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Probleme der Einlagensicherung inländischer Filialen ausländischer Kreditinstitute

Brüker, Georg

Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen. Abteilung A: Wirtschaftswissenschaft, Vol. 156

(1995)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
1. Grundlagen 9
1.1 Ziel der Untersuchung 9
1.2 Formen der Inlandspräsenz ausländischer Kreditinstitute und deren Einbindung in die deutschen Einlagensicherungssysteme 11
1.2.1 Repräsentanzen 11
1.2.2 Filialen 15
1.2.3 Tochterbanken 17
1.3 Aufsichtsrechtliche Stellung inländischer Filialen ausländischer Kreditinstitute in Deutschland nach der 4. KWG-Novelle 20
1.3.1 Filialen ausländischer Kreditinstitute ohne „Europäischen Paß“ 20
1.3.2 Filialen ausländischer Kreditinstitute mit „Europäischem Paß“ 23
1.4 Die Harmonisierung der Einlagensicherung in der EG 28
1.4.1 Einlagensicherungssysteme in den EG-Mitgliedstaaten 28
1.4.2 Der EG-Richtlinienentwurf zur Einlagensicherung 32
1.4.2.1 Mitgliedschaft in den Sicherungssystemen 33
1.4.2.2 Qualitative Abgrenzung der gesicherten Einlagen 34
1.4.2.3 Sicherungsgrenzen 35
1.4.2.4 Informationspflichten 36
1.4.2.5 Sonstige Regelungen 37
1.4.2.6 Im Richtlinienentwurf nicht behandelte Fragen 38
2. Festsetzung objektiver Beitrittsbedingungen zu den deutschen Einlagensicherungseinrichtungen für die Filialen von EG-Kreditinstituten 40
2.1 Wettbewerbsziele des Artikels 2 Absatz 2 des Richtlinienentwurfs 40
2.1.1 Qualitätswettbewerb 40
2.1.2 Kostenwettbewerb 42
2.2 Konsequenzen der Mehrfachsicherung von Einlagen bei EG-Filialen 45
2.2.1 Die Zuordnung inländischer EG-Filialen zu den drei deutschen Sicherungssystemen 45
2.2.2 Qualitative Abgrenzung der gesicherten Einlagen und Sicherungshöchstgrenzen 49
2.2.2.1 Bei Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds der privaten Banken 50
2.2.2.2 Bei Aufnahme in die Sicherungseinrichtungen der genossenschaftlichen oder der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute 56
2.2.3 Die Konkurrenz der Sicherungssysteme bei Einlegerentschädigungen 59
2.2.4 Probleme der Beitragsfestsetzung 62
2.2.4.1 Ausgleichszahlungen für bereits vorhandene Haftungsmittel der Sicherungsfonds 62
2.2.4.2 Berücksichtigung der „mitgebrachten“ Einlagensicherung unter Ausklammerung von Risikoaspekten 63
2.2.4.3 Berücksichtigung der „mitgebrachten“ Einlagensicherung unter Einbeziehung des Risikos 68
2.3 Informations- und Eingriffsrechte der aufnehmenden Sicherungssysteme 73
2.4 Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse 80
3. Überlegungen zum Aufbau eines eigenständigen Einlagensicherungssystems für die Filialen ausländischer Kreditinstitute in Deutschland 85
3.1 Zur Begründung eines gesonderten Einlagensicherungssystems für die Filialen ausländischer Banken 85
3.2 Kreis der potentiellen Teilnehmer 86
3.3 Voraussetzungen zur Erfassung der mitgebrachten Einlagensicherung 88
3.4 Die versicherungstechnische Struktur des verbleibenden Restrisikos 91
3.5 Die Herleitung risikoangepaßter Beiträge auf der Grundlage der Optionspreistheorie 98
3.5.1 Zur Notwendigkeit der Risikoberücksichtigung 98
3.5.2 Der optionspreistheoretische Bewertungsansatz und seine Anwendung auf Kreditinstitute 99
3.5.2.1 Die Einlagensicherung in der Interpretation einer Verkaufsoption 99
3.5.2.2 Optionslaufzeit und Ausübungszeitpunkt 103
3.5.2.3 Bestimmung risikoadäquater Beiträge 107
3.5.3 Die Anwendung des Optionsmodells auf Filialen 110
3.5.3.1 Übertragbarkeit 110
3.5.3.2 Berücksichtigung unterschiedlicher aufsichtsrechtlicher Rahmenbedingungen in den Herkunftstaaten 111
3.5.3.3 Bewertung der mitgebrachten Einlagensicherung 113
3.6 Abschließende Beurteilung 115
Anhang 117
Literaturverzeichnis 126