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Müller, N. (2005). Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51865-4
Müller, Nadine. Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union. Duncker & Humblot, 2005. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51865-4
Müller, N (2005): Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-51865-4

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Ertragsteuerliche Fragen bei der Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union

Müller, Nadine

Schriften zum Steuerrecht, Vol. 89

(2005)

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Abstract

Grenzüberschreitende Sitzverlegungen von Kapitalgesellschaften innerhalb der Europäischen Union sind angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft keine Seltenheit. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen Zu- bzw. Wegzug stellen die ertragsteuerlichen Konsequenzen dar. Im Rahmen der Sitzverlegung gibt es in steuerlicher Hinsicht noch viele ungeklärte Probleme, die aus dem Zusammenspiel von internationalem Steuer-, internationalem Gesellschafts-, Europa- und Verfassungsrecht resultieren. Die Autorin zeigt die Problematik der KSt-Subjektfähigkeit der grenzüberschreitenden Kapitalgesellschaften gem. § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG auf. Diese steuerliche Eingruppierung ist aufgrund verschiedener daran anknüpfender steuerlicher Regelungen von Bedeutung. Zudem wird dargestellt, ob das Instrument der KSt-Organschaft zur Verfügung steht. Abschließend untersucht die Autorin, ob die Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften zur Aufdeckung und Besteuerung stiller Reserven führt.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsübersicht 9
Inhaltsverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 21
Einleitung 27
1. Teil:\rGesellschaftsrechtlicher Hintergrund der Bestimmung der Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 32
A. Grenzüberschreitung von Kapitalgesellschaften 32
B. Sitztheorie versus Gründungstheorie 33
I. Sitztheorie 34
II. Gründungstheorie 36
C. Satzungssitz 38
D. Verwaltungssitz bzw. Ort der Geschäftsleitung 39
I. Gleichlauf zwischen dem Verwaltungssitz und dem Ort der Geschäftsleitung 40
II. Singularität des Verwaltungssitzes und des Ortes der Geschäftsleitung 45
III. Einfluss moderner Kommunikations- und Verkehrsmittel auf die Lokalisierung 50
E. Maßgeblichkeit des Zivilrechts für die steuerliche Anerkennung als Körperschaftsteuersubjekt 51
I. Gesetzliche Regelungen der Körperschaftsteuerrechtssubjektivität 51
II. Ausschließlicher Inlandsbezug 52
III. Beschränkt körperschaftsteuerpflichtige Kapitalgesellschaften 55
1. Bestimmung der Körperschaftsteuersubjektfähigkeit nach der lex fori 56
a) Verhältnis zwischen Zivil- und Steuerrecht in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 59
b) Argumente für eine lex fori Qualifikation 60
aa) Wahrung der innerstaatlichen Souveränität 61
bb) Grundsatz der gleichmäßigen Besteuerung 62
cc) Bedeutung des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG 66
dd) Beachtung steuerrechtlicher Grenzsetzungen 67
2. Anwendung des Rechtstypenvergleichs 67
a) Inhalt des Rechtstypenvergleichs 68
b) Grundsatz der gleichmäßigen Besteuerung 69
2. Teil:\rKörperschaftsteuersubjektfähigkeit der nach ausländischem Recht gegründeten grenzüberschreitenden Kapitalgesellschaften 73
A. Verlegung des Ortes der Geschäftsleitung ins Inland unter Beibehaltung des satzungsmäßigen Sitzes im Ausland 73
I. Maßgeblichkeit des Zivilrechts für die steuerliche Anerkennung als Körperschaftsteuersubjekt 75
1. Gründungsstaat ermöglicht einen identitätswahrenden Zuzug ins Inland 77
a) Kollisions- und sachrechtliche Folgen 78
b) Gesellschaftsrecht des Wegzugsstaates erkennt die Rechtsfähigkeit nicht ab 80
aa) Verlegung des Verwaltungssitzes nach Deutschland unter Berücksichtigung des Gemeinschaftsrechts 81
(1) Überseering Entscheidung des EuGH vom 05.11.2002 81
(2) Zivilrechtliche Konsequenzen der Überseering Entscheidung 83
(a) Umsetzung der Überseering Entscheidung in der deutschen Zivilrechtsprechung 83
(b) Folgerechtsprechung des EuGH in der Inspire Art Entscheidung vom 30.09.2003 88
(c) Kollisionsrechtliche Folgen der EuGH-Rechtsprechung 92
bb) Folgen für die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 98
2. Gründungsstaat versagt einen identitätswahrenden Zuzug ins Inland 105
a) Anforderungen des Gemeinschaftsrechts 105
b) Meinungsspektrum zur Beurteilung der Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 109
aa) Lehre vom Rechtstypenvergleich 111
bb) Lehre der Zivilrechtsakzessorietät 112
cc) Vermittelnde Lösungsansätze 113
c) Kritische Stellungnahme zu den vermittelnden Lösungsansätzen 118
aa) Ansicht des BFH 118
bb) Rückgriff auf § 3 Abs. 1 KStG 121
cc) Einordnung als Vorgesellschaft 122
dd) Typologische Lösung 127
ee) Einordnung als beschränkt steuerpflichtige Körperschaftsteuersubjekte 128
ff) Abhängigkeit von der ausländischen Rechtsordnung 130
d) Kritische Stellungnahme zur Lehre der Zivilrechtsakzessorietät 131
aa) Zirkelschluss der Lehre der Zivilrechtsakzessorietät 131
bb) Grundsatz der Wettbewerbsneutralität 133
cc) Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung 134
(1) Vergleich mit den inländischen Kapitalgesellschaftsformen 135
(a) Grundrechtsträgerschaft der grenzüberschreitenden Kapitalgesellschaft 136
(b) Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangslage 140
(2) Vergleich mit den beschränkt steuerpflichtigen Kapitalgesellschaften 142
e) Stellungnahme zur Lehre vom Rechtstypenvergleich 144
aa) Rückschluss durch § 1 Abs. 1 Nr. 5 KStG 144
bb) Rückschluss durch Einordnung der Vorgesellschaft 145
cc) Systematik des Körperschaftsteuerrechts 146
dd) Alternative Anknüpfung des § 1 Abs. 1 KStG 148
ee) Rechtssystematisches Prinzip einheitlicher Tatbestandsauslegung 152
II. Steuersubjektqualifikation zugezogener Kapitalgesellschaften ausländischen Rechts anhand des Rechtstypenvergleichs 156
1. Lex fori Betrachtung 158
2. Zweistufige Prüfung 160
3. Abstrakt-genereller versus individuell-konkreter Typenvergleich 163
4. Abgrenzungskriterien und deren Gewichtung 167
B. Verlegung des Satzungssitzes ins Inland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Ausland 176
I. Kollisions- und sachrechtliche Folgen 177
II. Folgen für die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 178
III. Identitätswahrende Satzungssitzverlegung vor dem Hintergrund des Gemeinschaftsrechts 180
1. Anwendbarkeit der Niederlassungsfreiheit i.S.d. Art. 43, 48 EG 181
a) Stellungnahme zu den im Schrifttum vertretenen Ansichten 181
b) Der Vorlagebeschluss des AG Heidelberg vom 03.03.2000 183
2. Anwendbarkeit des allgemeinen Diskriminierungsverbotes i.S.d. Art. 12 EG 185
3. 14. Sitzverlegungsrichtlinie 186
C. Verlegung der Geschäftsleitung und des satzungsmäßigen Sitzes ins Inland 188
I. Zivilrechtliche Folgen 188
II. Folgen für die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 189
III. Identitätswahrender Zuzug vor dem Hintergrund des Gemeinschaftsrechts 189
D. Rückverlegung des Ortes der Geschäftsleitung und/oder des Satzungssitzes 191
3. Teil:\rKörperschaftsteuersubjekteigenschaft der nach inländischem Recht gegründeten grenzüberschreitenden Kapitalgesellschaften 193
A. Verlegung der Geschäftsleitung ins Ausland unter Beibehaltung des satzungsmäßigen Sitzes im Inland 193
I. Kollisions- und sachrechtliche Folgen 194
1. Verlegung des Verwaltungssitzes in einen Sitztheorie-Staat 194
a) Kollisionsrechtliche Folgen 194
b) Sachrechtliche Folgen 195
2. Verlegung des Verwaltungssitzes in einen Gründungstheorie-Staat 198
a) Kollisionsrechtliche Folgen 198
b) Sachrechtliche Folgen 198
II. Einfluss der Niederlassungsfreiheit auf die zivilrechtlichen Folgen 201
1. Entwicklung der EuGH-Rechtsprechung 201
2. Meinungsspektrum zur Frage der Reichweite der Niederlassungsfreiheit 202
a) Interpretation der EuGH-Rechtsprechung in der Literatur 202
aa) EuGH differenziert zwischen dem Zuzug und dem Wegzug 202
bb) Neuinterpretation von Daily Mail durch Überseering 203
cc) Interpretation von Daily Mail 204
dd) Stellungnahme 205
b) Gewährleistungsinhalt der Niederlassungsfreiheit losgelöst von der EuGH-Rechtsprechung 207
3. Wettbewerb der Gesellschaftsrechtsordnungen 210
a) Ermöglichung des Wegzugs von Kapitalgesellschaften 210
b) Reformierung des Kapitalgesellschaftsrechts 213
III. Folgen für die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 217
1. Körperschaftsteuersubjektfähigkeit unter Zugrundelegung der zivilrechtlichen Wertungen 218
a) Mit der wirtschaftlichen Betrachtungsweise übereinstimmendes Ergebnis 218
b) Von der wirtschaftlichen Betrachtungsweise abweichendes Ergebnis 221
2. Argumente für eine wirtschaftliche Betrachtungsweise 223
B. Verlegung des satzungsmäßigen Sitzes ins Ausland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Inland 228
I. Kollisions- und sachrechtliche Folgen 228
II. Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf die zivilrechtlichen Folgen 230
III. Folgen für die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit 232
1. Einordnung i.S.d. § 1 Abs. 1 Nr. 5 KStG 232
2. Übereinstimmendes Ergebnis der wirtschaftlichen mit der zivilrechtlichen Betrachtungsweise 232
C. Verlegung der Geschäftsleitung und des Satzungssitzes ins Ausland 234
4. Teil:\rDie Bestimmung der Körperschaftsteuersubjektfähigkeit grenzüberschreitender Kapitalgesellschaften anhand der gemeinschaftsrechtskonformen bzw. verfassungskonformen Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 235
A. Zuzug ausländischer Kapitalgesellschaften ins Inland 235
I. Verlegung der Geschäftsleitung ins Inland unter Beibehaltung des satzungsmäßigen Sitzes im Ausland 235
1. Steuerliche Einordnung aufgrund gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 235
a) Niederlassungsfreiheit i.S.d. Art. 43, 48 EG 237
aa) Gemeinschaftsrechtliches Diskriminierungsverbot in steuerlicher Hinsicht 240
bb) Persönlicher Anwendungsbereich 241
cc) Sachlicher Anwendungsbereich 242
b) Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot durch Einordnung i.S.d. § 1 Abs. 1 Nr. 5 bzw. § 3 Abs. 1 KStG 243
aa) Steuerliche Diskriminierung im Körperschaftsteuerrecht 248
bb) Steuerliche Diskriminierung im Einkommensteuerrecht 254
(1) § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG 254
(2) § 43 b EStG 257
cc) Steuerliche Diskriminierung im Gewerbesteuerrecht 258
dd) Steuerliche Diskriminierung im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht 259
ee) Steuerliche Diskriminierung im Umwandlungssteuerrecht 262
c) Rechtfertigung 263
d) Gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 266
2. Steuerliche Einordnung aufgrund verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 268
II. Verlegung des Satzungssitzes ins Inland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Ausland 269
1. Steuerliche Einordnung aufgrund gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 269
2. Steuerliche Einordnung aufgrund verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 272
a) Begrenzung des Grundrechtsschutzes auf inländische juristische Personen 272
b) EG-rechtskonforme Auslegung des Art. 19 Abs. 3 GG 274
aa) Ablehnende Auffassung 275
bb) Argumente für eine gemeinschaftsrechtskonforme Interpretation 276
(1) Normenhierarchie 276
(2) Prozessuale Diskriminierung 277
III. Verlegung der Geschäftsleitung und des Satzungssitzes ins Inland 279
1. Steuerliche Einordnung aufgrund gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 279
2. Steuerliche Einordnung aufgrund verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 280
B. Wegzug inländischer Kapitalgesellschaften ins Ausland 281
I. Verlegung der Geschäftsleitung ins Ausland unter Beibehaltung des Satzungssitzes im Inland 281
1. Steuerliche Einordnung aufgrund gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 281
a) Gemeinschaftsrechtliches Beschränkungsverbot 281
b) Reichweite der Niederlassungsfreiheit 283
2. Steuerliche Einordnung aufgrund verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 286
II. Verlegung des Satzungssitzes ins Ausland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Inland 288
1. Steuerliche Einordnung aufgrund gemeinschaftsrechtskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 288
2. Steuerliche Einordnung aufgrund verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 288
5. Teil:\rDie ertragsteuerlichen Konsequenzen der Einordnung grenzüberschreitender Kapitalgesellschaften ausländischen Rechts unter § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG 290
A. Auswirkungen auf dem Gebiet des Körperschaftsteuerrechts 290
I. Anwendbarkeit des § 8 a KStG 290
II. Anwendbarkeit des § 8 Abs. 2 KStG 294
B. Auswirkungen auf dem Gebiet des Einkommensteuerrechts 298
I. Anwendbarkeit des Maßgeblichkeitsgrundsatzes 298
II. Anwendbarkeit des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG 300
III. Anwendbarkeit des § 17 EStG 301
C. Auswirkungen auf dem Gebiet des Gewerbesteuerrechts 306
6. Teil:\rDie Möglichkeiten der Begründung einer körperschaftsteuerlichen Organschaft für grenzüberschreitende Kapitalgesellschaften 308
A. Voraussetzungen und Rechtsfolgen einer ertragsteuerlichen Organschaft 308
B. Zuzug einer nach ausländischem Recht gegründeten Kapitalgesellschaft ins Inland 311
I. Verlegung der Geschäftsleitung ins Inland unter Beibehaltung des Satzungssitzes im Ausland 311
1. Stellung als Organträger 311
a) Voraussetzung der Inlandsanknüpfung 311
aa) Gegenwärtige Gesetzeslage 311
bb) Behandlung der Altfälle 313
(1) Doppelte Inlandsanbindung nach § 14 KStG a.F. 313
(2) Gemeinschaftsrechtlicher Einfluss 314
(a) Gemeinschaftsrechtliches Diskriminierungsverbot 314
(b) Urteil des BFH vom 29.01.2003 315
(3) Verfassungsrechtlicher Einfluss 317
b) Ergebnisabführungsvertrag 318
2. Stellung als Organgesellschaft 323
a) Kreis der tauglichen Organgesellschaften 323
b) Voraussetzung der Inlandsanknüpfung 323
aa) Doppelte Inlandsanbindung nach § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG 323
bb) Gemeinschaftsrechtskonformität des § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG 324
cc) Verfassungsrechtskonformität des § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG 326
dd) Vorschlag de lege ferenda 326
c) Ergebnisabführungsvertrag 327
3. Ausschluss der doppelten Verlustnutzung gem. § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG 328
a) Adressatenkreis 329
b) Sachlicher Anwendungsbereich 331
aa) Teleologische Reduktion aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken 331
bb) Begrenzung auf importierte Auslandsverluste 333
cc) Begrenzung auf der deutschen Besteuerung unterliegende Auslandsverluste 334
dd) Negatives Einkommen des Organträgers 336
ee) Verlustberücksichtigung in einem ausländischen Staat 338
c) Rechtsfolge 341
d) Gemeinschaftsrechtskonformität des § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG 341
II. Verlegung des Satzungssitzes ins Inland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Ausland 346
1. Stellung als Organträger 346
a) Voraussetzung der Inlandsanknüpfung 346
aa) Gesetzeslage nach § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 KStG 346
bb) Gemeinschaftsrechtskonformität des § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 KStG 347
cc) Staatsvertragliche Diskriminierungsverbote 348
dd) Verfassungsrechtskonformität des § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 KStG 349
b) Ergebnisabführungsvertrag 350
2. Stellung als Organgesellschaft 350
III. Verlegung der Geschäftsleitung und des Satzungssitzes ins Inland 351
1. Stellung als Organträger 351
2. Stellung als Organgesellschaft 352
C. Wegzug einer nach inländischem Recht gegründeten Kapitalgesellschaft ins Ausland 353
I. Verlegung der Geschäftsleitung ins Ausland unter Beibehaltung des Satzungssitzes im Inland 353
1. Stellung als Organträger 353
a) Voraussetzung der Inlandsanknüpfung 353
b) Ergebnisabführungsvertrag 355
2. Stellung als Organgesellschaft 355
II. Verlegung des Satzungssitzes ins Ausland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Inland 356
1. Stellung als Organträger 356
2. Stellung als Organgesellschaft 356
III. Verlegung der Geschäftsleitung und des Satzungssitzes ins Ausland 357
1. Stellung als Organträger 357
2. Stellung als Organgesellschaft 358
D. Grenzüberschreitende Verlustberücksichtigung vor dem Hintergrund der Rechtssache Marks Spencer 359
7. Teil:\rZuzugs- und Wegzugsbesteuerung grenzüberschreitender Kapitalgesellschaften 364
A. Wegzugsbesteuerung 364
I. Verlegung der Geschäftsleitung einer\rinländischen Kapitalgesellschaft ins Ausland unter\rBeibehaltung des Satzungssitzes im Inland\r 364
1. Wegzugsbesteuerung nach § 12 Abs. 1 Satz 1 KStG 364
2. Abschlussbesteuerung nach § 11 Abs. 1 Satz 1 KStG 366
a) Regelungsbereich des § 11 Abs. 1 Satz 1 KStG 366
b) Konkurrenzverhältnis zwischen § 11 KStG und § 12 KStG 367
II. Verlegung der Geschäftsleitung einer nach ausländischem Recht gegründeten Kapitalgesellschaft vom Inland ins Ausland 371
1. Wegzugsbesteuerung nach § 12 Abs. 1 Satz 1 KStG 371
a) Persönlicher Anwendungsbereich 371
b) Abgrenzung zu § 11 Abs. 1 Satz 1 KStG 372
c) Sachlicher Anwendungsbereich 374
2. Gemeinschaftsrechtskonformität der Wegzugsbesteuerung 375
III. (Rück-)Verlegung des Satzungssitzes einer Kapitalgesellschaft ins Ausland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Gründungsstaat\r 377
IV. Vollständiger Wegzug der Kapitalgesellschaft ins Ausland 379
1. Anwendungsbereich des § 12 Abs. 1 Satz 1 KStG bei Wechsel von der unbeschränkten zur beschränkten Körperschaftsteuerpflicht 380
a) Teleologische Reduktion des § 12 Abs. 1 Satz 1 KStG 381
b) Gemeinschaftsrechtskonformität der teleologischen Reduktion 384
2. Gemeinschaftsrechtskonformität der steuerlichen Wegzugsbeschränkungen 386
a) Urteil des EuGH in der Rechtssache Lasteyrie du Saillant vom 11.03.2004 386
b) Lösungskonzepte 389
aa) Besteuerungsaufschub bis zu späterer Gewinnrealisierung 389
bb) Beseitigung der Wegzugsbeschränkung auf der Ebene der Doppelbesteuerungsabkommen 393
V. Steuerliche Folgen des Wegzugs einer Kapitalgesellschaft auf der Ebene des Anteilseigners 395
1. Veräußerungsersatztatbestand des § 17 Abs. 4 Satz 1 Alt. 1 EStG 395
2. Wegzug deutscher Kapitalgesellschaften 397
a) Unterscheidung unbeschränkt und beschränkt steuerpflichtiger Anteilseigner 397
b) Einflüsse des Gemeinschaftsrechts auf § 17 Abs. 4 Satz 1 Alt. 1 EStG 398
c) Folgen für das Leistungsfähigkeitsprinzip 400
d) Eintritt des Besteuerungszeitpunktes 402
3. Rückzug der Kapitalgesellschaften ausländischen Rechts 404
B. Zuzugsbesteuerung 406
I. Verlegung der Geschäftsleitung ins Inland unter Beibehaltung des Satzungssitzes im Ausland 408
1. Voraussetzungen des Besteuerungstatbestandes des § 12 Abs. 2 Satz 2 KStG 408
a) Gründungsstaat erkennt Rechtsfähigkeit nicht ab 408
b) Gründungsstaat erkennt Rechtsfähigkeit ab 409
aa) Meinungsspektrum zum Anwendungsbereich des § 12 Abs. 2 Satz 2 KStG 409
bb) Auswirkungen der Sitztheorie 412
(1) Verlust der Rechtsfähigkeit als Kapitalgesellschaft 412
(2) Vermögensübertragung auf einen anderen Rechtsträger 413
2. Fortbestand der steuerlichen Identität 416
3. Vereinbarkeit einer Zuzugsbesteuerung mit dem Regelungszweck des § 12 Abs. 2 Satz 2 KStG 417
4. Darstellung der finanzgerichtlichen Rechtsprechung 419
5. Rückgriff auf die Vorschriften des UmwStG 420
6. Zuzugsbesteuerung bei Neugründung im Inland bzw. bei Eintragung ins Handelsregister 423
II. Verlegung des Satzungssitzes ins Inland unter Beibehaltung der Geschäftsleitung im Ausland 424
III. Verlegung der Geschäftsleitung und des Satzungssitzes ins Inland 425
IV. Steuerliche Folgen des Zuzugs einer ausländischen Kapitalgesellschaft auf der Ebene des Anteilseigners 426
Zusammenfassung 429
Literaturverzeichnis 436
Sachverzeichnis 458