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Das Sraffa-Paradoxon

Das gemeinsame Konsistenz-Problem der neoklassischen und Marxschen Gleichgewichtstheorie

Ötsch, Walter

Volkswirtschaftliche Schriften, Vol. 404

(1990)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltverzeichnis 7
Inhaltsangabe der einzelnen Ziffern 8
0. Einleitung 15
1. Fragestellung und Intention der Arbeit 15
2. Gedankengang der Arbeit 15
3. Das Sraffa-Modell 17
4. Basis- und Nichtbasisprodukte 18
5. Darstellung des Sraffa-Modells 19
6. Der Spezialfall in Bezug auf die Technik 19
7. Der Spezialfall in Bezug auf das Aktivitätsniveau 20
1. Die Konsistenz-Debatte in der neoklassischen Theorie 23
8. Die Makro-Modelle 23
9. Robinson 1953 24
10. Drei Antworten darauf 24
11. Sraffa 1960 26
12. Samuelson 1962a – I: das Preismodell 26
13. – II: Grafische Darstellung 27
14. – III: Surrogate Production Function 29
15. – IV: Idente Kapitalintensitäten 29
16. Diese Analyse in einem Sraffa-Modell 30
17. Resümee der ‘Angreifer’ und der ‘Verteidiger’ 31
18. Die Sraffa-Theorie als Spezialfall der allgemeinen Gleichgewichtstheorie 33
19. Die Antworten der ‘Angreifer’ dazu 34
20. Ausblick 34
2. Die Konsistenz-Debatte in der Marxschen Theorie 36
21. Die Vorgangsweise in diesem Kapitel 36
22. Formale und dialektische Logik 36
23. Die sechs Bausteine 37
24. Das Grund-Bild einer zweigeteilten Realität 39
25. Eine einfache Begriffs-Matrix 39
26. Gebrauchswert und Tauschwert 40
27. Baustein 1: die Werttheorie 40
28. Die Ware in der Warenzirkulation 43
29. Die Dynamik der Warenzirkulation 45
30. Die ‘Dialektik’ dieser Dynamik I 46
31. Die ‘Dialektik’ dieser Dynamik II 47
32. Baustein 2: die Theorie der Kapitalzirkulation 47
33. Die Dynamik der Kapitalzirkulation 48
34. Die duale Interpretation der Werttheorie 50
35. Baustein 3: die Mehrwerttheorie 50
36. Der Produktionsprozeß 52
37. Dieser in Mengen und Arbeitswerten 53
38. Zusammenfassung von Baustein 3 53
39. Baustein 4: der Kreislauf des Geldkapitals 54
40. Dieser in Diagrammen 56
41. Dessen formale Struktur 58
42. Baustein 5: der Reproduktionsprozeß des Kapitals 58
43. Eine Uminterpretation von Baustein 4 61
44. Ein Zwei-Sektoren-Modell 61
45. Dieses in einem Diagramm 62
46. Die Reproduktionsschemata 62
47. Zwei oder drei Schemata? 63
48. Der Zusammenhang von Baustein 4 und 5 64
49. Kapitel 18 bis 21 in Band II 65
50. Marx’s Definition von Baustein 5 66
51. Marx’s Modellierung von Baustein 5 67
52. Baustein 6: die Theorie der Produktionspreise 67
53. Eine Uminterpretation von Baustein 5 68
54. Die zwei Rechenverfahren 69
55. Der Primat des ‘Umweg-Verfahrens’ 69
56. Vier Interpretationen der Abbildungen 7 bis 10 70
57. Das ‘Transformationsproblem’ 71
58. Die Sraffa-Version der Marxschen Theorie 71
59. Ihr Mengen- und Arbeitswerte-System 71
60. Die korrekte Transformationsformel 72
61. Die formale Struktur dieses Modells 73
62. Der Transformationsansatz von Marx 74
63. Ein zweifaches Resümee 74
64. Die Konsistenz-These und die Inkonsistenz-These 75
65. Wiederholung 76
66. Zusammenfassung der bisherigen Arbeit 76
67. Die Hauptthese der Arbeit 77
3. Die korrekte Methode in beiden Debatten 78
68. Externe und interne Kritik 78
69. Empirische Kritik 79
70. Eine interne Kritik via Sraffa-Modell 79
71. Schritt 1: die Definition des Paradigmas 80
72. Schritt 2: die Definition der formalen Struktur des Sraffa-Modells 82
73. Schritt 3: die Definition einer Sraffa-Version 82
74. Die konsistente Sraffa-Version 83
75. Schritt 4: die Formulierung einer Zusatz-Bedingung 84
76. Die inkonsistente Sraffa-Version 84
77. Zusammenfassung 82
78. Die konsistente Sraffa-Version der neoklassischen Makro-Theorie 85
79. Die inkonsistente Sraffa-Version der neoklassischen Makro-Theorie 86
80. Die konsistente Sraffa-Version der Marxschen Gleichgewichtstheorie 88
81. Die inkonsistente Sraffa-Version der Marxschen Gleichgewichtstheorie 88
82. Zusammenfassung 89
83. Zwei Definitionen von ‘Neoklassik’ 92
84. Die Sraffa-Version der neoklassischen Gleichgewichtstheorie 93
85. Hahn I 94
86. Die Grenzproduktivitätstheorie darin 95
87. Das Nonsubstitutionstheorem darin 95
88. Hahn II: der Kreislauf-Zusammenhang 96
89. Hahn II als Gleichungssystem 98
90. Hahn III: die Sraffa-Version 99
91. Ein Interpretationsproblem 100
92. Zusammenfassung zu diesem Kapitel 100
93. Ausblick 102
94. Der weitere Gedankengang 102
95. Der rote Faden der Arbeit 103
4. Neoklassische und Marxsche Theorie als mechanistische Ansätze 105
96. Eine Selbstinterpretation der ersten Neoklassiker 105
97. Die Preistheorie als Analogie-Bereich 107
98. Preise als simultane Gleichgewichtspreise 107
99. Preise als ‘Widerspiegelungen’ von Grenznutzen 108
100. Kausalität bei beiden Interpretationen 109
101. Zwei Ebenen von Kausalität 109
102. Zwei Arten von Kräften 110
103. Die Parallele zur Mechanik von Newton 111
104. Das weitere Argument 112
105. Definition von ‘mechanistischer Kraft-Theorie’ 113
106. Die mechanistische Metapher bei Jevons und Walras 113
107. Nutzen und Masse 113
108. Die axiomatische Methode 114
109. Psychische und mechanische Kräfte 114
110. Die Grenznutzentheorie als Kraft-Gesetz 115
111. Das Kraft-Gesetz von Newton 116
112. Das Kraft-Gesetz von Jevons und Walras 117
113. Zusammenfassung zur mechanistischen Matapher für Jevons und Walras 119
114. Die These für die Marxsche Theorie 119
115. Die Werttheorie als Analogie-Bereich 120
116. Wert und Masse 120
117. Die Arbeitskraft im Produktionsprozeß 121
118. Die Mengenschöpfung als Hauptphänomen 122
119. Die Kraft-Theorie von Marx 123
120. Die duale Interpretation der Werttheorie 124
121. Zusammenfassung für die Marxsche Theorie 125
122. Die neoklassische und die Marxsche Kraft-Theorie 125
123. Der Zuschreibungsprozeß von Wert 126
124. Dessen Objekt-Aspekt 127
125. Dessen Subjekt-Aspekt 128
126. Die Subjekt-Objekt-Beziehung darin 128
127. Die beiden Werttheorien als Gegensätze 129
128. Zusammenfassung 129
5. Der gemeinsame Bauplan der neoklassischen und Marxschen Gleichgewichtstheorie 133
129. Ziel dieses Kapitels 133
130. Die Theorie von Sraffa als ‘nicht-mechanistischer’ Ansatz 133
131. Das Reduktionsproblem 134
132. Dieses für beide Werttheorien 134
133. Die beiden ‘Waagen’ 135
134. Das Reduktionsproblem für die Marxsche Theorie 135
135. Das Reduktionsproblem für die neoklassische Theorie 137
136. Das Reduktionsproblem im ‘Kapital’ 138
137. Die Lösungsvorschläge von Marx 139
138. Marktdeterminierte Lösungsvarianten 140
139. Produktionsdeterminierte Lösungsvarianten 141
140. Das Modell von Rowthorn 141
141. Der Bauplan der Marxschen Gleichgewichtstheorie 144
142. Die vier Schritte im Preis-Argument 144
143. Zusammenfassung für Marx 146
144. Der Bauplan der neoklassischen Gleichgewichtstheorie 146
145. Von Ausgangsdaten zu Gleichgewichtsresultaten 147
146. Zusammenfassung 148
147. Prozedurales versus simultanes Argument 149
148. Der gemeinsame Bauplan der beiden Gleichgewichtstheorien 150
149. Zwei Arten von Redundanz-Vorwürfen 150
150. Redundanz in Bezug auf die Preise 151
151. Antworten auf diesen Vorwurf 152
152. Redundanz in Bezug auf die Berechnung der theoretischen Größen 153
153. Eine Antwort darauf 153
154. Zusammenfassung des Kapitels 154
6. Die neoklassische und Marxsche Gleichgewichtstheorie von Basisprodukten 155
155. Schritt 1 der Neuinterpretation 155
156. Schritt 2 der Neuinterpretation 155
157. Eine Entscheidung für den ‘neuen Standpunkt von Neoklassik’ 156
158. Zwei Zusatzargumente dazu 157
159. Überblick über dieses Kapitel 158
160. Das Modell von Hahn mit der Werttheorie von Walras 158
161. Darstellung der Marxschen Sraffa-Version 159
162. Darstellung der neoklassischen Sraffa-Version 160
163. Gemeinsame Elemente in beiden Sraffa-Versionen 162
164. Methodische Überlegungen: der interne Charakter der Analyse 163
165. Methodische Überlegungen: die Konsistenz-Prüfung 164
166. Die Parabel von der Insel 164
167. Diese bei perfekter empirischer Testbarkeit 166
168. Das Prinzip der Komplementarität in der Physik 167
169. Das Prinzip der Komplementarität in der Nationalökonomie 168
7. Das Sraffa-Paradoxon 170
170. Ziel dieses Kapitel 170
171. Zu beantwortende Fragen 170
172. Die Bedeutung eines Schrittes 4 171
173. Die gewählte Vorgangsweise für Schritt 4 171
174. Zwei formale Minimalbedingungen für ein Kraft-Gesetz 172
175. Diese in den beiden Werttheorien 173
176. Statische Kraft-Gesetze 174
177. Dynamische Kraft-Gesetze 174
178. Kraft-Gesetz und Verteilungsabhängigkeit von Größen 175
179. Primär- und Sekundär-Bereich 175
180. Direkte und indirekte Kraft-Einwirkung 176
181. Das Universalitätsprinzip in der Mechanik 177
182. Eine unvollständige Kraft-Theorie 178
183. Eine vollständige Kraft-Theorie 178
184. Die Modelle aus Kapitel 6 als geeignet für die Fragestellung 179
185. Verteilungsunabhängige Preise als Implikation 180
186. Die Spezialfälle als Resultat 181
187. Das Sraffa-Paradoxon 182
188. Das Sraffa-Paradoxon als Begrenzung des Konsistenz-Bereiches 182
189. Wiederholung des Gedankengangs (1) 182
190. Wiederholung des Gedankengangs (2) 183
191. Die inhaltliche Deutung der formalen Äquivalenz von Zusatz-Bedingungen 184
192. Die Marxsche Preistheorie als Kraft-Theorie 184
193. Das Sraffa-Paradoxon für die Marxsche Theorie 185
194. Der Transformationsansatz von Marx als vollständige Kraft-Theorie 185
195. Die neoklassische Mengentheorie als Kraft-Theorie: im Einbahnstraßen-Bild 186
196. Die neoklassische Mengentheorie als Kraft-Theorie: im Kreislauf-Bild 187
197. Das Sraffa-Paradoxon für die neoklassische Theorie 187
198. Wiederholung für die neoklassische Theorie 188
199. Eine spiegelbildliche Problematik in beiden Paradigmen 189
200. Zusatz-Bedingungen und Gleichgewichtstheorie 190
201. Die zwei Hauptargumente der modernen ‘Verteidiger’ der Neoklassik 191
202. Das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate 191
203. Eine ‘neoklassische’ Interpretation dieses Gesetzes 192
204. Ist das Gesetz inkonsistent? 193
205. Kritik des Parallel-Argumentes 193
206. Das Gesetz in einer konsistenten und in einer inkonsistenten Variante 194
207. Das Gesetz in Parallele zu einem neoklassischen Makro-Modell 195
208. Das ‘Kapital’-Argument der ‘Verteidiger’ 195
209. Makro-Modelle und allgemeine Gleichgewichtstheorie 196
210. Die dynamische Kraft-Theorie bei Walras 197
211. Diese für den Sekundär-Bereich 197
212. Die Konsistenz-Problematik als verstecktes Problem 198
213. Dies in beiden Theorien 198
214. Die ‘innere Tendenz’ in beiden Paradigmen 199
215. Zusammenfassung 200
216. Surplus-Theorie und Preis-Theorie 200
217. Das Konsistenz-Problem und die Verteilungstheorie 201
218. Das spiegelbildliche Gesamtergebnis (1) 202
219. Das spiegelbildliche Gesamtergebnis (2) 202
8. Zusammenfassung 204
220. Der Kern der beiden Konsistenz-Debatten 204
221. Die Vorgangsweise in Kapitel 1 und 2 204
222. Das methodische Prozedere über vier Schritte 206
223. Zusammenfassung zum Stand der Debatte (1) 207
224. Zusammenfassung zum Stand der Debatte (2) 207
225. Überblick über den Gedankengang zur Hauptthese 209
226. Parallel-Bilder auf Ebene I 210
227. Parallel-Bilder auf weiteren vier Ebenen 210
228. Die Neuinterpretation: Schritt 1 bis 3 212
229. Die Neuinterpretation: Schritt 4 214
230. Zusammenfassung zum Sraffa-Paradoxon 216
231. Die Neuinterpretation der beiden Konsistenz-Debatten (1) 217
232. Die Neuinterpretation der beiden Konsistenz-Debatten (2) 218
233. Vergleich mit dem Stand der Debatte 218
234. Neoklassische und Marxsche Theorie als Gegensätze 219
235. Die Kapitalkontroverse und die Transformationsdebatte als Gegensätze 221
236. Eine Neuinterpretation der Intention von Sraffa 221
237. Die Theorie von Sraffa als ‘nicht-mechanistische’ Theorie 222
Anmerkungen zu den einzelnen Kapiteln 225
Verzeichnis der Abbildungen 275
Literaturverzeichnis 277