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Ellins, J. (1997). Copyright Law, Urheberrecht und ihre Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft. Von den Anfängen bis ins Informationszeitalter. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48992-3
Ellins, Julia. Copyright Law, Urheberrecht und ihre Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft: Von den Anfängen bis ins Informationszeitalter. Duncker & Humblot, 1997. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48992-3
Ellins, J, (1997): Copyright Law, Urheberrecht und ihre Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft: Von den Anfängen bis ins Informationszeitalter, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48992-3

Format

Copyright Law, Urheberrecht und ihre Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft

Von den Anfängen bis ins Informationszeitalter

Ellins, Julia

Schriften zum Europäischen Recht, Vol. 34

(1997)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsübersicht 9
Inhaltsverzeichnis 13
Abkürzungsverzeichnis 25
Einleitung 33
Teil 1: Historische Fundamente von Copyright Law und Urheberrecht 35
Einführung 35
Kapitel 1: Geschichte des Copyright Law 36
1. Printing patents 36
2. Stationers’ Copyright 37
3. Act of Anne 41
4. Battle of the booksellers 44
4.1. Millar v. Taylor 47
4.2. Donaldson v. Beckett 48
5. Ausbau des Copyright Law 50
6. Copyright Act 1956 53
7. Copyright, Designs and Patents Act 1988 57
Kapitel 2: Geschichte des Urheberrechts 58
1. Privilegienzeitalter 59
2. Unkontrollierbarer Büchernachdruck im territorial zersplitterten Deutschland als Wiege eigenständiger Urheberrechte 62
3. Diskussion über Wesen und Inhalt des Urheberrechts 68
4. Gesetzgebung bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts 71
5. Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte 1965 72
Kapitel 3: Geschichtlich bedingte Grundansätze der Systeme 74
1. Anfängliche Parallelen und Scheideweg der Rechtssysteme 75
2. Grundkonzeptionen im Copyright Law und im Urheberrecht 76
2.1. Schutz des Werkes bzw. des Urhebers als Ziel des Rechts 76
2.2. Das Werk als vermarktbare Ware bzw. Verkörperung schöpferischer Identität 78
2.3. Beziehung des Urhebers zum Werk 78
3. Hintergrund der unterschiedlichen Ansätze 79
3.1. Temporales Element 79
3.2. Pragmatische Orientierung vs. Urheberrechtsphilosophie 80
3.3. Rolle der Vertragsfreiheit 80
3.4. Rechtliche Erfassung sozialer und wirtschaftlicher Gegebenheiten 82
4. Zusammenfassung 84
Teil 2: Dichotomie von Copyright Law und Urheberrecht 85
Einführung 85
Kapitel 1: Werke und Leistungen 86
1. Werkbegriff 86
2. Vertikale und horizontale Dimensionen des Werkbegriffes 88
2.1. Die vertikale Perspektive 88
2.2. Die horizontale Perspektive 89
3. Die vertikale Perspektive: Originalität 90
3.1. Originalität zur Abgrenzung des Geschützten vom Ungeschützten 90
3.1.1. Investitionsleistung 91
3.1.2. Schöpfungsakt 93
3.2. Hintergrund der unterschiedlichen Abgrenzung des Geschützten vom Ungeschützten 97
3.2.1. Großbritannien 97
3.2.1.1. Fehlen einer unfair competition-Generalklausel 97
3.2.1.2. Hintergrund 98
3.2.1.2.1. Vertragsfreiheit und Wettbewerbsfreiheit 99
3.2.1.2.2. case law-System 99
3.2.1.2.3. Flexibilität des Copyright Law 100
3.2.2. Deutschland 101
3.2.2.1. Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz 101
3.2.2.2. Rechtsprechung zum ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz 102
3.3. Gesamtbetrachtung 103
4. Die horizontale Perspektive: Urheberrecht und Leistungsschutz 105
4.1. Einführung 105
4.2. Urheberrecht und Leistungsschutzrechte – copyright und die “verbannten” neighbouring rights 107
4.2.1. Dichotomie von Urheberrecht und Leistungsschutzrechten im deutschen Recht 107
4.2.1.1. Werk – Leistung 107
4.2.1.2. Schöpferprinzip – Investitionsschutzprinzip 108
4.2.1.3. Geschichtlicher Hintergrund 109
4.2.2. Zurückweisung der Unterscheidung von copyright und neighbouring rights im britischen Recht 110
4.2.2.1. Works 110
4.2.2.2. Investitionsschutzprinzip 111
4.2.2.3. Geschichtlicher Hintergrund 112
4.2.2.4. Würdigung 115
4.2.3. Gesamtbetrachtung 117
4.3. Rechte an künstlerischen Darbietungen als Teil der Leistungsschutzrechte bzw. Außenseiter des Copyright Law 118
4.3.1. Integration der Rechte an künstlerischen Darbietungen in die Leistungsschutzrechte des UrhG 118
4.3.1.1. Geschichtlicher Hintergrund 119
4.3.1.1.1. Ausübende Künstler 119
4.3.1.1.2. Veranstalter künstlerischer Darbietungen 120
4.3.1.2. Dogmatische Begründung 120
4.3.2. Trennung der Rechte an künstlerischen Darbietungen vom Copyright-System im CDPA 121
4.3.2.1. Geschichtlicher Hintergrund 122
4.3.2.1.1. Ausübende Künstler 122
4.3.2.1.2. Personen mit Aufnahmerechten an künstlerischen Darbietungen 124
4.3.2.2. Dogmatische Begründung 124
4.3.3. Gesamtbetrachtung 126
Kapitel 2: Urheber und Inhaber des Urheberrechts 126
1. Begriffsbestimmung und Rechtsdogmatik: Urheber und Urheberrechtsinhaber 127
1.1. Natürliche bzw. juristische Personen als Urheber und Inhaber des Urheberrechts 127
1.1.1. Deutschland 127
1.1.2. Großbritannien 128
1.2. Hintergrund der unterschiedlichen Grundkonzeptionen 129
1.2.1. Deutschland 129
1.2.2. Großbritannien 129
2. Inhaber des Urheberrechts bei angestellten Urhebern 132
2.1. Die Rechtslage in Deutschland und Großbritannien 132
2.1.1. Einheit von Urheberschaft und Inhaberschaft des Urheberrechts im deutschen Recht 132
2.1.2. Trennung von authorship und first ownership of copyright im britischen Recht 134
2.2. Hintergrund der unterschiedlichen Regelungen 135
2.2.1. Naturrecht und Schöpferprinzip im Urheberrecht 136
2.2.2. Positivismus, public interest und Investitionsschutzprinzip im Copyright Law 137
2.3. Das Kräfteverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerurheber in der Praxis 139
2.3.1. Vermögensrechtliche Interessenlage 140
2.3.1.1. Vermögensrechtliche Interessen des Arbeitgebers 140
2.3.1.1.1. Deutschland 140
2.3.1.1.2. Großbritannien 143
2.3.1.2. Vermögensrechtliche Interessen des angestellten Urhebers 144
2.3.1.2.1. Deutschland 144
2.3.1.2.2. Großbritannien 146
2.3.1.3. Gesamtbetrachtung 146
2.3.2. Urheberpersönlichkeitsrechtliche Interessenlage 150
2.4. Synopsis 152
Kapitel 3: Urhebervertragsrecht 153
1. Grundsätzliches 153
2. Gestaltung des Urhebervertragsrechts durch Gesetzgebung bzw. Rechtsprechung 156
2.1. Umfang und Inhalt der Rechtseinräumung bei Vertragsschluß 156
2.1.1. Übertragbarkeit 156
2.1.1.1. Deutschland 156
2.1.1.2. Großbritannien 157
2.1.2. Einräumung von Nutzungsrechten 158
2.1.2.1. Deutschland 158
2.1.2.2. Großbritannien 159
2.1.3. Noch unbekannte Arten der Verwertung 160
2.1.3.1. Deutschland 160
2.1.3.2. Großbritannien 161
2.1.4. Formvorschriften 161
2.1.4.1. Deutschland 161
2.1.4.2. Großbritannien 162
2.1.5. Vertragsauslegung 162
2.1.5.1. Deutschland 162
2.1.5.2. Großbritannien 164
2.2. Korrekturen bei der Durchführung des Vertrages 166
2.2.1. Deutschland 167
2.2.1.1. Recht auf angemessene Beteiligung an den Erträgen unerwarteter Bestseller 167
2.2.1.2. Kündigungsrecht bei Einräumung von Nutzungsrechten an künftigen Werken 169
2.2.1.3. Rückruf wegen mangelnder oder unzureichender Verwertung 169
2.2.1.4. Rückruf wegen gewandelter Überzeugung 172
2.2.1.5. Vorausverzicht auf die genannten Rechte 173
2.2.1.6. Anwendung bürgerlich-rechtlicher Vorschriften und Rechtsinstitute 174
2.2.2. Großbritannien 175
2.2.2.1. Der Problemfall 176
2.2.2.2. Eingriff der Rechtsprechung 177
2.2.2.2.1. Entscheidungen: Unreasonable Restraint of Trade und Undue Influence 177
2.2.2.2.2. Diskussionspunkte 179
3. Kollektivvertragliche Gestaltungsformen 182
3.1. Deutschland 183
3.2. Großbritannien 184
3.3. Gesamtbetrachtung 185
4. Fazit 185
Kapitel 4: Urheberpersönlichkeitsrecht 188
1. Historische und rechtsdogmatische Grundlagen 189
1.1. Ideelle und materielle Urheberinteressen 189
1.1.1. Untrennbare Einheit im Urheberrecht 189
1.1.2. Unüberbrückbare Dichotomie im Copyright Law 189
1.2. Stellung des Werkes und seine Beziehung zum Urheber 190
1.2.1. Das Werk als Emanation des Geistes im deutschen Recht 190
1.2.2. Das Werk als Handelsware im britischen Recht 190
1.3. Gesellschaftspolitische und philosophische Rahmenbedingungen 191
1.3.1. Individualinteressen und Naturrecht im Urheberrechtssystem 191
1.3.2. Interessen der Allgemeinheit und Positivismus im Copyright-System 192
1.4. Antwort des Gesetzgebers auf die gesellschaftspolitischen und philosophischen Rahmenbedingungen 193
1.4.1. Umfassender und spezifischer Schutz des Urhebers durch Gesetz 193
1.4.2. Urheberschutz im Rahmen der allgemeinen Rechtsmittel des Common Law 194
2. Gegenwärtige Rechtslage 195
2.1. Überblick und Definitionen 196
2.1.1. Urheberpersönlichkeitsrecht und moral rights 196
2.1.2. Terminologisches 197
2.2. Rechte, die in der RBÜ verankert sind 198
2.2.1. Recht auf Anerkennung der Urheberschaft 198
2.2.1.1. Positiver Aspekt: Urheberbezeichnungsrecht 198
2.2.1.1.1. Deutschland 198
2.2.1.1.2. Großbritannien 200
2.2.1.1.2.1. Überblick über die Vorschriften des CDPA 200
2.2.1.1.2.2. Vergleich des CDPA mit dem Common Law 202
2.2.1.1.3. Gesamtbetrachtung 205
2.2.1.2. Negativer Aspekt: Abwehr fremder Angriffe auf die Urheberschaft 207
2.2.1.2.1. Deutschland 207
2.2.1.2.2. Großbritannien 208
2.2.1.2.2.1. Überblick über die Bestimmungen des CDPA 208
2.2.1.2.2.2. Vergleich des CDPA mit dem Common Law 210
2.2.1.2.3. Gesamtbetrachtung 211
2.2.2. Recht auf Werkintegrität 211
2.2.2.1. Deutschland 211
2.2.2.2. Großbritannien 214
2.2.2.2.1. Überblick über die Vorschriften des CDPA 214
2.2.2.2.2. Vergleich des CDPA mit dem Common Law 216
2.2.2.3. Gesamtbetrachtung 217
2.3. Rechte, die nicht in der RBÜ verankert sind 218
2.3.1. Veröffentlichungsrecht 218
2.3.1.1. Deutschland 218
2.3.1.2. Großbritannien 220
2.3.1.3. Gesamtbetrachtung 221
2.3.2. Recht gegen falsche Zuschreibung der Urheberschaft 222
2.3.2.1. Deutschland 222
2.3.2.2. Großbritannien 222
2.3.2.3. Gesamtbetrachtung 223
2.3.3. Recht am eigenen Bild 224
2.3.3.1. Deutschland 224
2.3.3.2. Großbritannien 225
2.3.3.3. Gesamtbetrachtung 225
2.4. Schutzdauer 226
2.5. Synopsis 226
Teil 3: Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft 230
Einführung 230
Kapitel 1: Grundsätzliches 231
1. Rahmenbedingungen 231
1.1. Faktische Gesichtspunkte 231
1.1.1. Dichotomie zwischen Copyright und Droit d’auteur 231
1.1.2. Politische Natur des Einigungsprozesses 234
1.1.3. Begrenzte Ressourcen 237
1.2. Rechtliche Gesichtspunkte 237
1.2.1. Kompetenz 237
1.2.2. Subsidiarität 239
1.2.3. Verhältnismäßigkeit 240
1.2.4. Umsetzung der Harmonisierungsrichtlinien 240
2. Phasen und Evolution der Harmonisierung 242
2.1. Planungsphase 242
2.2. Aktionsphase 244
2.3. Zukunftsperspektiven 246
3. Globaler Kontext 247
3.1. Unilaterale Initiativen 248
3.2. Bilaterale Aktivitäten 249
3.3. Multilaterale Bewegungen 251
Kapitel 2: Brücken zwischen Copyright und Droit d’auteur 254
1. Einführung 254
2. Werke und Leistungen 255
2.1. Problemstellung 255
2.2. Harmonisierungsrahmen 256
2.3. Vertikale Dimension: Originalität 257
2.3.1. Computerprogramme 257
2.3.2. Datenbanken 259
2.3.3. Fotografien 260
2.3.4. Würdigung 261
2.4. Horizontale Dimension: Urheberrecht und Leistungsschutz 262
2.4.1. Systemfragen 262
2.4.2. Materielle Bestimmungen 263
2.4.2.1. Harmonisierung spezifischer Rechte an Werken bzw. Leistungen aller Art 263
2.4.2.1.1. Vermiet- und Verleihrecht und bestimmte andere Rechte 263
2.4.2.1.2. Satellitensende- und Kabelweiterverbreitungsrecht 265
2.4.2.2. Harmonisierung von Rechten an speziellen Schutzgegenständen 267
2.4.2.2.1. Rechte an Computerprogrammen 267
2.4.2.2.2. Rechte an Datenbanken 268
2.4.3. Würdigung 270
3. Urheber und Inhaber des Urheberrechts 271
3.1. Problemstellung 271
3.2. Harmonisierungsrahmen 272
3.3. Harmonisierungsinitiativen 274
3.3.1. Urheber und Urheberrechtsinhaber 274
3.3.2. Arbeitnehmerurheberrecht 277
3.3.3. Urheberschaft und Rechtsinhaberschaft am Filmwerk 278
3.3.4. Würdigung 279
4. Urhebervertragsrecht 280
4.1. Problemstellung 280
4.2. Harmonisierungsrahmen 282
4.3. Harmonisierungsinitiativen 283
4.3.1. Computerprogramm-Richtlinie 284
4.3.2. Datenbank-Richtlinie 284
4.3.3. Vermiet- und Verleihrecht-Richtlinie 285
4.3.4. Würdigung 286
5. Urheberpersönlichkeitsrecht 286
5.1. Problemstellung 286
5.2. Harmonisierungsrahmen 289
5.3. Harmonisierungsfragen 290
6. Schutzfristen 292
6.1. Grundsätzliches 293
6.1.1. Schutzdauer von Urheberrecht und Leistungsschutzrechten 293
6.1.2. Bedeutung für Copyright- und Droit d’auteur-Systeme 295
6.2. Sonderregeln 296
6.2.1. Urheberrechtliche Bestimmungen 298
6.2.2. Leistungsschutzrechtliche Bestimmungen 300
6.3. Zeitliche Anwendbarkeit 302
6.3.1. Lösungsmodelle 302
6.3.2. Phil Collins-Urteil 304
6.3.3. Wahrung erworbener Rechte 306
6.4. Inländerbehandlung und materielle Gegenseitigkeit 307
6.5. Verhältnis zu TRIPs 309
7. Synopsis 311
Kapitel 3: Zukunftsprojekte 313
1. Kurzfristige Pläne 315
1.1. Droit de suite 315
1.1.1. Das Pro: Beispiel Deutschland 315
1.1.2. Das Contra: Beispiel Großbritannien 316
1.1.3. Problem: grenzüberschreitende Umgehung des Droit de suite 318
1.1.4. Bisherige Aktivitäten der EG-Kommission 320
1.1.5. Richtlinienvorschlag 321
1.2. Private Vervielfältigung 322
1.2.1. Das Pro: Beispiel Deutschland 323
1.2.2. Das Contra: Beispiel Großbritannien 326
1.2.3. Problem: grenzüberschreitender Warenverkehr 329
1.2.4. Bisherige Aktivitäten der EG-Kommission 331
1.2.5. Möglicher Richtlinienvorschlag 333
2. Langfristige Pläne 336
2.1. Das ABC digitaler Technologie 336
2.2. Rechtliche Rahmenbedingungen 338
2.2.1. Handlungsbedarf auf Gemeinschaftsebene 340
2.2.2. Der Wandel traditioneller Grundbegriffe 341
2.2.2.1. Werke und Leistungen 341
2.2.2.2. Urheber 343
2.2.3. Der Wandel des Rechtemanagement 344
2.2.3.1. Die upstream-Dimension: Urheber bzw. Leistungsschutzberechtigter – Produzent 344
2.2.3.2. Die downstream-Dimension: Produzent – Nutzer 347
2.2.4. Der Wandel etablierter Rechte 349
2.2.4.1. Digitale Vervielfältigung 349
2.2.4.2. Öffentliche Wiedergabe im digitalen Umfeld 351
2.2.4.3. Digitale Verbreitung oder Übertragung 351
2.2.4.4. Digitale Rundfunkübertragung 352
2.2.5. Anwendung herkömmlicher Rechtsgrundsätze auf die neuen Dienstleistungen der Informationsgesellschaft 353
2.2.5.1. Grundsätze für das auf transnationale on-line-Dienste anwendbare Recht 353
2.2.5.2. Grundsätze der Rechtserschöpfung für die neuen on-line-Dienste? 354
2.3. Fazit 355
Resümee 357
1. Copyright Law 357
1.1. Gestern 357
1.2. Heute 361
2. Urheberrecht 366
2.1. Gestern 366
2.2. Heute 369
3. Harmonisierung in der Europäischen Gemeinschaft 372
3.1. Heute 372
3.2. Morgen 377
Schemata 379
Materialien 383
Australien 383
Deutschland 383
– Gesetzgebung (einschließlich Entwürfe) 383
– Rechtsprechung 386
– Sonstige Quellen 388
Europäische Gemeinschaft 389
– Gesetzgebung 389
* Verträge 389
* Verordnungen 389
* Richtlinien 390
– Rechtsprechung 391
* Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften 391
* Gericht erster Instanz 393
– Sonstige Rechtsakte und Quellen 393
Frankreich 397
Großbritannien 398
– Gesetzgebung (einschließlich Entwürfe) 398
– Rechtsprechung 405
– Sonstige Quellen 408
Internationaler Rahmen 409
– Multilaterale und bilaterale Abkommen 409
– Verhandlungen und Diskussionsrunden 410
Japan 411
Kanada 411
USA 412
– Gesetzgebung 412
– Rechtsprechung 412
– Sonstige Quellen 412
Literaturverzeichnis 413
Sachverzeichnis 451