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Hirngewebetransplantation und personale Identität

Hildt, Elisabeth

Erfahrung und Denken, Vol. 79

(1996)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 12
A. Einleitung 15
B. Medizinisch-naturwissenschaftliche Grundlagen 18
I. Neurochemische Grundlagen 18
1. Das dopaminerge System 18
2. Pharmakologische Eingriffsmöglichkeiten 20
3. Dopaminerge Projektionen 23
4. Einfluß dopaminerger Neurone auf das Verhalten 23
5. Dopamin-Glutamat-Wechselwirkung in den Basalganglien 24
II. Funktionale Anatomie der Basalganglien 26
1. Funktionsmodell paralleler Schleifen 27
a) Die motorische Schleife 29
b) Die komplexe Schleife 30
2. Das Striatum 31
a) Anatomische Untergliederung des Striatums 31
b) Histochemische Untergliederung des Striatums 32
c) Funktionale Untergliederung des Striatums 34
3. Dopamin und die striato-nigro-thalamocorticale Schleife 35
III. Morbus Parkinson 37
1. Pathophysiologische Veränderungen 37
2. Mögliche Krankheitsursachen 39
3. Symptomatik 40
a) Motorische Störungen 40
b) Psychopathologische Veränderungen 41
4. Therapie 43
IV. Gewebetransplantationen 46
1. Experimente an der Ratte 47
a) Tiermodelle 47
b) Transplantate aus Nebennierenmark-Gewebe 50
c) Transplantate aus embryonalem Mesencephalon-Gewebe 52
2. Experimente an subhumanen Primaten 56
a) Tiermodelle 57
b) Transplantate aus Nebennierenmark-Gewebe 59
c) Transplantate aus embryonalem Mesencephalon-Gewebe 60
3. Klinische Studien 62
a) Transplantate aus Nebennierenmark-Gewebe 62
b) Transplantate aus embryonalem Mesencephalon-Gewebe 66
V. Alternative Implantate 72
1. Tumorzellinien 73
2. Genetisch modifizierte Zellinien 75
3. Genetisch modifizierte primäre Zellen 77
4. Eingekapselte Zellen 79
5. Dopamin-freisetzende polymere Systeme 80
C. Philosophisch-ethische Aspekte 83
I. Problematik klinischer Hirngewebetransplantationen 83
1. Über die Basis der klinischen Forschung 83
2. Unterschiede zu pharmakologischen Therapieformen 86
3. Über die Zuschreibung von Persönlichkeitsveränderungen 90
II. Personalität 101
1. Personalität als Zuschreibungsbegriff 101
2. Biologische Bedingtheit der Personalität 106
3. Volitionen zweiter Stufe 110
4. Fragen der Verantwortung 113
III. Personale Identität 117
1. Nicht-reduktionistische Sichtweise 118
2. Implikationen der nicht-reduktionistischen Sichtweise 120
3. Reduktionistische Sichtweise 126
4. Implikationen der reduktionistischen Sichtweise 128
5. Anwendungsschwierigkeiten 132
IV. Kriterien der personalen Identität 136
1. Bedeutung körperlicher Charakteristika 138
a) Betrachtung aus der Außenperspektive 139
b) Betrachtung aus der Innenperspektive 146
2. Bedeutung mentaler Charakteristika 152
a) Gedächtnis 154
b) Konnektivität 165
c) Kontinuität 174
3. Abwägungsschwierigkeiten 182
V. Direkter Personalitätstransfer 192
1. Zur Möglichkeit eines direkten Personalitätstransfers 193
2. Philosophisch-ethische Implikationen 195
a) Zum besonderen Status von Hirngewebe 195
b) Quasi-Erinnerungen 196
c) Relation R 199
VI. Bedeutung der personalen Identität 202
1. Gründe für die Bedeutung der personalen Identität 202
2. What matters 207
3. Personale Identität, Hirngewebetransplantation und Moraltheorie 216
D. Implikationen für die medizinische Praxis 221
Literaturverzeichnis 224