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Friese, K. (2011). Die europäischen Mikrostaaten und ihre Integration in die Europäische Union. Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikanstadt auf dem Weg in die EU?. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53519-4
Friese, Katrin. Die europäischen Mikrostaaten und ihre Integration in die Europäische Union: Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikanstadt auf dem Weg in die EU?. Duncker & Humblot, 2011. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-53519-4
Friese, K (2011): Die europäischen Mikrostaaten und ihre Integration in die Europäische Union: Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikanstadt auf dem Weg in die EU?, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-53519-4

Format

Die europäischen Mikrostaaten und ihre Integration in die Europäische Union

Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikanstadt auf dem Weg in die EU?

Friese, Katrin

Chemnitzer Europastudien, Vol. 13

(2011)

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About The Author

Katrin Friese nahm im Jahr 2001 das Studium zum Bachelor in Europastudien an der TU Chemnitz auf, woran sie ein Masterstudium in Osteuropastudien an der Universität Regensburg anschloss. In dieser Zeit absolvierte sie diverse Praktika, u. a. am Institute of International Relations in Prag oder beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages, und verbrachte Auslandssemester in Prag und Strasbourg. Ende 2006 begann sie die Arbeit an ihrer Dissertation am Institut für Europäische Studien der TU Chemnitz, die sie Mitte 2010 abschloss.

Abstract

Die europäischen Mikrostaaten haben Grenzen zur EU, sind ihr gegenüber jedoch Drittstaaten. Trotzdem sind die Mikrostaaten in gewissem Maße direkt oder indirekt in die EU integriert. Diese Integration gestaltet sich sehr komplex und unterschiedlich stark. Dabei kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass die Mikrostaaten von ihrer Integration in die EU profitieren. Für die nähere Zukunft ist seitens der EU verstärkt eine vereinheitlichte Politik gegenüber den Mikrostaaten zu erwarten. Ebenso zeigt sich eine Tendenz von der indirekten Integration aufgrund historischer Bindungen zu den Nachbarstaaten hin zu direkten Abkommen zwischen der EU und den Mikrostaaten. Ein EU-Beitritt der Mikrostaaten ist in näherer Zukunft unwahrscheinlich, kann aber längerfristig nicht ausgeschlossen werden. Alternativ wäre an eine Sonderform der EU-Mitgliedschaft mit abgeschwächten Rechten und Pflichten, einen EWR-Beitritt oder die Entwicklung eines Assoziierungsabkommens zu denken.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abbildungsverzeichnis 17
Tabellenverzeichnis 18
Abkürzungsverzeichnis 19
A. Einleitung 23
I. Forschungsgegenstand 23
II. Fragestellungen und Ziele 24
III. Struktur und Methodik 25
B. Abgrenzung des Begriffs Mikrostaat 27
C. Die Mikrostaaten als Bestandteil der internationalen Ordnung 32
I. Historische Entwicklung der Kleinstaaten in Europa 32
II. Die Staatseigenschaft der Mikrostaaten 33
1. Definition \"Staat 34
2. Staatsgebiet 35
3. Staatsvolk 35
4. Staatsgewalt 36
5. Verkehrsfähigkeit 37
6. Unabhängigkeit und Souveränität 38
7. Zusammenfassung 40
III. Die Anerkennung der Mikrostaaten in der internationalen Ordnung 41
1. Rechtliche Bedeutung der Anerkennung von Staaten 41
2. Außenpolitische Strategien der Mikrostaaten 43
a) Strategie 1: Neutralität 44
b) Strategie 2: Beziehungen zu den Nachbarstaaten 45
c) Strategie 3: Beziehungen zu internationalen Organisationen 46
3. Mikrostaaten und internationale Organisationen 47
a) Mikrostaaten und der Völkerbund sowie die Vereinten Nationen 47
b) Mikrostaaten und der Europarat 53
c) Mikrostaaten und die KSZE/OSZE 56
4. Der Grundsatz der rechtlichen Gleichheit von Staaten 57
5. Die europäischen Mikrostaaten in der internationalen Ordnung 58
6. Zusammenfassung 60
IV. Folgen der Kleinheit für die staatliche Organisation der Mikrostaaten 61
1. Staatsstruktur 61
2. Rechtsrezeption 62
3. \"Outsourcing\" von Staatsaufgaben 64
V. Das wirtschaftliche Überleben der Mikrostaaten 67
1. Generelle wirtschaftliche Merkmale der Mikrostaaten 67
2. Mikrostaaten in der Globalisierung 73
VI. Die Differenzierung der Integration der Mikrostaaten in die EU 75
VII. Zusammenfassung 76
D. Das Fürstentum Andorra und seine Integration in die EU 79
I. Charakteristika des Staates Andorra 79
1. Staatsgebiet und Bevölkerung 79
2. Geschichte 82
3. Das verfassungsrechtliche System 86
a) Rückblick über die Verfassungsentwicklung 86
b) Die Verfassung von 1993 und grundlegende Bestimmungen 87
c) Die Staatsoberhäupter: die Co-Fürsten 89
d) Das Parlament: der Generalrat der Täler 92
e) Die Regierung und der Regierungsvorsitzende 95
f) Beziehungen zwischen dem Parlament und der Regierung 96
g) Die Gerichtsbarkeit 97
h) Das Verfassungsgericht 100
i) Überarbeitung der Verfassung 101
j) Politische Kultur 101
4. Wirtschaft 102
a) Binnenwirtschaft 102
b) Finanzplatz Andorra 104
c) Außenhandel 106
5. Staatshaushalt 106
6. Beziehungen zu anderen Staaten 107
a) Die außenpolitische Strategie Andorras 107
b) Beziehungen zu Frankreich und Spanien (trilaterale Abkommen) 109
aa) Trinationaler Nachbarschaftsvertrag 1993 109
bb) Trilaterale Abkommen über Einreise, Aufenthalt und Niederlassung 2003 111
cc) Währung 112
c) Beziehungen zu Frankreich 113
aa) Der französische Co-Fürst 113
bb) Handel und Zoll 114
cc) Soziale Sicherheit 116
dd) Bildung 117
ee) Administrative Zusammenarbeit 117
ff) Weitere Abkommen und Bereiche der Zusammenarbeit 118
d) Beziehungen zu Spanien 118
aa) Der spanische Co-Fürst 118
bb) Handel und Zoll 119
cc) Soziale Sicherheit 120
dd) Bildung 120
ee) Weitere Beziehungen 121
e) Beziehungen zum Heiligen Stuhl 121
f) Beziehungen zu weiteren Staaten 122
7. Beziehungen zu internationalen Organisationen 123
a) Völkerbund und Vereinte Nationen 123
b) Europarat 125
c) KSZE/OSZE 126
d) Weitere internationale Organisationen 127
8. Die Staatseigenschaft Andorras 127
9. Zusammenfassung 131
II. Die Integration Andorras in die Europäische Union 133
1. Andorras indirekte Integration in die EU durch die Beziehungen zu den Nachbarstaaten 133
a) Handel und Zoll 133
b) Währung 135
c) Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 139
2. Andorras direkte Integration in die EU 140
a) Die Anwendbarkeit des Unionsrechts 140
b) Das Abkommen im Bereich Handel und Zoll 142
aa) Entstehung 142
bb) Inhalt 148
cc) Bewertung 155
dd) Zusammenfassung 158
c) Das Kooperationsabkommen 160
aa) Entstehung 160
bb) Inhalt 162
cc) Bewertung 163
d) Das Abkommen im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen 164
e) Weitere Zusammenarbeit und neueste Entwicklungen 166
3. Europäischer Integrationswille Andorras und Zukunftsausblick 167
4. Zusammenfassung 171
E. Das Fürstentum Liechtenstein und seine Integration in die EU 174
I. Charakteristika des Staates Liechtenstein 174
1. Staatsgebiet und Bevölkerung 174
2. Geschichte 176
3. Das verfassungsrechtliche System 180
a) Rückblick über die Verfassungsentwicklung 180
b) Die Verfassung von 1921 und grundlegende Bestimmungen 181
c) Das Staatsoberhaupt: der Fürst 183
d) Das Parlament: der Landtag 185
e) Die Regierung und der Regierungsvorsitzende 186
f) Beziehungen zwischen dem Parlament und der Regierung 188
g) Die Gerichtsbarkeit 189
h) Das Verfassungsgericht 191
i) Überarbeitung der Verfassung 191
j) Politische Kultur 192
k) Direktdemokratische Elemente 192
4. Wirtschaft 194
a) Währung 194
b) Binnenwirtschaft 194
c) Finanzplatz Liechtenstein 198
d) Außenhandel 203
5. Staatshaushalt 204
6. Die Beziehungen zu anderen Staaten 206
a) Die außenpolitische Strategie Liechtensteins 206
b) Beziehungen zur Schweiz 209
aa) Handel und Zoll 209
bb) Währung 210
cc) Diplomatische Vertretungen 211
dd) Mehrwertsteuer 211
ee) Ausländerwesen 212
ff) Weiteres anzuwendendes Schweizer Recht 214
c) Beziehung zu Österreich 215
d) Beziehungen zu weiteren Staaten 216
7. Beziehungen zu internationalen Organisationen 217
a) Völkerbund und Vereinte Nationen 217
b) Europarat 220
c) KSZE/OSZE 222
d) Weitere internationale Organisationen 223
8. Die Staatseigenschaft Liechtensteins 224
9. Zusammenfassung 225
II. Die Integration Liechtensteins in die Europäische Union 227
1. Liechtensteins indirekte Integration in die EU 227
a) Integration in die EU durch die Beziehungen zu EU-Mitgliedstaaten 227
b) Integration in die EU durch die Beziehungen zur Schweiz 228
aa) Handel und Zoll 228
bb) Landwirtschaftliche Erzeugnisse 229
cc) Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 230
c) Integration in die EU durch die EFTA-Mitgliedschaft 236
2. Liechtensteins direkte Integration in die EU 239
a) Die Anwendbarkeit des Unionsrechts 239
b) Die Mitgliedschaft im EWR 239
aa) Der Weg zur EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins 239
bb) Inhalt des EWR-Abkommens 243
cc) Sonderregelungen für Liechtenstein 246
dd) Bewertung des EWR-Abkommens aus der Sicht Liechtensteins 248
c) Das Abkommen im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen 252
d) Weitere Zusammenarbeit und neueste Entwicklungen 253
3. Europäischer Integrationswille Liechtensteins und Zukunftsausblick 256
4. Zusammenfassung 262
F. Das Fürstentum Monaco und seine Integration in die EU 264
I. Charakteristika des Staates Monaco 264
1. Staatsgebiet und Bevölkerung 264
2. Geschichte 265
3. Das verfassungsrechtliche System 270
a) Rückblick über die Verfassungsentwicklung 270
b) Die Verfassung von 1962 und grundlegende Bestimmungen 271
c) Das Staatsoberhaupt: der Fürst 272
d) Das Parlament: der Nationalrat 273
e) Die Regierung und der Regierungsvorsitzende 276
f) Beziehungen zwischen Parlament und Regierung 278
g) Beratende Organe 278
h) Die Gerichtsbarkeit 280
i) Das Verfassungsgericht 282
j) Überarbeitung der Verfassung 283
k) Politische Kultur 283
4. Wirtschaft 284
a) Binnenwirtschaft 284
b) Finanzplatz Monaco 286
c) Außenhandel 288
5. Staatshaushalt 289
6. Beziehungen zu anderen Staaten 290
a) Die außenpolitische Strategie Monacos 290
b) Beziehungen zu Frankreich 291
aa) Basis der Beziehungen 291
bb) Handel und Zoll 295
cc) Währung 297
dd) Finanzbereich 297
ee) Besetzung von öffentlichen Ämtern 298
ff) Diplomatische Vertretungen 299
gg) Steuern 299
hh) Ausländerwesen und freier Personenverkehr 301
ii) Weitere und angestrebte Abkommen 302
c) Beziehungen zu Italien 304
d) Beziehungen zu weiteren Staaten 304
7. Beziehungen zu internationalen Organisationen 305
a) Völkerbund und Vereinte Nationen 305
b) Europarat 308
c) KSZE/OSZE 310
d) Weitere internationale Organisationen 310
8. Die Staatseigenschaft Monacos 311
9. Zusammenfassung 314
II. Die Integration Monacos in die Europäische Union 315
1. Monacos indirekte Integration in die EU durch die Beziehungen zu Frankreich 315
a) Handel und Zoll 315
b) Währung 319
aa) Entstehung 319
bb) Inhalt 321
cc) Bewertung 322
c) Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 324
d) Banken- und Versicherungsrecht 326
e) Steuerrecht 326
2. Monacos direkte Integration in die EU 327
a) Die Anwendbarkeit des Unionsrechts 327
b) Das Abkommen über die Anwendung bestimmter Gemeinschaftsakte im Gebiet des Fürstentums 329
c) Das Abkommen im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen 331
d) Weitere Zusammenarbeit und neueste Entwicklungen 332
aa) Diplomatische Vertretungen 332
bb) Schutz der Alpen 332
cc) Soziale Sicherheit 332
dd) Forschung 334
ee) Finanzdienstleistungsmarkt 334
ff) Regionale Zusammenarbeit 335
gg) Neueste Entwicklungen 335
3. Europäischer Integrationswille Monacos und Zukunftsausblick 336
4. Zusammenfassung 339
G. Die Republik San Marino und seine Integration in die EU 341
I. Charakteristika des Staates San Marino 341
1. Staatsgebiet und Bevölkerung 341
2. Geschichte 343
3. Das verfassungsrechtliche System 348
a) Verfassungsentwicklung und grundlegende Bestimmungen 348
b) Die Staatsoberhäupter: die Regenten 350
c) Das Parlament: der Große und Allgemeine Rat 351
d) Die Regierung: der Staatskongress 353
e) Beziehungen zwischen dem Parlament und der Regierung 355
f) Weitere Organe 355
g) Die Gerichtsbarkeit 356
h) Das Verfassungsgericht 358
i) Überarbeitung der Verfassung 359
j) Politische Kultur 359
4. Wirtschaft 360
a) Binnenwirtschaft 360
b) Finanzplatz San Marino 361
c) Außenhandel 362
5. Staatshaushalt 363
6. Beziehungen zu anderen Staaten 364
a) Die außenpolitische Strategie San Marinos 364
b) Beziehung zu Italien 364
aa) Basis der Beziehungen 364
bb) Handel und Zoll 366
cc) Währung 367
dd) Finanzbereich 368
ee) Diplomatische Vertretungen 368
ff) Verteidigung 369
gg) Ausländerwesen 369
hh) Post 370
ii) Radio und Fernsehen 370
jj) Weitere Beziehungen 370
c) Beziehungen zu weiteren Staaten 371
7. Beziehungen zu internationalen Organisationen 372
a) Völkerbund und Vereinte Nationen 372
b) Europarat 374
c) KSZE/OSZE 376
d) Weitere internationale Organisationen 376
8. Die Staatseigenschaft San Marinos 377
9. Zusammenfassung 379
II. Die Integration San Marinos in die Europäische Union 381
1. San Marinos indirekte Integration in die EU durch die Beziehung zu Italien 381
a) Handel und Zoll 381
b) Währung 383
c) Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 386
2. San Marinos direkte Integration in die EU 387
a) Die Abwendbarkeit des Unionsrechts 387
b) Das Abkommen im Bereich Zoll und Kooperation 388
aa) Entstehung 388
bb) Inhalt 394
cc) Bewertung 399
c) Aide Memoire vom 17. Oktober 2002 401
d) Das Abkommen im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen 403
e) Weitere Zusammenarbeit und neueste Entwicklungen 404
3. Europäischer Integrationswille San Marinos und Zukunftsausblick 405
4. Zusammenfassung 407
H. Der Staat Vatikanstadt und seine Integration in die EU 410
I. Charakteristika des Staates Vatikanstadt 410
1. Staatsgebiet und Bevölkerung 410
2. Geschichte 412
3. Das verfassungsrechtliche System 413
a) Verfassungsentwicklung und grundlegende Bestimmungen 413
b) Das Staatsoberhaupt: der Papst 415
c) Die legislative Gewalt 416
d) Die exekutive Gewalt 417
e) Die judikative Gewalt 418
4. Wirtschaft und Staatshaushalt 419
5. Beziehungen zu anderen Staaten 421
a) Die außenpolitische Strategie des Vatikans/Heiligen Stuhls 421
b) Besonderheit: Beziehungen zum Heiligen Stuhl 422
c) Beziehung zu Italien 423
aa) Lateranverträge 423
bb) Konkordat 424
cc) Handel und Zoll 424
dd) Währungsbeziehungen 425
ee) Verteidigung 425
ff) Anzuwendendes italienisches Recht 425
gg) Steuervergünstigungen 426
hh) Weitere Abkommen 427
d) Beziehungen zu anderen Staaten 428
6. Beziehungen zu internationalen Organisationen 429
a) Völkerbund und Vereinte Nationen 429
b) Europarat 430
c) KSZE/OSZE 430
d) Weitere internationale Organisationen 431
7. Die Staatseigenschaft des Staates Vatikanstadt 432
8. Zusammenfassung 435
II. Die Integration Vatikanstadts in die Europäische Union 436
1. Die indirekte Integration Vatikanstadts durch die Beziehung zu Italien 436
a) Handel und Zoll 436
b) Währung 437
c) Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 442
2. Vatikanstadts direkte Integration in die EU 442
3. Europäischer Integrationswille Vatikanstadts und Zukunftsausblick 443
4. Zusammenfassung 444
I. Vergleich der Mikrostaaten hinsichtlich ihrer Integration in die EU 445
I. Vergleich der Mikrostaaten allgemein 445
II. Die Beziehungen der Mikrostaaten zu ihren Nachbarstaaten 447
III. Die Anwendbarkeit des Unionsrechts in den Mikrostaaten 448
1. Rechtsgrundlage 448
2. Die Wahrnehmung der Außenbeziehungen der Mikrostaaten 449
3. Historische Entwicklung 450
IV. Die Integration der Mikrostaaten in die EU in verschiedenen Bereichen 452
1. Handel und Zoll 452
a) Überblick 452
b) Vergleich der Abkommen der EG mit San Marino bzw. Andorra 453
c) Besonderheiten der Beziehungen im Bereich Handel und Zoll EU – Monaco 456
d) Besonderheiten der Beziehungen im Bereich Handel und Zoll EU – Liechtenstein 456
e) Ergebnisse und Zusammenfassung 458
2. Währung 459
a) Überblick 459
b) Vergleich der Währungsvereinbarungen der EG mit Monaco, San Marino und dem Vatikan 460
c) Besonderheiten der Währungsbeziehungen EU – Andorra 465
d) Ergebnisse und Zusammenfassung 466
3. Status der Übernahme des Besitzstandes von Schengen 468
4. Abkommen im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen 469
a) Überblick 469
b) Vergleich der Abkommen der EG mit Andorra, Liechtenstein, Monaco und San Marino 471
c) Ergebnisse und Zusammenfassung 473
5. Weitere Bereiche der Zusammenarbeit 474
a) Kooperationsabkommen mit Andorra und San Marino 474
b) Abkommen zwischen der EG und Monaco über die Anwendung bestimmter Gemeinschaftsakte im Gebiet des Fürstentums 475
c) Monacos indirekte Integration in die EU im Steuer-, Banken- und Versicherungsrecht 476
d) Beobachterstatus des Vatikans bei der EU 477
e) Zusammenfassung 477
6. Aktuelle Entwicklungen 478
a) Betrugsbekämpfungsabkommen 478
b) Neuverhandlungen 479
c) Zusammenfassung 479
V. Zusammenfassung 480
J. Wechselseitige Interessen der Mikrostaaten und der EU aneinander 487
I. Interesse der Mikrostaaten an der EU 487
II. Interesse der EU an den Mikrostaaten 489
K. Die Zukunft der Integration der Mikrostaaten in die EU 493
I. Perspektive Vollmitgliedschaft 493
1. Voraussetzungen 493
2. Ablauf 494
3. Beitrittsszenario für die Mikrostaaten 495
4. Wahrscheinlichkeit einer EU-Mitgliedschaft der Mikrostaaten 497
II. Perspektive Koexistenz und neue Formen der Integration in die EU 503
III. Position und Zukunft der einzelnen Mikrostaaten 509
1. Andorra 509
2. Liechtenstein 510
3. Monaco 512
4. San Marino 513
5. Vatikanstadt 515
IV. Zusammenfassung 515
L. Ergebnisse und Zusammenfassung 518
Zusammenfassung 526
Abstract 529
Literaturverzeichnis 532
Quellenverzeichnis 541
Begriffsverzeichnis 591
Sach- und Personenregister 595