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(1998). 50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. (Im Auftrage des Präsidenten Hubert Markl bearb. im Archiv zur Geschichte der MPG). 2 Bände. Teil I: Chronik der MPG 1948 - 1998. Mit einem Geleitwort von Hubert Markl. Teil II: Wissenschaftliche Mitglieder der MPG im Bild. Zusammengestellt von Eckart Henning / Dirk Ullmann. Mit einem Geleitwort von Wolf Singer. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-49068-4
. 50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. (Im Auftrage des Präsidenten Hubert Markl bearb. im Archiv zur Geschichte der MPG). 2 Bände: Teil I: Chronik der MPG 1948 - 1998. Mit einem Geleitwort von Hubert Markl. Teil II: Wissenschaftliche Mitglieder der MPG im Bild. Zusammengestellt von Eckart Henning / Dirk Ullmann. Mit einem Geleitwort von Wolf Singer. Duncker & Humblot, 1998. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-49068-4
(1998): 50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. (Im Auftrage des Präsidenten Hubert Markl bearb. im Archiv zur Geschichte der MPG). 2 Bände: Teil I: Chronik der MPG 1948 - 1998. Mit einem Geleitwort von Hubert Markl. Teil II: Wissenschaftliche Mitglieder der MPG im Bild. Zusammengestellt von Eckart Henning / Dirk Ullmann. Mit einem Geleitwort von Wolf Singer, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-49068-4

Format

50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. (Im Auftrage des Präsidenten Hubert Markl bearb. im Archiv zur Geschichte der MPG). 2 Bände

Teil I: Chronik der MPG 1948 - 1998. Mit einem Geleitwort von Hubert Markl. Teil II: Wissenschaftliche Mitglieder der MPG im Bild. Zusammengestellt von Eckart Henning / Dirk Ullmann. Mit einem Geleitwort von Wolf Singer

(1998)

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Abstract

Mit dem 26. Februar 1998 jährt sich die Gründung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. zum 50. Male. Sie ist die Nachfolgerin der 1911 in Berlin gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und betreibt - ergänzend zu den Hochschulen - vorwiegend Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften. Die Gesellschaft unterhält gegenwärtig 80 eigene Institute und Forschungsstellen, in denen 11000 Mitarbeiter tätig sind, davon 2750 Wissenschaftler, ferner rund 6400 Stipendiaten, Gastwissenschaftler und Doktoranden. Der überwiegend aus öffentlichen Mitteln (von Bund und Ländern) bestrittene Jahresetat betrug 1997 knapp 2 Mrd. DM.

Die im Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft erarbeitete Festgabe enthält in ihrem ersten Teil die Chronik dieser Gesellschaft mit allen Daten und Fakten zu ihrer Entwicklung aus fünfzig Jahren (einschließlich Quellenbelegen), insbesondere zu Institutsgründungen oder -schließungen, zu Berufungen der Wissenschaftlichen Mitglieder und Angaben über Satzungs- und Strukturänderungen. Das Faktengerüst der Chronik wird problemorientiert von Dokumenten begleitet, in denen u. a. zu Fragen der Finanzierung, der Nachwuchsförderung, dem Verhältnis zu den Universitäten, dem Nutzen der Grundlagenforschung, aber auch zu Zeitfragen wie der Kernenergie oder der Gentechnik Stellung genommen wird. Die Max-Planck-Gesellschaft will Interessierten mit diesem reich illustrierten Nachschlagewerk helfen, sich in dieser gemeinnützigen Forschungsorganisation mit all ihren Veränderungen zurechtzufinden, die die Wissenschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland entscheidend geprägt hat.

Der zweite Teil der Festgabe stellt die rd. 700 Wissenschaftlichen Mitglieder dieser Gesellschaft, in der das Personalprinzip zugleich Strukturprinzip ist, im Bild vor, begleitet von kurzen Angaben über ihre Institutszugehörigkeit. Neben den internen werden von den zahlreichen externen Auszeichnungen nur die Nobelpreise - von Otto Hahn über Konrad Lorenz bis zu Christiane Nüsslein-Volhard und Paul J. Crutzen - verzeichnet, die immerhin 16 Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft zuerkannt worden sind.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
50 JAHRE MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTEN, TEIL I A II
Exzellenz durch Kontinuität im Wandel A V
Vorwort A XI
Inhalt A XVII
Abkürzungsverzeichnis A XIX
I. Vorgeschichte 1945 - 1948 A 1
II. Chronik der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftenrn1948 -1998 A 16
1948 A 16
1949 A 26
1950 A 35
1951 A 43
1952 A 51
1953 A 57
1954 A 63
1955 A 71
1956 A 79
1957 A 86
1958 A 94
1959 A 102
1960 A 110
1961 A 120
1962 A 127
1963 A 136
1964 A 145
1965 A 151
1966 A 159
1967 A 169
1968 A 175
1969 A 183
1970 A 194
1971 A 206
1972 A 216
1973 A 225
1974 A 233
1975 A 244
1976 A 250
1977 A 258
1978 A 265
1979 A 275
1980 A 283
1981 A 290
1982 A 300
1983 A 307
1984 A 313
1985 A 323
1986 A 329
1987 A 338
1988 A 346
1989 A 353
1990 A 361
1991 A 372
1992 A 386
1993 A 399
1994 A 411
1995 A 422
1997 A 452
1998 A 468
Anhang A 469
1. Die Institute und Forschungsstellen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft am Ende des Zweiten Weltkrieges A 471
2. Satzung derMax-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (1948) A 478
3. Satzung derMax-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (1992) A 487
4. Mitglieder des Verwaltungsrats der Max-Planck-Gesellschaft A 509
5. Vorsitzende des Wissenschaftlichen Ratsder Max-Planck-Gesellschaft und seiner Sektionen A 516
6. Ehrungen und Auszeichnungender Max-Planck-Gesellschaft A 518
Bildnachweis A 533
Register A 535
50 JAHRE MAX-PLANCK-GESELLSCHAFTZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTEN, TEIL II B II
Die Physiognomie einer Gesellschaft. Warum ein Bildband? Warum Portraits statt Lebensläufen? Geleitwort des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Rates Wolf Singer B V
Vorwort B IX
Inhalt B XIII
I. Verzeichnis der Wissenschaftlichen Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaftrn(alphabetisch) B 1
II. Bildtafeln der Wissenschaftlichen Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaftrn(chronologisch) B 85
Bildnachweis B 765