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Ökonomie und Ökologie

Festschrift für Joachim Klaus zum 65. Geburtstag

Editors: Maußner, Alfred | Binder, Klaus Georg

Abhandlungen zur Nationalökonomie, Vol. 11

(1999)

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Abstract

Dieses Buch ist einem akademischen Lehrer und Forscher gewidmet, dessen Werk ein breites Spektrum aufweist, das sich entlang der Zeitachse merklich von rein ökonomischen hin zu ökologisch motivierten Fragestellungen verschoben hat. Joachim Klaus hat das Preisniveau in die postkeynesianische Wachstumstheorie integriert, hat Arbeiten zur Globalsteuerung geschrieben, ist den Ursachen der Krise auf dem Arbeitsmarkt nachgegangen, hat Vorschläge für eine umweltökonomische Gesamtrechnung formuliert und sich dem Naturschutz gewidmet. Sein umfassendes Wissen hat er in zahlreichen Lehrbüchern dem akademischen Nachwuchs verfügbar gemacht. Sein Ruf als Umweltökonom und Spezialist für wasserwirtschaftliche Nutzen-Kosten-Analysen reicht weit über nationale Grenzen hinaus und machte ihn zu einem vielbeanspruchten Berater und Gutachter.

Die Beiträge in dieser Festschrift gruppieren sich um die von Joachim Klaus bearbeiteten Themengebiete und dokumentieren auf diese Weise seine Vielfältigkeit. Der Leser findet theoretisch und empirisch orientierte Arbeiten aus dem Bereich der Wachstumstheorie und Wachstumspolitik, Beiträge, die sich mit der Frage der monetären Steuerung der Wirtschaft befassen, Überlegungen zur Lohnpolitik und nicht zuletzt viele Arbeiten aus dem Bereich der Umweltpolitik. Zu den Verfassern der Beiträge zählen enge Kollegen, Freunde, wissenschaftliche Wegbegleiter und Schüler von Joachim Klaus.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Klaus Georg Binder / Alfred Maußner: Joachim Klaus zum 65. Geburtstag 9
Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung 13
Uwe Cantner / Horst Hanusch: Technologiestromanalyse 15
I. Einführung 15
II. Spillover-Effekte von Innovationen: Theoretische Überlegungen 16
III. Spillover-Effekte von Innovationen: Empirische Meßbarkeit 19
IV. Empirische Spillover-Analyse – Ein methodischer Überblick 22
1. Spillovers im Rahmen des Embodiment-Konzeptes 23
2. Spillovers im Rahmen des Disembodiment-Konzeptes 26
V. Embodiment versus Disembodiment – Ein qualitativer Vergleich fur die deutsche Volkswirtschaft 27
1. Input-Output-Betrachtung: Sektorale F&E-Kapitalstöcke und Technologieströme 28
2. Patentrelevanz: Patentklassenanalyse und Technologieströme 30
3. Ergebnisse und qualitativer Vergleich 31
a) Ergebnis der Technologiestromanalyse über die Input-Output-Tabelle 32
b) Ergebnis der Technologiestromanalyse über die Patentklassenrelevanz 34
c) Vergleich 36
VI. Zusammenfassung und Ausblick 37
Literaturverzeichnis 39
Ernst Dürr: Ordnungspolitik und Wirtschaftswachstum 43
I. Wachstumstheorie und Wirtschaftsordnung 43
II. Die Beziehung zwischen Wirtschaftsordnung und Wirtschaftswachstum im internationalen und intertemporalen Vergleich 44
III. Importsubstitutionspolitik und Wirtschaftswachstum 46
IV. Die Wirkungen marktwirtschaftlicher Reformen in Lateinamerika auf das Wirtschaftswachstum 49
1. Marktwirtschaftliche Reformen von Militärregierungen 49
2. Marktwirtschaftliche Reformen seit den 80er Jahren 51
Literaturverzeichnis 56
Karl-Dieter Grüske / Monika Schenk: Finanzausgleich und regionale wirtschaftliche Entwicklung 59
I. Einführung 59
II. Regionale wirtschaftliche Entwicklung 60
1. Wachstumsmodelle 60
2. Potentialfaktoren 62
3. Föderalismus und wirtschaftliche Entwicklung 63
4. Zusammenfassende Ursachen unterschiedlicher regionaler Entwicklung 64
III. Finanzausgleich in Deutschland 64
1. Zuordnung der Steuereinnahmen im Rahmen des vertikalen Finanzausgleich 65
2. Vertikaler Finanzausgleich mit horizontalem Effekt 66
3. Der horizontale Finanzausgleich im engeren Sinne 66
4. Bundesergänzungszuweisungen 67
5. Weitere redistributive Beziehungen zwischen Bund und Ländern 70
6. Zusammenfassende Entwicklung 70
IV. Finanzausgleich und regionales wirtschaftliches Wachstum 72
1. Einige empirische Befunde zur regionalen wirtschaftlichen Entwicklung 72
2. Generelle Zusammenhänge zwischen Finanzausgleich und regionaler wirtschaftlicher Entwicklung 74
3. Wachstumsmindernde Effekte des Finanzausgleichs 75
a) Übernivellierung und Verletzung des Rangfolgegebots 75
b) Hohe konfiskatorische Grenzbelastungen 76
c) Verschuldungsanreize 77
d) Kompetenzverlagerung und mangelnder regionaler Wettbewerb 78
4. Regional bedeutsame strukturelle Faktoren neben dem Finanzausgleich 79
a) Politökonomische Anreize 79
b) Struktur der Bundesländer 80
c) Außerökonomische regionale Bedingungen 81
V. Reformbedarf 82
1. Grundlegende Ziele und Bedingungen einer föderativen Reform 83
2. Institutionelle Umsetzung 84
3. Abschließende Bemerkungen 88
Literaturverzeichnis 89
Werner Lachmann: Wirtschaftswachstum, Grundbedürfnisorientierung und Humankapital 93
I. Einführung 93
II. Modellbeschreibung 98
III. Darstellung des Kontrollproblems 102
IV. Die Steady-State-Lösung 104
V. Schlußfolgerungen 106
Literaturverzeichnis 108
Manfred Neumann: Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft 113
I. Was ist das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft? 114
II. Soziale Gerechtigkeit vs. Effizienz 116
III. Dynamik des Wandels 118
Literaturverzeichnis 120
Geld und Inflation 121
Wolfgang Harbrecht: Zur Zinselastizität der Geldnachfrage nach Transaktionskasse 123
I. Die Begründung der Zinsabhängigkeit der Transaktionskasse von Baumol und Tobin 124
II. Ein Alternativansatz zur Bestimmung der Determinanten der Geldnachfrage nach Transaktionskasse 129
1. Das Grundmodell 130
2. Die Berücksichtigung von Bereitstellungszinsen für die Kreditbereitstellung 134
III. Geldpolitische Implikationen 135
1. Zur Definition der Geldmenge 135
2. Die Wirkungsweise geldpolitischer Maßnahmen 136
Literaturverzeichnis 137
Otmar Issing: Geldpolitik und Inflationsrate – Informationsprobleme 139
I. Vorbemerkung 139
II. Preisstabilität als Ziel der Geldpolitik 139
ΙII. Methoden zur Kalkulation der Kerninflationsrate 140
1. Fallweise Korrektur des Gesamtindex 141
2. Systematischer Ausschluß von Komponenten des Warenkorbs 142
a) Permanente Eliminierung bestimmter volatiler Komponenten 142
b) Verwendung von robusten Schätzern – Limited Influence Estimators (LIE) 145
aa) Gewichteter Median 146
bb) Getrimmte Mittelwerte 147
cc) Empirische Ergebnisse 147
3. Verfahren mit varianz-abhängigen Gewichten 152
4. Weitere Ansätze zur Bestimmung der Kerninflation 154
a) Glättungsverfahren 154
b) Theoriekonsistente Methoden 156
IV. Fazit 156
Literaturverzeichnis 157
Reimut Jochimsen: Herausforderungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion an die Geldpolitik 161
I. Euro ante Portas: Auftakt eines beispiellosen Experiments mit Langfristwirkung 161
II. Günstig verlaufende Startphase des Euro 163
III. ESZB-Statut: Bewährungsprobe in der Praxis zählt 164
IV. Hypothek der hohen Arbeitslosigkeit: Konfliktpotential programmiert 167
V. „Memory gap“ eines leichten Geldes und eines Abwertungswettlaufs vermeiden 169
VI. Meßlatte der künftigen Geldpolitik: Blick auf den gesamten Währungsraum 172
VII. Zur geldpolitischen Strategie: Selbstverpflichtung und Rechenschaft 174
VIII. Instrumentenkasten des ESZB: Gut sortiert 177
IX. „Spielregeln“ für stabiles Geld: Notwendiger Akkord über alle Politikbereiche 179
X. Finanzpolitik: Nachhaltige Konsolidierung steht noch aus 181
XI. Stabilitätspakt: Hinreichende Rückendeckung fur die EZB? 183
XII. Überwindung der „hinkenden Konstruktion“ zwingend 185
Literaturverzeichnis 187
Rainer Klump: Keynes und die Neoklassiker: Verbindungen zwischen Keynesianischer Makroökonomik und Neoklassischer Wachstumstheorie 191
I. Einleitung 191
II. Makroökonomik und Wachstumstheorie: Von Keynes und Hicks zu Romer und Lucas 192
III. Elemente keynesianischen Denkens in der neoklassischen Wachstumstheorie 195
1. Wachstumsgleichgewichte und Konvergenzpfade: „Long run“ versus „short run“ 195
2. Konsumquote und Unsicherheit: Geringe versus hohe Risikoaversion 197
3. Kapitalbildung und Zinsentwicklung: Tauschwirtschaft versus Geldwirtschaft 199
IV. Schlußfolgerungen und Ausblick 201
Anhang 203
Literaturverzeichnis 205
Doris Neuberger: Kreditsicherheiten, Risikoallokation und Inflation der Vermögenswerte 209
I. Inflation der Vermögenswerte und Kreditsicherheiten 209
II. Kreditsicherheiten und Risikoallokation 211
1. Kreditrisiken und Instrumente der Risikokontrolle 211
2. Risikokontrolle durch Kreditsicherheiten: Theoretische Hypothesen 214
3. Risikokontrolle durch Kreditsicherheiten: Empirische Evidenz 217
III. Schlußfolgerungen 219
Literaturverzeichnis 220
Egon Görgens / Thomas Pfahler: Aufstieg und Niedergang der Tarifautonomie – Zur Krise kollektiver Lohnfindungsprozesse 225
I. Das Problem und sein geschichtlicher Hintergrund 225
II. Die individuelle Vertragsfreiheit als Grundlage der Arbeitsmarktordnung im Deutschen Reich bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 226
1. Institutionelle Entwicklung 226
2. Tarifautonomie und kollektive Interessengruppen 227
3. Tarifautonomie und Transaktionskostentheorie 228
4. Zwischenergebnis 230
III. Die Ordnung der Arbeitsmärkte durch Tarifautonomie in der Weimarer Republik 231
1. Institutionelle Entwicklung 231
2. Tarifverhandlungen und Theorie kollektiver Interessengruppen 232
3. Tarifautonomie und Arbeitsmarkt 234
4. Empirische Ergebnisse 235
5. Tarifpolitische „Experimente“ 237
IV. Die Wiederbelebung der Tarifautonomie nach dem Zweiten Weltkrieg 238
1. Institutionelle Entwicklung 238
2. Funktionsprobleme der Tarifautonomie und Deregulierungsstrategien 239
3. Auswirkungen der Deregulierungsvorschläge 240
4. Ordnungspolitische Evaluierung 242
V. Ergebnis 243
Literaturverzeichnis 244
Bernhard Külp: Erfolgsbeteiligung, Öffnung der Tarifverträge und Beschäftigung 247
I. Theoretische Analyse 247
1. Problemlage 247
2. Produktivitätsorientierte Lohnpolitik bei hoher Beschäftigung 248
3. Produktivitätsorientierte Lohnpolitik bei hoher Arbeitslosigkeit 249
4. Staatliche Beschäftigungsgarantie 251
5. Arbeitszeitverkürzung 252
6. Moderate Lohnpolitik 254
7. Die Realisierung hoher Gewinne 258
8. Das technische Verständnis der Unternehmer 259
9. Struktureffekte 260
II. Lösungsvorschläge 262
1. Der Vorschlag 262
2. Zur Öffnung der Tarifverträge 262
3. Das Einfrieren der Tariflöhne 263
4. Gewinnbeteiligung 266
5. Schlußfolgerungen 269
Literaturverzeichnis 270
Siegfried Maaß: Erwerbspersonenpotential und Stille Reserve für zwei beschäftigungspolitisch erfolgreiche europäische Länder: Die Niederlande und das Vereinigte Königreich 273
I. Zielsetzung: Die Ermittlung von Erwerbspersonenpotential und Stiller Reserve als Indikatoren fur Arbeitsangebot und Unterbeschäftigung 273
II. Begriffe und statistische Erfassung 274
1. Begriffe 274
a) Die Erwerbsbevölkerung als aktuell wirksames Arbeitsangebot 274
aa) Erwerbsbevölkerung nach dem Erwerbskonzept 274
bb) Economically active population nach dem labour force-Konzept 275
b) Die Stille Reserve 276
c) Das Erwerbspersonenpotential 278
2. Berechnungsmethoden 279
a) Die Ermittlung des Erwerbspersonenpotentials und der Stillen Reserve für vergangene Perioden 279
b) Die Projektion des Erwerbspersonenpotentials 281
III. Berechnungen für die Niederlande und das Vereinigte Königreich 282
1. Grundinformationen 282
a) Datenbasis 282
b) Als potentielle Regressoren untersuchte Merkmale 282
c) Vorgehensweise bei der Regressorenauswahl 283
d) Festlegung der Vollbeschäftigungswerte für die Arbeitsmarktindikatoren 284
e) Fragen der Projektion 284
2. Berechnungsergebnisse für die Niederlande 285
a) Potenüalerwerbsquoten und Sülle-Reserve-Quoten 285
b) Die Stille Reserve 287
c) Das Erwerbspersonenpotential 289
3. Berechnungsergebnisse für das Vereinigte Königreich 290
a) Potenüalerwerbsquoten und Stille-Reserve-Quoten 290
b) Die Stille Reserve 292
c) Das Erwerbspersonenpotential 293
IV. Schlußbetrachtungen 294
Literaturverzeichnis 295
Alfred Maußner: Nominallohnkontrakte und die Beschäftigungseffekte der Geld- und Fiskalpolitik 297
I. Einführung 297
II. Das Modell 300
III. Impulsantworten 305
IV. Der Beitrag der Geld- und Fiskalpolitik zum Konjunkturzyklus 311
V. Schlußbemerkung 315
Literaturverzeichnis 316
Umweltökonomik 319
Hermann Bartmann: Wachstum und Umwelt 321
I. Zustand der industrialisierten Wachstumsgesellschaften 322
II. Marktwirtschaft, Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit 323
III. Wachstumsnotwendigkeit, Wachstumszwänge und Fehlentwicklungen der Wachstumsgesellschaften 326
1. Theorie und Praxis des industriewirtschaftlichen Wachstumsparadigmas 326
2. Fehlentwicklungen der Wachstumsgesellschaften 329
a) Wachstum und Beschäftigung 329
b) Wachstum und Verteilung 331
c) Wachstum, Wettbewerb, Wettbewerbsfähigkeit und Globalisierung 333
d) Wachstum und Ökologie: ökologische Kritik des Wachstumsparadigmas 337
IV. Zukunftsgestaltung einer nachhaltigen Marktwirtschaft 338
Literaturverzeichnis 341
Klaus Georg Binder: Entwicklungsbedingte Ursachen der Umweltinanspruchnahme 345
I. Die Umwelt in ihrer Funktion als Schadstoffdeponie 345
II. Die Umwelt als Ressourcenlieferant 347
ΙII. Die räumliche Dimension der Umweltinanspruchnahme 348
IV. Interdependenzen zwischen den entwicklungsbedingten Ursachen der Umweltinanspruchnahme 349
V. Resümee 356
Literaturverzeichnis 358
Dieter Cansier: Zielverwässerung der Umweltpolitik durch Selbstverpflichtungen der Wirtschaft? 359
I. Abgrenzungen 359
II. Verhandlungsergebnisse bei benevolentem Verhalten der Regierung 366
1. Anreizfaktor Vermeidungskostensenkung 366
2. Anreizfaktor Verminderung der Transaktionskosten 371
3. Anreizfaktor Informationsgewinn für die Regierung 374
III. Schluß 378
Literaturverzeichnis 378
Ulrich Hampicke: Honorierung ökologischer Leistungen der Landwirtschaft als Antwort auf die Globalisierung der Agrarmärkte 381
I. Die Ausgangssituation: Landschaft und Agrarverhältnisse in Deutschland 381
1. Die Agrarlandschaft früher und heute 381
2. Ökonomie und Agrarstruktur 384
II. Der Wert der Artenvielfalt 386
1. Die Artenvielfalt als ökonomische Ressource 386
2. Erhalt der Artenvielfalt auch in Mitteleuropa? 388
III. Künftige Politik 390
1. Von der Agrarreform 1992 zur „Agenda 2000“ 390
2. Primäre Wirkungen der „Globalisierung auf die Agrarlandschaft 391
3. Begrenzt überzeugende Antworten auf die „Globalisierung“ 393
IV. Honorierung ökologischer Leistungen 395
V. Zusammenfassung 398
Literaturverzeichnis 399
Jens Horbach: Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit 403
I. Einleitung 403
II. Umweltschutzkosten und der Begriff der internationalen Wettbewerbsfähigkeit 404
III. Die Sichtweise der „traditionellen“ Außenhandelstheorie 406
IV. Neue Außenhandelstheorie und Porter-Hypothese 407
1. Prozeßregulierung 408
a) Mengen (Cournot-) Wettbewerb 408
b) Preis (Bertrand-) Wettbewerb 409
2. Produktregulierung 410
3. Umweltinnovationen – Porter-Hypothese 410
V. Mobiles Kapital und die Theorie der Direktinvestitionen 412
VI. Empirische Analysen zum Zusammenhang zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Umweltschutz 414
1. Überblick 414
2. Ökonometrische Analyse der Direktinvestitionen der deutschen chemischen Industrie und des Maschinenbaus 418
VII. Zusammenfassung 426
Literaturverzeichnis 428
Paul Klemmer: Umweltmanagementregeln – Utopien einer Nachhaltigkeitspolitik 433
I. Zum Thema 433
II. Normative Elemente des Nachhaltigkeitspostulats 435
III. Zentrale Hypothesen Ober die Rolle wichtiger Bestandsgrößen 437
1. Die Grundstruktur des Hypothesengerüst 437
2. Zur Operationalisierung der Bestandsgrößen 440
IV. Zur Problematik bisheriger Managementregeln 447
V. Schlußfolgerungen 450
Literaturverzeichnis 451
Thusnelda Tivig: Umweltdumping 455
I. Dumping – von der Ausnahme zur Regel 455
II. Umweltdumping: Begrifflicher Wirrwarr 456
III. Theoretischer Hintergrund und reale Probleme 459
IV. Ein Definitionsversuch 461
V. Schlußfolgerungen 464
Literaturverzeichnis 464
Joachim Klaus: Schriftenverzeichnis 467
Monographien 467
Herausgeber 468
Zeitschriftenaufsätze und Beiträge in Sammelwerken 468
Gutachten 475
Autorenverzeichnis 477