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Systemdenken und Globalisierung

Folgerungen für die lernende Organisation im internationalen Umfeld. Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik am 27. und 28. Oktober 1995 in Reutlingen

Editors: Pfeiffer, Rolf

Wirtschaftskybernetik und Systemanalyse, Vol. 18

(1997)

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Abstract

Die meisten Märkte in den Industrieländern haben sich von Verkäufer- in Käufermärkte gewandelt. Dadurch entstanden Absatzprobleme und Überkapazitäten. Der weltweite Wettbewerb verschärfte sich enorm. Um diesen Druck zu mildern, betreiben immer mehr Unternehmen das Global Sourcing und weiter auch über den Absatz- und Produktions-Bereich die Globalisierung.

Diese Entwicklung zu den global denkenden und lokal agierenden Unternehmen wurde noch gefördert durch die einfache weltweite Kommunikation, die weltweiten Wirtschaftsvereinigungen, den weltweiten Standortwettbewerb. Die Folge ist eine enorm gestiegene Komplexität in den unternehmerischen Zusammenhängen und in den internationalen Abhängigkeiten, die vollkommen neue Herausforderungen bringen, wie Zunahme des Wissens, Zeit als Wettbewerbsfaktor, Wertewandel, Qualitatives Wachstum, Umgang mit neuen, fremden Kulturen, zunehmende Vernetzung auf globaler Ebene.

Eine Möglichkeit zur Bewältigung dieser Herausforderungen zeigen die Erkenntnisse zur lernenden Organisation auf. Dabei spielen Systemdenken und Kybernetik eine wichtige Rolle, denn sie fördern organisationales Lernen in vielfältiger Weise. Dazu ist notwendig, daß man sich im Unternehmen mit den auslösenden Faktoren für Lernen, mit deren Voraussetzungen und den Lernhindernissen beschäftigt, ebenso wie mit der Lernfähigkeit und der Lernbereitschaft der Mitarbeiter. Nur so sind vielleicht die Voraussetzungen im Unternehmen zu schaffen, ein selbstlernendes System zu erhalten, das sich ständig schnell und automatisch an die enormen Umweltveränderungen anpaßt, über dezentrale eigenverantwortliche Teams. Die hohe Komplexität im Unternehmen kann heute nicht mehr mit linearem, isolierendem Ursache-Wirkungs-Denken beherrscht werden, sondern nur mit systemischem Management.

Für all die aufgeworfenen Fragestellungen müssen detaillierte und effiziente Instrumente und Maßnahmen entwickelt werden, die das ständige Lernen des Unternehmens sicherstellen und eine bessere A

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhalt 9
Plenum 13
Rolf Pfeiffer: Globalisierung und lernende Organisation 13
1. Was bedeutet “Globalisierung”? 13
2. Die Herausforderungen der “Internationalen Unternehmensführung” 15
1. Ansteigende Komplexität 15
2. Zunahme von Wissen 15
3. Zeit als Wettbewerbsfaktor 15
4. Wertewandel 15
5. Qualitatives Wachstum 16
6. Umgang mit neuen fremden Kulturen 16
7. Zunehmende Vernetzung auf globaler Ebene 16
3. Der Nutzen von Systemdenken und Kybernetik 17
4. Die Charakteristika einer lernenden Organisation 19
4.1. Definition von organisationalem Lernen 19
4.2. Was löst Lernen in Organisationen aus? 19
4.3. Lernhindernisse 20
4.4. Förderung von organisationalem Lernen 21
5. Anforderungen der Praxis an ein lernendes Unternehmen im internationalen Umfeld 23
6. Zusammenfassung 24
Literatur 25
Hermann Klinger: Die Lernende Organisation am Beispiel der Festo KG 27
Zusammenfassung 37
Organisation und Wandel 39
Franz Liebl: Strategische Frühaufklärung als Lernprozeß: Ein Modell zur Unterstützung der Umfeldanalyse 39
1. Einführung 39
2. Zur Eignung konventioneller Instrumente der Frühaufklärung 42
3. Das Neue als Erkenntnisobjekt der Frühaufklärung 45
4. Zentrale Thesen eines Modellkonzepts 46
5. Bezugsobjekte statt Kategorisierung 48
6. Frühaufklärung als Lernprozeß 48
7. Implementierung des Modellkonzepts 51
8. Thesauri als Quellen von Bezugsobjekten 52
9. Zusammenfassung 53
Literatur 54
Bernhard Kulla: Organisationswandel durch Business Process Reengineering (BPR) 61
1. Ausgangssituation 61
2. Prinzipien des Business Process Reengineering 61
2.1. Praktische Sicht 62
a) Durchgängigkeit 62
b) Bewertbarkeit 62
Informieren 62
Kommunizieren 63
Produzieren 63
Dokumentieren 63
Organisieren 63
c) Optimierung 63
2.2. Formale Sicht 64
2.3. Relevanz des Business Process Reengineering 65
2.4. Vorgehensweise im BPR-Projekt 66
2.5. Methodische Unzulänglichkeiten 67
2.6. Kritische Bewertung 68
3. Anhang: Systemwissenschaftliche Grundlagen 69
3.1. Dynamisches System 69
3.2. Zustandsraumdarstellung 71
3.3. Optimalität 74
Literatur 76
Klaus Bellmann: Konfiguration von Produktionsnetzwerken 79
1. Netzwerke als reale Phänomene 79
1.1. Erscheinungsformen von Vernetzungen 79
1.2. Vernetzung in der Produktion 81
2. Koordinationssysteme zur Bewältigung der Umweltkomplexität 83
2.1. System-Umwelt-Beziehung und Komplexität 83
2.2. Komplexitätsbewältigung in Kooperation 87
2.3. Komplexitätsbewältigung in Vernetzung 89
Mikroebene des Akteurs 90
Makroebene des Netzwerks 92
Globalebene der Umwelt 94
3. Thesen zur Konfiguration von Produktionsnetzwerken 95
Heterarchische Vernetzung 95
Kooperation und Wettbewerb 96
Projektbezogene Koordination 96
Teilautonome Leistungseinheiten 96
Kern- und Komplementäritätskompetenzen 96
Literatur 98
Stefan Berndes: Die Team Organisation – Zwischen Selbstorganisation und Fremdorganisation 101
1. Abstract 101
2. Einleitung 102
3. Abriß der system-respektive organisationstheoretischen Diskussion 103
3.1. Klassische Systemansätze: 104
3.2. Neuere Systemansätze: 104
3.3. Selbstorganisationsansätze: 105
4. Was ist eine Teamorganisation? 107
5. Kann eine Teamorganisation funktionieren? 112
Wie gründet man Teams? 113
Wie kommt man in ein Team? 113
Wer führt ein Team? 114
Wie gestaltet man das Management der Ressourcen? 114
Wie bewertet man Teams, und wie die Mitglieder der Teams? 115
Wie gestaltet man die Karriereentwicklung der Mitarbeiter? 115
Wie geht das, daß Mitarbeiter in mehreren Teams arbeiten? 117
Wie bewahrt man das Wissen temporärer Teams? 117
Was sind die Aufgaben des Management? 118
Wie führt man eine Teamorganisation ein? 118
6. Vorteile der Teamorganisation 119
Sie unterstützt den Gedanken der Organisation als dynamischer Struktur. 119
Sie erhöht die Fähigkeit der Organisation zur Verarbeitung von Informationen. 119
Sie entkoppelt den Status der Person von der Stellung in der Organisation. 120
Sie verbessert die Fähigkeit zu interorganisationalen Kooperationen. 121
7. Abgrenzung des Einsatzes der Teamorganisation 121
8. Zusammenfassung 123
Literatur 124
Eberhard Feuchtmeyer: Organisationsentwicklungsprozesse in mehrdivisionalen internationalen Unternehmungen 127
1. Mehr- und multidivisionale Unternehmungen 127
2. Internationale Unternehmung 129
3. Multidivisionale Internationale Unternehmungen 129
4. Wie sieht nun unsere traditionelle organisatorische Antwort auf die Problematik aus? 130
5. Bei der Akquisition, Desinvestition und insbesondere Führung ausländischer Tochtergesellschaften begegnet uns das Thema sehr präzise 131
6. Wollen wir nun sehen, wie der Lernprozeß der Organisationsentwicklung an praktischen Beispielen ablief und wo wir heute stehen 132
Christian Scholz: Die virtuelle Organisation als Herausforderung für die Systemtheorie 135
1. Abstract 135
2. Der Begriff der Virtualität 135
3. Problemstellung 138
4. Systemtheorie als Erklärungsbasis? 139
4.1. Virtuelle Organisation als autopoietisches System? 139
4.2. Virtuelle Organisation als selbstorganisierendes System? 140
4.2.1. Der Ansatz von Probst 140
4.2.2. Der Ansatz von Weick 144
4.3. Virtuelle Organisation als Heterarchie? 146
5. Ergebnis 147
Literatur 147
Lernen von internationalen Organisationen 151
Werner Schuhmann: Zur Komplementarität von Struktur und Strategie im Prozeß organisatorischen Lernens 151
1. Einleitung 151
2. Zur Komplementarität von Struktur und Strategie: Wie, was, für wen, von wem lernen Organisationen? 153
2.1. Der strukturelle Kontext des Lernens: Wie lernen Organisationen? 154
2.2. Der inhaltliche Kontext des Lernens: Rekursive Formulierung und Implementierung von Strategien 159
2.2.1. Das Management von Kernkompetenzen 160
2.2.2. Der Shareholder Value Ansatz (SV) 165
Zu (1) Algedonische externe Signale 166
Zu (2) Bilanzierung der Stakeholder – Interessen 167
Zu (3) Rekursive Lenkung der ökonomischen Lebensfähigkeit 168
3. Zusammenfassung 169
Literatur 170
Günter Altrogge: Zur Anwendbarkeit der Lernkurventheorie in der quantitativen Beschreibung von Lernerfolgen in Organisationen 173
1. Die klassische Lernkurventheorie 174
1.1. Zur Entstehung zwischen Praxis und nachlaufender Theorie 174
1.2. Abgeleitete klassische Kennzahlen 175
1.3. Die Crux von Exponentialfunktionen in Theorie und Praxis der Ökonomie 176
2. Praktikabilität von Lerngesetz und Linearhypothese 177
2.1. Die Ganzzahligkeit in x (oder Durchschnitt-Betrachtung versus Einheit-Betrachtung) 177
2.2. Abbiegen der Enden der doppeltlogarithmisch linearen Lernkurve 179
2.3. Weitere Variationen in logarithmischer Betrachtungsweise 180
3. Lernen in Organisationen und Lernkurven 181
3.1. Organisationen und lernende Organisationen 181
3.2. Inwieweit hilft ein Systemansatz? 183
3.3. Zur Messung von Lernerfolgen in Organisationen 184
Literatur 186
Michael Kopp: Lernprozesse in multinationalen Unternehmen – Das Beispiel IBM 187
1. Lernblockaden in den achtziger Jahren 187
1.1. Innenschau statt Marktorientierung 187
1.2. Strukturbedingte Blockaden 188
2. Übergang von dezentraler zu zentraler Anpassung 189
3. Instrumente zur Förderung von Lernprozessen 190
3.1. Kurzfristige Stabilisierung 190
3.2. Vertrauensbildung durch Kommunikation 190
3.3. IBM – Principles 191
3.4. Marktorientierte Restrukturierung 192
3.5. Industry Solution Units 193
3.6. Transition – Management 194
3.7. Client Relation Management 198
4. Resultate der Anpassungsprozesse 200
4.1. Akzeptanzmessung 200
4.2. Gelingt der mentale und strategische Turn-around? 201
Bernd Schiemenz/Olaf Schönert: Informationale Voraussetzungen für Lernprozesse multinationaler Unternehmungen 203
1. Multinationale Unternehmungen und ihr Umfeld 203
2. Lernprozesse 205
2.1. Bedeutung und Strukturierung von Lernprozessen 205
2.2. Lernhindernisse in der multinationalen Unternehmung 208
3. Die Rolle von Personen im Lernprozeß 209
4. Informations- und Kommunikationssysteme in Lernprozessen 211
4.1. Rechnergestützte Gruppenarbeit 212
4.2. Externe Datenbanken 215
5. Produktion von Information als rekursiver Prozeß 218
6. Zusammenfassung 219
Literatur 219
Markus Schwaninger/Michael Flaschka: Organisationale Intelligenz im Kontext globalen Wettbewerbs: Der Beitrag von Managementsystemen zu den Kernkompetenzen von Dienstleistungsunternehmungen 225
1. Organisationale Intelligenz und Kernkompetenzen 225
2. Der Beitrag von Managementsystemen 228
3. Eine exploratorische Studie: Der Fall Worldlink Technology 230
3.1. Veränderungen im Reisemarkt 230
3.2. Implikationen für Reiseorganisationen 231
3.3. Kernkompetenzen durch“Destination Management” 233
3.4. Die Rolle von Managementsystemen 234
3.5. Transformation des Geschäfts 236
3.6. Unterstützung von Lernprozessen durch Managementsysteme 237
4. Auf dem Weg zur virtuellen Unternehmung 240
4.1. Merkmale virtueller Organisationen 241
4.2. Der Fall RIA 242
4.3. Der Beitrag von Managementsystemen 243
4.4. Vergleich der beiden Fälle 244
5. Zusammenfassung 245
Literatur 248
Peter Schwibinger: Kommunikation als Erfolgsfaktor in internationalen Organisationen 251
1. Zusammenfassung 251
2. Verändern, Lernen und Kommunikation sind für Unternehmen heute entscheidende Erfolgsfaktoren 252
2.1. Warum müssen sich Unternehmen verändern? 252
2.2. Welche Rolle spielen Kommunikation und Lernen? 254
2.3. Die Konsequenzen 255
3. Modell für die Veränderungsdynamik 256
3.1. Erfolgreich werden – ganz einfach? 256
3.2. Firmenkultur und Erfolg 257
3.3. Veränderungen – welche Freude für alle 258
3.4. Die Alternative 261
Grundwertesystem 261
Führung durch herausfordernde Ziele und Industrievorausblick 261
Vertrauenskultur 262
4. Verändern durch aktive Kommunikation 263
5. Verändern und Kommunikation 267
5.1. Chance für Deutschland 267
5.2. Anspruchsvolle Ziele glaubwürdig kommunizieren 268
5.3. Konflikt – eine Chance zur Vereinbarung 272
6. Organisationsmodelle und Beispiele 277
6.1. Globale Organisation 277
6.2. Globales Lernen – ein Beispiel 279
7. Schlußbetrachtung 283
Literatur 284
Jerome B. Brightman: Creating Competitive Advantage through Organizational Learning: Examples from U.S. – China Trade 285
1. Introduction: China Trade and the Learning Organization 285
2. The Creative Orientation 286
3. Characteristics of the Learning Organization: Shared Intent 287
4. Characteristics of the Learning Organization: Alignment 287
5. Characteristics of the Learning Organization: Talent 289
6. Characteristics of the Learning Organization: Design 289
7. The Essence of Leadership 290
8. The Learning Organization of Tomorrow 292
1. Personal Mastery 292
2. Shared Vision 292
3. Mental Models 292
4. Team Learning 293
5. Systems Thinking 293
9. The Disciplines as Ensemble 293
10. Conclusion 294
Entscheidungsunterstützende Informationssysteme 295
Peter Miez-Mangold/Sven Obertopp: INES – Ein wissensbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem für die lernende Organisation 295
1. Werkzeuge für lernende Organisationen 295
2. Konzeption des wissensbasierten Entscheidungsunterstützungssystems INES 298
2.1. Das Shell-Konzept 299
2.2. Akquisition und Repräsentation von Wissen 300
2.3. Komponenten des Systems 301
3. Beispiel – Ein INES-Modell zur Marketingplanung 303
3.1. Grundüberlegungen 303
3.2. Ermittlung der Einflußfaktoren 306
3.3. Wirkungsanalyse 306
4. Ausblick 307
Literatur 308
Günter Schmidt/Jörg Meyer: Lernen durch Analogie in der Fertigungsplanung und -steuerung 311
1. Zusammenfassung 311
2. Einleitung 312
3. Entscheidungsunterstützung für die Fertigungsplanung und -steuerung 313
4. Fallbasiertes Schließen in der Ablaufplanung 313
4.1. Repräsentation 315
4.2. Retrieval 316
4.3. Wiederverwendung 316
4.4. Überprüfung 317
4.5. Speicherung 317
5. Resümee 318
Literatur 324
Edgar P. Hibbert: Using Information Technology to Develop Trade Intelligence Services in the Private Sector 325
Kuno Rechkemmer: “Two Views of Executive Information Systems: The U.S. and Germany” (Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit Dr. John F. Rockart, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA) 333
1. Einführung 333
2. Rockart’sche Perspektive 334
3. Rechkemmer’sche Perspektive 335
3.1. Bezugssystem und Thesen 336
3.2. Empirischer Test 338
4. Fazit und Ansatzpunkte weiterer Forschung 339
Literatur 340
Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen 341
Karl Steinbuch: Kybernetik und Politik 341
1. Einleitung 341
2. Zur Kybernetik der Marktwirtschaft 342
3. Problemlösungen 344
4. Problemlösen nach Popper 344
5. Problemlösen im kybernetischen Verständnis 346
6. Politisches Problemlösen 352
7. Probleme der Informationsreduktion 354
Norbert Brachthäuser: Vom Systemdenken zur Systemtheorie der Wirtschaftsorganismen – ein Überblick – (essentielle Aussagen) 357
1. Einleitung 357
2. Ausgangsbasis 359
2.1. Die wichtigsten Definitionen 359
2.2. Makroökonomische Modellvorstellung 360
3. Offene Teilsysteme 361
3.1. Die Teilsysteme 362
3.2. Verbindende Ströme 363
4. Fünf Funktionselemente und ihre Aggregationen 365
4.1. Passive Glieder 365
4.2. Aktive Glieder der Steuerung und Regelung 365
4.3. Sonstige Zeichen 365
5. Zwei kreisförmig geschlossene Teilsysteme 365
5.1. Waren- und Arbeitskreise 365
5.2. Geldkreis 365
5.3. Informationskreis 365
5.4. Die Vertikalstruktur als Ganzheit 365
6. Verteilungsstrukturen 365
6.1. Die Horizontalstruktur 365
6.2. Marktverbindungen 365
6.3. Aggregate und ihre Disaggregationen 365
6.4. Abgrenzungen und Klassifikationen 365
6.5. Export und Import 365
7. Dreidimensionale Modellvorstellungen vom Organismus 365
7.1. Der statische Aufbau des Netzwerkes 367
7.1.1. Die Integration der Strukturebenen 367
7.1.2. Kreisstrukturen der Unternehmen 367
7.1.3. Menschen und Wirtschaftsordnungen 367
7.1.4. Dimensionen des Netzwerkes 367
7.2. Die volkswirtschaftlichen Kreisläufe 367
7.2.1. Der Waren-/Materialkreis 367
7.2.2. Arbeits-/Energiekreis 367
7.2.3. Geldkreise 367
7.2.4. Informationskreise 367
7.3. Die Dynamik der Wirtschaftsprozesse. 367
7.3.1. Zustände und Parameter der Netzwerke 367
7.3.2. Zeitreihen der Fertigwarenbestandsregelung 367
7.3.3. Meßstellen der Bilanzdaten 367
7.4. Das homomorphe Strukturschema 367
8. Verhalten der Individuen im Netzwerk 369
8.1. Der lenkende und lernende Mensch 370
8.2. Lebenskräfte im Volkswirtschaftsorganismus 370
8.3. Der Wettbewerb in den Organismen 370
8.4. Von Regeln zu Institutionen 370
8.5. Krankheiten der Wirtschaftsorganismen 370
8.6. Formulierung einer Verhaltenshypothese 370
a) Einzelwirtschaftliche Aspekte 370
b) Systemische Aspekte 370
c) Soziale Aspekte 370
9. Anwendungsmöglichkeiten 371
9.1. Integration verstreuten Wissens 371
9.2. Lenkung der Unternehmen 371
9.3. Politikberatung 371
9.4. Zur Therapie marktwirtschaftlicher Organismen 371
9.4.1. Einfluß der Lehre von der Gewinnmaximierung 371
9.4.2. Visionen eines sozial gesunden Organismus 371
9.4.3. Diagnose der Krankheitsursachen 371
9.4.4. Therapieansätze für den Organismus 371
9.5. Weitere Forschungs- und Entwicklungsprogramme 371
9.5.1. Vom Prinzip-Schema zum Strukturmodell 371
9.5.2. Simulation der Prozesse. 372
9.5.3. Das Verhalten der Menschen in Netzwerken 372
9.5.4. Erforschung ökonomischer Systemgesetze 372
10. Zusammenfassung 372
Literatur 373
Matjaz Mulej: Different International Environments – Different Initiatives for Systems Thinking 377
1. The Selected Problem and Viewpoint 377
2. Globalization from the Viewpoint of CEE Countries 378
3. Competition and the Total Quality Learning and Innovating Cycle 380
4. The Transition from a Routinistic to an Innovative Culture by the Dialectical Systems Theory and Usomid 382
4.1. Dialectical system (DS) versus the system 382
4.2. The dialectical systems theory 384
4.3. Usomid 386
4.4. Programoteque 387
5. Application of DST Via Usomid in Two Companies Going Global 388
6. Some Concluding Remarks 390
References 391
Präsentation 395
Hanns Hub: GAMMA – Methode und Werkzeug zur Bearbeitung komplexer Problemstellungen 395
1. Einführung 395
2. Nicht Paradigma-Wechsel, sondern Paradigma-Erweiterung 396
3. Die notwendige Paradigma-Erweiterung und der Stellenwert einer Methodik zum ganzheitlichen Denken 398
4. GAMMA als Methodik und Werkzeug 399
5. Bearbeitungsphasen 400
Phase 1: Problem erfassen 400
Phase 2: System modellieren 401
Phase 3: System analysieren 401
Phase 4: Eingriffe bestimmen 401
6. Fazit und Ausblick 402
Anmerkungen 403
Thomas Leopoldseder: IMPEX – Ein betriebswirtschaftliches Planspiel zur Simulation international tätiger Unternehmungen 405
1. Einleitung 405
2. Das Planspiel 406
2.1. Begriff 406
2.2. Planspiel – Rollenspiel – Fallstudie 407
Reduktion 407
Akzentuierung 407
Transparenz 407
Perspektivität 407
Produktivität 407
2.3. Aufbau von Planspielen 408
2.4. Ablauf von Planspielen 409
Vorbereitungsphase 409
Spielphase 410
Nachbereitungsphase 410
2.5. Lernerfolg mit Planspielen 411
Lernbereich Fachwissen 412
Lernbereich Gruppenverhalten 413
Lernbereich Arbeitsmethodik 413
Lernbereich Information 413
Lernbereich Entscheidungen 413
Lernbereich Modell 413
3. Das Planspiel IMPEX 414
3.1. Ziel 414
Beschaffung 414
Produktion 415
Personal 415
Absatz (Inlandsmarkt) 415
Finanzwirtschaft 416
Export 416
Kurssicherung 416
3.2. Modellkomponenten 416
3.3. Aufbau 418
3.3.1. Programmaufbau 418
3.3.2. Trainerprogramm 418
Menüpunkt ‘Service’ 418
Menüpunkt ‘Parameter’ 419
Menüpunkt ‘Simulation’ 419
Menüpunkt ‘Analyse’ 419
Menüpunkt ‘Druck’ 420
Menüpunkt ‘Ende’ 420
3.3.3. Teilnehmerprogramm 420
Menüpunkt ‘Entscheidungen’ 421
Menüpunkt ‘Planung’ 422
Menüpunkt ‘Informationen’ 422
Menüpunkt ‘Ende’ 423
4. Zusammenfassung 424
Literatur 424
Manfred Bundschuh/Dietmar Gausselmann: Programmsystem zur Simulation kybernetischer Regelkreise 425
1. Einleitung 425
Verwaltung 429
Simulation 430
Aufbauphase 431
Störlaufphase 435
Statistik 436
1.1. Weiterentwicklungsvorhaben 439
Literatur 440
Johannes Wagner/Michael Clausnitzer: Das ungenutzte Potential wirtschaftswissenschaftlicher Informationen aus dem Internet 441
Autorenverzeichnis 449