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Institution und Recht

Grazer Internationales Symposion zu Ehren von Ota Weinberger. Mit einem Vorwort von Werner Krawietz

Editors: Koller, Peter | Krawietz, Werner | Strasser, Peter

Rechtstheorie. Beihefte, Vol. 14

(1994)

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Table of Contents

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Vorwort V
Inhaltsverzeichnis IX
I. Institutionentheorie im Spannungsfeld von Rechtstheorie und Rechtsphilosophie 1
Bernd-Christian Funk, Graz: ERÖFFNUNGSANSPRACHE DES DEKANS DER RECHTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT 3
Werner Krawietz, Münster: RECHT, INSTITUTION UND POLITIK IM LICHTE DER INSTITUTIONENTHEORIE. Hommage à Ota Weinberger 5
I. 5
II. 7
III. 9
IV. 11
V. 14
Michael W. Fischer, Salzburg: DER RECHTSPHILOSOPH. Traktätlein über allerlei Leut, Begebenheiten, Meinungen nebst einer Anmerkung zu O. W. 17
1. „Allerlei Leut und Begebenheiten“ 17
2. Terminologische Anmerkungen 20
3. Prinzipielle Perspektiven der Rechtstheorie 21
4. Zur Soziologisierung des Rechtsverständnisses 25
5. Aktuelle Perspektiven der Wertproblematik 27
6. Persönliche Anmerkung zu Ota Weinberger 31
II. Analytik und Logik der Normen im Dienste des Rechts 33
Eugenio Bulygin, Buenos Aires: DAS PROBLEM DER NORMENLOGIK 35
I. Das Jørgensensche Dilemma 35
II. Deskriptive Deutung der deontischen Logik 37
III. Die Negation der Normaussagen 41
IV. Logik der Normaussagen 44
V. Das Standardsystem als Normenlogik 47
VI. Die Begründung der Normenlogik 48
Literaturverzeichnis 49
Thomas Cornides, Wien: WAS HEISST UND ZU WELCHEM ENDE STUDIERT MAN RECHTSLOGIK? 51
1. Was heißt „Rechtslogik“? 51
2. Wozu Rechtslogik? 57
Jean-Louis Gardies, Nantes: DIE „TIEFENGRAMMATIKALISCHE ANALYSE“ DER INSTITUTIONELLEN TATSACHEN 61
I. 61
II. 62
III. 62
IV. 63
V. 67
VI. 70
III. Juristische Argumentationstheorie im Lichte des Institutionalistischen Rechtspositivismus 71
Franz Bydlinski, Wien: SETZUNGS- ODER EXISTENZPOSITIVISMUS UND METHODISCHE RECHTSGEWINNUNG 73
I. 73
II. 76
III. 78
IV. 79
V. 85
VI. 87
Peter Koller, Graz: PRAKTISCHE ARGUMENTATION UND GERECHTIGKEIT BEI OTA WEINBERGER 93
1. Vorbemerkungen 93
2. Einwände gegen die Idee rationaler Praxis 94
3. Weinbergers Konzeption des rationalen Denkens und der praktischen Argumentation 98
4. Eine Konzeption praktischer Rationalität 102
5. Kritische Anmerkungen zu Weinbergers Konzeption der Gerechtigkeit 109
6. Anhang: Zum Prinzip der Gleichbehandlung 112
Neil MacCormick, Edinburgh: LEGAL REASONING AND THE INSTITUTIONAL THEORY OF LAW 118
Introduction 118
I. Legal Deduction and the Kelsenian Objection 118
II. Truth-Value, Rule-Formulations, and Institutional Facts 119
III. Legal Deduction as Predicate Logic 123
IV. An Objection: Predicating as Deciding 126
V. Further Objection: Predication as Interpretation 128
VI. Objections Answered: Truth and Truth-Determining Procedures 129
VII. A New Problem: Evaluations in Legal Reasoning 131
VIII. Predicate Logic or Deontic Logic: Normative Predicates? 133
IX. Four Types of Predicate 135
X. The Last Objection: Gapless and Perfectly Self-Consistent Law? 136
Conclusion 138
IV. Diskurstheorie oder formal-finalistische Handlungstheorie des Rechts? 141
Robert Alexy, Kiel: OTA WEINBERGERS KRITIK DER DISKURSTHEORETISCHEN DEUTUNG JURISTISCHER RATIONALITÄT 143
I. Diskurstheorie 143
1. Diskurs und gute Gründe 143
2. Die Notwendigkeit der Kommunikation 147
3. Prozedur und Richtigkeit 148
a) Der ideale Diskurs 148
b) Reale Diskurse 150
II. Sonderfallthese 152
Massimo La Torre, Florenz: OTA WEINBERGER AND THE THEORY OF ACTION. A formal-finalistic approach 159
I. Definition of action 159
II. Determinism and ‘free will’ 162
III. ‘Theoretical information’ and ‘practical information’ 164
IV. A formalistic teleology 165
V. Critical remarks 168
V. Erwiderung und kritische Auseinandersetzung mit einzelnen Beiträgen 171
Ota Weinberger, Graz: GRUNDLAGENPROBLEME DES INSTITUTIONALISTISCHEN RECHTSPOSITIVISMUS UND DER GERECHTIGKEITSTHEORIE 173
1. Danksagung an meine Kollegen und Mitarbeiter 173
2. Meine philosophische Lebenseinstellung – Die Hauptbereiche meiner wissenschaftlichen Interessen 173
A. Zur Logik des praktischen Denkens 178
1. Das Primat der Praxis und die logischen Systeme des handlungsbezogenen Denkens 178
2. Charakteristik der formalen Teleologie und ihrer Beziehung zur Handlungstheorie 185
a) Teleologie als Methode der Explikation 187
b) Ist Teleologie eine psychische Gegebenheit? 188
c) Die formale Konzeption der Teleologie 189
3. Die Normenlogik 191
a) Die Logik der Normen als Logik der propositionellen Inhalte von Normsätzen 197
b) Normenlogik als zweite Interpretation der Logik der deskriptiven Sprache 198
c) Logik der Sätze über Normen als Ersatz für die Normenlogik 198
d) Kognitive und normative Deutung von ‚Sollen’ als Weg zu einer Ersatztheorie 201
e) Der rationale Gesetzgeber und technisches Sollen statt Normenlogik? 201
f) Sanktionssatz und Normenlogik 202
g) Der präferenzlogische Zutritt 203
h) Die deontischen Logiken 205
i) Semantische Modelle und Normenlogik 208
j) Allgemeine Gründe für die Unmöglichkeit einer Normenlogik im Rahmen deskriptiver Sprachen 209
B. Wie ich die Handlungs- und Institutionentheorie sehe 215
1. Die Bedeutung der formalistischen Konzeption der Handlungstheorie 217
2. Willensfreiheit und die Bestimmung der Handlungen durch Informationsprozesse 219
3. Graphische Darstellung des Lebensbaumes 220
4. Die normativistische Institutionentheorie 226
C. Zu Fragen der juristischen Methodenlehre 227
1. Das Geltungsproblem 229
2. Das Gewohnheitsrecht 241
3. Anmerkung zu Kelsens Auffassung des Gewohnheitsrechts in der „Allgemeinen Theorie der Normen“ 244
4. Der Beitrag des normativistischen Institutionalismus zur juristischen Methodenlehre 246
5. Bemerkungen zu Franz Bydlinskis Konzeption des geltenden Rechts und der Rechtsgewinnung 250
D. Theorie der Argumentation: Was heißt rational begründen? 253
1. Kognitive und praktische Thesen als Gegenstände der Begründung (als Gegenstände des Diskurses) 258
2. Ist Rationalität eine Eigenschaft der Gedankenführung oder der interpersonalen Kooperation? 258
3. Diskurs der Engel – Diskurs der Menschen 259
4. Notizen zum juristischen Diskurs 262
5. Die Sonderfallthese 264
6. Schlußbemerkung 266
E. Zum Problem der Gerechtigkeit 267
1. Vorbemerkung 267
2. Die Conditio humana und die Suche nach Gerechtigkeit 267
3. Was kann man von der Gerechtigkeitstheorie erwarten? 269
4. Positivismus, Gerechtigkeit und politische Argumentation 270
5. Gerechtigkeits- und Solidaritätsbeziehungen 273
6. Gleichheit als Element der Gerechtigkeitspostulate 273
7. Replik auf Peter Kollers Kritik meiner Thesen über Gerechtigkeit 277
VI. Bibliographie Ota Weinberger 285
SCHRIFTENVERZEICHNIS VON OTA WEINBERGER 287
Selbständige Publikationen 287
Herausgebertätigkeit 288
Aufsätze 290
Varia 304
Verzeichnis der Mitarbeiter 307