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Stadlmeier, S. (1991). Dynamische Interpretation der dauernden Neutralität. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47098-3
Stadlmeier, Sigmar. Dynamische Interpretation der dauernden Neutralität. Duncker & Humblot, 1991. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47098-3
Stadlmeier, S (1991): Dynamische Interpretation der dauernden Neutralität, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-47098-3

Format

Dynamische Interpretation der dauernden Neutralität

Stadlmeier, Sigmar

Schriften zum Völkerrecht, Vol. 95

(1991)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhalt 9
Abkürzungsverzeichnis 13
A. Einleitung 19
Β. Die Neutralität in der Geschichte 22
I. Die Antike 22
II. Das Mittelalter 24
1. Historische Beispiele 24
2. bellum iustum 25
3. Hugo Grotius 26
III. Die Neuzeit: Das Prinzip der Souveränität 28
1. Die Doktrin zu Beginn der Neuzeit 28
2. Die Praxis der Schweiz ab dem Beginn der Neuzeit 31
IV. Der "Zwischenstand": Das Haager Neutralitätsrecht 39
1. Exkurs: Die Entwicklung des Seeneutralitätsrechts 40
2. Der Beginn der Neutralität 44
3. Status negativus 44
4. Status activus 46
5. Status passivus 47
6. Status positivus 48
7. Das Ende der Neutralität 50
8. Die Rechtsfolgen von Neutralitätsverletzungen 50
V. Der Erste Weltkrieg 53
1. Die Ausgangslage 53
2. Die Handhabung der Neutralität im Ersten Weltkrieg 54
3. Die Schweiz im Ersten Weltkrieg 55
VI. Die Ära des Völkerbundes 60
1. Der Völkerbund 60
2. Die Doktrin: Der Wandel zum bellum legale 60
3. Die Schweiz in der Ära der differentiellen Neutralität 62
VII. Der Zweite Weltkrieg 71
1. Die Handhabung der Neutralität im Zweiten Weltkrieg 71
2. Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg 72
VIII. Kollektive Sicherheit und Kollektive Verteidigung 78
IX. Die Genesis der dauernden Neutralität Österreichs 84
X. Exkurs: Andere europäische Neutrale 97
1. Finnland 97
2. Schweden 101
C. Dynamische Interpretation 105
I. Dynamische Interpretation der temporären Neutralität 105
1. Der Wandel in der Wertung des Krieges 107
2. Der Wandel des Kriegsbegriffes und die Fortentwicklung des Kriegsvölkerrechts 107
3. Wirtschaftliche Neutralität? 114
II. Dynamische Interpretation der dauernden Neutralität 118
1. Die Grundlage der dauernden Neutralität: Die Gleichgewichtssituation 118
2. Die dauernde Neutralität als Status und als Funktion 119
3. Die Pflichten des dauernd Neutralen 120
a. Die Primärpflichten 121
b. "Vorwirkungen" in Friedenszeiten? Die Sekundärpflichten 122
c. Zum Verhältnis Sicherheitspolitik - Neutralität - Neutralitätspolitik 130
d. Bewaffnete dauernde Neutralität? Zu Inhalt und Grenzen einer Sekundärpflicht 133
e. Interpretation einer Sekundärpflicht im Vergleich: Verteidigungsvorbereitungen 137
D. Neutralitätsinterpretation im Vergleich 143
I. Neutralität und Sicherheitspolitik 143
1. Finnland 143
2. Schweden 149
3. Schweiz 154
4. Österreich 160
a. Exkurs: "Raketenverbot"? 179
aa. Pariser Friedensverträge als Vorbild des Art 13 StV Wien 182
bb. Beschaffung von Defensivlenkwaffen durch andere Staaten, denen die gleiche Beschränkung auferlegt wurde 184
cc. Bisherige Ansätze einer Raketenbewaffnung des Österreichischen Bundesheeres 186
dd. Der "Raketenbegriff" des Art 13 Abs 1 lit c; Relevanz des Annex I zur Interpretation von Art 13 187
b. Testfall Ungarn 1956 193
aa. Phase 1: Vom 23. bis zum 31. Oktober 1956 193
bb. Phase 2:1. November bis Jahresende 1956 196
cc. Phase 3: Die diplomatischen Vorgänge im Frühjahr 1957 201
c. Testfall CSSR 1968 204
aa. Phase 1: Die Genesis der Krise 205
bb. Phase 2: Die Intervention 211
d. "Kecker Spatz" - eine Mahnung 223
II. Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen 229
1. Zur Vereinbarkeit von dauernder Neutralität und Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen 229
a. Die Ansicht der Gründer der Vereinten Nationen zur Frage der Vereinbarkeit 229
b. Dauernde Neutralität und Kollektive Sicherheit 230
c. Die Neutralität im Lichte der Satzung der Vereinten Nationen 234
d. Die Neutralität in der Praxis der Vereinten Nationen 237
2. Europäische Neutrale und die Vereinten Nationen 240
a. Finnland 240
b. Schweden 242
c. Schweiz 244
d. Österreich 253
III. Wirtschaftliche Integration: EFTA und EG 265
1. Vereinbarkeit von dauernder Neutralität und Mitgliedschaft in der EFTA 266
2. Vereinbarkeit von dauernder Neutralität und Mitgliedschaft in den Europäischen Gemeinschaften 268
a. Geschichtliches 268
b. Strukturmerkmale und Supranationalität 269
c. EG und Wirtschaftskrieg 274
aa. Gemeinsame Handelspolitik 275
bb. Gemeinsame Verkehrspolitik 277
cc. EGKS-Vertrag 277
dd. EAG-Vertrag 279
ee. Europäische Investitionsbank 279
d. Das "Luxemburger Protokoll" 280
e. Die sog. "Schutzklauseln" 285
aa. Art 223 EWGV 285
bb. Art 224 EWGV 286
cc. Art 225 EWGV 291
f. Suspensions-oder Kündigungsklausel 293
g. Der "dialektische Sprung" 295
h. Die Europäische Politische Zusammenarbeit 297
i. Neutralitätsvorbehalt 303
j. Exkurs: Die politische Finalität der EG 304
aa. Zukunftsperspektiven einer europäischen Sicherheitspolitik 304
bb. Perspektiven für die dauernde Neutralität in einem sicherheitspolitisch integrierten Europa 312
3. Europäische Neutrale und die EG 315
a. Finnland 320
b. Schweden 321
c. Schweiz 324
d. Österreich 328
E. Konsequenzen für die dauernde Neutralität Österreichs: Von der Notwendigkeit einer Neutralitätsdiskussion 346
F. Zusammenfassende Thesen 353
Anhang 358
I. Erläuternde Bemerkungen zum BVG vom 26. Oktober 1955 über die immerwährende Neutralität Österreichs 358
II. Die neutralitätsrechtlichen Leitsätze des Schweizerischen Politischen Departements vom 26. November 1954 361
Literaturverzeichnis 366
Personenverzeichnis 379
Sachwortverzeichnis 382