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Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen

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Wichmann, A. (2004). Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen. Rechtsprobleme der Nutzung digitalisierter Rundfunk-Kabelnetze durch Fernsehveranstalter. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51584-4
Wichmann, Anja. Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen: Rechtsprobleme der Nutzung digitalisierter Rundfunk-Kabelnetze durch Fernsehveranstalter. Duncker & Humblot, 2004. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51584-4
Wichmann, A (2004): Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen: Rechtsprobleme der Nutzung digitalisierter Rundfunk-Kabelnetze durch Fernsehveranstalter, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-51584-4

Format

Vielfaltsicherung in digitalisierten Breitbandkabelnetzen

Rechtsprobleme der Nutzung digitalisierter Rundfunk-Kabelnetze durch Fernsehveranstalter

Wichmann, Anja

Schriften zu Kommunikationsfragen, Vol. 38

(2004)

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Abstract

Digitalisierte Breitbandkabelnetze vermögen ein Vielfaches an Rundfunkprogrammen und zudem auch Kabeltelefonie und breitbandigen Datentransfer zu bieten. Gegenstand der Untersuchung ist das Konfliktpotential, das aus dem gewandelten Funktionsverständnis der digitalisierten Netze erwächst.

Auf verfassungsrechtlicher Ebene beleuchtet Anja Wichmann zunächst die maßgebenden grundrechtlichen und kompetenzrechtlichen Rahmenbedingungen. Auf der Ebene des einfachen Rechts widmet sie sich Fragen des Netzzugangs, der Vermarktung und Entgeltregulierung sowie Zugangsberechtigungssystemen und Navigatoren. Die rundfunkverfassungsrechtlich gebotene inhaltliche Vielfalt wird durch die einfachgesetzlichen Vorgaben des Telekommunikations- und allgemeinen Wettbewerbsrechts, des Urheber- und des Rundfunkrechts weitestgehend gewährleistet. Eine hinreichende verfahrensrechtliche Verlinkung haben diese Normenkomplexe indes noch nicht erfahren. Die Autorin schließt daher mit einem Überblick über die Bereiche, in denen legislatorisch für eine Abstimmung der jeweils zuständigen Entscheidungsträger Sorge zu tragen ist.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
A. Einführung und Gang der Untersuchung 21
B. Grundrechtliche Maßstäbe 27
I. Die grundrechtliche Position der Rundfunkveranstalter 27
1. Rundfunkfreiheit (Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG) 27
a) Grundrechtlich geschützter Funktionsbereich 27
b) Rechtfertigung einfachgesetzlicher Vorgaben 28
aa) Besonderheiten des Rundfunks 29
(1) Knappheit der Verbreitungsressourcen 29
(2) Kosten der Herstellung, der Verbreitung und des Empfangs von Inhalten 30
(3) Suggestivwirkung 32
bb) Dienende Freiheit und Ausgestaltungsvorbehalt 32
(1) Dienende Freiheit 32
(2) Ausgestaltungsvorbehalt 33
cc) Prüfungsmaßstab für ausgestaltende Regelungen 35
2. Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) und Eigentumsfreiheit (Art. 14 GG) 35
a) Das Verhältnis zur Rundfunkfreiheit 36
b) Das Problem der Schrankendivergenz 37
II. Die Informationsfreiheit der Kabelkunden (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG) 39
1. Kabelprogramme als allgemein zugängliche Quellen 40
2. Die Informationsfreiheit als Korrelat zur Rundfunkfreiheit 41
III. Die grundrechtliche Position der Netzbetreiber 43
1. Die Grundrechtsfähigkeit der Kabelnetzbetreiber 44
2. Das Angebot von Kabeltelefonie und breitbandigem Datentransfer 45
3. Die Verbreitung von Rundfunk 49
a) Die reine Programmübermittlung 49
aa) Die Pressegrosso-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 50
bb) Einordnung der rundfunkexternen Hilfstätigkeiten 51
cc) Fazit 53
b) Die Programmbündelung und -vermarktung 53
4. Der Ausgleich zwischen der Funktion als Träger der Rundfunkfreiheit einerseits und der Berufs- und Eigentumsfreiheit andererseits 56
C. Die Frequenzverwaltung 58
I. Gesetzgebungskompetenzen 58
1. Ausschließliche Gesetzgebungskompetenz für die Telekommunikation (Art. 73 Nr. 7 GG) 59
a) Grammatikalische Auslegung 59
b) Historisch-genetische Auslegung 61
c) Die kompetenzrechtliche Regelung anderer Massenkommunikationsmittel 62
d) Teleologische Auslegung 63
e) Schlußfolgerung für Nutzungsentscheidungen 64
2. Art. 87 f GG 66
a) Flächendeckende Gewährleistung angemessener und ausreichender Dienstleistungen (Art. 87 f Abs. 1 GG) 67
aa) Dienstleistungen im Bereich der Telekommunikation 67
(1) Grammatikalische Auslegung 68
(2) Systematische Auslegung 68
(a) Das Verhältnis zu Art. 73 Nr. 7 GG 68
(b) Vergleich mit einfachgesetzlichen Vorschriften 69
(3) Historisch-genetische Auslegung 70
(4) Fazit 71
bb) Flächendeckende Dienstleistungen 71
cc) Angemessene Dienstleistungen 72
dd) Ausreichende Dienstleistungen 74
ee) Schlußfolgerung für Nutzungsentscheidungen 74
b) Privatwirtschaftliche Dienstleistungen privater Anbieter (Art. 87 f Abs. 2 Satz 1 GG) 77
aa) Der Verfassungsauftrag des Art. 87 f Abs. 2 Satz 1 GG 77
bb) Der Umfang der privatwirtschaftlichen Dienstleistungen 81
cc) Schlußfolgerung für Nutzungsentscheidungen 83
3. Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz 85
a) Das Recht der Wirtschaft und das Kartellrecht 85
b) Das Zusammenspiel von Art. 74 Abs. 1 Nr. 16 und Art. 87 f Abs. 2 Satz 1 GG 87
c) Erforderlichkeitsklausel des Art. 72 Abs. 2 GG 89
4. Landesgesetzgebungskompetenz für die Nutzungsbestimmung digitalisierter Breitbandkabelnetze 91
II. Die Vorgaben des Telekommunikationsrechts und des EMVG 92
1. Frequenzbereichszuweisungsplan 93
a) Regelungsgehalt der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung 93
aa) Zuweisung der Frequenzbereiche 93
bb) Nutzungsbestimmung 30 95
(1) Erforderlichkeit der Nutzungsbestimmung 96
(a) Störungsfreiheit 96
(b) Effizienz 96
(2) Festlegungen der Nutzungsbestimmung 99
b) Verfahrensrechtliche Absicherung der Länderinteressen 101
aa) Zustimmungsbedürftigkeit der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung 102
bb) Die Länder als betroffene Kreise im Sinne des § 45 Abs. 1 Satz 3 TKG 103
cc) Fazit 104
2. Frequenznutzungsplan 105
a) Das Breitbandkabel als Gegenstand des Frequenznutzungsplans 105
aa) Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes 105
bb) Vorgaben der Frequenznutzungsplanaufstellungsverordnung 106
b) Die sicherheitsrelevanten Funkdienste als Gegenstand des Frequenznutzungsplans 108
c) Fazit 108
3. Frequenzzuteilung 108
a) Frequenzzuteilung für die Rundfunkübertragung im Kabelnetz 109
b) Im Falle nötiger Frequenzzuteilung anwendbare Regelungen 110
c) Fazit 113
4. Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten 113
a) Gegenstand des EMV-Gesetzes 113
b) Das Verhältnis der Verträglichkeitsvorschriften des Telekommunikationsrechts und des EMV-Gesetzes 114
c) Änderungen durch den Wegfall der Nutzungsbestimmung 30 115
aa) Frequenzbereichszuweisung 115
bb) Frequenzzuteilung 116
D. Der Zugang zu digitalisierten Breitbandkabelnetzen 117
I. Der Netzzugang nach dem Telekommunikationsrecht 117
1. Die kompetenzrechtliche Zuordnung der Netzzugangsvorschriften des Telekommunikations- und des allgemeinen Wettbewerbsrechts 117
2. Das Verhältnis der Netzzugangsvorschriften des Telekommunikations- und des allgemeinen Wettbewerbsrechts 119
3. Besondere Mißbrauchsaufsicht (§ 33 TKG) 123
4. Gewährung von Netzzugang nach § 35 TKG 124
a) Normverpflichtete 124
aa) Sachlich relevanter Markt 125
bb) Räumlich relevanter Markt 129
cc) Marktbeherrschende Stellung 130
b) Normberechtigte 132
aa) Rundfunkveranstalter 133
bb) Rundfunkteilnehmer 134
c) Ansprüche der Rundfunkveranstalter 135
aa) Einspeisung als Netzzugang 135
bb) Grundsätzliche Zugangsbedingungen 137
(1) Allgemeiner oder besonderer Netzzugang 138
(2) Diskriminierungsfreiheit 139
cc) Die sachliche Rechtfertigung von Zugangsbeschränkungen 141
(1) Die Vorgaben der ONP-Richtlinie 142
(2) Keine Unterstützung des Wettbewerbers 144
(3) Fehlende Bereitschaft zur Entrichtung eines Einspeisungsentgelts 145
(4) Ressourcenverschwendung 147
(a) Die Position der privaten Veranstalter 148
(b) Die Position der öffentlich-rechtlichen Veranstalter 149
(5) Kapazitätsknappheit 150
(a) Das Prinzip der gleichberechtigten Mitbenutzung 152
(aa) Der Meinungsstand im Kartell- und Energierecht 153
(bb) Der Meinungsstand im Telekommunikationsrecht 156
(cc) Stellungnahme 157
(b) Alternativen zum Prinzip der gleichberechtigten Mitbenutzung 162
(aa) Keine Berücksichtigung künstlicher oder rundfunkrechtswidriger Knappheit 162
α) Vereinbarkeit mit Art. 83 ff. GG 164
β) Der Meinungsstand im einfachgesetzlichen Recht 166
γ) Schlußfolgerung für die Berufung auf Kapazitätsknappheit im Kabelnetz 167
(bb) Weitere Auswahlkriterien im Falle von Kapazitätsknappheit 168
α) Kapazitätsvergabe nach Maßgabe des Zeitpunkts der Zugangsbegehren 168
β) Kapazitätsvergabe nach Maßgabe der Reichweiten der Programme 170
(cc) Kapazitätserhöhung bei Kostentragung 171
5. Eingriffsbefugnisse, Anrufung und Schlichtungsverfahren der Regulierungsbehörde 174
a) Eingriffsbefugnisse der Regulierungsbehörde 175
aa) § 32 GWB 177
bb) § 33 Abs. 2 Satz 1 TKG analog 178
cc) Fazit 181
b) Anrufung und Schlichtungsverfahren der Regulierungsbehörde 182
aa) Anrufungsrecht (§ 34 TKV) 182
bb) Schlichtungsverfahren (§ 35 TKV) 184
6. Zusammenfassung 184
II. Die Regelung des § 87 Abs. 5 UrhG 185
1. Die kompetenzrechtliche Zuordnung des § 87 Abs. 5 UrhG 186
2. Verhandlungs- oder Kontrahierungszwang 188
3. Anwendungsbereich des Kontrahierungszwangs 190
a) Weiterübertragung eines bereits gesendeten Programms 190
b) Zeitgleiche, unveränderte und vollständige Weiterübertragung 191
4. Angemessene Vertragsbedingungen 196
5. Rechtfertigungsgründe für die Ablehnung des Vertragsschlusses 198
a) Fehlende Widmung des Kabels 198
b) Kapazitätsknappheit 199
c) Ressourcenverschwendung 200
d) Fehlende Bereitschaft zur Entrichtung eines Einspeisungsentgelts 201
6. Das Schiedsverfahren 201
7. Zusammenfassung 202
III. Die Übertragungsvorschriften des Rundfunkrechts 203
1. Regelungsadressaten 203
a) Betreiber von digitalisierten Kabelanlagen 203
b) Verbreitung von Fernsehprogrammen oder Mediendiensten 203
aa) Das Problem der Gleichstellung von Rundfunk und Mediendiensten 204
bb) Die Entwidmung digitalisierter Kabelanlagen 205
2. Die Vorgaben des § 52 Abs. 3 RStV 206
a) Öffentlich-rechtliche Programme und Programmbouquets 206
aa) Die für das jeweilige Land gesetzlich bestimmten Fernsehprogramme 206
bb) Das Programmbouquet 207
(1) Umfassende Übertragungspflicht 208
(2) Stellungnahme 209
(a) Der gegenständliche Umfang der Einspeisungspflicht 209
(b) Der quantitative Umfang der Einspeisungspflicht 211
(c) Fazit 214
(3) Verfassungsrechtliche Würdigung 214
(a) Landesfremde Dritte Programme 215
(b) Öffentlich-rechtliche Spartenprogramme 217
(c) Private Programme 218
cc) Ergebnis 221
b) Regionale und lokale Fernsehprogramme sowie Offene Kanäle 221
c) Technische Gleichwertigkeit der Übertragungskapazitäten 222
3. Die Vorgaben des § 52 Abs. 4 Nr. 1 RStV 223
a) Der dynamische Charakter des § 52 Abs. 4 Nr. 1 RStV 224
b) Die Einspeisung netzbetreiberunabhängiger Programme 225
c) Technische Gleichwertigkeit der Übertragungskapazitäten 226
4. Die Vorgaben des § 52 Abs. 4 Nr. 2 RStV 227
5. Übergangsregelung bis zum Switch-off der analogen Verbreitung 228
a) Das Positionspapier der DLM 229
b) Der rundfunkgesetzliche Regelungsbedarf 230
6. Die regelmäßige Überprüfung der Übertragungspflichten 234
7. Eingriffsbefugnisse und Beschwerdeverfahren 234
a) Eingriffsbefugnisse der Landesmedienanstalten 234
b) Beschwerdeverfahren der Landesmedienanstalten 235
8. Die schutzwürdigen Interessen der Netzbetreiber 236
a) Die Durchsetzung von Einspeisungsentgelten 236
b) Die Signalisierung von Netzmanagementfunktionen 238
9. Zusammenfassung 241
E. Die Vermarktung von Programminhalten 245
I. Das telekommunikationsrechtliche Entbündelungsgebot 246
1. Die Reichweite des Entbündelungsgebotes 246
a) Grammatikalische Auslegung 247
b) Systematische Auslegung 247
c) Teleologische Auslegung 248
2. Die allgemeine Nachfrage am Markt und die sachliche Abgrenzbarkeit der Leistungen 249
3. Fazit 249
II. Der Schutz des Sendeunternehmens nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 UrhG 250
III. Rundfunkrecht 252
1. §§ 52, 53 RStV und die Satzung über die Zugangsfreiheit 253
2. Das Vermarktungsverbot des § 41 Abs. 1 Satz 4 MStVBB 255
IV. Zusammenfassung 256
F. Die Entgeltregulierung der Verbreitung und Vermarktung 257
I. Die Regulierung der von den Rundfunkveranstaltern erhobenen Entgelte 257
1. Telekommunikationsrechtliche Entgeltregulierung 258
a) Gegenstand der Entgeltregulierung 258
b) Regulierungsverfahren 259
aa) Die Genehmigungsbedürftigkeit der Kabeleinspeisungsentgelte 259
bb) Die Regulierung nicht genehmigungsbedürftiger Kabeleinspeisungsentgelte 261
c) Maßstäbe der Entgeltregulierung 263
aa) Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung 263
bb) Das Diskriminierungsverbot des § 24 Abs. 2 TKG 264
2. Urheberrecht (§ 87 Abs. 5 UrhG) 266
3. Rundfunkrecht 267
a) Must-carry-Programme 267
b) Sonstige Programme 272
II. Die Regulierung der von den Rundfunkteilnehmern erhobenen Entgelte 273
1. Programmvermarktung als vornehmlich technisch oder inhaltlich geprägte Dienstleistung 274
2. Differenzierung zwischen technischer und inhaltlicher Dienstleistung 275
3. Regulatorische Auswirkungen der Differenzierung zwischen technischer und inhaltlicher Dienstleistung 278
G. Zugangsberechtigungssysteme und Navigatoren 279
I. Zugangsberechtigungssysteme 279
1. Die kompetenzrechtliche Zuordnung der §§ 7 Abs. 1 FÜG, 53 Abs. 1 RStV 280
2. Die Vorgaben des Rundfunkrechts 282
a) Normberechtigte und -verpflichtete der Regelungen über Zugangsberechtigungsdienste 282
b) Die Zugangs- und Nutzungsbedingungen 285
aa) Angemessenheit 285
bb) Diskriminierungsfreiheit 285
cc) Chancengleichheit 287
c) Eingriffsbefugnisse und Beschwerdeverfahren 287
3. Zusammenfassung 289
II. Navigatoren 289
1. Der Begriff des Navigators 289
2. Die Zugangs- und Nutzungsbedingungen 290
a) Angemessenheit, Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit 291
b) Die Nutzungsbedingungen der §§ 53 Abs. 2 Satz 2 RStV, 14 Satzung über die Zugangsfreiheit 292
aa) Das unmittelbare Einschalten jedes Programms und das unmittelbare Zurückwechseln in den Navigator 293
bb) Die Nutzung anderer Navigatoren und elektronischer Programmführer 294
3. Eingriffsbefugnisse und Beschwerdeverfahren 296
4. Zusammenfassung 296
H. Die Abstimmung der Institutionen 298
I. Die Vorgaben des Telekommunikationsrechts im weiteren Sinne 298
II. Die Vorgaben des Urheberrechts 300
III. Die Vorgaben des Rundfunkrechts 300
J. Zusammenfassung in Thesen 301
I. Grundrechtliche Maßstäbe 301
II. Die Frequenzverwaltung 303
III. Der Zugang zu digitalisierten Breitbandkabelnetzen 306
IV. Die Vermarktung von Programminhalten 310
V. Die Entgeltregulierung der Verbreitung und Vermarktung 311
VI. Zugangsberechtigungssysteme und Navigatoren 312
VII. Die Abstimmung der Institutionen 313
Literaturverzeichnis 315
Sachregister 344