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Technologische Spillover-Effekte als Determinanten des Wirtschaftswachstums

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Bitzer, J. (2003). Technologische Spillover-Effekte als Determinanten des Wirtschaftswachstums. Theoretische Erkenntnisse und empirische Evidenz. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51122-8
Bitzer, Jürgen. Technologische Spillover-Effekte als Determinanten des Wirtschaftswachstums: Theoretische Erkenntnisse und empirische Evidenz. Duncker & Humblot, 2003. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-51122-8
Bitzer, J (2003): Technologische Spillover-Effekte als Determinanten des Wirtschaftswachstums: Theoretische Erkenntnisse und empirische Evidenz, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-51122-8

Format

Technologische Spillover-Effekte als Determinanten des Wirtschaftswachstums

Theoretische Erkenntnisse und empirische Evidenz

Bitzer, Jürgen

Volkswirtschaftliche Schriften, Vol. 532

(2003)

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Abstract

Der Autor der vorliegenden Dissertation geht der Frage nach, welchen Einfluss technologische Spillover-Effekte auf das Wirtschaftswachstum haben, und ob ihre Existenz staatliche Eingriffe im Bereich von Forschung und Entwicklung (F&E) rechtfertigen kann. Im Rahmen der vorgenommenen theoretischen und empirischen Analysen konnte belegt werden, dass die häufig verwendete Argumentationskette - Spillover-Effekte führten zu einem Wirtschaftswachstum unterhalb des sozial optimalen - so nicht haltbar ist. Mit Hilfe eines neu entwickelten Verfahrens zur Messung von Spillover-Effekten wurde im Rahmen einer ökonometrischen Panelschätzung die Bedeutung von inländischen und internationalen Spillover-Effekten auf die Produktion von 12 OECD-Ländern ermittelt.

Ergebnis der empirischen Analyse ist, dass nur für vier der 12 untersuchten OECD-Länder eine staatliche Intervention im Bereich der angewandten F&E aufgrund von internationalen Spillover-Effekten empirisch belegbar gerechtfertigt ist.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Tabellenverzeichnis 9
Abbildungsverzeichnis 11
1 Einleitung 13
2 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 17
2.1 Ein kurzer historischer Abriss 17
2.2 Begriffsdefinition 20
2.3 Exkurs: Partialanalyse der Allokationseffekte von Spillover-Effekten 23
3 Spillover-Effekte in F&E-basierten Modellen endogenen Wachstums 28
3.1 Modelle zunehmender Produktvielfalt 28
3.1.1 Darstellung des Romer-Modells 29
3.1.2 Modellierung, Bedeutung und Implikationen der Spillover-Effekte im Modell 35
3.2 Modelle der „schöpferischen Zerstörung“ 39
3.2.1 Darstellung des Grundmodells von Aghion und Howitt 39
3.2.2 Modellierung, Bedeutung und Implikationen der Spillover-Effekte im Modell 46
3.3 Zusammenfassung 51
4 Der traditionelle Ansatz zur Messung von Spillover-Effekten 53
4.1 Theoretische Ableitung des traditionellen Ansatzes 53
4.2 Operationalisierung des traditionellen Ansatzes 55
4.3 Ein Überblick über empirische Ergebnisse 60
4.4 Kritik am traditionellen Verfahren zur Messung von Spillover-Effekten 69
4.5 Zusammenfassung 72
5 Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Messung von Spillover-Effekten 73
5.1 Veränderte Schätzgleichung 73
5.2 Eine neue Methode zur Konstruktion von F&E-Kapitalstöcken 75
5.3 Direkte Schätzung von Spillover-Effekten 79
5.4 Zusammenfassung 80
6 Anwendung des neuen Verfahrens 82
6.1 Daten und Operationalisierung 82
6.2 Ökonometrische Schätzung 87
6.3 Schätzergebnisse 90
6.4 Exkurs: Internationale Spillover-Effekte einzelner Sektoren 103
6.5 Zusammenfassung 108
7 Spillover-Effekte als Begründung von Staatseingriffen? 110
7.1 Zielsetzung wirtschaftspolitischer Maßnahmen bei Vorliegen von Spillover-Effekten 110
7.2 Empirische Evidenz für das Vorliegen von Marktversagen durch Spillover-Effekte 112
7.3 Zusammenfassung 117
8 Fazit und Ausblick 118
Mathematischer Anhang 122
Datenanhang 129
Literaturverzeichnis 154
Personen- und Stichwortverzeichnis 163