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Otto, D. (1994). Das utopische Staatsmodell von Platons Politeia aus der Sicht von Orwells Nineteen Eighty-Four. Ein Beitrag zur Bewertung des Totalitarismusvorwurfs gegenüber Platon. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48176-7
Otto, Dirk. Das utopische Staatsmodell von Platons Politeia aus der Sicht von Orwells Nineteen Eighty-Four: Ein Beitrag zur Bewertung des Totalitarismusvorwurfs gegenüber Platon. Duncker & Humblot, 1994. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48176-7
Otto, D (1994): Das utopische Staatsmodell von Platons Politeia aus der Sicht von Orwells Nineteen Eighty-Four: Ein Beitrag zur Bewertung des Totalitarismusvorwurfs gegenüber Platon, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48176-7

Format

Das utopische Staatsmodell von Platons Politeia aus der Sicht von Orwells Nineteen Eighty-Four

Ein Beitrag zur Bewertung des Totalitarismusvorwurfs gegenüber Platon

Otto, Dirk

Philosophische Schriften, Vol. 12

(1994)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abkürzungsverzeichnis 10
Α . Einleitung 13
I. Thema 13
II. Forschungsstand 18
III. Methode 23
IV. Gang der Untersuchung 24
B. Staatsphilosophische Legitimationsmodelle: Harmonie und Konflikt 27
I. Modellbegriff, Erkenntniswert und Funktion 27
II. Harmonie- und Konfliktmodell 28
C. Vergleich von Politeia und Nineteen Eighty-Four 32
I. Überblick über die Autoren und ihre Werke 32
1. Piaton und die Politeia 32
2. Orwell und Nineteen Eighty-Four 34
II. Darstellungstechnik und formale Aspekte 36
1. Textart, Darstellungsform und utopische Stilmittel 36
2. Metaphorik 46
III. Gemeinsame Strukturen 51
1. Organisation des Gemeinwesens 51
a. Soziale Gliederung und Staatsaufbau 51
b. Menschenbild und Staatsziele 56
2. Mechanismen der Erziehung und Kontrolle 58
a. Erziehungssystem 58
b. Dialektik als Herrschaftstechnik 62
c. Stellung der Frau und Rolle der Familie 64
d. Eugenik 68
e. Stellenwert des Eigentums 71
f. Religion 74
g. Dichterkritik und Zensur, Musik und Künste, Sprache 78
h. Täuschungen und Manipulationen 87
i. Überwachungsapparat und Säuberungen, Rechtswesen und Straftheorie 90
3. Regelungsbereiche 96
a. Arbeit und Freizeit 96
b. Wirtschaft und Wissenschaft 99
c. Außenbeziehungen, Krieg und Rassenideologie 101
d. Vergangenheit und Zukunft 105
IV. Hauptunterschiede 107
1. Wertesystem 107
2. Rolle des technischen Fortschritts 111
3. Staatsästhetik, Stellung zur Natur, Architektur 112
4. Geschichtsphilosophische Positionen 115
V. Ergebnis 118
D. Auswertung 120
I. Totalitarismusvorwurf gegenüber Piaton 120
1. Totalitarismusbegriff 120
2. Position der Antiplatoniker 129
3. Einwände der Platoniker 134
II. Utopiebegriff 139
1. Begriffsbestimmung und Erläuterung 139
2. Weitere zentrale Wesensmerkmale 148
3. Anwendbarkeit auf die Antike, besonders auf Piaton 156
III. Interpretation der Politeia 161
1. Historischer Rahmen; Piaton, Sokrates und die Sophistik 161
2. Piatons Stoß gegen die Sophistik in Buch I 170
3. Schriftkritik und Dialogstil 176
4. Ideenlehre 182
5. Geschichtsphilosophie 187
6. Politisches Programm und Verhältnis zur Demokratie 195
a. Einrichtung des Idealstaats auf Sizilien? 195
b. Piatons Verhältnis zur Demokratie 200
7. Einzelinstitute der Politeia 211
a. Erziehungssystem und Dichterkritik 211
b. Philosophenherrschaft 217
c. Rechtswesen 222
d. Frauen, Familie und Eugenik 224
e. Eigentum 234
8. Verwirklichungsproblematik 239
a. Haupttextbelege 239
b. Interpretationsproblematik von Utopien 245
c. Intention Piatons 247
9. Ergebnis: utopischer Entwurf 252
IV. Folgerungen für den Totalitarismusvorwurf 253
V. Weiterführender methodischer Ansatz: isolierte Betrachtung der Politeia 255
VI. Interpretation von Orwells Nineteen Eighty-Four 258
1. Historischer und biographischer Hintergrund 258
2. Literarischer Einfluß Piatons? 261
3. Orwells Erkenntnisse aus dem Modell des Marxismus 265
4. Zielrichtung von Nineteen Eighty-Four 274
VII. Anwendung der Orwellschen Erkenntnisse auf Piatons Entwurf 280
1. Kritik am utopisch-intellektuellen Konstrukt der Politeia 280
2. Philosophischer Gehalt des Orwellschen Ansatzes 283
3. Grenzen der Orwellschen Kritik 291
4. Konsequenzen für die Legitimationsmodelle 293
VIII. Gemeinsame positive Zielrichtung von Piaton und Orwell 295
E. Ergebnis 298
Summary 304
Literaturverzeichnis 308
Personenregister 325
Sachregister 331