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Das Naturrecht

Handbuch der Gesellschaftsethik, Staatsethik und Wirtschaftsethik

Messner, Johannes

(2018)

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Das »Naturrecht« ist Messners Hauptwerk und gilt noch heute als umfassendste Darstellung der christlichen Sozialethik. Der Autor behandelt das Menschenwürdige in der Ordnung von Gesellschaft, Völkergemeinschaft, Wirtschaft und Staat.

Table of Contents

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Zur Gedächtnisauflage von Johannes Messner »Das Naturrecht 5
Vorwort zur fünften Auflage 6
Aus dem Vorwort zur ersten Auflage 7
GESAMTÜBERSICHT 8
INHALT\r 9
I. BUCH: GRUNDLEGUNG\r 21
I. TEIL. DIE NATUR DES MENSCHEN. FUNDAMENTALETHIK 23
1. Der Mensch 23
2. Die Natur des Menschen 25
3. Das Naturgesetz 33
4. Das Naturgesetz als Natur 69
5. Das Naturgesetz als Gesetz 94
6. Die Wirkweise des Naturgesetzes 99
7. Das universale und individuelle Wesen des Naturgesetzes 107
8. Einheit und Mannigfaltigkeit im Naturgesetz 113
9. Ununterschiedlichkeit und Unterschiedlichkeit im Naturgesetz 116
10. Unveränderlichkeit und Veränderlichkeit im Naturgesetz 118
11. Die Beeinträchtigung der Menschennatur 124
12. Das christliche Sittengesetz 129
13. Die menschliche Person 143
II. TEIL. DIE NATUR DER GESELLSCHAFT. SOZIALPHILOSOPHIE 149
14. Die gesellschaftliche Natur des Menschen 149
15. Der Seinsgrund der Gesellschaft 152
16. Die Natur der Gesellschaft 156
17. Die Gesellschaft als Wirklichkeit 162
18. Die Gesellschaft als Einheit 176
19. Die Gesellschaft als Ganzheit 178
20. Die Gesellschaft als Organismus 179
21. Die Gesellschaft als Person 182
22. Zweck und Aufgabe der Gesellschaft: Das Gemeinwohl 189
23. Das Gemeinwohl als Wirklichkeit 193
24. Das Gemeinwohl als Ordnung 195
25. Das Gemeinwohl in seinen Ursachen 199
26. Das Gemeinwohl in seinen Wirkungen 201
27. Das Gemeinwohl in seinen Größenverhältnissen 204
28. Das Gemeinwohl in seinen Umfangsverhältnissen 209
29. Die Hilfsstellung des Gemeinwohls 212
30. Der Unterschied zwischen Gemeinwohl und Einzelwohl 214
31. Das pluralistische Wesen des Gemeinwohls 215
32. Aufbau und Gliederung der Gesellschaft 217
33. Die Gesellschaft als Eigenwert 219
III. TEIL. DIE ORDNUNG DER GESELLSCHAFT RECHTSPHILOSOPHIE 221
34. Die Ausgangsfrage 221
35. Der Ursprung des Rechts 223
36. Das Wesen des Rechts 226
37. Das sittliche Wesen des Rechts 232
38. Das arteigene Wesen des Rechts 237
39. Der Zweck des Rechts 243
40. Die geschichtliche Bedingtheit des Rechts 255
41. Die gesellschaftliche Bedingtheit des Rechts 262
42. Die Rechtsordnung, die Vielheit der Rechte und die Einheit des Rechts 266
43. Rechtsordnung und Ordnungsgewalt 284
44. Rechtsordnung und Gemeinwohlprinzip 290
45. Rechtsordnung und Subsidiaritätsprinzip 294
46. Das Naturrecht 304
47. Das Naturrecht in seiner Wirklichkeit 312
48. Das Naturrecht: seine Wirkweise 359
49. Das Naturrecht im positiven Recht 397
50. Die Gerechtigkeit 420
51. Die Freiheit 434
52. Die Gleichheit 442
53. Nächstenliebe und soziale Liebe 447
54. Die drei Hauptrichtungen der Naturrechtstheorie und der Naturrechtsgegnerschaft 455
IV. TEIL. DAS VERSAGEN DER GESELLSCHAFTLICHEN ORDNUNG: SOZIALE FRAGE UND SOZIALE REFORM 473
55. Die neuzeitliche soziale Frage 473
56. Das Wesen der sozialen Frage 475
57. Die Grundursache der sozialen Frage 478
58. Das Ideologische als Ursache der sozialen Frage 479
59. Das Institutionelle als Ursache der sozialen Frage 483
60. Die Erscheinungsformen der sozialen Frage 486
61. Die Sozialkritik 488
62. Die Sozialreform 490
63. Das Ziel der Sozialreform 491
64. Evolution und Revolution in der Sozialreform 494
65. Die Zuständigkeit zur Sozialreform: Die „Gesellschaft\" erstzuständig 496
66. Die Zuständigkeiten des Staates in der Sozialreform 499
67. Die Zuständigkeit der Kirche in der Sozialreform 501
68. Sozialethik und Sozialreform als angewandtes Naturrecht: Die Einteilung unseres Naturrechts 502
Literatur zu Buch I 505
II. BUCH: GESELLSCHAFTSETHIK\r 527
I. TEIL. DIE FAMILIE 529
Vergesellschaftung 529
69. Die Ehe 547
70. Die Familie 551
71. Die Familie: Lebensgemeinschaft 553
72. Die Familie: Wirtschaftsgemeinschaft 557
73. Die Familie: Erziehungsgemeinschaft 565
74. Hausgemeinschaft 571
75. Die Familie: Zelle der Gesellschaft 578
76. Die Normalfamilie 580
77. Die erweiterte Familie 582
78. Die Familienerbfolge 583
79. Die Frauenfrage 585
80. Die Erziehung zur Familie 588
II. TEIL. DIE KLEINEREN GESELLSCHAFTLICHEN EINHEITEN 590
81. Die Nachbarschaftgemeinschaft (Gemeinde) 590
82. Die regionalen Einheiten 593
83. Der Stamm 594
84. Die Minderheiten 596
85. Die Berufsgemeinschaft 599
86. Die Klasse 612
87. Die politische Partei 620
88. Die Gewerkschaft 626
89. Die freien Vereinigungen 641
III. TEIL. DIE NATION 645
90. Der Begriff der Nation 645
91. Das Werden der Nation 646
92. Die Nation: Blutsverbundenheit 648
93. Die Nation: Bodenverbundenheit 652
94. Die Nation: Schicksalsverbundenheit 653
95. Die Nation: Geistesverbundenheit 654
96. Die Nation: Willenseinheit 657
97. Die Nation: ihr politischer Status 659
98. Nation und Staat 662
IV. TEIL. DIE VÖLKERGEMEINSCHAFT 665
99. Die natürliche Völkergemeinschaft als Idee und Wirklichkeit 665
100. Die Voraussetzung der Gemeinschaft der Völker 667
101. Die Folge Wirkung der natürlichen Völkergemeinschaft 670
102. Das Völkerrecht 674
103. Die Grundlagen des Völkerrechts: Die Heiligkeit der Verträge 680
104. Die Hauptaufgabe des Völkerrechts: Die Friedenssicherung 683
105. Der Hauptinhalt des Völkerrechts: Das Kriegsrecht 688
106. Die organisierte Völkergemeinschaft 694
107. Die organisierte Völkergemeinschaft: Ihre Autorität 699
108. Die politischen Funktionen der organisierten Völkergemeinschaft 702
109. Die Gerichtsbarkeit in der organisierten Völkergemeinschaft 704
110. Die wirtschaftlichen Aufgaben der organisierten Völkergemeinschaft 708
111. Die sozialen Aufgaben der organisierten Völkergemeinschaft 710
112. Kolonien, Mandate und Treuhandverwaltung 711
Literatur zu Buch II 715
III. BUCH: STAATSETHIK\r 723
I. TEIL. DIE NATUR DES STAATES 725
113. Der Staat: Die Gesamtgesellschaft 725
114. Der Ursprung des Staates 734
115. Der Staat: Rechtsordnung 736
116. Der Staat: Machtorganisation 738
117. Der Staat: Naturgewalt 746
118. Der Staat: Willenseinheit 748
119. Der Staat: Wohlfahrtsverband 751
120. Der Staat: Politischer Pluralismus 752
121. Der Staat: Willkürverband 757
122. Der Staat: Zweckverband 758
123. Der Staat: Geschichtliches Wesen 760
124. Der Staat: Sünde 764
125. Der Staat: Sittlicher Wert 766
II. TEIL. DIE SOUVERÄNITÄT DES STAATES 771
126. Die Staatsgewalt 771
127. Der Ursprung der Staatsgewalt 772
128. Die Natur der Staatsgewalt 776
129. Der ursprüngliche Träger der Staatsgewalt 780
130. Die Volkssouveränität 782
131. Der bürgerliche Gehorsam 790
132. Das Recht des Widerstandes 796
133. Die Staatsformen 802
134. Die moderne Demokratie 806
135. Der moderne totalitäre Staat 831
III. TEIL. DIE FUNKTIONEN DES STAATES 836
136. Die Subsidiarität der staatlichen Funktionen 836
137. Der Primat der Politik 841
138. Die Rechtsfunktion des Staates: A. Die Verfassung 844
139. Die Rechtsfunktion des Staates: B. Die Rechtssetzung 849
140. Die Rechtsfunktion des Staates: C. Die Rechtsverwaltung 851
141. Die Wohlfahrtsfunktion des Staates 857
142. Die Wohlfahrtsfunktion des Staates: B. Die Sozialpolitik 859
143. Die Kulturfunktion des Staates: A. Die Schule 867
144. Die Kulturfunktion des Staates: B. Die Kulturpflege 871
145. Staat und Religion 875
146. Die Selbstschutzfunktion des Staates: Der Verteidigungskrieg 880
147. Die Selbsterhaltungsfunktion des Staates: Die Bevölkerungspolitik 885
148. Der Staatshaushalt: Die Steuer- und Budgetpolitik 899
IV. TEIL. DIE DYNAMIK DES STAATES 915
149. Die Staatsräson 915
150. Der Krieg 923
151. Die Bevölkerungsbewegung 929
152. Der Nationalismus 937
153. Der Kapitalismus 940
154. Der Imperialismus 943
155. Der Militarismus 946
156. Der Revolutionismus 947
157. Die ideologischen Mächte 949
158. Die sittlichen Mächte 951
159. Aufstieg und Niedergang der Völker 954
Literatur zu Buch III 960
IV. BUCH: WIRTSCHAFTSETHIK\r 979
I. TEIL. DER PROZESS DER SOZIALWIRTSCHAFT 981
160. Die Sozial Wirtschaft 981
161. Der Zweck der Sozialwirtschaft 987
162. Der Markt: Organ des sozialwirtschaftlichen Prozesses 990
163. Der Bedarf: Die Nachfrage 996
164. Das Erwerbsstreben: Das Angebot 1001
165. Das Geld 1010
166. Das Kapital 1019
167. Der Kredit 1024
168. Der Preis 1029
169. Der Lohn 1038
170. Der Zins 1057
II. TEIL. DIE ORGANISATION DER SOZIALWIRTSCHAFT 1067
171. Das Privateigentum 1067
172. Die Arbeit 1084
173. Der Betrieb 1094
174. Die Unternehmung 1100
175. Das Gesellschaftsunternehmen 1105
176. Der Konzern 1112
177. Das Kartell 1117
178. Die Banken 1129
III. TEIL. DIE INTEGRATION DER SOZIALWIRTSCHAFT 1146
180. Das Wirtschaftssystem 1146
181. Die Ordnung der Sozial Wirtschaft 1149
182. Die Funktionelle Integration der Sozialwirtschaft 1177
183. Die Beschäftigungsintegration der Sozialwirtschaft 1196
184. Die soziale Integration der Sozial Wirtschaft 1200
185. Die strukturelle Integration der Sozialwirtschaft 1203
186. Die Funktion des Staates bei der Integration der Sozialwirtschaft 1209
IV. TEIL. DIE KOOPERATION DER SOZI AL WIRTSCHAFTEN: DIE WELTWIRTSCHAFT 1224
187. Die \"Weltwirtschaft 1224
188. Die Ordnung der weltwirtschaftlichen Kooperation 1226
189. Der internationale Handel 1228
190. Das internationale Geldsystem 1230
191. Die internationale Kapitalbewegung 1234
192. Der internationale Nahrungsmittelmarkt 1236
193. Der internationale Rohstoffmarkt 1239
194. Das internationale Schuldenproblem 1243
195. Die internationale Konjunkturpolitik 1245
196. Die Integration der Weltwirtschaft 1246
197. Weltwirtschaft und Weltfriede 1247
198. Weltgerechtigkeit: Internationale soziale Gerechtigkeit 1248
Literatur zu Buch IV 1264
Personenverzeichnis 1281
Sachverzeichnis 1301