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Unternehmer und Unternehmensperspektiven für Klein- und Mittelunternehmen

Festschrift für Hans Jobst Pleitner

Editors: Brauchlin, Emil | Pichler, J. Hanns

Schriftenreihe des Schweizerischen Instituts für Klein- und Mittelunternehmen an der Universität St. Gallen, Vol. 13

(2000)

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Abstract

Im Zentrum des Hans Jobst Pleitner gewidmeten Bandes stehen die Klein- und Mittelunternehmen. Über fünfzig Beiträge von Kollegen, Partnern in weltweiten Netzwerken und ehemaligen Doktoranden fügen sich zu einem eigentlichen "State-of-the Art"-Werk für den Bereich der KMU zusammen.

Im ersten Themenkreis werden die $aRahmenbedingungen für KMU$z skizziert. Den globalen Strukturwandel, den Übergang von der "old economy" zur "new economy" zeichnen verschiedene Beiträge nach. Andere Betrachtungen wiederum gelten der KMU-Förderung, der Umwelt- und Bildungspolitik, den Kulturunterschieden in internationalen Beziehungen, dem Verhältnis zwischen Gross- und Kleinunternehmen.

Im Zeichen des $aEntrepreneurship,$z dem zweiten Themenkreis, steht naturgemäss der Unternehmer selbst. Die Frage der Unternehmertypen wird ebenso thematisiert wie die entsprechende Wahrnehmung der Erfolgsfaktoren und die jeweilige Art der Erkennung von Opportunitäten und der Netzwerkbildung. Der Zwang zur Innovation wie auch Fragen des Lebenszyklus werden in einigen Beiträgen aufgegriffen.

Im dritten Themenkreis, demjenigen zur $aUnternehmensführung,$z blendet zunächst eine wirtschaftshistorische Betrachtung auf den Wandel strategischer Erfolgsfaktoren zurück. Sodann befassen sich mehrere Abhandlungen mit Bereichen wie Marketing, Kooperation / Vernetzung / Beziehungspflege sowie Human Ressourcen Management (insbesondere das Mitunternehmertum, dem eine vergleichende empirische Studie in KMU und Grossunternehmen nachgeht). Daran schliessen Ausführungen zu Themenbereichen wie Wissenskapital, Business Engineering, Beschaffungsmanagement, Informationsmanagement und Finanzierung an.

Mit der Forschung $aim Bereich KMU$z beschäftigen sich im vierten Teil drei Studien: einmal veranschaulicht am Beispiel Internationalisierung und Informatisierung, dann an den sich wandelnden Diskussionsthemen im Zeitablauf der Forschungskonferenz "Rencontres de St-Gall" und abschliessend zur Entrepreneurship-Forschung.

Professor Dr. oec. Hans Jobst Pleitner, em. Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der gewerblichen Wirtschaft an der Universität St.Gallen (HSG), Direktor des Schweizerischen Instituts für gewerbliche Wirtschaft an der HSG, Direktor des Intensivstudiums für Führungskräfte in Klein- und Mittelunternehmen der HSG und Leiter der Forschungskonferenz "Rencontres de St-Gall".

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 9
Teil I: Rahmenbedingungen für KMU 15
Manfred Timmermann: Globaler Strukturwandel und KMU 17
A. Neue Dynamik 17
B. Globalisierung 17
C. Strukturwandel 18
D. Weltweite Risiko-Faktoren 21
Franz Jaeger: Globalisierung – Krise oder Chance für die KMU 25
Α. Globalisierung – die unheimliche Herausforderung 25
I. Globalisierung ist mehr als Internationalisierung 25
II. Konsequenzen für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) 27
B. Grenzen und Chancen der ökonomischen Globalisierung 28
I. Wie global ist die reale Globalisierung? 28
II. Globalisierung als Chance 30
C. Klein- und Mittelunternehmen der Schweiz und Österreichs vor der Globalisierungsherausforderung: 10 Thesen 31
Hans Rudolf Früh: Politik und KMU 35
A. Das Verhältnis Politik und Wirtschaft 35
Β. Schlussbemerkungen 44
Klaas Havenga: Support Systems for Future Development of SMEs in South Africa 45
A. Introduction 45
B. The Reconstruction and Development Programme (RDP) 45
C. The RDP and SMEs 47
D. Key issues of government support to SMEs 50
E. SME support and assistance organisations 52
I. Department of Trade and Industry (DTI) 53
II. National Small Business Council (NSBC) 53
III. Ntsika Enterprise Promotion agency (ΝΕΡΑ) 54
IV. Khula Enterprise Finance Limited 55
V. Provincial SME desks 55
F. NGO’s and organised business support to SMEs 56
G. Conclusion 57
References 57
John R. G. Jenkins: Government Assistance to SMEs in California at the Beginning of the New Millenium 59
A. California’s significance in the U.S. and the world in the year 2000 60
I. Land mass & human activities 60
II. Population 60
III. Gross domestic product 60
B. Federal government assistance to small business in California 61
I. The 7(a) loan guarantee program 61
II. The 7(m) MicroLoan program 66
III. The 504 certified development company (CDC) program 66
IV. Other SBA financial assistance programs 66
C. State government assistance to small business in California 66
I. SBDCs in California 67
II. International trade development centers (ITDCs) 67
III. Other state activities 67
D. Summary and conclusions 68
References 68
Dietrich Reiblich: Standortrahmenbedingungen für KMU-Umweltpolitik in Netzwerken von Technologie- und Innovationsparks 71
A. Der Lokale Agenda Prozess: eine Herausforderung und Chance für die Kommunen und die Privatwirtschaft 71
B. Die Einführung von Umweltmanagementsystemen und das Öko-Audit in TIP – ein Wettbewerbsfaktor für KMU 73
C. Gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen für eine wirksame KMU-Umweltpolitik 74
D. Technologie- und Innovationsparks als „Motoren“ wettbewerbsorientierter Umweltpolitik der KMU 75
E. Der Innovationspark Wuhlheide – Ein Beispiel für „gelebte Umweltpolitik“ auf der Grundlage eines ganzheitlichen Facility Management 78
F. Resümee 79
Literatur 80
Abkürzungen 80
Christoph Müller: Freies Unternehmertum und reguliertes Umfeld: Vom Spannungs- zum Gestaltungsfeld 81
A. Identifizierte Überregulierungen und erste Lösungsansätze 81
B. Von selektiven Verbesserungen zu einem ,idealen’ Regulierungssystem 83
C. Rahmenbedingungen als Basis und Unternehmerqualitäten als Krönung des Erfolgs 85
D. Von Verträglichkeitsprüfungen zu einem prozessorientierten (De-) Regulierungsmodell 86
E. Ein konkreter Lösungsvorschlag für den Kanton St.Gallen 87
F. Freies Unternehmertum und Regulierungen: Ein konstruktives Gestaltungsfeld 89
Literatur 90
André Nijsen: Phases in the Recognition of Information Transfer Compliance Cost 93
Abstract 93
A. Obligations issuing from administrative law 93
B. Hidden costs 94
C. Compliance costs are substantial 94
D. Brake on economic growth 95
E. Increasing recognition 95
I. Stage 1: Recognition by professionals 96
II. Stage 2: Quantification 96
III. Stage 3: Recognition by politicians in EU and OECD countries 97
IV. Stage 3: Recognition by politicians in the Netherlands 99
V. Stage 4: Effective policy measures 101
VI. Stage 5: Monitoring 102
F. In retrospect 103
References 104
Rolf Dubs: Lehrlingsausbildung: Chancen in der Veränderung 107
A. Ausgangslage 107
B. Duales Berufsbildungssystem contra vollschulische Berufsausbildung? 108
C. Reformansätze 108
I. Berufskonzept oder Modularisierung? 108
II. Die Systemgestaltung 111
III. Das Problem der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit der Auszubildenden 113
IV. Die Lernortskooperation 116
V. Die Prüfungen 117
VI. Ausbildungsordnungen, Lehrpläne oder Leistungsstandards 119
VII. Qualitätsmanagement 120
D. Die Probleme mit einer Berufsbildungsreform 121
Literatur 121
Mitsuru Tanaka: Relations between Large and Small Companies – Reconsideration on the Subcontracting System in the Japanese Industrial Structure 123
A. Changing economic environment and small and medium enterprises 123
I. Development of industrial structure and small and medium industry 123
II. Changes in the supporting conditions of small and medium industry 124
B. The intensified control system by large enterprises and small and medium industry 125
I. Affiliated Sectors with large corporation as a center and changes in the position of subcontracting small and medium industry 125
II. Relations with large enterprises – subcontracting problems 126
1. Changing subcontractor image and change in expectation for SMEs-subcontractors 128
2. Change in division of business among subcontractors 128
3. Efforts of SMEs-subcontractors 130
4. Technology cooperation between parent companies and SMEs-subcontractors 131
5. Spin-off and economic independence from parent companies 131
6. Overseas expansion of Japanese manufacturers and changes in inter-firm relations 133
III. Subcontracting in the future 134
C. Conclusion 134
References 136
Gustav Siebenmann: KMU = Kultur macht Unterschiede 137
A. Zunächst zur Kulturdebatte 137
Β. Das Eigene und das Fremde 141
C. Was heisst kulturelle Identität? 143
D. Gibt es nähere und fremdere Kulturen? 143
Literatur 145
Anhang 147
Teil II: Entrepreneurship 149
Philip A. Neck: Entrepreneurship: A Discipline with Problems of Definition and Measurement 151
A. Introduction 151
B. Ongoing problems 152
C. Emergent generalised themes 154
D. Being innovative 155
E. Taking risks under conditions of uncertainty 156
F. Acting as co-ordinator 158
G. Making decisions 159
H. Supplying capital 159
I. Future thinking 160
References 160
Louis Jacques Filion: Entrepreneurial Typologies: Are they Really Useful? 163
A. Introduction 163
B. The origins of typologies 164
C. Typologies in entrepreneurship 165
D. Methodologies and criteria used to develop typologies 165
E. Uses and utility of entrepreneurial typologies 168
F. Conclusion 170
References 171
Martin Hilb: Persönlichkeit des Unternehmers 173
A. Einführung 173
B. Eigenschaftstheoretische Dimension 174
C. Rollentheoretische Dimension 176
I. Die leistungsorientierte Unternehmer-Rolle 177
II. Die ideenorientierte Unternehmer-Rolle 177
III. Die managementorientierte Unternehmer-Rolle 177
IV. Die verkaufsorientierte Unternehmer-Rolle 177
D. Situationstheoretische Dimension 179
E. Folgerungen 181
Literatur 182
Hans-Dietrich Reckhaus: Individuelles Wachstum: Überlegungen zur zeit- und unternehmerorientierten Führung von KMU 183
A. Einleitung 183
B. Unterschiedliche Ziele und die gewollte Unternehmensentwicklung 183
C. Strategische Überlegungen 185
I. Bewahrung des Vorhandenen 185
II. Der Weg zur Zielphase 185
III. Verbleib in der Zielphase 185
IV. Gefahr 186
V. Langsames Wachstum 186
VI. Der Weg zur Zielphase 186
VII. Verbleib in der Zielphase 186
VIII. Starkes Wachstum 187
IX. Der Weg zur Zielphase 187
X. Verbleib in der Zielphase 187
D. Normative Überlegungen 187
I. Die unterschiedlichen Charaktere 187
II. Das Unternehmen braucht den ganzen Unternehmer 188
III. Die zeit- und unternehmerorientierte Führung 188
E. Ausblick 189
Jan P. Clasen: Die Person des Unternehmers: Der Routinier tatsächlich der Unternehmertypus mit der größten Krisengefährdung? 191
Fallbeispiel 1: Produzierendes Unternehmen aus der Textilindustrie 196
Fallbeispiel 2: Autohausgruppe 197
Fallbeispiel 3: Luxushotel in einer Ferienregion 198
Literatur 199
Arnold C. Cooper: Findings on Entrepreneurial Processes from a Large Scale Research Program 201
A. Introduction 201
B. The research program 202
C. Entrepreneurial processes 202
I. Entrepreneurial information search 203
II. Time allocation patterns of entrepreneurs; Implications for financial performance 206
D. Conclusion 208
References 209
Lloyd W. Fernald / George T. Solomon: The Relationships among and between the Characteristics of Small Business Owner-Managers and their Willingness to Accept Limitations Based on Life-cycle Considerations 211
A. Introduction 211
B. Literature review 211
C. Organization life-cycle 212
D. Help Seeking Behavior 213
E. Study hypothesis 214
F. Analysis and interpretation of data 216
G. Willingness to accept limitations with various business life-cycle stage components 217
H. Summary 218
References 220
Josef Mugler / Herta Wanzenböck: Unternehmensgründungen in Österreich. Ausgewählte Ausstattungsmerkmale der 90er Jahre und Thesen über die weitere Entwicklung 223
A. Problemstellung 223
B. Datenmaterial 223
C. Methodik 224
D. Vergleich ausgewählter Ergebnisse 226
E. Vermutungen über Ursachen der Veränderungen 229
F. Thesen über zukünftige Entwicklungen 230
Literatur 233
Hiroshi Teraoka: New Ventures and Start-up Issues in Japan 235
A. Introduction 235
B. Types of start-ups 236
C. New ventures and spinout market 238
D. Business culture and new ventures 240
E. Policy implication for new venture and start-up 241
David Watkins: On Large Firm Fragmentation Strategies and the „Reality“ of Small Firm Job Creation 245
A. Introduction 245
B. Job creation through SMEs: From act of faith to analytical perspectives 246
C. Net job creation through SMEs? A brief review of the debate 247
D. A managerialist perspective on ‘jobs’ 249
E. From fragmentation and sub-contracting to outsourcing the core business 251
F. BigCo, NewCo and GrowCo: an Iconoclastic case study 252
G. Implications and discussion 254
References 258
Hubert Österle: Ein Platz in der „New Economy“ 261
A. Bausteine der digitalen Wirtschaft 262
I. Bestandteile von Kundenprozessen 264
II. Kundenprozessportal 265
III. Bestandteile von Kundenprozessportalen 266
IV. Kundenprozessportale versus Marktplätze 267
V. Kundenprozessportal versus Prozessportal des Kunden 267
VI. Wertschöpfungsnetz 268
B. Folgen für die Unternehmen der „New Economy“ 268
I. eServices 269
II. Einfluss auf die Wirtschaftsstruktur 271
Literatur 272
Stefan Bornheim / Jutta Weppler: Neue Organisationen in der neuen Ökonomie 273
A. Einführung 273
B. Definition 273
C. Geschichtlicher Abriss 275
D. Marktkräfte im Wandel 276
E. Auswirkungen auf Organisationen 278
F. Zusammenfassung 281
Literatur 282
Lukas Andreas Scherer: Agile kleine und mittlere Unternehmen 283
A. Einführung 283
B. Spannungsverhältnis „Grossunternehmen zu kleinen und mittleren Unternehmen“? 283
C. Lernfelder in Grossunternehmen 284
I. Globale Präsenz und Aktivität 284
II. Marktmacht durch Grösse und Reputation 284
III. Know-how-Potential 285
IV. Managerqualitäten, Arbeitsteilung und Ressourcenvorteile 285
V. Kundenorientierte Prozessbeherrschung 285
VI. Ergebnisgesteuertes Handeln 286
D. Agile KMU als „Ideal“? 287
I. Ansätze für Agilität 287
II. Globale Präsenz und Aktivität durch Kooperationsfähigkeit 287
III. Marktmacht durch Kernkompetenz und Lernbereitschaft 288
IV. Know-how- und Know-what-Potential 290
V. Managerqualitäten, Arbeitsteilung und Ressourcenvorteile 290
VI. Kundenorientierte Prozessbeherrschung 291
VII. Ergebnisgesteuertes Handeln 292
E. Nutzen des agilen KMU 292
F. Fazit: 6 Thesen für den Weg zum agilen Unternehmen 293
Literatur 295
Ernst-Bernd Blümle / Reto Stuber / Tania Weng: Zum Lebenszyklus der gewerblichen Genossenschaften in der Schweiz 297
A. Gewerbliche Genossenschaften als Zusammenschlüsse der kollektiven Selbsthilfe 298
B. Der Lebenszyklus als Modell zur Beschreibung der Entwicklung gewerblicher Genossenschaften 298
C. Die Gründungs- und Niedergangsphase der gewerblichen Genossenschaften in der Schweiz 301
D. Folgerungen und Anregungen 305
Literatur 306
Urs Füglistaller: Das Stärken-/Schwächen-Profil von Unternehmern in KMU und deren Erfolgsfaktoren – dargestellt anhand einer empirischen Untersuchung bei schweizerischen KMU 309
A. Erfolgsfaktoren von KMU - Zielsetzung 309
B. Stärken und Schwächen der Unternehmer von KMU 311
C. Erfolgsfaktoren der KMU 316
D. Unternehmertypen und Erfolgsfaktoren 317
E. Fazit 319
Literatur 322
Bruce A. Kirchhoff / Steven Τ. Walsh: Entrepreneurship’s Role in Commercialization of Disruptive Technologies 323
A. Introduction 323
B. Development of the model 325
I. Disruptive technology 325
II. Evolutionary technologies 327
C. Innovation and market strategies 328
Discontinuous/market-pull 329
D. Conclusions 330
References 331
Thierry Volery: Linking Creativity, Innovation, and Entrepreneurship: The Role of Knowledge and Social Networks 333
A. Introduction 333
B. Defining entrepreneurship 334
C. Creativity and innovation 337
D. The many dimensions of innovation 339
E. The common thread: Knowledge and social networks 342
F. Conclusion 344
References 345
Janko Belak / Mojca Duh: Management und Entwicklung von Familienunternehmen 349
A. Rolle und Bedeutung von Familienunternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft 349
B. Entwicklungsbesonderheiten von Familienunternehmen 351
I. Entwicklung und Beteiligte des Unternehmens 351
II. Familienunternehmen und Familie 351
III. Der Einfluss der Familie auf die Entwicklung des Familienunternehmens 353
C. Management des Familienunternehmens 355
Literatur 358
Jürgen Brinkmann: Aspekte bei der Unternehmensübergabe von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) 361
A. Größenumfang und Gründe für die Unternehmensübergaben von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) 361
B. Die Unternehmensnachfolge als entscheidende strategische Führungsaufgabe in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) 361
C. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensübergabe 363
I. Rentabilität und Ertragswert des Unternehmens 363
II. Auswahl des Unternehmensnachfolgers 364
III. Übernahmezeitpunkt 365
D. Formen der Unternehmensübergabe 365
I. Klassische Formen der Unternehmensübergabe 365
II. Neuere Formen der Unternehmensübergabe 366
E. Zusammenfassung 368
Literatur 368
Jörg Müller-Ganz: Nachfolgeregelung in Familienunternehmungen 369
A. Eine volkswirtschaftliche Herausforderung 369
B. Fünf Stolpersteine für eine Unternehmensnachfolge 370
C. Die persönliche-familiäre Sphäre des Unternehmers 371
D. Die Reife des Unternehmens für den Generationenwechsel 374
E. Finanzielle Schlüsselfrage 375
F. Fiskalische Erwägungen 376
G. Rechtliche Aspekte 377
H. Idealtypische Durchführung einer Nachfolgeregelung 378
I. Schlussfolgerung 381
Literatur 382
Tan Wee Liang / Gan Fong Jek: Growth Factors in Asian Family Businesses: The Case of Family Businesses in Singapore 385
A. Introduction 385
B. Relevant literature 386
I. Operational Definition of Family Business 386
II. Firm Performance 387
III. Founder/CEO’s Competence 388
IV. Family Culture 389
V. Professionalisation and Formal Planning 390
C. Methodology 391
D. Results 393
I. The Hypotheses 393
E. Discussion 394
I. Implications 395
II. Limitations and Directions for Future Research 396
References 397
Teil III: Unternehmensführung 401
Marc Gruber: Der Wandel von strategischen Erfolgsfaktoren mittelständischer Unternehmen – eine wirtschaftshistorische Betrachtung 403
Α. Strategische Erfolgsfaktoren von KMU zu Beginn des 20. Jahrhunderts 404
I. Sicherung einer ausreichenden Rohstoffverfügbarkeit durch intensive Lieferantenbeziehungen 404
II. Technische Kompetenz: Entwicklung und Einsatz funktionstüchtiger Maschinen 405
III. Produktqualität und Produktinnovation durch Kompetenz in der Lebensmittelzubereitung 405
IV. Fortschrittliches Absatzdenken: Prägnanz und Systematik des Werbeauftritts/Markenführung 406
V. Verfügbarkeit von Absatzkanälen und Ausweitung des Kundenstamms durch eloquente Handlungsreisende 407
VI. Überwindung der relativen Mittelknappheit: Kapitalverfügbarkeit 408
B. Strategische Erfolgsfaktoren von KMU am Ende des 20. Jahrhunderts 409
I. Kostensenkung durch konsequente Rationalisierung 409
II. Attraktiv für Verbraucher und Handel: Produktqualität und rasche Produktinnovation 410
III. Konsequente Absatzorientierung: Prägnanz und Systematik des Werbeauftritts/Markenführung 410
IV. Ausrichtung auf Handelsbedürfnisse: Verfügbarkeit von Absatzkanälen, Ausweitung des Kundenstamms 411
V. Nutzung der historischen Chance: Systematische Erschliessung ostdeutscher Absatzgebiete 412
VI. Überwindung der relativen Mittelknappheit: Kapitalverfügbarkeit 412
C. Der Wandel von Erfolgsfaktoren 413
D. Treibende Kräfte des Wandels von Erfolgsfaktoren 415
E. Schlussbetrachtung 417
Literatur 418
Robert Winter et. al.: Business Engineering für KMU 421
A. Summary 421
B. Einleitung 421
I. Ausgangslage für die Untersuchung 422
II. Problemstellung für die Untersuchung 422
C. Analyse und Ableitung 423
I. Kleine und mittlere Unternehmen 423
II. Business Engineering 423
III. Business Engineering für KMU 424
IV. Ableitung der Hypothesen 424
D. Empirische Untersuchung 427
E. Wichtigste Untersuchungsergebnisse 428
I. Hypothese Change Management 428
II. Hypothese Prozessentwicklung 429
III. Hypothese Supply Chain Management 430
IV. Hypothese Knowledge Management 431
F. Zusammenfassung 432
I. Erkenntnisse 432
II. Schlussfolgerungen 433
Literatur 435
Stephan Hofstetter: Strategisches Beschaffungsmanagement in der betrieblichen Praxis 437
A. Thesen zur strategischen Beschaffung 437
B. Bewertung der Thesen aus der Sicht der betrieblichen Praxis 438
Literatur 445
Christian Belz: Marketingressourcen von kleinen und mittleren Unternehmen 447
Α. Knappe Ressourcen im Marketing von KMU 448
I. Bereitschaft für Gelegenheiten 448
II. Marketingeffizienz 448
B. Minimalmarketing 449
I. Hochleistungsmarketing 449
II. Bausteine für Erfolge 451
C. Marketingkoalitionen 452
D. Technologiemarketing 453
I. Vermarktung von Technologien ausserhalb eigener Produkte 454
II. Neue Spielregeln und Anforderungen 455
III. Formen des Technologiemarketing 456
E. Marketingfähigkeiten von KMU 458
Literatur 460
Hans-Otto Schenk: Der Vier-Märkte-Ansatz als Heuristik für ein differenziertes Marketing von KMU 461
A. Hintergrund und Entstehung des Vier-Märkte-Ansatzes 461
B. Die Bedeutung des Vier-Märkte-Ansatzes für das Handelsmarketing 467
C. Die Übertragung des Vier-Märkte-Ansatzes auf das Marketing von KMU 469
D. Fazit 472
Literatur 474
Heinz Weinhold-Stünzi: Emotionale Intelligenz und KMU-Marketing 477
A. Emotionale Intelligenz? 477
I. Zur Einstimmung etwas Skepsis 477
II. Zunächst ein kleiner Exkurs zur Standortbestimmung 478
III. Ein bisschen Gefühlsleben 479
B. Das KMU-Profil 481
I. Die grössere Affinität zu Emotionalität... 481
II. ...birgt auch Nachteile 482
C. Konsequenzen aus der Nutzung der emotionalen Intelligenz für das KMU-Marketing 484
I. Der Nutzungsraster 484
II. Die Anwendung am Beispiel der Kontaktfunktionen 485
III. Ausblicke in die anderen Zellen des Rasters 489
IV. Was tun ? 490
Cornelia Zanger: Marktorientierung von KMU als strategische Aufgabe 491
A. Markt- und Kundenorientierung – Erfolgsfaktor für KMU 491
B. Das Untersuchungsdesign der empirischen Studie 493
C. Ausgewählte Ergebnisse der empirischen Studie 494
I. Strategische Bedeutung der Markt- und Kundenorientierung und Kernkompetenzen von KMU 494
IΙ. Marktzugang und Vertriebskonzept 497
III. Kooperationsbereitschaft 498
IV. Auslandsengagement der KMU 499
D. Ansatzpunkte zur Entwicklung von Marketingstrategien in KMU 501
E. Zusammenfassung 503
Literatur 504
Martin Stadelmann: Gestaltungsdimensionen Mensch – Erfolgsfaktoren des IT-Einsatzes in Klein- und Mittelunternehmen 505
A. Einleitung 505
Β. Berücksichtigung erhöhter Qualifikationsanforderungen 508
C. Sicherstellung einer umfassenden Information der Mitarbeiter 509
D. Schaffung abwechslungsreicher Tätigkeitsfelder 510
E. Gewährleistung persönlicher Kontakte 511
F. Frühzeitiger Einbezug der Mitarbeiter in die Systemgestaltung 513
G. Anwendung ergonomischer Prinzipien bei der Arbeitsplatzgestaltung 514
I. Direkte Umgebung des Arbeitsplatzes 515
II. Hardwareseitige Benutzerschnittstellen: Geräteausstattung 515
III. Gestaltung der Anwendungsprogramme: Software-Ergonomie 516
H. Fazit 517
Literatur 517
Rolf Wunderer: Mitunternehmer im KMU Besonderheiten im Vergleich zu Großunternehmen 519
A. Themen- und Begriffsbestimmung und ein Transformationskonzept 519
B. Sieben „Hebel“ zur Förderung von Mitunternehmertum als Förderungssschwerpunkte im KMU und Großbetrieb 521
I. Umfeld 521
II. Schlüsselkompetenzen 522
III. Identifikation/Motivation 523
IV. Steuerungskonzept 524
V. Mitunternehmerisches Führungskonzept 526
VI. Mitunternehmerische Personalstruktur - Förderung und Entwicklung 527
VII. Förderung über Leitsätze für Mitarbeiter und Führungskräfte 529
C. Schlussfolgerungen 532
Literatur 532
Egbert Kahle: Vertrauen als Voraussetzung für bestimmte Formen organisatorischen Wandels 535
A. Problemstellung 535
B. Vertrauen aus kognitionswissenschaftlicher Sicht 537
C. Wahrnehmung und Reaktion auf organisatorischen Wandel 541
Literatur 545
Herbert Grüner: Die Bestimmung des Bildungsbedarfs in kleinen und mittleren Unternehmen: Bedeutung, Defizite und Empfehlungen aus betriebspädagogischer Sicht 547
A. Betriebliche Bildung als zukunftsrelevante Grösse für Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen 547
B. Betriebliche Bildung in kleinen und mittleren Unternehmen: Ein Gegenstand von betriebspädagogischem Interesse 548
C. Die Ermittlung des Bildungsbedarfs in KMU: Theoretische Überlegungen 550
D. Die Ermittlung des Bildungsbedarfs in KMU: Empirische Befunde 551
I. Ursachen 552
II. Akteure 553
III. Methoden 556
E. Empfehlungen zur Bedarfsbestimmung in KMU 557
Literatur 559
Katharina Hach: Aus- und Weiterbildung in Japan und Mitteleuropa: Ein Vergleich 561
A. Einleitung 561
Β. Mitteleuropa 562
I. Ausbildung 562
II. Weiterbildung 562
1. Interne versus externe Weiterbildung 562
2. Umfang 563
3. Inhalte 564
C. Japan 565
I. Ausbildung 565
II. Weiterbildung 565
1. Interne und externe Weiterbildung 565
2. Umfang 566
3. Inhalte 567
D. Vergleich 567
I. Ausbildung 567
II. Weiterbildung 568
1. Interne versus externe Weiterbildung 568
2. Umfang 569
3. Inhalte 569
E. Schlussfolgerungen 570
Literatur 571
Alain Schoenenberger: Die Bewertung des Wissenskapitals in Schweizer KMU des High-Tech-Bereichs 573
A. Merkmale der antwortenden Unternehmen 574
B. Wissenskapital 577
C. Bewertung der immateriellen Ressourcen 579
Literatur 584
Rainer Beecker: Neue Finanzierungsformen für KMU und zu berücksichtigende Entscheidungsparameter 585
A. Einleitung 585
B. Besonderheiten der KMU bei der Kapitalbeschaffung 585
C. Systematisierung der Finanzierungsformen 587
D. KMU-Finanzierungsmodell als Grundlage der zu wählenden Finanzierungsform 588
E. Beispiele neuerer Finanzierungsformen für KMU 590
I. Eigenfinanzierung 591
II. Zwischenformen 594
III. Fremdfinanzierung 595
F. Fazit: Acht Thesen zur Finanzierung von KMU 596
Literatur 598
J. Hanns Pichler: Kooperationsbereitschaft und „networking“ als Anpassungsstrategien in europäischen KMU 599
A. Unternehmertypen 599
B. Kooperation und Netzwerkstrategien 602
C. Zusammenfassende Befunde 606
Literatur 608
Knut Bleicher: Virtuelle Organisation – Chancen für die Gewinnung von Reichweite und Schlagkraft von KMU 613
A. Auf der Suche nach Orientierung in einer Zeit des Umbruchs 613
I. Visionslosigkeit von Gesellschaft – Politik – und Wirtschaft: Vom Verlust des Visionären in Traditionsunternehmungen 614
II. Die Erschliessung und Entwicklung von Kernkompetenzen durch eine partnerschaftliche Kooperation 615
III. Visionen sind durch ein missionarisches Verhalten bei ihrer Durchsetzung zu ergänzen 615
B. Die virtuelle Organisation als Visionsinhalt 615
I. Merkmale virtueller Organisation 616
II. Veränderte strategische Ausrichtung: Bewegungen entlang der Wertschöpfungskette 617
III. Wettbewerb durch Systemführerschaft 620
1. Die Rolle des Managementpotentials in virtuellen Organisationen 620
2. Die Spitze der „Nahrungskette“ tritt in eine neue Wettbewerbs arena 621
3. Labilität virtueller Netzwerkstrukturen 622
C. Virtuelle Organisationen beruhen auf der Intelligenz des Humankapitals 623
I. Zur wachsenden Bedeutung „weicher“ Faktoren bei der Virtualisierung 623
II. Von der Misstrauens- zur Vertrauensorganisation 624
III. Kooperationsfahigkeit wird zur sozialen, Wissensmanagement zur fachlichen Kernkompetenz 624
IV. Identifikationspolitik 625
V. Personalsysteme müssen differenzierte Anreize bereitstellen 625
VI. Attraktivität der Unternehmungskultur 626
D. Ausblick 627
Literatur 627
Antti Haahti: On the Theory of Relationship Cultivation 631
A. Introduction – staging the setting 631
B. Relationship cultivation 634
C. A model of relational ethics 634
References 640
Dietmar Rößl: Kooperation zwischen Klein- und Grossbetrieben: Probleme und Entwicklungspfade 641
A. Präambel 641
B. Die asymmetrischen Ressourcenbewertungen 643
C. Das resultierende Dilemma 644
I. Kontrolle: Reduktion der Opportunismusspielräume 645
II. Vertrauensaufbau: Reduktion der Opportunismusneigung 646
D. Verhaltensoptionen und Entwicklungspfade 647
I. Massnahmen des kP zur Balancierung der Machtpositionen 648
1. Rückzugsstrategie: Maßnahmen zur Reduktion der eigenen Abhängigkeit 648
2. Investitionsstrategie: Maßnahmen zur Erhöhung der Abhängigkeit des gP 648
II. Selbstherbeigeführter Machtverlust des gP 649
1. Zweiseitige Balancierungsstrategie: Machtverlust durch Machtausübung 649
2. Einseitige Balancierungsstrategie: Machtverlust durch freiwillige Machtaushöhlung 650
III. Verteidigungsstrategien des gP zum Machterhalt und -ausbau 651
1. Investitionsstrategie: Erhöhung der Abhängigkeiten des kP 651
2. Rückzugsstrategie: Reduktion der Abhängigkeiten des gP 652
E. Resümee 652
Literatur 654
Ρer-Anders Havnes: Internationalisation of SME Markets 657
A. Internationalisation in the contemporary context 657
B. The research problem 658
C. Conceptualising internationalisation 658
D. Previous research 660
E. Conceptual model 661
F. Data 663
G. Analysis and results 664
H. Dependent variable market extension 664
I. Dependent variable export rate 664
II. Market extension and export rates 665
III. Discussion and conclusion 665
References 666
Appendix 668
Werner Wunderlich: Schwankhafte Unternehmerethik: Strategie und Schwabenstreich. Ein Konstanzer Mittelständler in der Literatur um 1000 671
Literatur 685
Teil IV: Forschung im Bereich KMU 687
Emil Brauchlin: KMU als Gegenstand der Forschung und Lehre Reflexionen aus wissenschaftstheoretischer und didaktischer Sicht anhand der Beispiele der Internationalisierung und Informatisierung der Wirtschaft 689
A. Problemstellung 689
B. Die KMU als besonderer Unternehmungstyp 690
C. Die KMU als Mikrokosmos 692
D. Reflexionen aus wissenschaftstheoretischer und didaktischer Sicht 696
Literatur 699
Karl-Heinz Schmidt: Vergangenheit und Zukunft der wirtschaftswissenschaftlichen KMU-Forschung 701
A. Problemstellung: Wechselnde Rahmenbedingungen und Theorien, aber feststehende Wahrheiten der KMU-Forschung? 701
B. Vergangenheitsdokumentation oder -bewältigung? 702
C. Zukunftsaussichten der KMU-Forschung 703
I. Diagnose der Forschungsimpulse 703
II. Netzwerkorientierte internationale Forschungskooperation 705
III. Neue Aufgaben und Entwicklungstendenzen der KMU-Forschung 706
D. Folgerungen und Ausblick 707
Literatur 708
Anhang 710
José M. Veciana: Entrepreneurship Research: New Trends and Old Problems 713
A. Objective 713
B. Theoretical approaches in the study of entrepreneuership: new trends 713
C. Old problems in entrepreneurship research 716
References 726
Autorenverzeichnis 728
Personenverzeichnis 733
Sachverzeichnis 743