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Systemmanagement und Managementsysteme

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Milling, P. (Ed.) (1991). Systemmanagement und Managementsysteme. Festgabe für Gert v. Kortzfleisch zum 70. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47252-9
Milling, Peter. Systemmanagement und Managementsysteme: Festgabe für Gert v. Kortzfleisch zum 70. Geburtstag. Duncker & Humblot, 1991. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47252-9
Milling, P (ed.) (1991): Systemmanagement und Managementsysteme: Festgabe für Gert v. Kortzfleisch zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-47252-9

Format

Systemmanagement und Managementsysteme

Festgabe für Gert v. Kortzfleisch zum 70. Geburtstag

Editors: Milling, Peter

Abhandlungen aus dem Industrieseminar der Universität Mannheim, Vol. 34

(1991)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhalt 9
Peter Milling: Strategische Planungs- und Kontrollsysteme zur Unterstützung betrieblicher Lernprozesse 11
Α. Kausalität und Komplexität von Unternehmensprozessen 11
I. Das Paradigma der Feedbackstruktur: Die Unternehmung als Koproduzent ihrer Umwelt 11
II. Verständnisdefizite bei der Verhaltensprognose 13
B. Computerunterstützung bei strategischen Entscheidungen 16
I. Informationsquellen 16
II. Managementsimulatoren 18
III. Planung und Kontrolle — Ein Lernprozeß 20
C. Ein Beispiel: Strategisches Controlling von Forschung und Entwicklung 23
I. Ein Integratives Innovationsmodell 25
II. Konsequenzen für die Unternehmensplanung 30
Jay W. Forrester: Beyond Case Studies — Computer Models in Management Education 33
Abstract 33
A New Kind of Management Education 39
Erich Zahn: Strategieunterstützungssysteme 43
A. Notwendigkeit und Evolution von Strategieunterstützungssystemen 43
Β. Modell- und computergestützte Strategiefindung 48
C. SIMIE: Ein Simulationsmodell zur Analyse von Investitionsentscheidungen 54
D. OOSIM: Ein methodischer Ansatz für objektorientierte Simulationsmodelle 61
I. Objektorientierte Kausaldiagramme 61
II. Das Basismodell 63
III. Klassifizierung und Differenzierung 65
IV. Generische Modellierung 65
E. PROSIM: Ein Modellprojekt flexible Produktion 68
I. Die Strukturen des Basismodells 68
1. Steuerung der Bestandsflexibilität 69
2. Steuerung der Entwicklungsflexibilität 69
II. Praxisbeispiel 70
1. Die Strukturen des Praxismodells 70
2. Ergebnisse der praktischen Anwendung 72
F. Strategieunterstützungssysteme als Vehikel für organisationales Lernen 75
Literatur 78
Alfred Voß: Energie und Umwelt als Systemproblem: Die Notwendigkeit für bessere Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme 81
A. Einleitung 81
B. Energieprognosen — Anspruch und Wirklichkeit 81
C. Energiemodelle zur Erarbeitung von Entscheidungshilfen 87
D. Energie für den Verkehr 89
E. Minderung der Umweltbelastung durch Energienutzung 92
F. Schlußbemerkungen 94
Literatur 97
Klaus Bellmann: Latente ökonomische Ressourcen in der Nutzungsdauer von Gebrauchsgütern 99
A. Dauerhafte Gebrauchsgüter im Nutzungsprozeß 99
I. Konstitution dauerhafter Güter 99
1. Güter mit konstanter Leistungsfähigkeit 100
2. Güter mit abnehmender Leistungsfähigkeit 101
II. Ursachen der Güterentwertung 103
1. Physische Einflußfaktoren 103
2. Ökonomische Einflußfaktoren 104
3. Psychische Einflußfaktoren 104
B. Wertschöpfung während der Nutzungsphase 105
I. Technologische Optionen 107
II. Ökonomische Ressourcen 109
1. Gesamtwirtschaftlichkeit nutzungsdaueroptimierter Fahrzeuge 112
a) Automobilwirtschaftlicher Endenergieeinsatz 112
b) Automobilwirtschaftliche Ausgaben 113
2. Einzelwirtschaftlichkeit nutzungsdaueroptimierter Fahrzeuge 114
a) Spezifische Nutzungskosten 114
b) Komparative Nutzungskosten 114
c) Automobilwirtschaftliche Produktion 115
3. Sozio-ökonomische Implikationen 116
a) Sozialverträglichkeit 116
b) Umweltverträglichkeit 116
C. Optimierung der Wertschöpfung als generelle ökonomische Strategie 118
I. Techno-ökonomische Voraussetzungen 118
II. Sozioökonomische Wirkungen 119
Literatur 122
Erich Staudt, Joachim Hafkesbrink und Renate Barthel: Neue Techniken im Spannungsfeld alter Systeme: Entscheidungshilfen bei der Einführung von CIM 125
A. Stand der CIM-Anwendung 125
B. Strukturverschiebungen durch den Einsatz von CIM 128
I. Technik 131
II. Organisation 132
III. Personal 132
IV. Markt- und Wettbewerbsorientierung 133
C. Schwierigkeiten des Managementsystems im Rahmen der Bewältigung des Strukturwandels 133
D. Anforderungen an Planungs- und Beurteilungshilfen 136
E. Planungs- und Beurteilungssystem für neue Techniken 138
I. Beurteilung auf der strategischen Ebene 139
II. Beurteilungen auf der dispositiven Ebene 143
III. Beurteilungeil auf der operativen Ebene 146
F. Zusammenfassung: Bewertung neuer Techniken im Spannungsfeld alter Systeme 150
Literaturverzeichnis 153
Bernd Kaluza: Kosten- und Erlösrechnung bei neuen Technologien 157
A. Problemstellung 157
B. Neue Technologien 158
I. Fertigungstechnologien 159
II. Informations- und Kommunikationstechnologien 161
III. Integrative Konzepte 165
1. Integration rechnerunterstützter technischer Teilbereiche — CAD/CAM 165
2. Rechnerintegrierte Produktion — CIM 165
C. Auswirkungen neuer Technologien auf die Kostenrechnung der Unternehmungen 168
I. Kostenartenrechnung 168
1. Veränderte Kostenstrukturen 168
a) Veränderte Kostenstrukturen der Produktionsfaktoren 169
b) Veränderte Kostenstrukturen in Abhängigkeit von der Beschäftigung 173
c) Veränderte Kostenstrukturen in Abhängigkeit von der Zurechenbarkeit 174
2. Konsequenzen für die Kostenartenrechnung 175
II. Kostenstellenrechnung 176
1. Veränderte Kostenstrukturen der Kostenstellenrechnung 176
2. Konsequenzen für die Kostenstellenrechnung 179
III. Kostenträgerrechnung 180
1. Kostenträgerzeitrechnung 180
2. Kostenträgerstückrechnung (Kalkulation) 180
a) Produktions- und konstruktionsbegleitende Kalkulation 182
b) Konsequenzen für die Kalkulation 183
D. Auswirkungen neuer Technologien auf die Erlösrechnung der Unternehmungen 183
E. Zusammenfassung und Ausblick 184
Literaturverzeichnis 187
Hermann Krallmann: Der wissensbasierte Fertigungsleitstand auf der Basis verteilter Architekturen 191
Einleitung 191
A. Verteiltes Problemlösen 193
I. Was heißt "verteiltes Problemlösen"? 193
II. Warum ein Problem verteilt lösen? 194
B. Vertragsnetze in der Fertigungssteuerung 196
I. Beschreibung des Szenarios 196
II. Quantitative Aspekte des Fertigungsproblems 198
1. Flüchtigkeit 198
2. Spezialisierung 200
III. Publikumsbeschränkung 201
IV. Quantitative Analyse der Fertigungssteuerung 202
V. Bewertung von YAMS 204
C. Das Blackboardmodell und das Werkzeug GBB 205
I. Das Blackboardmodell 205
II. Das Werkzeug GBB 206
D. Ein verteilter Lösungsansatz zur Problemlösung in der Werkstattsteuerung 207
I. Werkstattmodellierer 207
II. Konsistenzprüfung 208
III. Die Analysekomponente 208
IV. Planungskomponente 209
V. Kontrollkomponente 209
VI. Blackboards 210
E. Fallstudie: Wissensbasierte Störungsbehandlung 210
F. Zusammenfassung 218
Egon Jehle: Entwicklungstrends der Wertanalyse zum Value Management 219
A. Problemstellung 219
B. Schlüsselfaktoren 220
I. Von der Methode zum System Wertanalyse 220
II. Einbeziehung zusätzlicher Techniken und Methoden 222
III. Strategische Wertanalyse 223
IV. Die Wertanalyse als Instrument der Unternehmensführung 227
V. Erweiterte Markt- und Wirtschaftlichkeitsorientierung 229
VI. Wertverbesserung und Wertgestaltung 235
C. Sonstige Faktoren 237
Thomas Hänichen und Thomas Nagel: Stellung und Aussagefähigkeit der Abweichungsanalyse im System der Kostenkontrolle 243
A. Einleitung 243
B. Systematik und Vorgehensweise der Kostenkontrolle und der Abweichungsermittlung 246
I. Grundprinzipien der Kostenkontrolle 247
II. Die Gesamtabweichung einer Kostenart als Ausgangspunkt der Kostenkontrolle 248
III. Abspaltung und Ausschaltung der Wirkungen wichtiger Kostenbestimmungsfaktoren im Rahmen der Gesamtabweichung 251
1. Die Abspaltung der Preisabweichung 252
2. Die Mengenabweichung als Gegenstand der kostenstellenweisen Kostenkontrolle 254
a) Die Ausschaltung der Kosteneinflußgröße „Kapazität" 255
b) Die Ausschaltung der Einflußgröße „Beschäftigung" 257
c) Die globale Verbrauchsabweichung als Ausgangspunkt der Analyse aussagefähiger Spezialabweichungen 260
C. Das Phänomen der Abweichungen höheren Grades und seine Behandlung in den Verfahren der Abweichungsanalyse 265
I. Das Auftreten von Abweichungen höheren Grades 265
1. Ursachen für die Entstehung von Abweichungen höheren Grades 266
2. Analyse ausgewählter Verknüpfungen von Kostenbestimmungsfaktoren 266
a) Additive Verknüpfungen 267
b) Multiplikative Verknüpfungen 267
3. Abweichungen höheren Grades bei ausgewählten Kombinationen von Kostenbestimmungsfaktoren 269
a) Additive Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren der Mengenkomponente 270
b) Multiplikative Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren der Mengenkomponente 272
II. Die Behandlung der Abweichungen höheren Grades innerhalb der Verfahren der Abweichungsanalyse 272
1. Die Verfahren der Abweichungsanalyse unter Einbeziehung der Preisabweichung 274
a) Der alternative Soll-Ist-Vergleich 274
aa) Alternativer Soll-Ist-Vergleich bei additiv-multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 275
ab) Alternativer Soll-Ist-Vergleich bei rein multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 276
b) Der kumulative Soll-Ist Vergleich 278
ba) Kumulativer Soll-Ist-Vergleich bei additiv-multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 279
bb) Kumulativer Soll-Ist-Vergleich bei rein multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 281
2. Die Verfahren der Abweichungsanalyse in der kostenstellenweisen Kostenkontrolle 282
a) Der alternative Soll-Ist-Vergleich 283
aa) Alternativer Soll-Ist-Vergleich bei additiv-multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 283
ab) Alternativer Soll-Ist-Vergleich bei rein multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 285
b) Der kumulative Soll-Ist-Vergleich 286
ba) Kumulativer Soll-Ist-Vergleich bei additiv-multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 286
bb) Kumulativer Soll-Ist-Vergleich bei rein multiplikativer Verknüpfung der Kostenbestimmungsfaktoren 288
III. Aussagefähigkeit der Verfahren 289
D. Fazit 291
E. Anhang 294
Heinz Bergner und Michael Schehl: Zur Ermittlung der Herstellungskosten in Handels- und Steuerbilanz aus der Kostenrechnung 299
A. Die Zwecke der Kostenrechnung 299
I. Die Kalkulation der Selbstkosten der Erzeugnisse 299
II. Die Ermittlung des kurzfristigen Betriebserfolgs 300
III. Die Kostenkontrolle 301
IV. Die Betriebslenkung 302
V. Die Bereitstellung von Kostenzahlen für die Unternehmungsplanung 302
VI. Die Bereitstellung von Kostenzahlen für die Bilanzbewertung selbsterstellter unfertiger und fertiger Erzeugnisse 303
B. Anwendungsfälle für die Ermittlung bilanzieller Herstellungskosten 304
C. Die Bestandteile der bilanziellen Herstellungskosten 305
D. Die Kostenrechnung als eines der Verfahren zur Ableitung der Herstellungskosten 307
E. Die notwendigen Korrekturen kostenrechnerischer Ausgangsdaten 308
I. Die Korrekturen aufgrund des Unterschiedes zwischen den formalen Positionen der Herstellkosten und der Herstellungskosten 308
II. Die Ausschaltung von Zusatz- und Anderskosten 309
III. Die Rückverwandlung unechter Erzeugmsgemeinkosten in Erzeugniseinzelkosten 313
IV. Die Korrektur von Kosten der unausgelasteten Kapazität 314
F. Die Eignung unterschiedlicher Kalkulationsverfahren zur Ableitung von Herstellungskosten 319
I. Die Divisionskalkulation 319
1. Die einstufige Divisionskalkulation 319
2. Die mehrstufige Divisionskalkulation 321
II. Die Äquivalenzziffernrechnung 323
III. Die Zuschlagskalkulation 326
1. Die summarische Zuschlagskalkulation 327
2. Die elektive Zuschlagskalkulation 329
IV. Zur Frage der Zulässigkeit verschiedener Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung 330
G. Die Eignung der Normalkostenrechnung auf Vollkostenbasis für die Ermittlung der bilanziellen Herstellungskosten 333
I. Das Wesen der Normalkostenrechnung 333
II. Die flexible Normalkostenrechnung 335
1. Die Behandlung von „Beschäftigungsmißdeckungen" 336
2. Die Behandlung von „sonstigen Mißdeckungen" 338
III. Besonderheiten bei Anwendung der starren Normalkostenrechnung 341
Verzeichnis der Veröffentlichungen von Gert von Kortzfleisch 343
I. Selbständige Schriften 343
II. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken 343
III. Artikel in Handwörterbüchern und Nachschlagewerken 348
IV. Herausgeber und Mitherausgeber 349
V. Sonstige Schriften 349
Verzeichnis der Mitarbeiter 351