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(2022). Das Rechnungswesen im Spannungsfeld zwischen strategischem und operativem Management:Festschrift für Marcell Schweitzer zum 65. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48738-7
. Das Rechnungswesen im Spannungsfeld zwischen strategischem und operativem Management:Festschrift für Marcell Schweitzer zum 65. Geburtstag. Duncker & Humblot, 2022. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48738-7
2022. Das Rechnungswesen im Spannungsfeld zwischen strategischem und operativem Management:Festschrift für Marcell Schweitzer zum 65. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48738-7

Format

Das Rechnungswesen im Spannungsfeld zwischen strategischem und operativem Management

Festschrift für Marcell Schweitzer zum 65. Geburtstag

Editors: Küpper, Hans-Ulrich | Troßmann, Ernst

Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse, Vol. 108

(1997)

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Abstract

Am 18. Oktober 1997 wird Prof. Dr. Marcell Schweitzer 65 Jahre alt. Aus diesem Anlaß widmen ihm Schüler und Kollegen eine Festschrift zu einem seiner zentralen Themen, dem »Rechnungswesen im Spannungsfeld zwischen strategischem und operativem Management«. Schweitzer gehört zu jener Generation betriebswirtschaftlicher Hochschullehrer, die noch bei den großen Betriebswirten aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts wie Erich Kosiol tätig waren, in den sechziger Jahren Lehrstühle übernommen und seither das Geschehen in diesem Fach maßgeblich bestimmt haben. Seine Lehrbücher zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, Produktionstheorie, Industriebetriebslehre und Kostenrechnung sind zu Standardwerken geworden, zugleich ist er Mitherausgeber wichtiger Handwörterbücher und wissenschaftlicher Reihen (z.B. Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse, Handwörterbuch des Rechnungswesens, Handbook of German Business Management, UTB).

Dem trägt die Festschrift durch ihre Themenstellung und die Auswahl der Autoren Rechnung. Renommierte internationale Vertreter aus Universität, Fachhochschule und Praxis untersuchen die Bedeutung des externen und des internen Rechnungswesens für das Management von privatwirtschaftlichen und öffentlichen Unternehmungen. Dabei befassen sie sich sowohl mit den Rechnungszwecken der Planung als auch mit seiner Nutzung zur innerbetrieblichen (Verhaltens-)Steuerung. So werden im Hinblick auf die »externe Steuerung« Modelle zum externen Rechnungswesen mit ihrer besonderen Betonung einer möglichst objektiven, nachprüfbaren Ermittlung und Rechnungslegung behandelt. In der anderen Richtung werden Möglichkeiten untersucht, mit ihm Ansätze einer »internen Steuerung« dezentraler Unternehmenseinheiten z. B. mit Hilfe des Target Costing zu realisieren. Zwei verschiedene Blickrichtungen bilden auch die Nutzung des Rechnungswesens für die »operative« und die »strategische Planung«. Schließlich zeigen mehrere Autoren interessante Entwicklungsrichtungen des Rechnu

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 7
Verzeichnis der Autoren 11
A. Das Rechnungswesen – seine Fundamente und seine Zielsetzung 15
Hans-Ulrich Küpper, Universität München/Ernst Troßmann, Universität Hohenheim: Zum wissenschaftlichen Werk von Marcell Schweitzer und zum Aufbau dieser Festschrift 15
B. Rechnungswesen und externe Steuerung 27
Rolf Bühner, Universität Passau: Der Shareholder Value im Spiegel traditioneller betriebswirtschaftlicher Bilanzansätze 27
I. Grundgedanken 28
II. Elemente des Shareholder Value 28
1. Cash-flows aus betrieblicher Tätigkeit 29
2. Planungsperiode 30
3. Diskontierungsfaktor 31
III. Elemente des Shareholder Value in traditionellen bilanztheoretischen Ansätzen 32
1. Dynamische Bilanz 32
a) Erfolgsermittlung 32
b) Zukunftsorientierung 32
c) “Kapitalisierung” und Berücksichtigung der Eigentümer-Interessen 33
d) Fazit 34
2. Heutiger Wert 34
a) Zahlungsorientierung 34
b) “Eskomptierung” und Zukunftsorientierung 35
c) Eigentümerinteressen 35
d) Fazit 36
3. Pagatorische Bilanz 36
a) Zahlungsorientierung 36
b) Zukunftsorientierung 37
c) Eigentümerorientierung 37
d) Fazit 38
4. Synthetische Bilanztheorie 38
a) Trennung von Bilanz und betrieblichem Gesamtplan 38
b) Kapitalwertmethode im betrieblichen Gesamtplan 38
c) Orientierung an Kontrollinstanzen 39
d) Fazit 39
IV. Zusammenfassung 40
Literatur 40
Wolfgang Eisele, Universität Hohenheim: Strategische Beteiligungen und ihre bilanzielle Abbildung aus Anteilseignersicht 43
I. Einführung 44
II. Die bilanzielle Behandlung strategischer Beteiligungen 46
III. Analyse der bilanziellen Abbildungsformen strategischer Beteiligungen zum Zwecke der Ex-post-Kontrolle 47
1. Herleitung eines Beurteilungsmaßstabes 47
2. Vergleichende Gegenüberstellung alternativer Abbildungsformen 50
a) Vorgehensweise 50
b) Ausweis als Beteiligung 51
c) Vollkonsolidierung 53
d) Besonderheiten beim Anteilstausch 55
IV. Anreizprobleme 56
Fall 1: Beteiligung versus nicht abnutzbares Anlagevermögen 57
Fall 2: Beteiligung versus abnutzbares Anlagevermögen 59
V. Fazit 61
Literatur 61
Günther Reiter, ESB Reutlingen: Die International Accounting Standards im Spannungsverhältnis zu den Grundsätzen der deutschen Rechnungslegung 63
I. Problemstellung 64
II. Ansätze zur Harmonisierung der Rechnungslegung 64
1. Harmonisierung in den Staaten der Europäischen Gemeinschaft 64
2. Ansätze zur internationalen Harmonisierung durch das International Accounting Standards Committee (IASC) 65
III. Vereinbarkeit der International Accounting Standards mit den Grundsätzen deutscher Rechnungslegung 67
1. Der Adressatenkreis der Rechnungslegung 67
2. Die Zwecke der Rechnungslegung 68
3. Die Grundsätze der Rechnungslegung 71
a) Die Fundamentalprämissen der IAS – Rechnungslegung 71
b) Die primären und sekundären Rechnungslegungsgrundsätze 73
c) Relativierende Nebenbedingungen 76
4. Kriterien der Bilanzierungsfähigkeit 76
5. Wertansätze im Jahresabschluß 78
a) Die primären Wertansätze 78
b) Die sekundären Wertansätze 80
IV. Ansätze zu einer Weiterentwicklung der deutschen Rechnungslegung 82
V. Zusammenfassung und Ausblick 85
Literatur 85
Klaus Brockhoff, Universität zu Kiel: Indirekte Aktivierung von immaterellem Anlagevermögen als Beitrag zur Unternehmenssanierung: Die Fälle Philips und Fokker 89
I. Einführung 90
II. Die Fallstudien 92
1. Rabobank Nederland B.V. 92
2. Der Fall Philips Electronics N.V. 93
3. Der Fall N.V. Koninklijke Nederlandse Vliegtuigenfabriek Fokker 94
4. Rekonstruktion einiger Hauptaspekte 96
III. Zur Beurteilung 100
Literatur 103
Horst Seelbach/Kathrin Fischer, Universität Hamburg: Planungsmodelle für den Jahresabschluß 105
I. Bilanzoptimierung 106
II. Modelle zur Bilanzoptimierung 107
1. Erfassung der Ertragsteuern 107
2. Basis-Bilanz 108
3. Entscheidungsvariablen 109
4. Zielfunktion und Restriktionen 111
III. Beispiel zur Bilanzoptimierung 115
1. Daten 115
2. Parametrische Optimierung 118
3. Quotientenprogrammierung 119
Literatur 126
C. Rechnungswesen und interne organisatorische Steuerung 129
Erich Frese, Universität zu Köln: Unternehmungsinterne Märkte – Konzeptionelle Überlegungen zu einem aktuellen Thema – 129
I. Theoretische Einordnung der Fragestellung 130
II. Markt und Hierarchie 131
III. Reale interne Märkte 136
IV. Fiktive interne Märkte 140
V. Schlußfolgerungen 142
Literatur 145
Jürgen Hauschildt, Universität zu Kiel: Die vernachlässigten Kosten des Schnittstellen-Managements 147
I. Organisatorischer Wandel: von hierarchischer zu nicht-hierarchischer Koordination 148
1. Hierarchische Koordinationsformen sind auf dem Rückzug 148
2. Schnittstellen-Management ergänzt die hierarchische Koordination 150
3. Varianten des Schnittstellen-Managements 152
II. Das Schnittstellen-Problem unter Kostengesichtspunkten 153
1. Gründe für die Vernachlässigung der Kosten des Schnittstellen-Managements 153
2. Perspektiven des Vergleichs von Schnittstellenkosten 155
III. Ein Konzept zur Bestimmung der Kosten des Schnittstellen-Managements 156
1. Bietet die Diskussion über Transaktionskosten eine Orientierung? 156
2. Kriterien der Bestimmung von Kosten des Schnittstellen-Managements 157
Literatur 159
Wolfgang Männel, Universität Erlangen-Nürnberg: Aufgaben, Schwerpunkte und Instrumente des Kostenmanagements 161
I. Von der Kostenrechnung über das Controlling zum Kostenmanagement 162
II. Ziele des Kostenmanagements 166
III. Frühzeitiges Produktkostenmanagement 168
IV. Prozeßorientiertes Kostenmanagement 172
V. Ressourcenorientiertes Leistungscontrolling 176
VI. Zusammenführung in der lebenszyklus-orientierten Kosten- und Erfolgssteuerung 178
Literatur 183
Ralph Berndt, Universität Tübingen: Kostenorientierte Preisfindung: Eine kritische Analyse des Praktikerverfahrens zur Preissetzung 185
I. Die Verfahren der Preisfindung im Überblick 186
II. Die Varianten der kostenorientierten Preisfindung 186
III. Analyse der Verfahren der kostenorientierten Preisfindung 189
IV. Ausblick 194
Literatur 195
Tetsuo Kobayashi, Kobe University: Target Cost Management: Der Stand und die Problematik in Japan 197
I. Einleitung 198
II. Charakteristische Merkmale des japanischen TCM 199
1. Marktorientiertes Management 200
2. Management in den frühen Phasen der Produktentwicklung 200
3. Funktionsübergreifende Produktentwicklung in überlappenden Phasen 201
4. Kostengestaltung mit starker Einbindung von Zulieferern 203
5. TCM als strategisches Kostenmanagement 204
III. Prozeß des TCM und die unterstützenden Managementsysteme 204
1. Prozeß des TCM 205
2. Methode zur Setzung der Target Costs 206
3. Kostenspaltung nach Produktfunktionen, Teilen und Komponentenebenen sowie Verantwortungsbereichen 207
4. Mile Stone Management 207
5. Organisation und unterstützende Instrumente 208
a) Organisatorische Ausgestaltung 208
b) Einsatz der unterstützenden Instrumente und Systeme 210
6. Kostenrechnung und Kosteninformationen 211
a) Gegenwärtiger Stand der im TCM einbezogenen Kostenkategorien 211
b) Problematik der Kostenrechnung 212
IV. Dysfunktionen und Übertragbarkeit im Ausland 213
1. Dysfunktionen des TCM 213
a) Erschöpfte Zulieferer 213
b) Erschöpfte Entwicklungsingenieure 214
c) Konflikte in der Organisation 214
d) Übertriebene Marktorientierung der japanischen Unternehmen 214
2. Übertragbarkeit des TCM im Ausland 215
Literatur 215
Karl-Heinz Rau, Fachhochschule Pforzheim: Konzeption zur Anwendung des Zielkostenmanagements auf die Entwicklung von Anwendungssoftware 219
I. Zielsetzung und Struktur des Beitrags 220
II. Charakterisierung des Zielkostenmanagements 220
1. Zielsetzung des Zielkostenmanagements 220
2. Vorgehensweise des Zielkostenmanagements 221
III. Kennzeichnung der Entwicklung von Anwendungssoftware 226
1. Charakterisierung von Software als Wirtschaftsgut 226
2. Besonderheiten des Softwareentwicklungsprozesses 227
3. Notwendigkeit einer kunden- und kostenorientierten Softwareentwicklung 229
IV. Anwendung des Zielkostenmanagements auf die Entwicklung von Software 230
1. Produktmerkmale zur Beschreibung von Kundenanforderungen 230
2. Bestimmung von Zielkosten für das Gesamtprodukt 231
3. Möglichkeiten der Zielkostenspaltung 233
4. Auswirkungen auf den Softwareentwicklungsprozeß 238
V. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Konzeption 239
Literatur 239
Herfried Schneider, Technische Universität Ilmenau: Zielkostenmanagement in frühen Phasen der Produktentwicklung 241
I. Problemstellung 242
II. Kostenfestlegung im Prozeß der Produktentwicklung 244
III. Grundlagen der Kostenschätzung im Prozeß der Produktentwicklung 246
1. Ähnlichkeit von Produktmerkmalen als Voraussetzung für die Kostenschätzung 246
2. Kostenmodelle zur Kostenschätzung 247
a) Theoretischer Modellansatz 248
b) Art und Anzahl kostendeterminierender Produktmerkmale 249
c) Detaillierungsgrad der Produkt- und Kostenstruktur 250
IV. Target Costing als Ansatz für ein integriertes Zielkostenmanagement 250
1. Zielkostenmanagement in der Produktentwicklung 251
2. Produktkonfiguration und Bestimmung der Kostenstruktur 252
3. Kostenschätzung in der Planungsphase einer Produktentwicklung 255
V. Zur Implementierung 258
Literatur 259
D. Rechnungswesen und operative Planung 261
Josef Kloock, Universität Halle-Wittenberg: Erfolgs- und Kostenmanagement aus kapitaltheoretischer Sicht 261
I. Grundlagen des Erfolgs- und Kostenmanagements aus planungstheoretischer Sicht 262
II. Programm- und Kapazitätsplanungen aus kapitaltheoretischer Sicht 262
1. Interdependenzen sowie Modellübersicht der Programm- und Kapazitätsplanungen aus kapitaltheoretischer Sicht 262
2. Von der Kapazitätsplanung separierte Ansätze der operativen Programmplanung auf der Basis der Deckungsbeitragsrechnung 263
3. Simultane Programm- und Kapazitätsplanungen mittels dynamischer, statischer oder mehrperiodiger Produktions- und Investitionsmodelle 265
III. Erfolgs- und Kostenmanagement anhand mehrperiodiger Produktions- und Investitionsmodelle 266
1. Grundmodell der mehrperiodigen Produktions-und Investitionsplanung als taktische Programmplanung 266
2. Modifikationen des Grundmodells aus kapital- und kostentheoretischer Sicht 270
3. Erfolgs- und Kostenkonsequenzen des erweiterten mehrperiodigen Produktions- und Investitionsmodells für die operative Programmplanung auf der Basis der Deckungsbeitragsrechnung 274
IV. Ausblick 281
Literatur 281
Oskar Grün, Wirtschaftsuniversität Wien: Prozeßcontrolling 285
I. Wurzeln des Prozeßcontrolling 286
1. Die Prozeßorientierung 286
2. Ansprüche der Qualitätssicherung 287
3. Chronische Überwachungsdefizite organisatorischer Regelungen 288
4. Neuorientierung des Controlling 289
II. Elemente des Prozeßcontrolling 290
1. Fallorientierung 290
2. Betonung der Mengen- und der qualitativen Aspekte 291
3. Integration von Prozeß- und Ergebnisorientierung 292
4. Spezifische Erfassungs- und Analysemethoden 293
5. Dezentrale Verankerung des Prozeßcontrolling 295
6. Versuch einer Abgrenzung und Einordnung 296
III. Überlegungen zur Einführung 297
1. Die Einstiegspfade 297
2. Die controllingrelevanten Prozesse 298
3. Realistische Erwartungen 298
Literatur 299
Horst Glaser, Universität des Saarlandes: Zur Bezugsgrößenwahl in Kostenrechnungssystemen 303
I. Problemstellung 304
II. Kalkulationsfehler und Bezugsgrößenwahl bei zwei Kostenbestimmungsfaktoren 306
1. Ausgangssituation 306
2. Kalkulationsfehler und Kostenverzerrungsgrade 309
3. Determinanten der Kostenverzerrungsgrade 310
4. Beziehungen zwischen den Verzerrungsgraden 312
5. Entscheidungskriterien für die Bezugsgrößenwahl 312
III. Kalkulationsfehler und Bezugsgrößenwahl bei drei Kostenbestimmungsfaktoren 315
1. Entscheidungsproblem 315
2. Kostenverzerrungsgrade bei Verwendung eines Kostenbestimmungsfaktors als Verrechnungsgröße 316
3. Kostenverzerrungsgrade bei Verwendung von zwei Kostenbestimmungsfaktoren als Verrechnungsgrößen 318
IV. Kalkulationsfehler und Bezugsgrößenwahl bei einer beliebigen Anzahl von Kostenbestimmungsfaktoren 320
V. Anwendungsbereiche und Modifikationen der Bezugsgrößentheorie 323
Literatur 324
Günther Zäpfel, Universität Linz: Supply Chain Planungs- und Steuerungssystem (SCPS) zur wirtschaftlichen Lenkung von Lieferketten 325
I. Wesen des Lieferkettenmanagements 326
II. Operative Planung als Aufgabe des Lieferkettenmanagements 327
1. Koordinierungsaufgabe des operativen Lieferkettenmanagements 327
2. Supply Chain Planungs- und Steuerungssystem 331
a) Zielsystem des operativen Supply Chain Managements 331
b) Konzept eines Supply Chain Planungs- und Steuerungssystems 334
aa) MRP II-Konzept 336
bb) SCPS-System zur Wirtschaftlichkeitskontrolle 338
cc) Entscheidungsunterstützendes SCPS-System 343
α) Modell zur Bestimmung der robusten Pläne für Produktgruppen 346
β) Modell zur Bestimmung der Mengen an Einzelerzeugnissen 348
III. Zusammenfassung 350
Literatur 351
Werner Kern, Universität zu Köln: Qualitätskosten: Ein Glasperlenspiel oder Controllingobjekt? 353
I. Das Anliegen der Qualitätsexperten 354
1. Die Ausgangssituation 354
2. Qualität und Unternehmungserfolg 356
3. Differenzierungsvorschläge 359
II. Theoretische Ausdeutung der Sachverhalte 361
1. Prüfung des Kostencharakters 361
2. Möglichkeiten des Erfassens und Bemessens 363
3. Verursachungsprobleme 364
III. Ein Qualitätscontrolling? 366
IV. Ergebnis 369
Literatur 370
Werner Dinkelbach, Universität des Saarlandes: Umweltpolitische Instrumente in der betrieblichen Produktionsplanung 375
I. Einführung 376
II. Zielkonflikte in umweltorientierten Produktionssystemen 376
III. Das umweltpolitische Instrumentarium aus betriebswirtschaftlicher Sicht 381
1. Preissteuerung 381
2. Mengensteuerung 384
3. Emissionszertifikate (Zertifikatssteuerung) 386
IV. Schlußbemerkungen 391
Literatur 391
E. Rechnungswesen und strategische Planung 395
Franz Xaver Bea, Universität Tübingen: Grundkonzeption einer strategieorientierten Unternehmensrechnung 395
I. Problemstellung 396
II. Anforderungen an eine strategieorientierte Unternehmensrechnung 397
III. Elemente einer strategieorientierten Unternehmensrechnung 399
1. Entwicklung einer Systematik 399
2. Projektrechnung 400
3. Potentialrechnung 401
a) Grundzüge 401
b) Beispiel: Strategische Humanpotentialrechnung 403
aa) Vom traditionellen Rechnungswesen zum Human Resource Accounting 403
bb) Vom Human Resource Accounting zur Strategischen Humanpotentialrechnung (SHPR) 404
4. Prozeßrechnung 407
IV. Schlußbetrachtung 409
Literatur 410
Birgit Friedl, Universität zu Kiel: Strategieorientiertes Kostenmanagement in der Industrieunternehmung 413
I. Problemstellung 414
II. Kostenziele bei der Implementierung und Umsetzung von Wettbewerbsstrategien 415
1. Kostenziele bei Kostenführerschaftsstrategien 415
2. Kostenziele bei Differenzierungsstrategien 416
III. Abgrenzung des Kostenmanagements 419
1. Begriff und Aufgaben des Kostenmanagements 419
2. Kostenmanagement-System als Führungsteilsystem der Unternehmung 421
3. Konzeptionelle Grundlagen des Kostenmanagements 422
IV. Sachbezogene Aufgaben des strategieorientierten Kostenmanagements 424
1. Kostenplanung und -steuerung auf der strategischen Ebene 424
2. Kostenplanung und -steuerung auf der taktischen und operativen Ebene 426
V. Schlußbemerkungen 429
Literatur 430
Takeyuki Tani, Kobe University: Strategic Considerations in the Design of Responsibility Accounting Systems: Cases for Allocating Common Costs 433
I. Introduction 434
II. Responsibility Accounting for Strategy Implementation 435
1. Approach Based on Contingency Theory 435
2. Strategic Factors in the Design of Responsibility Accounting System 437
3. Responsibility Accounting as an Element of Organization 438
III. Responsibility Accounting for Strategy Emergence 440
1. The Case of Transfer Pricing 440
2. Allocation of Corporate Costs 441
3. Organizational Change 442
IV. Concluding Remarks 444
References 445
F. Entwicklungsrichtungen des Rechnungswesens 447
Günter Hettich, Filderstadt: Betrachtungen zur Effizienz betrieblicher Kosten- und Erlösrechnungssysteme 447
I. Kosten- und Erlösrechnung als Instrument und Objekt betrieblicher Entscheidungen 448
II. Indikatoren der Effizienz von betrieblichen Kosten- und Erlösrechnungen 449
1. Bezugsrahmen für ein System von Effizienzindikatoren 449
2. Darstellung eines Systems von Effizienzindikatoren betrieblicher Kosten- und Erlösrechnungen 450
a) Darstellung produktionsorientierter Effizienzindikatoren 450
b) Darstellung verwendungsorientierter Effizienzindikatoren 456
3. Zur Bestimmung der Effizienz betrieblicher Kosten- und Erlösrechnungen 458
III. Bestimmungsgrößen der Effizienz von betrieblichen Kosten- und Erlösrechnungen 459
1. Kennzeichnung von Bestimmungsgrößen 459
2. Bezugsrahmen für die Entwicklung eines Systems von Bestimmungsgrößen 459
3. Darstellung eines Systems möglicher Bestimmungsgrößen 460
a) Bestimmungsgrößen der Entwicklung und Implementierung von Kosten- und Erlösrechnungen 460
b) Bestimmungsgrößen des Einsatzes betrieblicher Kosten- und Erlösrechnungen 462
c) Bestimmungsgrößen der Nutzung der Kosten- und Erlösrechnung 464
d) Störfaktoren als Bestimmungsgrößen 465
IV. Weiterführende Überlegungen zur Gestaltung betrieblicher Kosten- und Erlösrechnungen 465
Literatur 467
Bernd Jahnke, Universität Tübingen: Neue IT-Potentiale zur Unterstützung der Unternehmensführung 469
I. IT-Unterstützung als Herausforderung 470
II. Unternehmensführung und IT-Unterstützung heute 471
1. Personen- und aufgabenorientierte Analyse der Unternehmensführung 472
2. Stand der IT-Unterstützung 476
3. Fazit 480
III. Neue IT-Potentiale 481
1. Grundlegende und übergeordnete Technologien 481
2. Daten- und Dokumentenmanagement 484
3. Schlüsseltechnologien: Multimedia, Kommunikation, Internet 485
4. Entscheidungsunterstützende Technologien 489
IV. Fazit und Ausblick 489
Literatur 490
Heiner Müller-Merbach, Universität Kaiserslautern: Kostenrechnung und Datenbanken 495
I. Rechnungswesen und Informationssysteme: Zwei Denkkulturen? 496
II. Systematik der relationalen Datenbanken 499
III. Systematik der Kostenrechnung aus der Sicht relationaler Datenbanken 501
1. Die ideale dreipolige Kostenbuchung 504
2. Die zweipolige Kostenstellenbuchung 507
3. Die einpolige Kostenartenbuchung 509
4. Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung 510
5. Die Betriebsabrechnung 511
6. Die Zuschlagskalkulation 512
7. Das Prinzip der Matrixbuchhaltung 513
IV. Zukunft des IKT-gestützten Rechnungswesens 513
Literatur 513
Ernst Troßmann, Universität Hohenheim: Kostenrechnung für Produktionsoptionen 517
I. Die Rolle von Produktionsoptionen in einer entscheidungsorientierten Kostenrechnung 518
II. Die kostenrechnerische Bewertungsproblematik bei einer Produktionsoption 520
1. Einführendes Beispiel einer Produktionsoption 520
2. Möglichkeiten zur direkten Bewertung der Produktionsoption 523
III. Indirekte Bewertung der Produktionsoption nach dem Vorbild der Wertpapieroption 525
1. Analogie zentraler Elemente von Produktions- und Wertpapieroptionen 525
2. Berechnung des Optionswertes 529
3. Interpretation des Optionswertes 531
IV. Entscheidung über Produktionsoptionen mit kostenrechnerischen Bewertungsgrößen 534
1. Vergleichende Kennzeichnung direkt und indirekt ermittelter Optionswerte 534
2. Anwendung von Optionswerten in Entscheidungskriterien für Produktionsoptionen 537
V. Besonderheiten der kostenrechnerischen Beurteilung typischer Produktionsoptionen 538
1. Arten von Produktionsoptionen 538
2. Optionen auf das spätere Erbringen von Vorleistungen 541
3. Optionen auf spätere Kapazitätsnutzung 542
VI. Konsequenzen des Konzepts der Produktionsoptionen für die Grenzpreiskalkulation 544
Literatur 546
August-Wilhelm Scheer/Markus Bold, Universität des Saarlandes: Rechnungswesen in Dienstleistungsbetrieben 547
I. Bedeutung des Dienstleistungsbereiches 548
II. Trends im industriellen Rechnungswesen 549
III. Struktur und Merkmale des Dienstleistungsbereiches 552
IV. Rechnungswesen privatwirtschaftlicher Dienstleister 553
V. Rechnungswesen öffentlicher Dienstleister 557
1. Budgetplanung und -kontrolle 560
2. Kostenrechnung öffentlicher Dienstleister 561
VI. Fazit 562
Literatur 563
Hans-Ulrich Küpper, Universität München: Hochschulrechnung zwischen Kameralistik und Kostenrechnung 565
I. Aktualität der Fragestellung 566
II. Strukturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten von kameralistischen und kostenrechnerischen Systemen 567
1. Zahlungsorientierung in Kameralistik und Kostenrechnung 567
2. Bestandteile und Gliederungskriterien in Kameralistik und Kostenrechnung 568
3. Wichtige Prinzipien und Verfahrensregeln von Kameralistik und Kostenrechnung 570
III. Rechnungszwecke und Verwendbarkeit von Kameralistik und Kostenrechnung in Hochschulen 574
1. Verwendbarkeit der Informationen für Planungszwecke 574
2. Verwendbarkeit der Informationen für Zwecke der Verhaltenssteuerung 575
3. Verwendbarkeit der Informationen für Kontrollzwecke 576
IV. Anforderungen an eine Hochschulrechnung 577
1. Spezifische Merkmale von Hochschulprozessen als Bestimmungsgrößen einer Hochschulrechnung 577
2. Verstärkung der Planungs- und Steuerungsorientierung gegenüber dem Kontrollzweck 580
3. Zahlungsorientierung der Hochschulrechnung 582
4. Trennung zwischen Grund- und Auswertungsrechnungen 584
5. Gliederungsprinzipien für die Basisgrößen einer Hochschulrechnung 585
V. Hochschulrechnung als Basissystem eines Hochschul-Controlling 586
Literatur 587
Eberhard Witte, Universität München: Die Regulierung von Leistungsentgelten marktbeherrschender Unternehmen – Zu § 24 ff. des Telekommunikationsgesetzes – 589
I. Telekommunikationsleistungen als Kalkulationsobjekt 590
II. Regulierung der Telekommunikation 590
1. Die Regulierung 591
2. Der Regulierer 592
3. Der Regulierte 592
4. Maßstäbe und Verfahren 593
III. Betriebswirtschaftliche Probleme der Regulierungspraxis 595
1. Öffentliche Aufträge 595
2. Verbraucherschutz 596
3. Förderung des Wettbewerbs 600
IV. Zielkonflikte 606
Literatur 607
Übersicht über das wissenschaftliche Werk von Marcell Schweitzer 609
A. Bücher 609
B. Beiträge in Sammelwerken 610
C. Aufsätze in Zeitschriften 614
D. Arbeitsberichte 616
E. Buchbesprechungen 618
F. Herausgabe von Schriften 618
Sachregister 620