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Die rechtliche Einheit von Hardware und Software

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Pötzsch, T. (1991). Die rechtliche Einheit von Hardware und Software. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47145-4
Pötzsch, Thorsten. Die rechtliche Einheit von Hardware und Software. Duncker & Humblot, 1991. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-47145-4
Pötzsch, T (1991): Die rechtliche Einheit von Hardware und Software, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-47145-4

Format

Die rechtliche Einheit von Hardware und Software

Pötzsch, Thorsten

Schriften zum Bürgerlichen Recht, Vol. 140

(1991)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 12
Erstes Kapitel: Grundlagen 17
§ 1 Einleitung 17
I. Technische Entwicklung 17
II. Wirtschaftliche Entwicklung 19
III. Abgrenzung des Themas und Erörterung der Problemstellung 19
IV. Gang der Darstellung 21
§ 2 Technische Begriffsbestimmungen 22
I. Das Begriffspaar Hardware – Software 23
II. Die einzelnen Bestandteile der Software 27
1. Das Computerprogramm 27
2. Die Programmbeschreibung 28
3. Das Begleitmaterial 29
III. Die verschiedenen Arten von Software 30
1. Funktionelle Kriterien 30
2. Anwendungsbezogene Kriterien 32
§ 3 Wirtschaftliche Ausgangssituation 37
I. Die Entwicklung vom “Bundling” zum “Unbundling” 37
II. Der heutige Datenverarbeitungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland 39
§ 4 Die Systemverantwortung 41
I. Der Begriff der Systemverantwortung 41
II. Die Risikoverteilung hinsichtlich der technischen Funktionsfähigkeit des Datenverarbeitungssystems als Gesamtheit von Hardware und Software 41
III. Die Verantwortung für das Zustandekommen des erstrebten wirtschaftlichen Erfolgs 44
Zweites Kapitel: Die Überlassung von Hardware und Software “aus einer Hand” 47
§ 5 Die Überlassung im Rahmen eines einheitlichen Vertrags 47
I. Differenzierung zwischen technischer und rechtlicher Einheit 47
II. Voraussetzungen eines einheitlichen Vertrags 48
1. Kriterien einer technischen Einheit 48
a) Der Befund in der Judikatur 48
aa) Die Entscheidung des BGH vom 23.7.1977 48
bb) Die Entscheidung des BGH vom 20.6.1984 49
cc) Die Entscheidung des BGH vom 24.6.1986 49
dd) Die Entscheidung des BGH vom 25.3.1987 50
ee) Die Entscheidung des BGH vom 4.11.1987 50
ff) Die Entscheidung des BGH vom 7.3.1990 51
gg) Instanzgerichtliche Entscheidungen 52
b) Die Auffassungen in der Literatur 53
c) Eigene Auffassung 55
aa) Der Ausgangspunkt: Software als Sache 55
bb) Maßgeblichkeit der Kriterien des § 93 BGB 59
2. Kriterien einer rechtlichen Einheit 63
a) Der Befund in der Judikatur 63
b) Die Auffassungen in der Literatur 66
c) Eigene Auffassung 68
aa) Bedeutung der äußeren Vertragsgestaltung 68
bb) Maßgeblichkeit des Parteiwillens 69
cc) Verwendung von Trennungsklauseln 76
dd) Der Sonderfall des Software-Leasing 78
III. Rechtsfolgen eines einheitlichen Vertrags 82
1. Teilweise Lieferung 82
2. Lieferung fehlerhafter Hard- oder Software 86
a) Der Grundfall: Überlassung von Hard- und Software im Rahmen eines Kaufvertrags 86
aa) Abgrenzung zwischen einem einheitlichen Kaufgegenstand und mehreren verkauften Sachen 87
bb) Gesamtwandelungsrecht bei mehreren Sachen 88
b) Übertragung der Grundsätze auf andere Vertragsgestaltungen 93
3. Sonstige Vertragsverletzungen 95
§ 6 Die Überlassung im Rahmen mehrerer Verträge 97
I. Vereinbarung einer Bedingung oder eines Rücktrittsrechts 97
II. Grundsätze des “einheitlichen Rechtsgeschäfts” 98
III. Grundsätze des Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage 103
Drittes Kapitel: Die Überlassung von Hardware und Software durch verschiedene Vertragspartner 107
§ 7 Die Überlassung durch mehrere Lieferanten 107
I. Vereinbarung einer Bedingung, eines Rücktrittsrechts oder dgl. 109
II. Grundsätze des “einheitlichen Rechtsgeschäfts” 109
III. Grundsätze des Einwendungsdurchgriffs 111
1. Der Einwendungsdurchgriff beim finanzierten Abzahlungskauf 111
2. Übertragung der Grundsätze auf die Überlassung von Hard- und Software durch mehrere Lieferanten 116
IV. Grundsätze des Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage 122
§ 8 Die Teilfinanzierung über eine Leasinggesellschaft 125
I. Darstellung der Ausgangssituation 125
II. Störungen im Rahmen der Hardwareüberlassung 126
III. Störungen im Rahmen der Softwareüberlassung 127
1. Vereinbarungen zwischen Leasinggeber und Anwender 127
2. Vereinbarungen zwischen Lieferant und Anwender 128
a) Haftung des Leasinggebers aus culpa in contrahendo i.V.m. § 278 BGB 129
b) Anfechtung des Leasingvertrags aufgrund arglistiger Täuschung durch den Lieferanten 131
c) Eigenhaftung des Lieferanten aus culpa in contrahendo 133
§ 9 Die Finanzierung über verschiedene Leasinggesellschaften 134
Zusammenfassung 136
Anhang 139
Literaturverzeichnis 143
Sachregister 150