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Impulse für Europa

Politische Bildung und Wissenschaft an der Saar. In memoriam Hedi Krause (1939 - 1993)

Editors: Timmermann, Heiner

Dokumente und Schriften der Europäischen Akademie Otzenhausen, Vol. 78

(1996)

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Abstract

Anlässe dieser Publikation waren die Wiederkehr der Einweihungsfeiern des Europa-Hauses Otzenhausen am 21. und 22. Mai 1954 und die Eröffnung des Europa-Hauses Otzenhausen am 6. Oktober 1959. Dem Aufbau des Sammelbandes liegt folgende Konzeption zugrunde: Nach Einführung und Grußwort werden in zwei Hauptteilen Auftrag und Arbeitsschwerpunkte im allgemeinen von Mitarbeitern sowie der Spannbogen der Akademiearbeit in Bildung und Wissenschaft von Honorarmitarbeitern der Europäischen Akademie Otzenhausen behandelt. Der erste Hauptteil beinhaltet die deutsch-französische Kooperation, die Jugendbildungsarbeit, den Zusammenhang zwischen Kultur und Politik, das internationale Konzert der europaorientierten politischen Bildung sowie die Arbeit der Tochterinstitute, Institut für Rhetorik und Methodik und Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. Der zweite Hauptteil verdeutlicht die Spannbreite der Arbeit in Wissenschaft und Bildung: - Europäische Integration - Deutsch-französische Beziehungen - Geschichte und Politik - Deutschland und Europa - Politische Bildung - politische Kultur - Europa und die Welt im Wandel. Die Autoren kommen aus sieben Ländern und gehören verschiedenen Fachdisziplinen an.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
I. Einführung, Vorwort, Grußwort 9
Heiner Timmermann: Konzeption und Inhalt 11
Prof. Dr. Bernhard Aubin, Saarbrücken: Aufgaben und Ziele des Europahauses 15
I. 15
II. 18
III. 20
IV. 20
Arno Krause: Die Europäische Akademie Otzenhausen 23
Die polnische Akademie der Politischen Wissenschaften grüßt die Europäische Akademie Otzenhausen 27
II. Die Europäische Akademie Otzenhausen – Auftrag, Entwicklung, Arbeitsschwerpunkte 29
Liliane Bélanger: Die deutsch-französische Bildungsarbeit 31
I. In den fünziger Jahren 31
II. In den sechziger Jahren 31
III. Die siebziger Jahre 32
IV. Jugendliche in der Ausbildung 33
V. Kommunikation 34
VI. Qualifikation der Mitarbeiter 35
VII. Themenorientierte Programme 35
VIII. Ausländerproblematik 36
IX. EU-Problematik 37
X. Sprachen 38
XI. Sprachanimation 39
XII. Schlußfolgerungen 40
XIII. Fazit 41
Eckert Blechschmidt: Europäische Bildung in der außerschulischen Jugendarbeit 43
Eva Wessela: Kunst im Bildungsprozeß 47
Raimund Dahmen: Das Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildungsarbeit (IRM) 49
Empfohlene Literatur 53
Heiner Timmermann: Das Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut der Europäischen Akademie Otzenhausen (SFI) 55
Beschreibung 57
1750–1849 57
1850–1914 58
1914–1945 58
1945–1995 59
Axel Detert: Die EAO im Ensemble der Internationalen Föderation der Europa-Häuser (FIME) 61
I. Ouvertüre 61
II. Erster Akt: Urschrei der FIME 61
III. Zweiter Akt: Gründerjahre der FIME von 1961 bis 1971 62
IV. Dritter Akt: Hin zum Konzept für europäische Bildung von 1972 bis 1978 63
V. Vierter Akt: Ausweitung und Unterstützung von 1979 bis 1988 63
VI. Fünfter Akt: Die FIME in der Wende 1989 bis 1994 64
VII. Finale: FIME und EAO Hand in Hand 64
VIII. Fortissimo in futuro 65
III. Bildung und Wissenschaft – der Spannbogen der Akademiearbeit 67
1. Europäische Integration 67
Wolf D. Gruner: Europa in den Debatten der Beratenden Versammlung des Europarates 1949/1950: Anmerkungen zu einem interessanten Forschungsfeld. Ludwig Hammermayer zum 65. Geburtstag 69
I. Einführende Überlegungen 69
II. Die europäischen Diskussionen des Jahres 1949/1950: Europamodelle im politischen, nationalen und ideologischen Meinungsstreit 74
III. Schlußbemerkungen 93
Albert F. Herbig: Europa in der Diskussion – Anmerkungen zur publizistischen Aufarbeitung des dänischen Vetos zu den Maastrichter Verträgen 97
I. Sprache und Politik 97
II. Europapolitik in der Wochenzeitung DIE ZEIT 99
1. Der Schock 99
2. Europa in der Diskussion 101
3. Hoffnung 101
4. Skepsis 102
5. Leserreaktionen 102
6. Warten auf Frankreich: Zweifel und Angst 103
7. Das “kleine Ja” 104
8. Nach Frankreich 105
III. Ausblick 106
Czeslaw Mojsiewicz: Poland on the way to the European Community 107
Otmar Philipp: Der Ärger über die Europäische Gemeinschaft 117
I. Der dänische Schock ... 117
II. ...und die Ursachen 118
III. Das ärgert die Bürger 119
IV. “Die in Brüssel” 119
V. Falsche Erwartungen 120
VI. Deutschland – der Zahlmeister 121
VII. Aufgeblasene Bürokratie 124
VIII. Wilde Regelungswut 124
IX. Ungebremster Zentralismus 126
X. Zerstörerischer Binnenmarkt 127
XI. Phantastische Erfindungen 130
XII. Unbegründeter Ärger? 131
Peter Schönberger: Maastricht und die Folgen – Wer hat Angst vor dem Europäischen Parlament? 133
Torsten Schreier: Das Europäische Parlament – Europarechtliche und politikwissenschaftliche Perspektiven 147
I. Einleitung 147
II. Kontrollkompetenzen gegenüber Rat und Kommission 148
III. Die einzelnen Kompetenzen 148
1. Fragen 148
2. Diskussion des Gesamtberichts 149
3. Untersuchungsausschüsse 150
4. Entlastung der Kommission betreffend der Haushaltsführung 151
5. Mißtrauensvotum 152
6. Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof 153
7. Kolloquien 153
8. Kreationskompetenzen 154
9. Eigene Stellungnahme und Bewertung 154
10. Die Kontrollkompetenzen des Parlaments nach Maastricht 155
IV. Die Beziehungen des Europäischen Parlaments zu den anderen Organen im Bereich des Normgebungsverfahrens 156
V. Verfahren der “Anhörung” 157
1. Verfahren 158
2. Rechtsfolgen 158
3. Fakultative Konsultation 159
4. Verfahren der “Konzertierung” 160
a) Verfahren 160
b) Verfahren der Zusammenarbeit 162
c) Verfahren der Mitentscheidung 163
d) Haushaltsverfahren 163
VI. Rechtsetzungsbefugnisse des Europäischen Parlaments nach Maastricht 164
VII. Schlußbetrachtung 166
Heiner Timmermann: Grundzüge des Vertrages von Maastricht (ohne WWU) 169
I. Einführung 169
II. Elemente des Vertragswerks 169
III. Die Säulen des Vertrages 172
1. Erste Säule: Europäische Gemeinschaft 172
a) Erweiterung des Aufgabenbereich 173
aa) Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts 173
bb) Förderung von Forschung und technologischer Entwicklung 174
cc) Verbesserung des Umweltschutzes 174
b) Neue Tätigkeitsbereiche 175
aa) Eine moderne Industriepolitik für die Gemeinschaft 175
bb) Entwicklung transeuropäischer Netze 175
cc) Verbraucherschutz 176
dd) Allgemeine und berufliche Bildung, Gesundheit, Kultur 176
2. Zweite Säule 177
a) Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik 177
b) Ziel der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik 178
c) Anwendungsbereich 178
d) Durchführung gemeinsamer Aktionen 179
e) Strukturen der EPZ 180
f) Der Weg zu einer europäischen Verteidigungsidentität – eine Aufgabe für die EU 181
g) Beziehungen der WEU zur EU 182
h) Beziehungen der WEU zur NATO 183
i) Stärkung der operationellen Rolle der WEU 183
3. Dritte Säule 184
a) Justiz und Inneres 184
b) Vergemeinschaftung 184
c) Rechte des Europäischen Parlaments 185
d) Informationen und Beteiligung der Öffentlichkeit 185
e) Heterogenität der Rechtsgrundlagen 185
f) Administrative Veränderungen 185
g) Gerichtshof 186
IV. Ausblick 186
Literaturangaben 187
2. Deutsch-französische Beziehungen 189
Angelica Gernert: Die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft als Voraussetzung für die Herstellung der deutschen Einheit und die Partnerschaft mit Italien 191
I. Die deutsche Wiedervereinigung und ihre Wirkung auf Frankreich 191
II. Die deutsche Wiedervereinigung und ihre Wirkung auf Italien 192
III. Der Beginn der europäischen Integrationspolitik – Beginn des deutsch-französischen Tandems 194
IV. Die Pole Supranationalität und Intergouvernementalismus 195
V. Churchills Vorschlag der Vereinigten Staaten von Europa 195
VI. Haager Kongreß 1948 – Gründung des Europarates 1949 196
VII. de Gaulle und Adenauer 197
VIII. Der “Schuman-Plan” – Gründung der EGKS 198
IX. Der “Pleven-Plan” – versuchte Gründung einer EVG 199
X. Beginn einer politischen Integration (Fouchet I und II) und de Gaulle 201
XI. Der Weg zum EWS und zu einer politischen Union 203
XII. Die siebziger Jahre – die Rivalen der Außenpolitik Pompidou und Brandt 204
XIII. Fortschritte in der europäischen Kooperation – Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt 205
XIV. Währungspolitik als politischer Vorreiter 206
XV. Die deutsche Wiedervereinigung aus französischer Perspektive 207
XVI. Die öffentliche Meinung in Frankreich 208
XVII. Die Europaintegration der ostdeutschen Länder und die Impulse für die Gemeinschaft 209
XVIII. Deutsch-französische Kooperation als Kompensation 210
Francoise Sirjacques-Manfrass: Die deutsch-französischen Beziehungen vor dem Hintergrund des Ost-West-Konflikts und die Perspektiven in der Post-Kalten-Krieg-Ära 213
3. Geschichte und Politik 231
Helmut Wagner: Das engere und das größere Vaterland – Europa und seine Nationen 233
I. Trügerische Eindeutigkeit 234
II. Historische Vieldeutigkeit 238
1. Die Menschheit 238
2. Multinationale Reiche 239
3. Anationale Staaten 239
4. Moderne Nationalstaaten 240
5. Europa als politische Gemeinschaft 242
III. Historisch bedingte Irrungen 243
IV. Nationalismus und Universalismus als Kompensationen 244
V. Die Krise des Nationalstaates und ihre Überwindung 247
1. Die moderne Sprach-Nation 248
2. Die post-moderne Kulturkreis-Nation 249
VI. Die Bildung von Kontinentalgemeinschaften 251
Edgar Wolfrum: Einige Bemerkungen zum Stand und zu den Aufgaben der Eliten-Forschung. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Umbruch in Mittel- und Osteuropa 253
I. Eliten und deren Wandlungen in Deutschland vom Ersten Weltkrieg bis zur Adenauerzeit 254
1. Adlige Machteliten 255
2. Gescheiterte Rätebewegung 1918/19 256
3. Regionale Eliten zwischen Diktatur und Demokratie 1933–1949 257
4. Versuche einer gelenkten Elitentransformation nach 1945 259
5. Sozialgeschichtliche Wandlungen vom “totalen Krieg” zum “Wirtschaftswunder” 262
II. Elitenrekrutierung und Elitenwechsel in den Ländern Ostmittel- und Osteuropas 263
1. Rolle der Intellektuellen 264
2. Elitenaustausch durch politische “Säuberungen” 265
III. Elitentransformation in der SBZ/DDR 267
IV. Weltanschauungseliten und Bildungsschichten im Diktaturenvergleich 268
Helmut Reinalter: Die Aufklärung nach der Aufklärung 273
I. “Postmoderne” und Neues Bewußtsein 273
II. Was ist Aufklärung? 280
III. Aufklärung nach der Aufklärung oder Aufklärung über Aufklärung 282
Literaturhinweise 285
Jörg-Peter Findeisen: Meilensteine auf dem Wege des frühmodernen Schwedens – Gustavs III. Entscheidungen 1789 287
Heiner Timmermann: Die sowjetische Verhandlungsposition zur Genfer Gipfelkonferenz von 1955 305
I. Einführung 305
II. Globalpolitischer Rahmen 306
III. Genf, 18.–23. Juli 1955 307
1. Vorgeschichte 307
2. Die sowjetischen Verhandlungsrichtlinien 310
3. Abrüstung und Verbot von Atomwaffen 312
4. Schaffung eines europäischen Sicherheitssystems 312
5. Vertragsabschluß zwischen den Bündnissen 312
a) Die Deutsche Frage 312
b) Probleme in Asien und im Fernen Osten 313
c) Deklaration der Mächte 313
d) Fragen, die die Westmächte aufwerfen könnten 313
e) Zusätzliche Anweisungen 314
(1) UdSSR - USA 314
(2) UdSSR – Großbritannien 314
(3) UdSSR – Frankreich 315
IV. Bewertung 315
Literatur 316
4. Deutschland und Europa 317
Michael Salewski: Die Deutschen und Europa: Die historische Perspektive – Ein Essay 319
Wolfgang Pfeiler: Das Scheitern des nationalen Führungsanspruchs der deutschen Kommunisten nach Kriegsende (1944–1950) 333
I. Zur Führungsrolle der deutschen Kommunisten 333
II. Machtbehauptung versus deutsche Einheit 336
III. Entscheidungsfreiräume gegenüber der Sowjetunion 338
IV. KPD/SED und der deutsche Nationalismus 339
Heiner Timmermann: 50 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges: Bedeutung für Deutschland und Europa 343
Literatur 348
Helmut Philipp: Deutschland 1945–1994 – Ein Rückblick 349
Literaturhinweise. Zur Nachkriegsordnung 362
Zu Wertvorstellungen 363
Zum Nationalstaat, zur nationalen Identität und zur deutschen Frage 363
Heiner Timmermann/Andreas Timmermann-Levernas: Einstellungsänderungen Jugendlicher durch Reisen in die DDR. Eine Erhebung von 1987–1989 365
Die Probandengruppe 365
Der Fragebogen 365
Die Befragung 365
Die Auswertung und Darstellung 366
Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist das Wiedervereinigungsgebot festgeschrieben. Sollten die Bürger der Bundesrepublik Deutschland daran festhalten? 367
Was ist Deutschland für Dich? 368
Ist die DDR Ausland? 369
Gibt es zwischen den beiden Staaten mehr Gemeinsames, oder überwiegt das Trennende? 370
Kann der Kontakt zu Bewohnern der DDR, vor allem zu Jugendlichen, einen Beitrag leisten zum besseren Verständnis der jeweils anderen? 371
Die Bundesrepublik gehört zum Kreis der reichsten Länder der Erde. Wie beurteilst Du die wirtschaftliche Situation in der DDR? 372
Eine große Zahl von Jugendlichen ist Mitglied in der FDJ. Ist dies ein Beleg dafür, daß die Jugend in der DDR unkritischer dem Staat gegenüber ist als die Jugend in der BRD? 373
Welche der folgenden Aussagen trifft für Dich zu, wenn Du an die Menschen in der DDR denkst? 374
Würdest Du eine Wiedervereinigung eher wünschen, eher ablehnen, oder ist sie Dir gleichgültig? 375
Interessiert Dich an der DDR die Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten der Jugend? 376
Interessiert Dich an der DDR das Alltagsleben? 377
Interessiert Dich an der DDR die politische Situation? 378
Interessiert Dich an der DDR die wirtschaftliche Situation? 379
Interessieren Dich an der DDR die Städte und Landschaften? 380
Interessiert Dich an der DDR die Wissenschaft und Technik? 381
Interessiert Dich an der DDR das Militärwesen und die NVA? 382
Interessiert Dich an der DDR das kulturelle Leben und die Literatur? 383
Interessieren Dich an der DDR die Freizeitmöglichkeiten? 384
Der Fragebogen 385
5. Politische Bildung – politische Kultur 389
Hellmut Geißner: Über das Rhetorische in der Politikund das Politische in der Rhetorik 391
I. 391
II. 393
III. 396
IV. 399
V. 403
Czeslaw Mojsiewicz: Political Education in the States of Uniting Europe – A Glance from Poland 409
I. What is Political Education? 409
II. The Conditioning of the Need of Political Education 412
III. The Objects of Present-Day Political Education 414
IV. Political Education in the Uniting Europe 417
V. Programme for the European Political Education 418
Hans-Georg Wehling: Das Konzept der politischen Kultur und seine Brauchbarkeit für die Analyse politischer Systeme 421
I. Politische Kultur oder die Verfaßtheit eines Landes 421
II. Zentrale Kategorien der politischen Kultur 422
III. Geschichte als Konstituenz politischer Kultur 424
IV. Regionale und lokale politische Kulturen 425
V. Gemengelagen und sich überlagernde Loyalitäten 426
VI. Funktion und Inhalt politischer Kultur oder wie wir uns politische Kultur vorzustellen haben 427
VII. Das Problem der Entschlüsselung 429
VIII. Forschungsmethoden 430
IX. Die Aufgaben der politischen Kultur-Forschung 432
X. Die Rolle der Europäischen Akademie Otzenhausen 433
Michael Bosch: Kulturdialog in Europa 435
I. Wege nach Europa – das Proprium des Pluralismus 435
II. Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit 437
III. Maastricht oder die formierte Gesellschaft 439
IV. Supranationalität und Regionen 440
V. Europa des Bürgers 442
6. Europa und die Welt im Wandel 447
Jürgen Domes: Die Volksrepublik China im Spiegel deutscher Wissenschaft 449
I. Offizielle chinesische Selbsteinschätzungen 449
II. Deutsche Wahrnehmungen von der VR China 451
III. Einschätzungen und Schlußfolgerungen 454
Barbara Rowe: Großbritannien – Der ewige Außenseiter? 457
Empfohlene Literatur 470
Dieter Bingen: Die Bedeutung der deutsch-polnischen Beziehungen für die außen- und sicherheitspolitische Integration Europas 471
I. Ankündigung des Paradigmenwechsels vor dem Systemwechsel 471
II. Die neue deutsch-polnische Interessengemeinschaft in Europa 473
III. Der Nachbarschaftsvertrag als europäischer Vertrag 476
IV. Neues Nachdenken über Deutschland und Europa 477
Marian Zgórniak: Bündnisse und Militärblöcke im 19. und 20. Jahrhundert 481
Will Gerling: Sicherheits- und wirtschaftspolitische Probleme vor dem Hintergrund der Wandlungen in Europa 493
I. Die sicherheitspolitische Situation 493
II. Europäische Sicherheitspolitik und die USA 495
III. Schlußfolgerung 500
Gary L. Geipel: The United States and the Expansion of the NATO Alliance 503
I. Introduction 503
II. Time for Decisions 505
III. Why Should NATO Matter to the U. S.? 507
1. To Influence Russia ... 507
2. To Support European Integration .... 508
3. To Maintain Forward Presence and Flexibility ... 508
4. To Promote Interoperability ... 509
5. Why Should NATO Expand? 509
6. To Deter Russian Revisionists ... 509
7. To Extend the Benefits of European Integration .... 510
8. To Prevent Conflict on the Borders of the Existing Alliance ... 510
9. To Accelarate other Changes in the Alliance ... 512
IV. Facing Criticism of NATO Enlargement 513
1. Would NATO’s Enlargement Harm U. S. Relations with Russia? 513
2. Would Enlargement of the Alliance Weaken its “Core Function”? 514
3. Would NATO’s Expansion be too Expensive? 514
4. Where would NATO stop? 515
V. Conclusion 516
László Kiss: Nationalstaat – Integration und Subregionalismus in Mittel- und Osteuropa 517
I. Die Gleichzeitigkeit von Integration und Desintegration 517
II. Die prämodernen, modernen und postmodernen Bereiche des internationalen Systems in Europa 519
III. Postkommunistischer Nationalismus und Rationalisierung 520
IV. Ethnizität und Demokratie 522
V. Subregionale Kooperation in Mittel- und Osteuropa 524
Autorenverzeichnis 527