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Res publica res populi

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Schachtschneider, K. (1994). Res publica res populi. Grundlegung einer Allgemeinen Republiklehre. Ein Beitrag zur Freiheits-, Rechts- und Staatslehre. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48124-8
Schachtschneider, Karl Albrecht. Res publica res populi: Grundlegung einer Allgemeinen Republiklehre. Ein Beitrag zur Freiheits-, Rechts- und Staatslehre. Duncker & Humblot, 1994. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48124-8
Schachtschneider, K (1994): Res publica res populi: Grundlegung einer Allgemeinen Republiklehre. Ein Beitrag zur Freiheits-, Rechts- und Staatslehre, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48124-8

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Res publica res populi

Grundlegung einer Allgemeinen Republiklehre. Ein Beitrag zur Freiheits-, Rechts- und Staatslehre

Schachtschneider, Karl Albrecht

(1994)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis XVII
Erster Teil: Republikanische Orientierung 1
1. Kapitel: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als republikanische Grundprinzipien 1
2. Kapitel: Republikanisches versus monarchisches Prinzip 11
3. Kapitel: Die demokratische Republik als Form des Politischen 14
I. Die bürgerliche Staatlichkeit 14
II. Die demokratische Republik als Lebensform der Bürger ohne Herrschaft 23
III. Die freiheitliche Demokratie als durch die Gleichheit aller in der Freiheit und die allgemeine Gesetzlichkeit definierte Bürgerschaftlichkeit 35
IV. Die sanfte Despotie der demokratistischen Parteienoligarchie 45
V. Das menschliche Recht auf Glück und das republikanische Ethos der Sittlichkeit 54
VI. Das demokratische Prinzip der Republik 60
VII. Weitere Aspekte der Republik 62
Zweiter Teil: Der Widerspruch von Freiheit und Herrschaft in der Republik 71
1. Kapitel: Die Herrschaftsideologie der deutschen Staatslehre 71
2. Kapitel: Herrschaft und Untertänigkeit 79
3. Kapitel: Die Lehren von der Herrschaftlichkeit des Staates 88
4. Kapitel: Die Lehren von der Demokratie als Herrschaft des Volkes 92
5. Kapitel: Die Lehren von der Demokratie als herrschaftlicher Führung 101
6. Kapitel: Die Lehren von der Demokratie als Herrschaft der Mehrheit 106
I. Das herrschaftliche Mehrheitsprinzip 106
II. Die freiheitliche Mehrheitsregel 119
7. Kapitel: Die Lehren von der Einheit von Freiheit und Herrschaft 124
8. Kapitel: Wilhelm Henkes Lehre von der guten Herrschaft 133
9. Kapitel: Regieren ist nicht Herrschen 139
10. Kapitel: Die sogenannte Herrschaft der Gesetze 145
11. Kapitel: Freiheit als Ordnung durch Autonomie des Willens 153
Dritter Teil: Die republikwidrige Unterscheidung von Staat und Gesellschaft 159
1. Kapitel: Die parteienstaatliche Herrschaft und die liberalistische Unterscheidung von Staat und Gesellschaft 159
I. Die (differenzierte) Staatlichkeit des Gemeinwesens 159
II. Die Parteienherrschaft als Mißachtung der Republikanität (des Sittengesetzes und der Funktionenordnung) und deren liberalistische Moderierung 166
2. Kapitel: Kritik des neoliberalistischen Dualismus von Staat und Gesellschaft 175
I. Die liberalistische Logik der grundrechtlichen Abwehr der Herrschaft 175
II. Die politische Freiheit in herrschaftslosen Gemeinwesen 184
3. Kapitel: Die Totalität des Politischen des gemeinsamen Lebens 193
4. Kapitel: Hans Heinrich Rupps Lehre von der Unterscheidung von Staat und Gesellschaft 201
Vierter Teil: Der republikanische Bürger 207
1. Kapitel: Die Vernachlässigung des Bürgerbegriffs in der Staatslehre 207
2. Kapitel: Die staatliche und private Bürgerlichkeit in der Republik 211
I. Der Bürger als citoyen 211
II. Staatlichkeit und Privatheit als Maximen des Handelns 219
III. Staatlichkeit der Amtswaltung und Privatheit der Amtswalter 226
IV. Zwei Sollensordnungen des Menschen 230
3. Kapitel: Die Selbständigkeit und die Brüderlichkeit nach dem republikanischen Sozialprinzip 234
I. Bürgerlichkeit, Brüderlichkeit, Selbständigkeit 234
II. Das freiheitswidrige Sozialismusprinzip 245
III. Fortschrittlichkeit und Gesetzlichkeit 247
Fünfter Teil: Der republikanische Freiheitsbegriff 253
1. Kapitel: Die alteuropäische republikanische Freiheitsidee des Grundgesetzes 253
2. Kapitel: Das "Sittengesetz" als der republikanische Schlüsselbegriff 259
I. Die Vernachlässigung des Sittengesetzes in der Freiheitslehre 259
II. Formalität, nicht Materialität des Sittengesetzes 267
3. Kapitel: Republikanische Freiheit als Autonomie des Willens - kantianisch 275
I. Die Tradition des aufklärerischen Freiheitsbegriffs 275
II. Freiheitlichkeit, Sittlichkeit, Gesetzlichkeit als die Prinzipien des christlichen Liebesprinzips 279
III. Freiheit als Recht auf Recht und Recht als Wirklichkeit der Freiheit 290
IV. Glücksgerichtete Zweckverwirklichung und freies Handeln 297
V. Das Recht zur freien Willkür, die allgemeine Gesetzlichkeit und die Verwirklichung der Freiheit aller 303
VI. Formalität der allgemeinen Freiheit als Selbstzweckhaftigkeit jedes Menschen, nicht Materialität einer allgemeinen Handlungsfreiheit als des Untertanen Recht zur Beliebigkeit 313
4. Kapitel: Republikanische Freiheit als Autonomie des Willens - dogmatisch 325
I. Die Freiheit als formales Urrecht auf Recht 325
II. Die äußere Freiheit als das Recht der Autonomie des Willens, die Materialisierung der Handlungsmaximen durch Rechtsgesetze und die gesetzesbedürftigen Handlungen 332
III. Die allseitige Zweckverwirklichung und der Interessenausgleich durch allgemeine Gesetze 340
IV. Die Idee der Freiheit als aufklärerisches Paradigma der Rechtslehre unter dem Grundgesetz 344
V. Offenheit der Staatsaufgaben, staatliche Daseinsvorsorge, der Vorrang der privaten Lebensbewältigung und dessen grundrechtlicher und verfassungsgerichtlicher Schutz 346
VI. Die Unbeschränkbarkeit der Freiheit und des Rechts der Freiheit wegen der Formalität der Freiheit 356
VII. Freiheitsverletzung durch Gesetzesverletzung, Rechts- und Grundrechtsschutz gegen Gesetzesverletzungen, grundrechtswidrige Gesetze und die Grundrechtsbindung der Gesetzesrichter 360
VIII. Das Recht auf Leben in subjektiver und objektiver Dimension als Verwirklichung der Freiheit 368
5. Kapitel: Die freiheitliche Privatheit in der Republik 370
I. Die institutionelle und die modale Privatheit und Staatlichkeit des Bürgers 370
II. Privatheit als berechtigte Willkür; auch Kants Begriff des äußeren Mein und Dein 374
III. Subjektive Rechte der Privatheit, Legalität und Sittlichkeit berechtigter Privatheit und Entlastung des gemeinsamen Lebens durch Privatheit 378
IV. Der Grundsatz und Vorrang privater Lebensbewältigung, insbesondere der unternehmerischen Wirtschaft und der Berufswahl, sowie dessen Judiziabilität 386
V. Die berufsfreiheitsrechtlich geschützte Privatheit der Berufswahl 392
VI. Die Sicherung unternehmerischer Privatheit durch Erfolg 394
VII. Wettbewerb als res publica und res privata 396
VIII. Privatheit, nicht Privatautonomie; Tarifprivatheit, nicht Tarifautonomie (Kritik der Delegationslehre) 399
IX. Die Vertragsfreiheit, republikanisch konzipiert 404
6. Kapitel: Das Recht zur Autonomie des Willens als Gleichheit in der Freiheit 410
I. Gleichheitsdogmatische Skizze einer allgemeinen Republiklehre 410
II. Die politische Identität der allgemeinen Freiheit und der Gleichheit aller im Gegensatz zur despotischen Diversität von Freiheiten und Gleichheit 422
7. Kapitel: Freiheit als Autonomie des Willens, nicht Freiheiten als Möglichkeiten 427
Sechster Teil: Nähe und Distanz des republikanischen zum liberalistischen Freiheitsbegriff 441
1. Kapitel: Der Grundrechtsschutz der herrschaftslosen Freiheit 441
2. Kapitel: Die republikanische Verteilung von Freiheit als Willensautonomie und als Privatheit 449
3. Kapitel: Die herrschaftsabwehrende Notfunktion einer staatsabwehrenden grundrechtsgeschützten Freiheitssphäre 454
I. Die liberalistische grundrechtliche Abwehrdogmatik 454
II. G. Jellineks status negativus und die grundrechtliche Abwehr der Parteienherrschaft 457
4. Kapitel: Die objektive und die subjektive Dimension der Grundrechte 461
5. Kapitel: Die gemeinsame Lebensbewältigung in Staatlichkeit und (vorrangiger) Privatheit (ohne einen ausgegrenzten Freiheitsraum der Gesellschaft) 466
I. Die verräumlichende Freiheitsdogmatik einer vom Staat geschiedenen Gesellschaft 466
II. Die gemeinsame Lebensbewältigung in Staatlichkeit und Privatheit 474
6. Kapitel: Kritik der freiheitsdogmatischen Außenlehre (Schranken-Eingriffs- Schema) und des Regel-Ausnahme-Prinzips des Liberalismus 478
7. Kapitel: Die gesetzgeberische Verwirklichung der Politik der Grundrechte durch grundrechtsgeleitete Rechtserkenntnisse 490
8. Kapitel: Die Freiheit des Art. 2 Abs. 1 GG als Grundrecht auf allgemeine Gesetzlichkeit 494
9. Kapitel: Die dualistische Lehre von der liberalen und demokratischen Freiheit 501
10. Kapitel: Grundrechtlicher Minderheitenschutz in der Republik? 513
Siebter Teil: Die republikanische Rechtsstaatlichkeit 519
1. Kapitel: Republikanische Staatlichkeit als gesetzliche Rechtlichkeit 519
I. Freiheitlichkeit, Rechtlichkeit, Staatlichkeit durch praktische Vernunft 519
II. Gleichheit in der Freiheit durch allgemeine Gesetzlichkeit 526
III. Amtsmäßige Repräsentation als Vertretung in der Sittlichkeit 530
IV. Das demokratische Prinzip der Republik 532
2. Kapitel: Freiheitliche Gesetzlichkeit statt herrschaftlicher Richterlichkeit 536
3. Kapitel: Der staatliche Zwang zur Verwirklichung des Rechts und der Freiheit 545
I. Die Gefährdung der Rechtlichkeit durch Gewaltsamkeit, Ungesetzlichkeit und Parteilichkeit 545
II. Das Gewaltprinzip der Freiheitlichkeit und Gesetzlichkeit 548
III. Das Zwangsprinzip freiheitlichen Rechts 553
4. Kapitel: Die Republikanität der Rechtsgesetze 560
I. Die Verfassung freiheitlicher Gesetzlichkeit und das Ethos des Konsenses 560
II. Die gesetzgeberischen Erkenntnisse des Rechts in diskursiver Moralität 564
III. Die theoretische und praktische Vernünftigkeit der gesetzgeberischen Rechterkenntnisse 567
IV. Das gute Leben aller in allgemeiner Freiheit als Richtigkeitsprinzip der Gesetzgebung 573
V. Interessiertheit und Irrtümlichkeit bei der gesetzgeberischen Rechtserkenntnis 577
VI. Die Pflicht zur Verteidigung der Freiheit und das Recht zum Widerstand 581
5. Kapitel: Der Rechtsdiskurs der Republik 584
I. Rechtlichkeit der Gesetze durch (diskursive) Moralität in der Politik 584
II. Diskursive Kommunikation und akklamative Demonstrationen 588
III. Der Verlust des diskursiven Parlamentarismus im Parteienstaat 592
IV. Die Formalität der Diskursethik und die gesetzgeberische Rechtserkenntnis der Vertreter des Volkes 598
V. Öffentliche Meinung, eigene Meinung und politische Willensbildung 602
VI. Meinungsumfragen als Technik inkompetenter Akklamation und sanfter Despotie 610
VII. Besondere Interessen und das allgemeine Interesse 612
VIII. Die Mündigkeit des Bürgers und dessen Wahlamt 614
6. Kapitel: Der republikanische Interessenausgleich 617
I. Interessenausgleich und gruppenhafter Pluralismus 617
II. Konsensual-repräsentative Rechtserkenntnis als notwendig kompromißhafter Interessenausgleich 625
Achter Teil: Die republikanische Vertretung des ganzen Volkes 637
1. Kapitel: Bestmögliche Freiheitsverwirklichung durch bestmögliche Volksvertretung 637
I. Das Prinzip der Stellvertretung des Volkes in der Gesetzgebung 637
II. Die Notwendigkeit der parlamentarischen Vertretung des Volkes für die Sittlichkeit der Rechtserkenntnisse des Gesetzgebers und deren Möglichkeit durch die Homogenität der Bürgerschaft 644
III. Der repräsentationsrechtliche Begriff des Volkes als die Vielheit der Bürger 650
IV. Die Formalität des Gemeinwohlbegriffs und die Materialisierung des Gemeinwohls durch Gesetze des Rechts 655
V. Republikanischer Aristokratismus und dessen Schädigung durch die parteilichen Parteien 662
VI. Die bürgerliche Identität im Staatlichen durch die Repräsentation des Sittlichen 666
VII. Formelle Kompetenz, materielle Kompetenz, moralische Kompetenz der Vertreter des Volkes als vorbildliche Bürger 674
VIII. Die republikanische Elite 679
2. Kapitel: Repräsentative Demokratie als liberale Herrschaftsform? 685
I. Republik als Form der Freiheit, Demokratie als Form der Herrschaft und Liberalität als grundrechtlicher Schutz von Freiheiten 685
II. Kritik des Begriffs repäsentative Demokratie unter dem Grundgesetz 692
III. Kritik der empiristischen, insbesondere soziopsychologischen Verfassungsdogmatik der repräsentativen Demokratie 695
IV. Kritik plebiszitärer Demokratie 703
3. Kapitel: Die Dogmatik der organschaftlichen Vertretung des ganzen Volkes 707
I. Republikanische Repräsentation als organschaftliche Vertretung 707
II. Das freie Mandat als Bollwerk der Freiheit gegen die Parteienherrschaft 710
III. Die Vertretung des ganzen Volkes durch das gesamte Vertretungsorgan 714
IV. Der vorgängige Rechtsetzungswille des Volkes und die Erkenntnis der Rechtsmaterie durch die Vertreter des Volkes 718
V. Die identitär-repräsentative Dogmatik der bürgerlichen Persönlichkeit im Sittlichen (Allgemeinen, Staatlichen) 725
VI. Repräsentation als Herrschaft und die antiaufklärerische Sehnsucht nach einer Legitimation von Herrschaft 730
4. Kapitel: Repräsentation und Identität in den Lehren von Carl Schmitt und Gerhard Leibholz 735
I. Repräsentation und Identität in der existentialistischen Staatslehre Carl Schmitts 735
II. Repräsentation und Identität in der phänomenologischen Parteienstaatslehre Gerhard Leibholzens 763
5. Kapitel: Kritik des parteienstaatlichen Parlamentarismus 772
I. Die Lehre von der Parteiendemokratie als Apologie des verfassungswidrigen Parteienstaates 772
II. Die Wahlen als Chance der Republik 788
III. Das Prinzip innerparteilicher Demokratie und die politikwidrige Parteienoligarchie 792
IV. Die plurale Parteienoligarchie in den Institutionen des republikanischen Parlamentarismus und der neue Dualismus 796
V. Institutionelle Förderung eines echten Parlamentarismus 805
VI. Das freie Mandat als Institution der Sittlichkeit und die parteiliche Bindung der Abgeordneten 810
Neunter Teil: Die republikanische Gesetzgebungsfunktion der grundrechtlichen Verfassungsrechtsprechung 819
1. Kapitel: Der formale oder material offene Wesensgehalt der Grundrechte 819
I. Die Grundrechte als politische Leitentscheidungen und der richterliche Schutz ihres Wesensgehalts 819
II. Die materiale Offenheit des Wesensgehalts der besonderen Grundrechte 831
III. Die Verbindlichkeit der material offenen oder formalen grundrechtlichen Leitentscheidungen 847
2. Kapitel: Die funktional gesetzgebende Grundrechtsverwirklichung durch die Verfassungsrechtsprechung 858
I. Das grundrechtsgeleitete gemeinsame Leben in Freiheit 858
II. Rechtlichkeit durch funktionsteilige Gerichtlichkeit und Gesetzlichkeit 863
III. Der von einer Gesetzesbindung unabhängige Begriff der Rechtsprechung und das freiheitsrechtliche Postulat der Gesetzesbindung 870
IV. Die gesetzgebende Funktion richterlicher Rechtserkenntnisse 885
V. Abwägung als Methode der Gesetzeserkenntnis 895
VI. Die Verfassungsrechtsprechung über die Rechtlichkeit der Gesetze, die Fachgerichte als Verfassungsgerichte, deren Verfassungsbindung und das Bundesverfassungsgericht als Fachgericht 901
3. Kapitel: Rechtsprechung und Politik in der Republik 909
I. Die politische Funktion des Bundesverfassungsgerichts als Organ der Rechtsprechung 909
II. Die Einheit von Recht und Politik in der Verfassungsrechtsprechung 912
III. Die Ideologisierung der gesetzgeberischen Politik der Verfassungsrechtsprechung als Verfassungsinterpretation 921
IV. Die Einheit von Recht, Politik und Moral in der Republik 925
V. Die freiheitliche Politik als Verwirklichung des Rechts durch die Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung 926
VI. Die freiheitliche Allgemeinheit des Unrechts und die Popularklage 929
4. Kapitel: Die Verfassungs- und Verfassungsgerichtsstaatlichkeit 932
I. Rechtlichkeit durch Verfassungsgerichtlichkeit als Vollendung des Rechtsstaates 932
II. Kompensation der parteienstaatlichen Parteilichkeit durch die befriedende Rechtlichkeit der Verfasssungsgerichtsbarkeit 937
III. Das sittliche Defizit des parteienstaatlichen Parlamentarismus und die Förderung der Rechtlichkeit durch die Moralität des Verfassungsgerichts (die Mehrstufigkeit des Verfahrens der Sittlichkeit) 943
IV. Die Verbindlichkeit der Rechtserkenntnisse des Verfassungsgerichts 951
V. Das Gebot zur verfassungsgerichtlichen Zurückhaltung 955
5. Kapitel: Die Legitimierungsfunktion der Rechtserkenntnis des Verfassungsgerichts, die öffentliche Meinung vom Recht und die Befriedung des Gemeinwesens 956
6. Kapitel: Die Richtigkeitschance verfassungsgerichtlicher Erkenntnisse, das Vertrauen des Volkes in die Verfassungsrechtsprechung und die Legitimation der Richter und Verfassungsrichter 963
I. Die größere Richtigkeitschance der Rechtserkenntnisse des Verfassungsgerichts gegenüber denen des Gesetzgebers 963
II. Das Vertrauen zum Bundesverfassungsgericht und das Mißtrauen gegenüber dem parteilichen Gesetzgeber 967
III. Die republikanische Legitimation der Gesetzesrichter aus der Gesetzesbindung und der rechtswissenschaftlichen Befähigung 970
IV. Die demokratische und republikanische Legitimation der Richter des Bundesverfassungsgerichts 975
7. Kapitel: Die Wesensgehalts Verwirklichung des Grundrechts der allgemeinen Freiheit 978
I. Die sachliche Materialisierung der formalen Freiheit oder der Schutz der Rechtlichkeit der Gesetze als Wesensgehalt der allgemeinen Freiheit 978
II. Der allgemeine Diskurs als prozeduraler Wesensgehalt der allgemeinen Freiheit und die Unsittlichkeit der Parteienoligarchie 988
8. Kapitel: Die formale Gleichheit und das Willkürverbot 990
I. Das Willkürverbot als Freiheits- oder/und als Gleichheitsprinzip und die Gerechtigkeit als Sittlichkeit/Sachlichkeit 990
II. Die Gleichheit als (rechtliche) Gesetzlichkeit und die Gesetzesanwendungsgleichheit 997
9. Kapitel: Die Wesensgehalts Verwirklichung der Grundrechte der Freiheit von Kunst und Wissenschaft und der Eigentumsgarantie 1002
I. Die Gesetzlichkeit künstlerischen und wissenschaftlichen Handelns unter der politischen Leitentscheidung für die Kunst und die Wissenschaft 1002
II. Die Einzelfallgerechtigkeit in der Kunstrechtsprechung und der Primat der freiheitsverwirklichenden Gesetzlichkeit 1009
III. Die Offenheit des Kunstbegriffs und die Gesetzlichkeit der Freiheit der besonders schützenswerten Kunst 1015
IV. Die Offenheit des in objektiver Dimension garantierten Eigentums und dessen Subjektivierung durch Rechte der Privatheit 1023
10. Kapitel: Die gleichheitliche Allgemeinheit des Gesetzgebungsstaates und die Gesamtverantwortung von Gesetzgeber und Verfassungsrechtsprechung für das Recht 1027
11. Kapitel: Die Variabilität und Dynamik des durch die grundrechtlichen Wesensgehalte geleiteten läge- und erkenntnisbedingten Rechts 1033
Zehnter Teil: Die republikwidrige Parteienherrschaft 1045
1. Kapitel: Die Staatlichkeit der republikanischen Parteien 1045
2. Kapitel: Die demokratistische Ideologie von der Notwendigkeit von Parteien 1054
3. Kapitel: Die Bündnishaftigkeit der parteilichen Parteien 1060
I. Oligarchie statt Demokratie in Parteien als Bündnissen der Herrschaft 1060
II. Das aristokratische Prinzip der Republik und die Negativauslese der Parteien 1064
III. Die Geschlossenheit von Führern und Gefolgsleuten statt kompetenter Meinungsbildung in Offenheit und Öffentlichkeit 1069
IV. Parteilichkeit zu Lasten der Sittlichkeit und Rechtlichkeit 1080
V. Widerspruch statt Widerstand gegen die Parteilichkeit als bürgerliche Pflicht 1084
4. Kapitel: Oligarchisierung anstatt Diskurs in den Parteien 1086
I. Die innerparteiliche Moralität der Abgeordneten und die Fraktionsdisziplin 1086
II. Die persönliche, unparteiliche Meinung als Bedingung republikanischer Einigkeit 1095
III. Die formelle Meinungsführung der Parteioligarchie 1099
IV. Innerparteiliche Opposition als Institutionalisierung von Kritik und Diskurs 1108
5. Kapitel: Ämterpatronage und andere Machiavellismen zur Stabilisierung der parteilichen Oligarchie 1113
I. Die plural-proportionale Ämterpatronage der festgefügten Parteien 1113
II. Die demokratiewidrige Sicherung der Nomination der Parteienoligarchie 1120
III. Der Parteienstaat als Führerstaat 1122
IV. Der Lagermachiavellismus des kleineren Übels unter den Altparteien und die Verdrängung neuer Parteien 1125
V. Das Prinzip der Einigkeit, der neue und alte Dualismus und die gewaltenteilige Funktionenordnung 1129
6. Kapitel: Richterstaatliche Kompensationseffekte der Parteilichkeit der Parteien 1131
7. Kapitel: Die republikanische Pflicht der Medien zum unparteilichen Diskurs 1141
8. Kapitel: Aspekte eines republikanischen Parteien- und Wahlrechts 1147
I. Wider das Verhältniswahlsystem des Parteienstaates 1147
II. Republikanische Parteien als politische Gesprächskreise 1159
III. Wider die politische Verbindlichkeit von Parteitagsbeschlüssen 1163
IV. Wider die Berufs(partei)politiker 1165
V. Wider die Parteienfinanzierung festgefügter Parteien 1167
VI. Die Entparteilichung der Parteien 1168
9. Kapitel: Die Verkürzung des Justizgewährungsanspruchs durch die Parteigerichtsbarkeit 1169
10. Kapitel: Die gerechtfertigte Parteiverdrossenheit der Bürger 1173
Elfter Teil: Republikanische Homogenität 1177
1. Kapitel: Die Homogenität als Voraussetzung der Republik 1177
2. Kapitel: Die Homogenität der deutschen Nation 1186
3. Kapitel: Die sprachliche Homogenität der Deutschen 1194
4. Kapitel: Die aufklärerische, säkularisiert christliche Homogenität in Deutschland und Europa 1196
5. Kapitel: Die Einbürgerung anstelle eines Ausländerwahlrechts 1201
Literaturverzeichnis 1205
Personenverzeichnis 1267
Sachwortverzeichnis 1272