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Ständerechte im Verfassungsstaat,

dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung um die Rechte der landschaftlichen Repräsentanten Ostfrieslands mit dem Königreich Hannover

Engelberg, Gerfried

Schriften zur Verfassungsgeschichte, Vol. 29

(1979)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort VII
Inhaltsverzeichnis IX
Abkürzungsverzeichnis XXI
Einleitung 1
Der Begriff „Rechte und Privilegien“ 3
Erster Teil: Die Rechte und Privilegien der Ostfriesischen Landstände im Jahre 1806 5
Kapitel 1: Die geschichtlichen und rechtlichen Grundlagen 5
I. Die Vorbereitung der Besitznahme Ostfrieslands durch Preußen 5
II. Das staatsrechtliche Verhältnis zu Preußen im Jahre 1744 9
III. Die preußische Zeit bis zum Jahre 1806 16
IV. Die Auflösung der landständischen Verfassung im Jahre 1807 22
Kapitel 2: Die Verfassung der drei Landstände 23
I. Die Ritterschaft 23
1. Die innere Verfassung der Ritterschaft 23
a) Unions-Punkte der Ritterschaft von 1650 bis 1774 23
b) Verbindlichkeit der Unions-Punkte von 1774 24
aa) Ständige Anwendung der Unions-Punkte durch die Ritterschaft 24
bb) Anerkennung der Unions-Punkte durch die beiden übrigen Stände 25
cc) Landesherrliche Anerkennung der Unions-Punkte 26
2. Die Rezeption 27
a) Nachweis adeliger Abkunft bei einheimischen Adeligen 27
b) Nachweis adeliger Abkunft bei ausländischen Adeligen 27
aa) Aufnahme von Ausländern 28
bb) Ahnenprobe bei Ausländern 29
c) Besitz eines in der Matrikel von 1679 immatrikulierten Gutes 30
d) Aufnahme von Frauen 32
e) Verfahren der Rezeption 32
f) Landesherrliche Genehmigung und Bestätigung der Rezeption 33
g) Ableistung des Homagial-Eides 35
h) Ritterschaftliche Uniform 35
3. Das Recht der Mitglieder der Ritterschaft auf ständischen Versammlungen zu erscheinen 36
a) Keine Bevollmächtigung eines anderen 36
b) Rechte ausländischer Mitglieder 37
c) Zugehörigkeit zu einer der drei christlichen Konfessionen 38
d) Ausschluß bei Nachweis einer Straftat 38
e) Erfordernis der Volljährigkeit und vollen Geschäftsfähigkeit 38
f) Ausschluß der landesherrlichen Beamten 38
g) Ausschluß weiblicher Mitglieder und Vormünder von adeligen Minderjährigen 40
II. Der Städtestand 42
1. Vertretung der Städte durch Extraordinair-Deputierte 42
2. Das aktive Wahlrecht 43
a) in den Städten Norden und Aurich 43
aa) Magistrat und qualifizierte Bürgerschaft der Stadt Norden 43
bb) Magistrat und qualifizierte Bürgerschaft der Stadt Aurich 44
b) in der Stadt Emden 45
aa) Magistrat und Vierziger-Kollegium der Stadt Emden 46
c) Ausschluß landesherrlicher Beamter 46
aa) Geltung der Regelung in Norden und Aurich 47
bb) Geltung der Regelung in Emden 47
3. Das passive Wahlrecht 48
a) Vermögensvoraussetzungen 48
b) Ausschluß landesherrlicher Beamter 48
c) Zugehörigkeit zu den drei christlichen Hauptreligionen, keine Überführung wegen einer Straftat 49
d) Geschäftsfähigkeit, eigenes bewirtschaftetes Besitztum 49
e) Ausschluß von Ausländern 49
4. Die Deputiertenwahlen 50
a) Ausschreibung 50
b) Wahlversammlung 50
c) Anzahl der zu wählenden Deputierten 50
5. Die Vollmachten 51
a) Form 51
b) Inhalt 52
c) Gültigkeitsdauer 52
III. Der dritte Stand 52
1. Vertretung durch Extraordinair-Deputierte 53
2. Das aktive Wahrecht 53
a) Die stimmberechtigten Kommunen 53
aa) Identität von politischer Kommune und Kirchspiel 53
bb) Verhältnisse im Amt Norden 55
cc) Ausschluß der Herrlichkeiten, Inseln, Fehne, Polder und Heidekolonien 56
dd) Die Flecken 57
b) Liste der stimmberechtigten Kommunen 58
c) Die stimmberechtigten Einwohner 63
aa) Stimmberechtigung in kommunalen Angelegenheiten 63
aaa) Die Interessenten 63
bbb) Die Warfsleute 64
bb) Stimmberechtigung in landschaftlichen Angelegenheiten 66
aaa) in den Marsch- und Kleigegenden 66
bbb) in den Heide- und Geestgegenden 67
ccc) in den Flecken 67
ddd) mehrfache Stimmberechtigungen 68
cc) Ausschluß von Ausländern 69
dd) Ausschluß von landesherrlichen Beamten 69
ee) Überprüfung des aktiven Wahlrechts auf landständischen Versammlungen 69
3. Das passive Wahlrecht 70
a) Vermögensvoraussetzungen 70
b) Ausschluß landesherrlicher Beamter 71
c) Zugehörigkeit zu einer der drei christlichen Hauptreligionen, keine Überführung wegen einer Straftat 72
d) Geschäftsfähigkeit, eigenes bewirtschaftetes Besitztum 72
e) Ausschluß von Ausländern 72
f) Ausschluß der Bewohner der Herrlichkeiten, Insel, Fehne, Polder und Heidekolonien 72
g) Wohnsitz 73
h) Rechte der Erbeingesessenen 73
4. Die Deputiertenwahlen 74
a) Einladungen 74
b) Ort der Wahlversammlungen 74
c) Wahlversammlungen auf drei kommunalen Ebenen 75
d) Einberufung und Leitung der Wahlversammlungen 76
e) Ausschluß landesherrlicher Beamter 76
f) Anzahl der zu wählenden Deputierten 76
5. Die Vollmachten 77
a) Form 77
b) Inhalt 77
c) Gültigkeitsdauer 78
Kapitel 3: Die landständischen Versammlungen 79
I. Das Landtagsrecht 79
1. Bewilligung und Ausschreibung eines Landtages 80
a) Historische Entwicklung der Rechtsgrundlagen 80
b) Bewilligung und Ausschreibung allein durch den Landesherrn 81
c) Bestimmung des Ortes durch den Landesherrn 83
2. Der Landtags-Kommissar 83
a) Anzahl der Kommissare 84
b) Ausländer als Landtags-Kommissar 84
3. Die Convocations-Patente 85
a) Inhalt 85
b) Veröffentlichung 86
4. Der Präsident der Stände (Praeses Statuum) 87
5. Die Eröffnung des Landtages 88
6. Die Prüfung der Vollmachten und der persönlichen Qualifikationen der Landtagsteilnehmer 90
7. Die Beratungen 91
a) Abwesenheit des Landtags-Kommissars 91
b) Freiheit der Beratung und Abstimmung 91
c) Beratungsgegenstand 92
8. Die Dauer des Landtages 93
9. Die Abstimmungen 95
a) in der Ritterschaft 95
b) im Städtestand 96
c) im Dritten Stand 96
d) suspendierte Vota 98
e) Abstimmung der gesamten Stände 98
10. Die Wirkung der Landtagsschlüsse 99
a) landesherrliche Bestätigung 99
b) Landtags-Abschied 100
11. Die Kosten des Landtages 102
a) Entschädigung der Deputierten und Mitglieder der Ritterschaft 102
b) Entschädigung des Landtags-Kommissars 102
c) Entschädigung des Ständischen Präsidenten 103
12. Die Berichterstattung vor den Interessenten 104
II. Die Landrechnungsversammlung 104
1. Die Einberufung der Landrechnungsversammlung 105
a) durch das Administrations-Kollegium 105
b) Verlegung des Termins der Versammlung 105
aa) Verlegung im Jahre 1750 105
bb) Verlegung im Jahre 1791 107
2. Das Convocations-Schreiben oder Convocations-Patent 107
3. Präsident der Versammlung 108
4. Der Landrechnungs-Kommissar 109
5. Die Eröffnung der Landrechnungsversammlung 109
6. Die Beratung und Prüfung der Landrechnung 110
7. Allgemeine Beratung und Beschlüsse 111
8. Wirksamkeit der Beschlüsse 112
9. Kosten 112
10. Berichterstattung vor den Interessenten 112
Kapitel 4: Die geschäftsführenden und ständigen Repräsentanten 113
I. Das Administrations-Kollegium 113
1. Historische Entwicklung 113
2. Die Wahl des Administrations-Kollegiums 114
a) Verfassungsmäßige Grundlagen 114
aa) Streitigkeiten über das Recht des Landesherrn zum Erlaß von Wahl-Regulativen 114
aaa) Wahl-Regulativ von 1781 115
bbb) Wahl-Regulativ von 1788/1792 115
bb) Wirksamkeit des Wahl-Regulativs vom 20. November 1792 116
b) Anzahl der Administratoren 118
c) Dauer der Amtszeit 118
d) Das aktive Wahlrecht und das Wahlverfahren 120
aa) Ritterschaft 120
bb) Städtestand 121
cc) Dritter Stand 123
e) Das passive Wahlrecht 124
aa) Besondere Voraussetzungen bei den einzelnen Kurien 124
aaa) Ritterschaft 124
bbb) Städtestand 125
ccc) Dritter Stand 125
bb) Befähigung zum Administrator 125
cc) Verbot von Bestechungen und Schmausereien 126
f) Einführung und Vereidigung durch die Landstände 126
g) Entscheidung von Wahlstreitigkeiten 127
h) Bestätigung der Wahlen durch den Landesherrn und Einführung in das Administrations-Kollegium 128
3. Die Aufgaben des Administrations-Kollegiums 130
a) Repräsentation der Landstände 130
b) Verwaltung der Landesmittel 130
c) Sonstige allgemeine Aufgaben 131
4. Geschäftsgang, Rang und Besoldung 132
a) Geschäftsgang und Beratung 132
aa) monatliche Versammlung 132
bb) Geschäftsverteilungsplan 133
cc) Unterschriften 133
b) Rang 133
c) Besoldung 134
5. Die Offizianten des Administrations-Kollegiums 134
a) Der Landrentmeister 134
b) Der Land-Syndicus 136
c) Die beiden Sekretäre und der Kalkulator 136
d) Die zwei Kanzlisten, der Pedell und die vier Boten 137
e) Der Agent in Berlin 137
f) Die landschaftlichen Rezeptoren 137
g) Die Besoldung der Offizianten 138
6. Die landesherrliche Oberaufsicht 139
a) Die akkordmäßigen Grundlagen 139
b) Die Bestellung des Inspektors durch den Landesherrn 140
c) Die Aufgaben des landesherrlichen Inspektors 141
d) Die Besoldung 143
II. Das Kollegium der Ordinair-Deputierten 144
1. Historische Entwicklung 144
2. Die Wahl der Ordinair-Deputierten 144
a) Anzahl 144
aa) Festsetzung der Anzahl durch den Landesherrn 144
bb) Die „zwei“ Ordinair-Deputierten im Emder, Greetsyhler und Auricher Amt 146
b) Dauer der Amtszeit 147
c) Aktives Wahlrecht und Wahlverfahren 148
aa) Bei der Ritterschaft 148
bb) Beim Städtestand 148
cc) Beim Dritten Stand 148
aaa) Berechtigung zur Abhaltung von Amtsversammlungen 149
bbb) Die Amtsversammlungen 150
d) Passives Wahlrecht 151
e) Entscheidung von Wahlstreitigkeiten 151
f) Einführung und Vereidigung 151
3. Die Aufgaben der Ordinair-Deputierten 152
4. Besoldung 153
III. Das „collegium ordinariorum et administratorum“ 154
IV. Landständische Kommissionen 155
Kapitel 5: Die Kompetenzen der Ostfriesischen Landstände 158
I. Die Huldigungs-Reversalien und Huldigung des Landesherrn 158
1. Die Huldigungs-Reversalien 158
a) Rechtliche Bedeutung 158
b) Erteilung bei Einnahme der Huldigung 159
aa) Erteilung bei Einnahme der Huldigung 159
bb) Vorherige Erledigung der Huldigungs-Gravamina 160
2. Die Huldigung des Landesherrn 161
3. Die Huldigung und die Huldigungs-Reversalien der Stadt Emden 162
II. Das Recht, ein eigenes Siegel zu führen 162
III. Das Recht zur Verleihung des Indigenats 163
1. Der Begriff „Indigenat“ 164
2. Der Ursprung des Rechtes 164
3. Die Zuständigkeit der Landstände 164
4. Voraussetzung für die Erteilung 165
5. Verleihung einer Urkunde 166
IV. Das Recht auf Besetzung der preußischen Verwaltungsbehörden in Ostfriesland mit Einheimischen 166
1. Historische Entwicklung des Rechtes 166
2. Das Recht in preußischer Zeit 167
a) Tatsächliche Anwendung 167
b) Modifikationen durch die Königliche Resolution von 1791 168
V. Das Recht auf Vereidigung der preußischen Staatsdiener auf die Landesverfassung 169
1. Bedeutung der besonderen Eidesleistung 169
2. Die Bestimmungen des Auricher Vergleiches von 1699 169
3. Das Recht in preußischer Zeit 170
VI. Die Rechte der Landstände in Steuer- und Finanzsachen 170
1. Die Rechte der Landstände bei der Bewilligung, Ausschreibung und Erhebung der Schatzungen 170
a) Das Schatzungswesen am Ende der fürstlichen Regierungs-Periode 170
aa) Die Schatzung 170
bb) Die Rechte der Landstände 172
b) Das Schatzungswesen in preußischer Zeit 173
aa) Bestätigung der Rechte in der Konvention von 1744 173
bb) Keine Abänderung der Rechte durch die Übernahme der Oberdirektion über die Landesmittel, aber Neuorganisation des Schatzungswesens 173
aaa) Abschaffung der privaten Schatzungsheber und Anstellung von Rezeptoren 174
bbb) Revision der Schatzungs-Register 174
cc) Bestätigung der Rechte im Jahre 1791 175
2. Die Rechte der Landstände bei der Einführung und Erhebung der Akzise bzw. des Surrogats 176
a) Die Akzise in fürstlicher Zeit 176
b) Bestätigung der landständischen Rechte und Ablösung der Akzise durch das Surrogat 176
3. Die Rechte der Landstände bei der Einführung und Erhebung von Imposten und Zöllen 178
a) Die Rechte in der fürstlichen Regierungs-Periode 178
b) Die Rechte in preußischer Zeit 179
4. Die Rechte der Landstände bei der Verwaltung der Landesmittel 180
a) Die rechtlichen Grundlagen 180
b) Die Verwaltung des Vermögens, insbes. der Schulden 181
c) Die Verwaltung der jährlichen Einnahmen 182
aa) Aufstellung eines Competenz-Etats 183
bb) Wirkung eines genehmigten Competenz-Etats 184
cc) Darstellung des Inhaltes eines Competenz-Etats 184
aaa) Ausgaben an die Domainen- und Kriegs-Kasse 184
bbb) „Zur Disposition der Landschaft“ 185
ccc) „Zum Abtrag von Schulden und sonstigen Ausgaben“ 187
ddd) „Ständischer Dispositions-Fonds“ 188
dd) Überwachung der Ausgaben durch den Landrentmeister und den landesherrlichen Inspektor 189
ee) Ablegung der Landrechnung 189
VII. Die Rechte der Landstände in Militär-Sachen 190
1. Die Rechte in fürstlicher Zeit 190
2. Die Rechte in preußischer Zeit 191
a) Freiheit von gewaltsamer Werbung und Rekrutierung 192
aa) Ahndung von Verstößen durch Kriegsgerichtsverfahren 192
bb) Abwehrrechte der Einwohner 193
cc) Rechte des Magistrats der Stadt Emden 194
dd) Untersuchung von Verstößen durch die Kriegs- und Domainen-Kammer 194
ee) Werbemanifeste von 1787 195
ff) Aushebung von Train-Knechten 195
b) Freiheit von zwangsweiser Einquartierung 198
aa) Erhaltung dieser Freiheit durch Bau von Kasernen und Gewährung eines Beitrages zu den Brod- und Servis-Geldern 198
bb) Übernahme weiterer Beiträge 199
cc) Einquartierungen in Kriegszeiten 199
c) Übernahme weiterer Geld- und Natural-Leistungen 200
aa) Übernahme der Kosten in Desertions-Fällen 200
bb) Stellung von Artillerie-Pferden statt der Train-Knechte 201
cc) Beitrag zur Solderhöhung der Unteroffiziere und Soldaten 201
dd) Sonstige Lieferungen und Verpflichtungen 202
Zusammenfassung 202
VIII. Die Rechte der Landstände bei Erlaß neuer Gesetze und Verordnungen 203
1. Die Rechte in Fürstlicher Zeit 203
a) in Regiminal- und Polizei-Sachen 203
b) in Justiz-Angelegenheiten 206
c) in Geistlichen Angelegenheiten 206
2. Die Rechte der Landstände in preußischer Zeit 207
a) Das Mitwirkungsrecht der Landstände auf dem Gebiet der allgemeinen Verwaltung und in Polizeiangelegenheiten 207
aa) Auffassung der bis 1749 zuständigen Ostfriesischen Regierung im Gegensatz zu den Behörden in Berlin 207
bb) Auffassung der Kriegs- und Domainen-Kammer 208
cc) Differenzen zwischen Ostfriesischer Regierung und Kriegs- und Domainen-Kammer und die Entscheidung durch Hof-Reskript 208
dd) Meinung des Königs im Reskript vom 23. Februar 1748 209
ee) Antwort der Landstände 212
ff) Übertragung der Zuständigkeit auf diesem Gebiet auf die Kriegs- und Domainen-Kammer und die Einschränkung der Mitwirkungsbefugnisse der Landstände bis 1791 212
gg) Die Regelungen der Königlichen Resolution vom 16. Mai 1791 214
b) Das Mitwirkungsrecht der Landstände auf dem Gebiet des Justizwesens 217
aa) Die Justiz-Reform von 1749 bis 1751 217
aaa) Einführung des Codex Fridericianus 217
bbb) Erteilung des „Privilegium de non appellando“ 218
ccc) Vereinigung des Hofgerichtes mit der Regierung 218
bb) Die Mitwirkung der Landstände bis 1806 219
aaa) Beschwerden der Landstände 1781/1785 220
bbb) Mitwirkung der Landstände beim allgemeinen Gesetzbuch 220
ccc) Mitwirkung der Landstände beim zu entwerfenden Provinzial-Gesetzbuch 221
cc) Keine verfassungsmäßige Abänderung der 1744 bestätigten Rechte 222
c) Das Mitwirkungsrecht der Landstände in geistlichen Angelegenheiten 222
Zusammenfassung 225
IX. Die Entscheidungen von Streitigkeiten über ständische Befugnisse und Verhältnisse 225
1. Streitigkeiten der Stände untereinander 225
2. Streitigkeiten der Landstände mit den preußischen Landes-Kollegien in Ostfriesland 226
3. Streitigkeiten der Landstände mit dem Landesherrn 226
Zweiter Teil: Die Gewährleistung der Rechte und Privilegien der Ostfriesischen Landstände im Art. 27 der Wiener Kongreßakte vom 9. Juni 1815 228
Kapitel 1: Übersicht über die Ereignisse von 1806 bis 1815 228
I. Die holländische Zeit von 1806 bis 1810 228
II. Die französische Zeit zwischen 1810 und 1813 229
III. Die preußische Zeit von 1813 bis zur Abtretung Ostfrieslands an Hannover im Jahre 1815 230
Kapitel 2: Vier auf Anforderung der Ostfriesischen Landschaft in den Jahren 1823/24 angefertigte Gutachten, über die rechtliche Bedeutung des Art. 27 der Wiener Kongreßakte von 1815 und die eventuelle Verfolgung der Gerechtsamen vor dem Deutschen Bund 235
I. Die Gründe für die Anforderung der Gutachten 235
II. Die vier Gutachten 238
1. Die Hauptbegründungen 240
2. Würdigung der Ergebnisse der Gutachten 245
III. Ergebnis 248
IV. Die Verwirklichung der Garantie der Wiener Schlußakte von 1815 in der Verfassung von 1846 249
Anhang 253
Huldigungs-Reversalien vom 23. Juni 1744 255
Konvention vom 7./31. Juli 1744 256
I. Konvention vom 7. Juli 1744 256
II. Königl. Ratifikation vom 31. Juli 1744 259
Ständische Bittschrift vom 31. Januar 1749 261
Königliche Resolution vom 6. Februar 1749 263
Unions-Punkte der Ritterschaft vom 14. Mai 1774 264
Huldigungs-Reversalien vom 12. November 1786 272
Königliche Resolution vom 16. Mai 1791 273
Königliche Resolution vom 3. April 1792 288
Wahl-Regulativ vom 20. November 1792 292
Huldigungs-Reversalien vom 6. Juli 1798 295
Königliche Resolution vom 27. August 1799 296
Friedens-Vertrag von Tilsit vom 9. Juli 1807 301
Vertrag von Fontainebleau vom 11. November 1807 302
Gesetz über die Vereinigung Ostfrieslands mit dem Königreich Holland vom 30. Januar 1808 302
Additioneller Artikel zum 1. Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 304
Territorial-Vertrag vom 29. Mai 1815 305
Deutsche Bundesakte vom 8. Juni 1815 306
Wiener Kongreßakte vom 9. Juni 1815 307
Wiener Schlußakte vom 15. Mai 1820 308
Gutachten von Hofrat Prof. Dr. Falck zu Kiel vom 26. April 1823 310
Gutachten der juristischen Fakultät Tübingen vom 12. Februar 1824 328
Gutachten der juristischen Fakultät Heidelberg 359
Gutachten des Justiz-Kommissars und Notars Hüllesheim aus Emden vom 8. Mai 1824 372
Verfassungs-Urkunde für die Ostfriesische Landschaft vom 5. Mai 1846 383
Literaturverzeichnis 413
A. Quellen 413
I. Aktenverzeichnis 413
II. Handschriften 413
III. Gedruckte Landtagsprotokolle (1744 bis 1791) 417
B. Literatur 419
C. Periodische Veröffentlichungen 427