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Die Politik der Reichsbank von 1876–1914 im Lichte der Spielregeln der Goldwährung

Seeger, Manfred

Volkswirtschaftliche Schriften, Vol. 125

(1968)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 7
Einleitung 11
Α. Elemente der Goldwährung 12
I. Die Darstellung des Goldautomatismus in der neueren Literatur 12
II. Goldautomatismus und Währungssystem 15
III. Die Geld- und Bankgesetzgebung 18
IV. Die Reichsbankpolitik im Rahmen der gesetzlichen Regelungen 22
B. Die Sicherung der Einlösungs- und Ankaufspflicht: Erste Spielregel der Goldwährung 26
I. Die Pflicht zur Einlösung der Banknoten in Gold 26
1. Das grundsätzliche Verhalten der Reichsbank 26
2. Erschwerungen der Goldabgabe 28
a) Abgabe abgenutzter Münzen 29
b) Abgabe von Gold nur in Berlin 29
c) Erhebung einer Gebühr 30
d) Abgabe von Goldplättchen mit Aufpreis 30
II. Die Pflicht zum Ankauf von Gold gegen Banknoten 31
1. Das grundsätzliche Verhalten der Reichsbank 31
2. Förderung der Goldimporte 32
a) Gewährung von zinsfreien Vorschüssen 32
b) Bezahlung eines höheren Preises 32
c) Devisenpolitik 33
III. Der Einfluß der Gold- und Devisenpolitik auf Wechselkurse und Goldbestände 34
IV. Die Verhaltensweisen der anderen Zentralbanken 36
V. Die Beurteilung der Gold- und Devisenpolitik 39
C. Die Veränderung des Geldvolumens bei entsprechender Veränderung der Währungsreserven: Zweite Spielregel der Goldwährung 42
I. Währungsreserven, Deckungsverhältnis und ungedeckter Notenumlauf 42
1. Deckungsverhältnis unter Zugrundelegung des Barvorrats nach § 17 Bankgesetz 42
2. Deckungsverhältnis unter Zugrundelegung der Goldreserven 43
3. Ungedeckter Notenumlauf 44
II. Die Zinspolitik der Reichsbank 48
III. Schwankungen der Währungsreserven auf Grund der internationalen Verflechtung 55
1. Im Waren- und Dienstleistungsbereich 55
2. Im Kreditbereich 60
a) Langfristiger Kapitalverkehr 60
b) Kurzfristiger Kapitalverkehr 63
c) Kapitalverkehr und Goldautomatismus 69
IV. Schwankungen der Währungsreserven auf Grund der inländischen Verflechtung 71
1. Die Durchführung der Münzreform 71
2. Das Gold als Währungsreserve, Zirkulationsmittel und Ware 73
3. Versuche zur Zentralisation des Goldes bei der Reichsbank 77
a) Vergrößerung des Silberumlaufs 77
b) Stückelung der Reichsgoldmünzen 83
c) Ausgabe kleiner Banknoten und kleiner Reichskassenscheine 86
d) Annahme von Einlagen 90
e) Verstärkung des Eigenkapitals 94
f) Einfluß auf das spielregelgerechte Verhalten 95
4. Versuche zur Reduzierung des Notenumlaufs 100
a) Bemühungen der Reichsbank 100
aa) Bargeldloser Giro-Fernverkehr 100
bb) Bargeldloser Platzverkehr 101
cc) Verrechnung mit den Konteninhabern 102
dd) Barzahlungen 102
b) Bemühungen der anderen Bankengruppen 104
c) Beurteilung durch die zeitgenössischen Autoren 105
5. Auswirkungen auf die Inanspruchnahme der Reichsbank 106
a) Beanspruchung am Monats-, Quartals- und Jahresultimo 106
b) Reaktion der Reichsbank 109
V. Einfluß der Schwankungen des Goldbestandes auf das Geldvolumen 114
1. Pufferreserven im Banksystem 114
2. Goldbestand und Geldvolumen von 1880—1895 115
3. Goldbestand und Geldvolumen von 1895—1900 117
4. Goldbestand und Geldvolumen von 1900—1905 118
5. Goldbestand und Geldvolumen von 1905—1913 119
6. Zusammenfassung 119
VI. Entwicklung des Geldvolumens in Deutschland von 1880—1913 125
D. Die „Verletzungen\" der Spielregeln 128
I. Auswirkungen auf die Volkswirtschaft 128
II. Einfluß auf die Theorie der Goldwährung 131
Anhang 137
Literaturverzeichnis 150