnik 217
I. Rechtliche Begriffe 217
1. Regula/lex/decretum/definitio 217
2. Visitare 218
3. Generale capitulum 219
4. Exkommunicatio/anathema 220
5. Sine retractatione/sine refragatione/sine contradictione/irrefragibiliter 222
6. Filia/filius und egressos 223
7. Novum monasterium 224
8. Abbas novi monasterii/abbas pater 224
9. Contemptor/praevaricator/transgressor/reus/contumax 225
10. Ordo 227
II. Rechtstechnik 227
1. Normtypen 228
a) Gebotsnormen 228
b) Verbotsnormen und Sanktionsnormen 228
c) Andere Normtypen 229
(1) Erlassnormen 229
(2) Verweisungsnormen 229
(3) Verfahrens- und Zuständigkeitsnormen 230
2. Generelle Feststellungen zu den CC-Versionen 230
a) Stilistische Unterschiede zwischen den CC-Versionen 230
b) Stilistische Unterschiede innerhalb der CC-Versionen 231
c) Überschriften 232
d) Entscheidungsspielraum der Äbte 232
(1) Ausdrücklicher Entscheidungsspielraum 233
(2) Entscheidungsspielraum aufgrund von unbestimmten Regelungen 233
(3) Grad des Sollens 234
C. Mögliche Vorbilder und Quellen 234
Teil 3: Blick ins geltende Kirchenrecht 236
A. Das Generalkapitel 237
B. Die ordensinterne Visitation 239
C. Wahl der Äbte 240
D. Rücktritt eines Abtes 241
E. Amtsenthebung und Absetzung 241
F. Resümee 242
Exkurs: Filiationssystem und verbundene Unternehmen 243
Teil 4: Ergebnisse der Arbeit 245
Quellen- und Literaturverzeichnis 250
Sach-, Orts- und Personenverzeichnis 259