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Theorie der Rechtsnormen bei Rudolph von Ihering

Eine Untersuchung der Grundlagen des deutschen Rechtsrealismus

Gromitsaris, Athanasios

Schriften zur Rechtstheorie, Vol. 132

(1989)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 11
Erster Abschnitt: Recht und Rationalität bei und nach Ihering: Ansätze der Normentheorie von Max Weber bis zu Theodor Geiger 13
§ 1 Theorie der Rechtsnormen bei Max Weber 13
I. Rechtsschöpfung und Rechtsfindung 13
II. Zwangsgarantie und Regelbegriff 38
III. Erwartungsbildung und Erwartungsorientierung 47
§ 2 Rechtsnormen und Rationalisierungsprozeß bei Rudolph von Ihering 62
I. Iherings Reflexionstheorie des Rechts 62
II. Rationalisierungsprozeß im Recht bei Rudolph von Ihering 76
§ 3 Normentheorie von Theodor Geiger 89
I. Soziale Differenzierung und Vergesellschaftungsprozeß 89
1. Konstitution der sozialen Ordnung 93
2. Regelhaftigkeit und Regelmäßigkeit 97
3. Gebarenskoordination und Gebarenserwartung 98
4. Institutionalisierung von Gebarenserwartungen 99
5. Individuum und soziale Ordnung 100
II. Begriff der subsistenten Norm 106
III. Rechtssatz und Rechtsnorm 113
Zweiter Abschnitt: Theorie der Rechtsnormen, Rechtsgeltung und Rationalität des Rechts 128
§ 4 Geltungsgrundlagen der Rechtsnorm bei Rudolph von Ihering 128
I. Inhaltsquelle der Rechtsnorm 128
II. Geltungsquelle der Rechtsnorm 141
III. Rechtsnorm und soziale Ordnung 145
IV. Staatszwang und Rechtsnorm 149
§ 5 Institutionentheorie des Rechts von Helmut Schelsky 155
I. Systemfunktionaler und der politischfunktionale Theorieansatz 155
II. Institutionen des Rechts als Kommunikationsstruktur 182
III. Institution als Realitätskategorie und Beobachtungsschema 193
IV. Normativität und Institution 196
§ 6 Juridische Rationalität bei Helmut Schelsky 200
I. Funktionale Differenzierung 200
II. Instanzen- und Rollenspiel im Recht 202
ΙII. Handlungsformierung 203
IV. Sinnbegriff 205
V. Institutionalisierung 210
VI. Entscheidungsbegriff 212
VII. Verfahrensbegriff 215
VIII. Spielregelbegriff 218
IX. Rechtssatz 221
X. Rechtsnorm 223
XI. Staatliches und gesellschaftliches Recht 226
Dritter Abschnitt: Rechtsordnung als gesellschaftliche Ordnung 234
§ 7 Konstitution der sozialen Ordnung bei Rudolph von Ihering 234
I. Institutionsbegriff 234
1. Paradoxie der sozialen Ordnung 236
2. Erwartungsbegriff 242
3. Zweckbegriff 247
4. Symbolische Generalisierung 250
II. Elemente des Normbegriffs 255
1. Reflexionsüberschuß und Forschungsgegenstand 255
2. Das Normieren 258
3. Die Maxime 260
4. Der Zweck 264
§ 8 Iherings Begriff der Rechtsnorm in institutionentheoretischer Perspektive 265
I. Organisation im Rechtssystem 265
1. Der Wille 266
2. Das Positivitätsbewußtsein 269
3. Zweckprogramme und Konditionalprogramme 275
4. Instanzen- und Rollenspiel 281
II. Wissenschaft im Rechtssystem 286
1. Rechtsdogmatik, Rechtszetetik und Folgenorientierung 286
2. Rechtsdogmatik bei Rudolph von Ihering 290
ΙII. Sozialer Wandel durch Recht 299
1. Rechtswirklichkeit und Rechtsgefühl 300
2. Subjektives Recht 304
3. Konsequenzen für die Theorie der Rechtsnormen 310
Literaturverzeichnis 313
Sachverzeichnis 340