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Neue Grundlagen der Handelspolitik

Wissenschaftliche Gutachten. Zweiter Teil: Ausland. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 171/II)

Editors: Eulenburg, Franz

Duncker & Humblot reprints

(1925)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorbemerkung des Herausgebers V
Inhaltsverzeichnis VII
Die internationale Lage der Landwirtschaft. Von Professor Fritz Beckmann, Bonn am Rhein 1
Inhaltsübersicht 2
Literatur 2
1. Preisbildung nach Angebot und Nachfrage (1904—1914) 3
2. Agrare Hochkonjunktur und Angebotmonopol der Agrarprodukte (1914—1920) 5
3. Die Weltagrarkrise (1920—1924) 13
a) Tatsachen 13
b) Abnehmende Kaufkraft der Agrarprodukte in der Weltwirtschaft 16
c) Europa als Nachfragemonopolist 20
d) Die Stellung Deutschlands in der Weltagrarkrise 26
4. Die Wirkung steigender Welternten 34
5. Die Schwankungen des Weltmarktes (Episode der Getreidehausse) 40
6. Zukunft und Heilung 45
7. Aufgaben der agraren deutschen Handelspolitik 54
Probleme englischer Handelspolitik. Von Professor Dr. Th. Plaut, Hamburg 69
Inhaltsverzeichnis 70
I. Hauptteil: Einleitung 71
1. Kapitel: Das Britische Reich 71
a) Das Wesen des Imperiums 71
b) Die Teile des Imperiums 72
2. Kapitel: Die politischen Parteien und die Kontinuität in der Regierung 73
a) Das Drei-Parteiensystem 73
b) Die politischen Richtungen der Parteien 75
c) Die Kontinuität in der Regierung 76
3. Kapitel: Übersicht über die einzelnen, die englische Handelspolitik beeinflussenden Ereignisse und Mahnahmen sowie über die Konjunktur in den letzten zwei Jahrzehnten des gegenwärtigen Jahrhunderts 77
a) Ereignisse und Maßregeln 78
b) Die handelspolitische Lage nach Abschluß des Krieges 83
c) Statistische Übersichten 87
II. Hauptteil: Einzelne Probleme englischer Handelspolitik 90
1. Kapitel: Das Problem des Imperiums 90
a) Englands Abhängigkeit vom Imperium 90
b) Die Lockerung des Imperiums 91
c) Wie kann man das Imperium wiederherstellen? 91
2. Kapitel: Das Problem der Arbeitslosigkeit und Absatzstockung, unter besonderer Berücksichtigung der kontinentalen Konkurrenz 97
a) Die Bedrohung englischer Märkte 98
b) Die Währungsverhältnisse in England und den Konkurrenzländern 100
c) Das Lohnniveau 100
d) Mittel zur Belebung der Wirtschaft 101
3. Kapitel: Die handelspolitische Bedeutung des Währungsproblems 104
a) Keynes' Auffassung 104
b) Kritik 105
c) Gegenwärtige Lage 105
d) Aussichten und Zahlungsbilanz 107
4. Kapitel: Die Bedeutung des Problems der Schlüsselindustrien und der Handelsfreiheit im Rahmen der Autarkie des Imperiums 112
a) Begriff der Schlüsselindustrien 112
b) Bisherige Maßregeln zur Förderung der Schlüsselindustrien 113
c) Das White Paper vom 3. Februar 1925 115
5. Kapitel: Das Problem des Agrarschutzes 119
Schlußbetrachtung 120
La politique commerciale de la France par MMrs. Ch. Gignoux et F. Legucu, Paris 123
Table des Matieres 124
Chapitre I. La physique de l'economie francaise d’apres-guerre dans ses rapports avec la politique commerciale 125
Chapitre II. La balance commerciale de la France et ses elements 134
Chapitre III. Les Grands courants de la politique commerciale francaise 154
Chapitre IV. Les rapports commerciaux franco-allemands 162
Wesen und Entwicklung des Außenhandels Sowjetrußlands. Von Dr. Hans-Jürgen Seraphim, Privatdozent an der Universität Breslau 171
Inhaltsverzeichnis 172
I. Über die russische Außen Handelsstatistik. — Der gegenwärtige Stand des Außenhandels der Sowjetunion im Vergleich zu 1913. Entwicklung des russischen Außenhandels seit 1920 in der Zeit der neuen Wirtschaftspolitik. Deutschlands Anteil am Handel mit Sowjetrußland 173
II. Wirtschaftliche Ursachen für die geringe Entwicklung des russischen Außenhandels nach dem Kriege. Auf Seiten der Ausfuhr: Niederbruch der bolschewistischen Volkswirtschaft, geschmälerte Rohstoffbasis. Produktions- und Kapitalbedingungen, überseeische Konkurrenz. — Auf Seiten der Einfuhr: Die Kaufkraft der Bevölkerung 180
III. Politische Gründe für die geringe Entwicklung sowjetrussischer Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland. — Friedensschlüsse und Wirtschaftsabkommen mit dem Westen. Der Rapallo-Vertrag. Das Transitproblem: 1. der Transit durch die Randstaaten nach Rußland, 2. der Transit durch Rußland nach Asien. Das Problem des wirtschaftlichen Wiederaufbaues Rußlands. — Kreditfragen: Staatsanleihen, staatlich garantierte Produktions- und Handelskredite. Die Einstellung des Westens. Die Einstellung der Sowjetunion. — Konzessionsunternehmungen als Darlehnsgeber. — Beschaffung von Handelskrediten innerhalb Rußlands selbst 191
IV. Organisatorische Gründe für die geringe Entwicklung des russischen Außenhandels. Das Außenhandelsmonopol. Entstehungsgründe: Ausschaltung des Privathandels, Verhinderung eines Ausverkaufs, währungspolitische Gesichtspunkte, Schutz der nationalisierten Großindustrie. —Organisation des Monopols: das Außenhandels-Kommissariat (Gostorg, regulierende Behörden), ausführende Organe. 1. in Rußland, 2. im Ausland (Handelsvertretungen). Entwicklung und Umbildung des Außenhandelsmonopols. — Zulassung von Auslandskapital: Gemischtwirtschaftliche Gesellschaften, Konsignationslüger. — Sowjetrussische Hochschutzzollpolitik 206
V. Beurteilung des Monopolsystems. — Der russische Standpunkt. Die Interessen des Auslands. — Deutsch-russische Handelsvertragsverhandlungen: die Meistbegünstigung und ihre Ausdehnung auf Konzessionen. Der Grundsatz der Gegenseitigkeit. Deutschlands Forderungen. Notwendigkeit der Ausgleichung des privatkapitalistischen und staatsmonopolistischen Wirtschaftssystems 219
Die Handels- und Zollpolitik Italiens in der Nachkriegszeit. Von Dr. Eugenio Anzillotti, Ispettore superlore im Volkswirtschaftsministerium 227
Inhaltsverzeichnis 228
I. Wirtschaftslage Italiens in der Nachkriegszeit 229
II. Das italienische Zollegime nach dem Kriege 246
III. Italiens Handelsabkommen nach dem Kriege 265
IV. Handelsbeziehungen zwischen Italien und Deutschland 289
Die handelspolitische Lage der Schweiz. Von Dr. Eugen Großmann, Professor an der Universität Zürich 307
Inhaltsverzeichnis 308
I. Die weltwirtschaftliche und handelspolitische Lage der Schweiz 309
II. Die durch den Weltkrieg herbeigeführten Änderungen 311
1. Die weltwirtschaftlichen Änderungen 312
2. Die handelspolitischen Strömungen 323
III. Die Wirkungen auf die amtliche Handelspolitik 324
IV. Der Einfluß der weltwirtschaftlichen Umwälzung und der neuen Handelspolitik 341
V. Ausblick 352
Handelspolitik Jugoslawiens. Von Dr. Welimir Bajkitsch, Professor an der Universität Belgrad 355
Inhaltsverzeichnis 356
1. Einleitung 357
2. Volkswirtschaft und Außenhandel Jugoslawiens 358
3. Handels- und Zahlungsbilanz 362
4. Handelspolitische Rückblicke 364
a) Ein- und Ausfuhrerschwerungen 364
b) Die Handelsverträge 365
c) Der Einfuhrzolltarif 367
5. Handelspolitische Strömungen 369
6. Ausblicke 372
7. Handelsbeziehungen mit Deutschland und ihre Aussichten 374
8. Nachtrag: der neue Zolltarif 376
Tabellenanhang 384
Die Handelspolitik Deutsch-Österreichs. Von Dr. Gustav Stolper, Berlin 387
Inhaltsverzeichnis 388
I. Nationalisierung der österreichisch-ungarischen Nachfolgestaaten 389
II. Die Wirtschaftsstrultur Deutsch-Österreichs 393
III. Die Gestaltung des Außenhandels 398
IV. Entwicklung der Handelspolitik seit dem Kriege 402
V. Tendenzen der österreichischen Handelspolitik 404
Die handelspolitische Lage Schwedens. Von Dr. Sven Helander, Honorarprofessor an der Universität Kiel 407
Inhaltsverzeichnis 408
I. Die Wirtschaftsstruktur Schwedens nach dem Weltkriege 409
II. Die schwedische Zahlungsbilanz und ihre handelspolitische Bedeutung 414
III. Schwedens Landwirtschaft 418
IV. Die schwedische Industrie und ihre handelspolitische Lage 420
V. Die finanzielle Bedeutung des schwedischen Zollsystems 425
VI. Die handelspolitischen Strömungen in Schweden 426
VII. Die Aussichten für den deutsch-schwedischen Handelsverkehr 428