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Böcker, F. (1978). Die Bestimmung der Kaufverbundenheit von Produkten. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44284-3
Böcker, Franz. Die Bestimmung der Kaufverbundenheit von Produkten. Duncker & Humblot, 1978. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44284-3
Böcker, F (1978): Die Bestimmung der Kaufverbundenheit von Produkten, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-44284-3

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Die Bestimmung der Kaufverbundenheit von Produkten

Böcker, Franz

Schriften zum Marketing, Vol. 7

(1978)

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Table of Contents

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INHALT 9
TEIL I: OBJEKT UND METHODIK DER ANALYSE DER KAUFVERBUNDENHEIT 15
1. Betriebliche Sortimentspolitik und Sortimentsanalyse 16
2. Das Phänomen des Sortimentsverbundes aus unternehmenspolitischer und verhaltenswissenschaftlicher Sicht 19
3. Zur Methodik der Untersuchung 22
3.1. Quasigesetzliche stochastische Verhaltensaussagen als Ziel der Untersuchung 22
3.2. Begründungs- und Entdeckungszusammenhang - Die Rolle der Statistik in der sozialwissenschaftlichen Forschung 30
3.3. Zum Aufbau der Untersuchung 32
TEIL II: ANSÄTZE ZUR ERKLÄRUNG DER KAUFVERBUNDENHEIT VON PRODUKTEN 34
1. Versuche zur Erklärung der Affinität von Gütern im Rahmen der wettbewerbsrechtlichen Abgrenzung von Märkten 36
2. Die warenorientierte Absatzwirtschaftslehre als Ansatz zur Bildung von Produktkategorien 39
3. Der Verbundaspekt im Rahmen der Informationstheorie 40
4. Versuche zur Erklärung des Verbundkaufverhaltens im Rahmen der psychologisch und soziologisch orientierten Theorien des Kaufverhaltens 43
4.1. Erklärungsansätze im Rahmen allgemeiner Kaufverhaltensmodelle 44
4.2. Das Konzept der Markenfamilie als Erklärungsmodell für Verbundkäufe 48
5. Ansätze zur Erklärung der Verbundenheit von Gütern im Rahmen der mikroökonomischen Preis - und Nutzentheorie 54
5.1. Formen der Verbundenheit von Gütern im Rahmen der mikroökonomischen Preis - und Nutzentheorie 55
5.2. Nutzentheoretische Erklärungsansätze 58
5.3. Auf dem Konzept der Grenzrate der Substitution basierende Erklärungsansätze 60
5.4. Auf Kreuzpreiselastizitäten basierende Erklärungsansätze 63
5.5. Das Konzept der \"Beweglichkeit der Nachfrage\" als Erklärungsansatz 66
5.6. Ein auf der aktivitätsanalytischen Haushalts- theoriebasierender Erklärungsansatz 67
6. Synopsis der dargestellten Erklärungskonzepte 72
TEIL III: DIE SKALIERUNG DER KAUFVERBUNDENHEIT VON PRODUKTEN 75
1. Grundprämissen der Skalierung der Kaufverbundenheit von Produkten 76
1.1. Die Problematik der Skalierungsozialwissenschaftlicher Phänomene 76
1.2. Zur Definition der Verbundenheit von Produkten 78
1.3. Zur Wahl des Modelltyps der Skalierung der Kaufverbundenheit von Produkten 81
1.4. Eigen- und Fremdverbundenheit von Produkten 87
2. Die Skalierung der Kaufverbundenheit im Falle von 2 -Produkte-Kaufakten 88
2.1. Formale Anforderungen an eine valide Skalierung der Kaufverbundenheit 88
2.2. Die Skalierung der Kaufverbundenheit bei intervallskalierten Kaufdaten 92
2.3. Die Skalierung der Kaufverbundenheit bei ordinalskalierten Kaufdaten 94
2.3.1. Zur Datenstruktur beim symmetrischen ordinalskalierten Verbundmodell 94
2.3.2. Der Rangkorrelationskoeffizientrs nach Spearman als Verbundenheitsmaßgröße 96
2.3.3. Die Rangkorrelationskoeffizienten τ und γ als Verbundenheitsmaßgrößen 97
2.4. Die Skalierung der Kaufverbundenheit bei nominalskalierten Kaufdaten 101
2.4.1. Zur Datenstruktur beim symmetrischen nominalskalierten Verbundmodell 101
2.4.2. Der Kontigenzkoeffizient CC als globale Verbundenheitsmaßgröße 103
2.4.3. Skalierungen der Kaufverbundenheit auf der Basis von Vierfeldertafeln 104
2.4.3.1. Der tetrachorische Korrelationskoeffizientrtet rtet als Verbundenheitsmaßgrößen 106
2.4.3.2. Die Koeffizienten ß und ß´ nach Yule als Verbundenheitsmaßgrößen 107
2.4.3.3. Der Koeffizient φ nach Pearson als Verbundenheitsmaßgröße 108
2.4.3.4. Der Koeffizient z und verwandte Assoziationskoeffizienten als Verbundenheitsmaßgrößen 112
2.4.3.5. Der Assoziationskoeffizient ζ nach Fry als Verbundenheitsmaßgröße 116
2.4.3.6. Der Ähnlichkeitskoeffizient ψ nach Jaccard und verwandte Koeffizienten als Verbundenheitsmaßgrößen 117
2.5. Synopsis der unterschiedlichen Skalierungsansätze 119
2.5.1. Das Problem der negativen Verbundenheit von Produkten 120
2.5.2. Die Auswahl des bestgeeigneten Verbundenheitskoeffizienten 122
3. Die Skalierung der KaufVerbundenheit im Falle von t-Produkte-Kaufakten 126
3.1. Grundmodelle der Skalierung der Kaufverbundenheit im Falle von t-Produkte-Kaufakten 127
3.2. Eine operationale Methode der Skalierung der Verbundenheit von Produkten mittels einfacher Assoziationskoeffizienten 129
4. Eine Fallstudie zur Skalierung der Kaufverbundenheit von Produkten 135
4.1. Gegenstand und Erkenntnisse einer Voruntersuchung 136
4.2. Zum Objekt der Skalierung im Rahmen der Hauptuntersuchung 139
4.3. Empirische Kaufverbundenheitswerte und ihr Informationsgehalt 144
TEIL IV: DIE UNTERSUCHUNG PER VERBUNDMATRIX AUF STRUKTURMERKMALE 154
1. Anliegen und Basisprobleme einer Untersuchung der Struktur der Verbundenheitswerte 155
2. Die Datenanalyse mittels der Faktorenanalyse 161
3. Die Datenanalysemittels eines Verfahrens der Mehrdimensionalen Skalierung 162
3.1. Grundlagen der Mehrdimensionalen Skalierung 163
3.2. Die Anwendung e i n e s Verfahrens der Mehrdimensionalen Skalierung auf die Werte der Verbundmatrix 167
TEIL V: DIE EXPERIMENTELLE ÜBERPRÜFUNG EINZELNER KAUFVERBUNDENHEITSWERTE 174
1. Zur Generalisierungsstrategie der Intensitätswerte einzelner Verbundbeziehungen 175
2. Das System der auf die Kaufverbundenheit einwirkenden Faktoren 177
3. Die Ableitung der Hypothesen 184
4. Konzeption und Durchführung der Tests 189
4.1. Zur formalen Struktur der Kaufverbundenheitswerte 189
4.2. Test der Kaufverbundenheitswerte im Hinblick auf Preisniveautreue und Modestiltreue beim Einkauf 193
5. Kritische Würdigung der experimentellen Ergebnisse 209
TEIL VI: SCHLUSSBEMERKUNGEN 211
WICHTIGE, IN DEN TEILEN III BIS V VERWANDTE SYMBOLE 215
QUELLEN 217