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Personelle Zusammenarbeit in der Verwaltungspartnerschaft mit dem Süden / Personnel Co-Operation in the Field of Administrative Partnership with the South / Coopération Personnelle dans le Partenariat Administratif avec les Pays de Sud

Vorträge und Berichte auf dem Dritten Speyerer Forum zur Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer 1994

Editors: Pitschas, Rainer

Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Vol. 126

(1998)

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Abstract

Das wertvollste Kapital, über das Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Verwaltungen heute verfügen, sind gutausgebildete, kenntnisreiche, motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie garantieren mittel- und langfristig, sofern sie mit einem guten Führungsteam zusammenarbeiten, den Erfolg ihres (Verwaltungs-)Betriebes. Nicht von ungefähr prägt deshalb auch in der Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit mittlerweile der »personelle Faktor« die Kooperationsangebote der Bundesrepublik Deutschland überaus stark. Das (geeignete, motivierte) Personal hat die Schlüsselrolle bei der Verwaltungsentwicklung im Süden und in den mittel- und osteuropäischen Staaten inne. »Verwaltungspartnerschaft«, wie man das Gehäuse der deutschen und europäischen Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit nennen könnte, heißt denn auch und vor allem, gemeinsame Strategien eines sozio-kulturell angepaßten und in den Rahmen des Rechts gestellten Personalmanagements zu entwerfen und umzusetzen.

Von daher gehört auch die Personelle Zusammenarbeit (PZ) zu den anspruchsvollsten Kooperationsformen in der Partnerschaft der Industriestaaten mit anderen Ländern dieser Erde. Freilich existiert sie nur teilweise als ein eigenständiges Angebot; häufig ist die PZ nur Bestandteil anderer Formen der Kooperation wie z. B. der Technischen Zusammenarbeit. In den letzten Jahren ist allerdings das Bemühen gewachsen, den Faktor »Personal« in der Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit stärker, wenn nicht gar vorrangig zu betonen. Dies führt u.a. dazu, im Verlauf breitflächiger Verselbständigungs- und Dezentralisierungsansätze in den Südstaaten auf das dort gegebene Potential an fachlich ausgebildeten Kräften zurückzugreifen. Umgekehrt gewinnen trotz mancher Klagen über eine gegenläufige Entwicklung der PZ die deutschen Fortbildungsangebote an unsere Partnerstaaten an Gewicht - dies auch in der Hochschul- und Universitätslandschaft.

Die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer hat deshalb ihre Anstrengungen auf dieses Feld seit 1982 schwerpunktmäßig konzentriert. Inzwischen zeichnen sich erhebliche Erfolge, vor allem in Südasien, Lateinamerika und in den arabischen sowie manchen afrikanischen Staaten ab. Doch gilt es immer wieder, sich des Standes der Bemühungen um die Personalarbeit im Rahmen der Verwaltungspartnerschaft zu vergewissern. Dem diente auch das Dritte Speyerer Forum zur Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit. Der hier vorgelegte Tagungsband stellt die auf dieser internationalen Konferenz gehaltenen Referate zusammen.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Univ.-Prof. Dr. Rainer Pitschas: Begrüßung und Einführung durch den Wissenschaftlichen Beauftragten der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer für das Ausländer-Aufbaustudium 13
Grußwort des Staatsministers des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz, Walter Zuber 17
ERSTER TEIL: Grundlagen Personeller Zusammenarbeit in vergleichender Perspektive 21
Rainer Pitschas/Detlef Barth: Modelle und Erfahrungsberichte aus der Personellen Zusammenarbeit 23
I. Entwicklung und Stand der Personellen Zusammenarbeit 23
II. Herausforderungen an die Personelle Zusammenarbeit 25
1. Rückkehrförderung und Reintegration 25
2. Einsatz lokaler Fach- und Führungskräfte in Projekten der deutschen Entwicklungspartnerschaft 27
a) Technische Zusammenarbeit am Beispiel der GTZ 27
b) Entwicklungsdienste am Beispiel des DED 28
3. Aus- und Fortbildung von Fach- und Führungskräften 29
a) Erster Exkurs: Das Verwaltungswissenschaftliche Studienprogramm an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer 31
b) Zweiter Exkurs: Evaluation des Verwaltungswissenschaftlichen Studienprogramms 32
III. Neue Anforderungen an die deutschen Institutionen der Entwicklungspartnerschaft 33
1. Forcierte Öffnung der Entwicklungsdienste 33
2. Verzicht auf den Einsatz von Langzeitexperten 34
3. Erweiterung des Begriffs „einheimische Dienste“ 34
4. Änderungen des Entwicklungshelfergesetzes 35
IV. Abschließende Bemerkungen 35
Günter Bonnet: Probleme und Perspektiven der Personellen Zusammenarbeit im Rahmen der deutschen Entwicklungspolitik 37
I. Politische Zielsetzung 37
II. Aktuelle Situation 38
III. Aus- und Fortbildung einheimischer Fach- und Führungskräfte 39
IV. Öffnung der Projekte und Programme der EZ für Einheimische 41
1. Forschungsvorhaben 41
2. Technische Zusammenarbeit 42
3. Entwicklungsdienste 44
V. Reintegrationsprogramme 45
VI. Beschäftigung als Aufgabe und Wirkung der EZ 48
Jiatai Ni: Probleme und Perspektiven der Personellen Zusammenarbeit – dargestellt am Beispiel der Volksrepublik China 51
I. Entwicklung der Personellen Zusammenarbeit zwischen der VR China und der Bundesrepublik Deutschland 51
II. Konzepte für eine Weiterentwicklung der Personellen Zusammenarbeit zwischen der VR China und der Bundesrepublik Deutschland 52
III. Vorschläge zur Weiterentwicklung der Personellen Zusammenarbeit zwischen der VR China und der Bundesrepublik Deutschland 55
Rainer Pitschas/Rosemarie Peters: Diskussion zu den Referaten von Günter Bonnet und Jiatai Ni 57
ZWEITER TEIL: Personelle Zusammenarbeit durch Politikberatung – Ein Beitrag zur Entwicklung der Menschenrechte 65
Detlef Barth: Politikberatung als ein Instrument der Personellen Zusammenarbeit unter besonderer Berücksichtigung der Menschenrechte 67
I. Einleitung 67
II. Wirtschaftliche Entwicklung und Menschenrechte 68
1. Wirtschaftliche und soziale Menschenrechte 69
2. Armut, Grundbedürfnisse und Menschenrechte 70
III. Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte 71
IV. Politikberatung und Menschenrechte 73
1. Begriffsbestimmung 73
2. Politikberatung in der Entwicklungszusammenarbeit 74
V. Abschließende Betrachtungen 75
Wang Weida: Politikberatung in der Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel des Verhältnisses der Bundesrepublik Deutschland zur Volksrepublik China 79
I. Politikberatung 79
II. Die Entwicklung der Politikberatung in China 79
III. Wende zur Politikberatung als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit 81
IV. Politikberatungsmodell in der Entwicklungszusammenarbeit zwischen China und Deutschland 81
V. Politikberatung in der Entwicklungszusammenarbeit mit Shanghai 82
1. Politikberatung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung 83
2. Internationale Beratungskonferenz des Oberbürgermeisters von Shanghai 84
3. Die Tätigkeit des „Amtes zur Einführung eines ausländischen Think-Tanks“ in der Politikberatung 85
VI. Erfahrungen 86
VII. Probleme 87
VIII. Perspektive 87
Albrecht Stockmayer/Detlef Barth: Diskussion zum Referat von Wang Weida 89
Ali Sedjari: Les Implications de la Coopération sur le Développement Institutionnel et le Renforcement des Droits de l’Homme au Maroc 93
I. Les Atouts du Maroc 93
II. La Consolidation d’une Coopération en Gestation 95
III. La Promotion de l’Etat de Droit 98
IV. L’Evolution Recente en Faveur des Droits de l’Homme 100
1. Mesures normatives (constitutionnelles, conventionnelles, législatives) 100
2. Mesures législatives 100
3. Mesures institutionnelles 101
Le Conseil constitutionnel 102
Le Conseil National de la Jeunesse et de l’Avenir 102
Le Ministère chargé des Droits de l’Homme 102
Le Haut Commissariat aux Handicapés 102
Association Marocaine de Défense des Droits de l’Homme 102
V. Conclusion 103
Lakhdar Benazzi: La Coopération en vue du Développement Institutionnel au Maghreb: l’Exemple de la Mauritanie 105
I. Introduction 105
II. La Formation 107
1. Formation dans le pays 107
2. Formation à l’étranger 114
III. Prolongements et Supports de la Formation 116
1. La documentation est un outil indispensable de la formation aussi bien pour les candidats à la formation que pour les formateurs eux-mêmes 117
2. La formation ne peut s’accomplir valablement lorsqu’elle se situe à un niveau supérieur, sans être soutenue par une activité de recherche 118
IV. Adaptation et Rationalisation de la Cooperation 121
1. Adaptation de la coopération 121
2. Rationalisation de la coopération 122
Albrecht Stockmayer/Abdeljabar Arach: Diskussion zu den Referaten von Ali Sedjari und Lakhdar Benazzi 125
Jürgen Theres: Die Beratungsfunktion der politischen Stiftungen in der Verwaltungszusammenarbeit – dargestellt am Beispiel der Hanns-Seidel-Stiftung 129
I. Einleitung 129
II. Die Ziele der Rechts- und Verwaltungsförderung der politischen Stiftungen 131
III. Instrumentarium 132
1. Die Reformbereitschaft 133
2. Die möglichen Zielgruppen 134
3. Rechtsberatung 137
4. Politische Umsetzung 138
5. Schulung der Angehörigen des öffentlichen Dienstes 139
6. Aufklärung und Beratung der Normadressaten 139
IV. Projektorganisation 140
V. Finanzierung 141
VI. Zusammenarbeit der Geberorganisationen 141
VII. Zusammenfassung 142
DRITTER TEIL: Arbeitskreis A: Angebotsdifferenzierung in der Personellen Zusammenarbeit 145
Friedrich W. Bolay: Personelle Zusammenarbeit als Gestaltungselement der Verwaltungspartnerschaft 147
I. Einführung in die Themenstellung 147
1. Gegenstand und Ziel des Beitrags 147
2. Probleme und Ziele der Personellen Zusammenarbeit 148
3. Gestaltung des Personalfaktors als Mittel der Zusammenarbeit 152
II. Neue Wege der Personellen Zusammenarbeit 154
1. Öffnung der Projekte und Programme der Entwicklungszusammenarbeit für Einheimische 154
2. Beitrag zu laufenden Personalkosten von einheimischen Institutionen 155
3. Anforderungen an den Beitrag zu laufenden Kosten in der Entwicklungszusammenarbeit 157
4. Fallbeispiel: Leistungsbezogenes Anreizsystem im Wassersektor Sambia 160
a) Rahmenbedingungen: Reform des Wassersektors 160
b) Problemsicht des Pilotansatzes 161
c) Konzeption des Pilotprojektes 162
5. Risiken und offene Fragen 164
III. Verwaltungspartnerschaft in der Verwaltungsförderung 165
1. Verwaltungspartnerschaft: Instrument oder Philosophie? 165
2. Probleme des Personalfaktors in der Verwaltungsförderung 167
3. Nachwuchsförderung und Reintegration in der Verwaltungsförderung 168
IV. Ausbildung und Fortbildung für die öffentliche Verwaltung von Entwicklungsländern 171
1. Konzeption, Struktur und Instrumente der ZÖV 171
2. Entwicklung des Instrumentariums 172
3. „Neue Wege“ der Verwaltungsfortbildung 174
4. Fallbeispiel: Qualifikation von Verwaltungsnachwuchs in der Mongolei 175
a) Vorgeschichte und Rahmenbedingungen 175
b) Verwaltung und öffentlicher Dienst 176
c) Ausbildung und Fortbildung 177
d) Probleme und Bedarf 177
e) Vorschläge für die Zusammenarbeit 178
5. Verbesserung der Wirksamkeit des Instrumentariums 179
V. Schlußbemerkungen 179
Kambiz Ghawami: Ansätze neuerer Entwicklungen in der Personellen Zusammenarbeit 181
Walter Hundt: Einige Gedanken zu Möglichkeiten und Grenzen der Personellen Zusammenarbeit in den neuen Bundesländern – das Projekt ‚Brandenburg in der Dritten Welt‘ 189
I. Einführung 189
II. Merkmale der entwicklungspolitischen Situation in den neuen Bundesländern heute 190
III. Aspekte einer möglichen Verwertbarkeit von DDR-Erfahrungen auf dem Gebiet der Personellen Zusammenarbeit 193
IV. Möglichkeiten und Grenzen der Personellen Zusammenarbeit in den neuen Bundesländern 196
Karin Adelmann: Neue Angebote der Personellen Zusammenarbeit unter dem Aspekt des „Capacity Building“: Wege zur Erschließung einheimischen Fachkräftepotentials 203
I. Einführung 203
II. Das Dilemma der ausländischen Beratungshilfe 204
1. Die Kritik von Jolly und Jaycox – brain drain und Mangel an einheimischer Kompetenz 204
2. Politische Entmündigung durch TZ 206
III. Einheimische Fachkräfte in der Personellen Zusammenarbeit 207
1. Verstärkte Beschäftigung einheimischer Fachkräfte in den Entwicklungsdiensten der Geber 209
2. Förderung einheimischer Entwicklungsdienste und Trägerstrukturförderung 210
3. Rückkehrförderung, Reintegrationshilfen und Existenzgründungsprogramme 210
4. Aus- und Fortbildung einheimischer Fach- und Führungskräfte 211
V. Anmerkungen zur Weiterentwicklung des capacity-building-Ansatzes 211
Friedrich W. Bolay/Wolfram Moersch: Diskussion zu den Referaten von Walter Hundt und Karin Adelmann 215
I. 215
II. 217
Alfred Drescher: Personelle Zusammenarbeit der Bundestagsverwaltung. Personelle und administrative Unterstützung von Parlamentsverwaltungen in den neuen Demokratien und des Südens 221
I. Besondere Stellung einer Parlamentsverwaltung 221
II. Zusammenarbeit mit den Parlamentsverwaltungen in den neuen Demokratien und des Südens 223
III. Inhalt der Ausbildungs- und Unterstützungsprogramme 223
IV. Individuelle Programme für die unterstützten Parlamentsverwaltungen 225
VIERTER TEIL: Arbeitskreis B: Personelle Zusammenarbeit aus der Sicht des Südens: Erfahrungsberichte und Konzepte 227
Klaus-Eckart Gebauer: Strukturierung einer systematischen Zusammenarbeit in der bolivianischen Ministerialverwaltung – Beratungs- und Fortbildungsansätze eines aktuellen GTZ-Projektes – 229
I. 229
II. 229
III. 230
IV. 230
V. 231
Yat Yat E. Wiriyadinata: Personelle Zusammenarbeit als Fortbildungsaufgabe – dargestellt am Beispiel Indonesiens 233
I. Die Fortbildungssituation in der Verwaltung Indonesiens 233
II. Fortbildungsinhalte und Fortbildungstypen 238
III. Organisation der Fortbildung und Fortbildungsträger 240
IV. Zusammenfassung 241
Nguyen Duy Gia: Die Aus- und Fortbildung von Verwaltungsbeamten in Vietnam 243
I. Einleitung 243
II. Richtlinien für die Aus- und Fortbildung der Verwaltungsbeamten in Vietnam 243
III. Richtung und Hauptinhalte einer Aus- und Fortbildung der Verwaltungsbeamten in den kommenden Jahren 245
IV. Schlußfolgerung 246
Supote Kovitaya: Perspectives and the Model of Personnel Cooperation through Universities Cooperation 247
I. Introduction 247
II. University and Cooperation 247
III. A Case Study of PersonnelCooperation 248
IV. A model of Personnel Cooperation through Universities Cooperation 250
1. Staff Development 250
2. Joint Research and Visiting Professors or Guests 250
3. Development Project for MPA Program Director 250
V. Conclusion 250
References 251
Moderatorenberichte: Stefan Betzer 253
Bericht von Prof. Dr. Bolay über den Arbeitskreis A 253
Bericht von Univ.-Prof. Dr. Pitschas über den Arbeitskreis B 255
FÜNFTER TEIL: Personelle Zusammenarbeit als Führungs- und Fortbildungsaufgabe 259
Rainer Pitschas: Verwaltungsmodernisierung durch Führungskräfteentwicklung als Aufgabe der Personellen Zusammenarbeit 261
Einleitung 261
I. Der „personale Faktor“ der Verwaltungsmodernisierung 261
II. Verwaltungsmodernisierung als Prozeß der Verwaltungsentwicklung 263
1. Verwaltungsmodernisierung als Prozeß 264
2. Divergierende Rationalitätsbindungen 265
3. Entwicklungslinien der Verwaltungsstrukturen 266
4. Verwaltungskulturelle und rechtsstaatliche Rahmenbedingungen 267
III. Leitbild einer personalorientierten Verwaltungsmodernisierung 268
1. Übergeordnete Modernisierungsziele und Wandel der Verwaltungslandschaft 269
a) Neubestimmung des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft (Wirtschaft) 269
b) Rückschnitt des Wohlfahrtsstaates unter Stärkung individueller und gesellschaftlicher Verantwortungen 271
c) Wertewandel in Gesellschaft und Verwaltung 271
d) Pluralisierung und Internationalisierung der Verwaltung 272
e) Im Fadenkreuz interner Rationalisierung: Öffentliches Dienstleistungsmanagement 274
2. Personalmanagement im Umfeld einer sich wandelnden Verwaltungslandschaft 274
a) Modernisierungsziele als Herausforderung an das Personalmanagement 274
b) Mitarbeiterorientiertes Personalmanagement 275
aa) Wirkungsorientierung 275
bb) Lernorientierung 276
cc) In diesem Prozeß: Lernorientierung der Führungskräfte 277
3. „Führungskräfteentwicklung“ als Konsequenz 277
a) Innovation und Bewahrung als Führungskompetenz 278
b) Förderung „situativer Führungsqualität“: Einheit von Theorie und Praxis 279
4. Zusammenfassung und Empfehlungen 280
K. Mohan: Personnel Cooperation by means of Advanced Training of the Public Service in India – Inventory, Problems and Perspectives of an Internationalization of the Advanced Training Efforts 283
I. Role of Bureaucracy in India 283
II. Structure of the Civil Service in India 284
III. Changing Role of the Bureaucracy 285
IV. Training Courses for the Public Sector 287
V. Need for Training 288
VI. Plan Programmes of Training 289
VII. Special Category 290
VIII. Non-Plan Programmes 290
1. Management Development Programme 290
2. Management in Government Programmes 290
3. Management Orientation Programmes 290
IX. Programme for IAS Officers 291
X. Career-based training plans for civil servants and upgradation of the training potential of the states and centre 291
1. National Defence College N. Delhi 291
2. Administrative Staff College, Hyderabad 292
3. Management Development Institute, Gurgaon (MDI) 292
4. Indian Institute of Public Administration, New Delhi 292
a) Housing Urban Development Corporation, N. Delhi 293
b) Civil Emergency Relief Training Institute, Nagpur 293
XI. Training-International Dimensions 293
Appendix I: NAMES OF THE IMPORTANT INSTITUTIONS 298
Appendix II: PLAN PROGRAMMES 299
General Category 299
State Category 230
Appendix III: PROGRAMMES FOR 1994 FOR IAS OFFICERS 301
6–9 years Service 301
10–16 years Service 301
Appendix IV 301
Irene Chowdhuri: Veränderungstendenzen der deutschen Verwaltung als Antwort auf internationale Entwicklungstrends. Herausforderung an die Managemententwicklung durch Fortbildung 303
I. Internationale Entwicklungstrends in der öffentlichen Verwaltung 303
II. Die Rezeption internationaler Konzepte und Erfahrungen in der deutschen Verwaltung 305
III. Leitbilder einer veränderten Verwaltungssteuerung in Deutschland 306
1. Grundzüge 306
2. Der Reformansatz in der Berliner Verwaltung 308
IV. Verwaltungsreform als Auftrag zur Managemententwicklung durch Fortbildung 309
1. Erwartungen an die Managemententwicklung 309
2. Die Managemententwicklung in Berlin 311
3. Der Ansatz des Instituts für Verwaltungsmanagement 312
a) Steigerung grundlegender Kompetenzen als Schlüsselqualifikationen für Veränderung 312
b) Das Fortbildungsangebot für Führungskräfte 313
Bereich I: Behördenübergreifende Veranstaltungen 313
1. Impulse, Erfahrungsaustausch, Gespräche für Führungskräfte in Spitzenpositionen 313
2. Effektives Verwaltungsmanagement 314
3. Steuerung von Veränderungsprozessen 314
4. Führung und Kommunikation 314
5. Selbstmanagement und persönliche Arbeitstechniken 314
6. Seminarreihen 314
Bereich II: Geschlossene Veranstaltungen 314
7. Seminare für besondere Zielgruppen aus geschlossenen Organisationseinheiten 314
V. Voraussetzungen für den durchgreifenden Erfolg eines neuen Führungs- und Steuerungssystems 315
Rainer Pitschas/Ulrike Weissenberger: Diskussion zu den Referaten von K. Mohan und Irene Chowdhuri 317
Ulrike Weissenberger: Interkulturelles Personalmanagement in der Verwaltungspartnerschaft mit dem Süden 327
I. Vorbemerkungen 327
II. Interkulturelles Personalmanagement 327
III. Die kulturelle Dimension 328
III. Personalmanagement 330
IV. Grundlagen eines interkulturellen Personalmanagements 330
V. Verwaltungspartnerschaft mit dem Süden 331
Joachim Müller: Der Beitrag der Fortbildung zur Verwaltungsförderung am Beispiel des von der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung und der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer durchgeführten Verwaltungswissenschaftlichen Studienprogramms für Verwaltungsangehörige aus dem Süden 335
I. Das Verwaltungswissenschaftliche Studienprogramm für Verwaltungsangehörige aus dem Süden 335
1. Entstehungsgeschichte und Bedarf 335
2. Zielsetzungen 338
3. Zulassungsvoraussetzungen und Zulassungsverfahren 339
4. Sprachausbildung 340
5. Zielgruppen 341
6. Curriculare Gestaltung 342
7. Studienergebnisse 344
II. Der Beitrag der Fortbildung zur Verwaltungsförderung 344
1. Nachkontaktpflege 344
2. Aufbau von Verwaltungs- und Fortbildungspartnerschaften 346
Verzeichnis der Autoren und Diskussionsleiter 347