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Probleme der Vollendung des Binnenmarktes in Europa nach 1992

Editors: Kantzenbach, Erhard

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 199

(1990)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Hartmut Berg, Dortmund: Strategien wirtschaftlicher Integration: Zu Rationalität und Realisierungschance des Programms „EG-Binnenmarkt ’92“ 9
I. Problemstellung: Genügt das Programm „EG-Binnemarkt ’92“ den Erfordernissen ökonomischer und politischer Rationalität? 9
II. Die Ziele des Programms „EG-Binnenmarkt ’92“ 11
III. Zur „neuen Strategie“ von Kommission und Rat: Äquivalenzprinzip und Mehrheitsentscheid 13
IV. Funktionsunfähigkeit der „Gemeinschaftsmethode“ durch Prinzip der Einstimmigkeit und verfehltes Harmonisierungskonzept 14
V. Zum Innovationsgehalt von Einheitlicher Europäischer Akte und Weißbuch der Kommission 17
VI. Strategien wirtschaftlicher Integration: Konzepte und Erfahrungen – Zusammenfassung 22
VII. Strategien wirtschaftlicher Integration: Konsequenzen und Perspektiven 28
Norbert Berthold, Hamburg: Wirtschaftliche Integration in Europa – Sind wir auf dem richtigen Weg? 33
1. Einleitende Bemerkungen 33
2. Was verspricht man sich von einer Vollendung des europäischen Binnenmarktes? 34
2.1. Wann erhöht das Projekt „Europäischer Binnenmarkt 1992“ den Wohlstand der Nationen? 34
2.2. Vor welchem wirtschaftspolitischen Dilemma steht man, wenn man die ökonomische Integration vorantreiben will? 39
3. Auf welchem Weg kann man die Vollendung des Binnenmarktes 1992 erreichen? 42
3.1. Sollte man Hemmnisse auf den Märkten durch eine gemeinsame Politik oder die Marktkräfte beseitigen? 42
3.1.1. Welchen Weg sollte man einschlagen, um staatliche Schranken auf Güter- und Faktormärkten abzubauen? 42
3.1.2. Auf welchem integrationspolitischen Kurs sollte man unterschiedliche nationale Steuersysteme angehen? 46
3.2. Wie sollte bei allokativen und distributiven Fehlentwicklungen verfahren werden? 49
3.3. Werden ineffiziente nationale Makro-Politiken besser durch europaweite Absprachen oder Wettbewerbsprozesse eliminiert? 54
4. Einige Bemerkungen zum Schluß 59
Literaturverzeichnis 60
Heinz-Dieter Smeets, Bayreuth: Vorteile des EG-Binnenmarktes 67
I. Einführung 67
II. Vorteile aus dem freien Güterverkehr – Der Wegfall nichttarifärer Handelshemmnisse 70
1. Kosten- und Spezialisierungseffekte 70
2. Dynamische Wettbewerbseffekte 75
III. Vorteile ungehinderter Faktorwanderungen 78
1. Der Faktor Kapital 78
2. Der Faktor Arbeit 80
IV. Ausblick 85
Literaturverzeichnis 86
Harald Jürgensen, Hamburg: Die EG im Gefüge weltwirtschaftlicher Verflechtung 91
I. Die weltwirtschaftliche Ausgangslage 91
II. Wachstumsperspektiven in Europa 94
III. Der Beitrag der EG zur Verminderung von Konfliktpotentialen im internationalen Handel 101
IV. Die EG und der erweiterte europäische Wirtschaftsraum 105
Otmar Issing, Würzburg: Europäische Währungsintegration – Ausgangslage, Strategien, Risiken 111
1. EWS und Währungsunion 111
2. Währungsunion und Integrationsstrategien 112
3. Eine kurze Bilanz 115
4. Probleme der Ausgangslage 123
4.1. Die ECU – eine Fehlkonstruktion 123
4.2. Der englische Vorschlag 125
4.3. Große Divergenzen in der Fiskalpolitik 127
5. Durch Koordinierung der Geldpolitik zur Währungsunion? 129
6. Geldwertstabilität in der Währungsunion? 132
7. Währungsintegration und politische Integration 134
Daniel Gros/Niels Thygesen, Brüssel: Concrete steps towards monetary union 137
Introduction 137
I. Where: the meaning of monetary union 137
II. Why: costs and benefits from monetary union 139
II.1. Irrevocably-fixed exchange-rates: costs and benefits 139
II.2. Additional benefits from a common currency 141
III. How: concrete steps 142
III.1. Concrete steps at the national level: disinflation and convergence 142
III.2. Institutional versus market-led approaches to monetary union 142
III.3. The institutional approach: the stages of the Delors Report 143
i) Stage I: tighter voluntary coordination 143
ii) Stage II: “soft” union and an emerging central bank 145
(1) Short-term interest differentials 147
(2) Intervention policy vis-à-vis third currencies 147
(3) Reserve requirements 148
IV. Summary and conclusions 151
i) Where: What is the meaning of “monetary union”? 151
ii) Why: Would the creation of a monetary union be beneficial on purely economic grounds? 152
iii) What concrete steps would be needed to establish a monetary union? 152
Bibliography 153