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Idealkonkurrenz und Einzelverbrechen

Logische Studien zum Verhältnis von Tatbestand und Handlung

Puppe, Ingeborg

Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge, Vol. 34

(1979)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
Einleitung 9
I. Das Strafgesetz als extensionaler und intensionaler Kontext 22
1. Die Ausgangsfrage 22
2. Einheits- und Mehrheitstheorie 27
3. Die Handlung als Individuum in einer Strafrechtssprache 37
4. Die Extensionen und Intensionen der Tatbestände im Kontext der Konkurrenzregeln 43
5. Extensionen und Intensionen der Strafgesetze im Kontext der Strafzumessung 53
II. Die Spezifikation der Strafnorm durch Ausfüllung der tatbestandlichen Normfunktion 77
1. Zum Verhältnis von Gattungs- und Artbegriffen 77
2. Exkurs: Zum Verhältnis von Klassen- und Ordnungsbegriffen 84
3. Die Bestimmung des Wertebereichs der einzelnen Variablen als Tatbestandsauslegung 97
4. Formale Eigenschaften der tatbestandlichen Satzfunktion und ihrer Variablen 108
5. Die inhaltliche Bindung der Strafzumessung im Kontext der tatbestandlichen Satzfunktion 117
6. Die Ausfüllung der tatbestandlichen Satzfunktion und das Doppelverwertungsverbot 122
III. Die Konzeption der Idealkonkurrenz 125
1. Die Bedeutung der bisherigen Untersuchungsergebnisse für eine Konzeption der Idealkonkurrenz 125
2. Die einmalige „Auflehnung gegen die Rechtsordnung“ als Grund der Einheit der Strafe bei Tateinheit 145
3. Psychische Merkmale, insbesondere Gesinnungsmerkmale, als einheitsbegründende Strafzumessungsgesichtspunkte 151
4. Unrechtsmerkmale als einheitsbegründende Strafzumessungselemente 170
5. Das Problem der intensionalen Teilidentität von Tatbeständen oder Strafzumessungsgründen 185
6. Die Teilidentität von Handlungskomplexen und das Problem der sog. Klammerwirkung 199
7. Unsere Konzeption der Idealkonkurrenz kommt ohne einen allgemeinen Begriff des Handlungsindividuums aus 219
IV. Die Konstitution des Einzelverbrechens 231
1. Die Konstitution eines konkreten Begehungsverbrechens, das nur unter einen Tatbestand fällt 231
2. Der Handlungsbegriff der allgemeinen Handlungslehren als Ausgangspunkt der Konstitution des Einzelverbrechens 243
3. Die einzelne Körperbewegung, die Willensbetätigung oder der Ausführungsakt als Grundgegenstand 247
4. Die sog. „natürliche Handlungseinheit“ als Konstitutionselement des Einzelverbrechens 255
5. Die Bewegungsgleichheit verschiedener Tatbestandsverwirklichungen und die „Formel des RG“ 263
6. Die Konstitution des einzelnen tatbestandsmäßigen Unterlassungsunrechts 270
7. Ein zeitlich bestimmter Ausschnitt aus dem Leben des Täters als Grundgegenstand 282
V. Ergebnisse 296
1. Die Konstitution eines Einzelverbrechens, das nur einen Tatbestand erfüllt 296
2. Die Konstitution eines Einzelverbrechens, das mehrere Tatbestände erfüllt 302
VI. Die Konsequenzen unserer Konzeption der Idealkonkurrenz für die Bestimmung der Gesetzeskonkurrenz 313
1. Zur Abgrenzung von Ideal- und Gesetzeskonkurrenz im allgemeinen 313
2. Die Konsumtion 322
3. Die Subsidiarität 327
4. Die Exklusivität 343
5. Ergebnis 355
Literaturverzeichnis 358