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Wege zur Ganzheit

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Tichy, G., Matis, H., Scheuch, F. (Eds.) (1996). Wege zur Ganzheit. Festschrift für J. Hanns Pichler zum 60. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48993-0
Tichy, Geiserich E.; Matis, Herbert and Scheuch, Fritz. Wege zur Ganzheit: Festschrift für J. Hanns Pichler zum 60. Geburtstag. Duncker & Humblot, 1996. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48993-0
Tichy, G, Matis, H, Scheuch, F (eds.) (1996): Wege zur Ganzheit: Festschrift für J. Hanns Pichler zum 60. Geburtstag, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48993-0

Format

Wege zur Ganzheit

Festschrift für J. Hanns Pichler zum 60. Geburtstag

Editors: Tichy, Geiserich E. | Matis, Herbert | Scheuch, Fritz

(1996)

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Abstract

Der J. Hanns Pichler zum 60. Geburtstag gewidmete Sammelband, zu dem insgesamt 87 namhafte Autoren beigetragen haben, spannt einen weiten Bogen: Er vereinigt, wie dies der weltanschaulichen Orientierung und dem lebenslang verfolgten wissenschaftlichen Anliegen des Jubilars entspricht, wissenschaftliche Kompetenz mit einer aus der praktischen Tätigkeit in der internationalen Wirtschaft gesammelten Erfahrung. Dies alles basiert auf einem fundierten Wissen über die gesellschaftliche Dimension der Ökonomie und ist eingebunden in eine profunde geisteswissenschaftliche Bildung. Für den Jubilar, wie auch für die Autoren dieser Festschrift, ist der Begriff »Ganzheit« eben kein bloßes Modewort, wie leider für viele Sozialwissenschaftler, die ratlos der Komplexität der modernen Gesellschaft gegenüberstehen und sich zu deren Bewältigung im Gebrauch von modischen Metaphern versuchen, sondern der Begriff »Ganzheit« ist ein methodisch und philosophisch fundierter Ansatz, um die fundamentalen Fragen unserer Zeit nicht nur zu analysieren, sondern auch zu »verstehen«. Die Autoren zeigen nicht nur manche Lösungen auf, sondern sie belegen auch, daß einerseits die Sozialwissenschaften zwar den naturwissenschaftlichen, insbesondere den mathematischen Methoden, wesentliche Erkenntnisse verdanken, daß andererseits aber darüber hinaus ein übergreifendes, ganzheitliches Denken nicht nur notwendig, sondern unverzichtbar ist, sowohl für das Verständnis als auch für die Gestaltung unserer Welt und damit auch unserer Zukunft.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort V
Inhalt VII
Geiserich E. Tichy: J. H. P. XVII
Tabula Gratulatoria XXIX
Erster Teil: PHILOSOPHIE, ERKENNTNIS, HUMANITÄT 1
Thomas Chaimowicz: Montesquieu, ein Römer im 18. Jahrhundert 3
Joachim Dalfen: Platon über die Verantwortung des Philosophierenden und über die Grenzen philosophischer Erkenntnis 13
Inge Franz: Des Menschen Antlitz 25
Hans Thomas Hakl: René Guénon und seine Kritik der modernen Zivilisation 35
Erich Heintel: Zum Begriff der “Leistung” im Gesamtraum der Humanität 43
Herbert Kessler: Wege zur Ganzheit 53
Paul König: Der Religionsphilosoph Leopold Ziegler und seine “Florentinische Introduktion” 61
Zur Philosophie der Kunst 65
Von religiöser Kunst 68
Alfred Locker: “Synolologie” und “Chaologie” oder die widersprüchliche Einheit von Ganzheit, Gestaltung und System 71
TEIL A 71
I. Einleitung 71
1. Die Ausgangssituation 71
2. Übersicht über die Untersuchung und ihre Aufgabe 73
II. Das Doppelgesicht des Erkenntnisproblems 74
1. Die Kognitiv-Domäne als Meta-Modell 74
2. Die Vielheit der Domänen 76
III. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Elementen-Domänen 78
1. Kurzer Blick auf "Analogie" 78
2. Die Bedeutung der Domänen-Elemente 78
3. Das Problem von Gegensatz und Widerspruch 79
a) Arten des Widerspruchs 79
b) Der Widerspruch in den Domänen 81
IV. Gemeinsamkeit von Ganzheit, Gestalt und System 82
1. Die Ganzheits-Gestalt-System-Domäne 82
2. Fundamentalgesetz der Ursprungsnähe 82
3. Die "wahre" Struktur der Domäne 83
4. Die Auflösung der expliziten Rolle des Beobachters 83
V. Selbst- und Fremdbezug in Ganzheit, Gestalt und System 84
1. Selbstreferenz und Selbstsetzung 84
2. Subjekt- und Substanz-Analogie von Struktur und System 86
3. System und Umwelt-Bezug 86
VI. Das Voraussetzungsproblem - noch einmal betrachtet 87
1. "Echte" und "unechte" Voraussetzungen 87
2. Heterarchie als Voraussetzung für Hierarchie 88
VII. Für "Synolologie" erforderliche meta-logische Formen 89
1. Blick auf die Ganzheits-Logik 89
2. Bausteine für eine HES -Logik 90
TEIL B 91
I. Übergang ins andere und Bleiben bei sich 91
1. Das Ursprungsproblem 91
2. Der Ur- oder "Un"-Bereich 92
3. Chaos als Gegenstands -Korrelat des "Nichts" 93
a) Diverse gegenständliche Äusserungen 93
b) Ein "chaologisches" Modell 93
4. Allumfassende lebendige Mitte 95
II. Ausblick 95
1. Ganzheit, Gestalt und System als Methodenvielfalt 95
2. "Poetische Metamorphose" 96
Abkürzungen 98
Literatur 98
Herbert Pietschmann: Sind naturwissenschaftliche Paradigmen in den Wirtschaftswissenschaften brauchbar? 103
A. Einleitung 103
B. Zum Begriff "Paradigma" 104
C. Der naturwissenschaftliche Denkrahmen 105
D. Die "ontologische Grenze" naturwissenschaftlicher Erkenntnis 107
Arnulf Rieber: Zur Sinn- und Ganzheitsproblematik in der Philosophie Jan Patočkas 111
A. Ansätze der Philosophie Jan Patočkas 111
B. Die existenzialen Bewegungen 112
1. Die Verankerung in der Lebenswelt 112
2. Die Bewegung der Selbstverlängerung oder Reproduktion 115
3. Die Bewegung des Durchbruchs zum Sinn 118
a) Die Dialektik der Werte und des Sinns 118
b) der Durchbruch zum Sinn 120
C. Der Ganzheits- und Sinnbegriff Patočkas in der Sicht Othmar Spanns 122
1. Verankerung als Ausgliederung 123
2. Reproduktion als Umgliederung 124
3. Durchbruch zum Sinn als Rückbindung 124
Brigitte Sob: Philosophie der Romantik: Blütezeit – Verfall – Erneuerung? 127
1. Der Begriff der Romantik 127
1.1. Klassik und Romantik: wirklicher oder scheinbarer Gegensatz? 128
1.1.1. Die Kritik Hegels und Nietzsches an der Romantik 129
1.2. Romantik und Revolution 131
2. Ich und Sprache - Zentren romantischer Philosophie 133
2.1. Zum Ich-Begriff - Kant und Fichte 133
2.2. Die Sprachphilosophie der deutschen Romantik 135
Nachwort 135
Felix Unger: Europa in der Revolte 137
Zweiter Teil: KULTUR, GESELLSCHAFT, SYSTEMWANDEL 141
Hans Bach: Die Umgestaltung des Industrialismus in das Erbe der Agrarkultur 143
Einleitung 143
Die Prinzipien der Agrarkultur 144
Von der Rationalisierung zur Industrialisierung der Landwirtschaft 145
Triumph und Versagen des Industrialismus 146
Der Wandel des Industrialismus und unser agrarkulturelles Erbe 149
Leonhard Bauer: „Archäologie der Sozialwissenschaften“. Überlegungen zur Methode der Theoriegeschichte 153
Einleitung 153
Das Konzept der Ideengeschichte 154
Probleme des ideengeschichtlichen Verfahrens 158
Das Konzept der "Archäologie" 161
"Archäologie" und Ideengeschichte im Vergleich 163
Schluß 165
Walter Becher: Identität in unserer Zeit. Gedanken zur Erhaltung ihrer Bindekraft 167
Heinrich Beck: Transkulturelle Aspekte menschlicher Identität. Ein kultur- und evolutionsphilosophischer Beitrag zur aktuellen geistigen Neuorientierung. 173
1. Einleitung: Menschliche Identität und Transkulturalität 173
2. Einseitige Entwicklung und Krise der europäischen Kultur 175
3. Begegnung mit afro-asiatischer Kultur als kreative Entwicklungsaufgabe 179
Vincenzo Cappelletti: Einzigartiges Europa, Vereinigtes Europa 185
Alois Eder: Und sie verändert sich doch ....... – auf der Suche nach einer humaneren Schule 199
Literatur 205
Herbert Matis: Organisationsbildung und soziale Disziplinierung im “Zeitalter der Aufklärung” 207
1. Disziplinierung als Ergebnis gesellschaftlicher Evolution 207
2. Theorien der Disziplinierung 208
3. Die institutionelle Ebene 211
4. Instrumentarien und Techniken der Disziplinierung 216
Herbert Schambeck: Politik und Recht 225
I. 225
ll. 228
III. 231
IV. 237
V. 238
VI. 241
Wolfgang Speyer: Kulturwandel und Wanderungen in Europa 245
Klaus Zapotoczky: Zur Entwicklungspolitik von Kleinstaaten 261
1. Unterschiedliche Betrachtungsebenen der Entwicklungspolitik 261
1.1. Individuelle Ebene 261
1.2. Gruppen- und Organisationsebene 266
1.3. Systemebene 270
2. Entwicklungspolitik von Kleinstaaten 274
2.1. Selbstfindung (Identifikation) 274
2.2. Rechtmäßigkeit (Legitimität) 275
2.3. Zusammenarbeit (Integration) 275
2.4. Partizipation und Bürgernähe 276
2.5. Produktion, Distribution, Konsum 276
2.6. Ständige Innovation 277
2.7. Internationale Interdependenz 277
3. Schlußfolgerungen 278
Dritter Teil: ETHIK IN GESELLSCHAFT UND WIRTSCHAFT 281
Erwin Fröhlich: Systemisch-ganzheitliche Wirtschaftsethik und -kultur 283
Vorbemerkung 283
1. Wirtschaftsethik und Wirtschaftskultur als Ethische Ökonomie 283
Exkurs über Ethische und Politische Ökonomie 284
2. Schlüssel begriffe einer "Ethischen und Politischen Ökonomie" 285
3. Ganzheitliche Ethik als Wiedervervollkommnungsordnung 287
a) Unvollkommener Ausgangszustand und Vollkommenheitsgüter 287
b) Grundwerte und abgeleitete Werthaltungen 288
c) Sittlichkeit und Recht 289
d) Der ganzheitliche Forschungsansatz im Überblick 289
4. Werteforschung als empirischer Zugang zur Wirtschaftskultur 291
5. Der ganzheitliche Ansatz als "Ethik der Mitte" 291
6. Mittel- und Osteuropäische Aspekte - zugleich als Resumee 292
Anhang 293
Sophie Latour: Eine ethische Gesellschaft: Europas Weg ins dritte Jahrtausend 295
I. Der gründende europäische Geist 295
A. Die Genesis des Scheiterns 295
B. Das europäische Ethos 297
II. Der Weg in die Zukunft 298
A. Die individuelle-kollektive Schaffensethik 298
B. Eine wieder universell fundierte Bildung 299
C. Der ganze Mensch als Verantwortungsträger 301
Schluß 302
Friedrich Romig: Gemeinwohl – Illusion oder Realität 305
Walter Sertl/René Clemens Andeßner: Unternehmensethik, Marktwirtschaft und betriebswirtschaftliche Sachzwänge 315
Grundsätzliches zu Ethik und Moral 315
Wirtschafts- und Unternehmensethik 316
Situative Beschränkung des Gewinnstrebens 318
Kostenstruktur 318
Eigentümerstruktur 320
Soziale Rollen und ethisches Verhalten 320
Literatur 321
Vierter Teil: NATUR UND MENSCH 323
Werner Biffl: Wasser ist Leben 325
Adolf H. Malinsky: Ökologisch orientierte Produktgestaltung 335
I. Grenzen herkömmlicher Produktkonzeptionen 335
II. Ökologisch orientierte Produktgestaltung als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung 336
1. Zur Erweiterung des betriebsrelevanten Betrachtungsrahmens 336
2. Ziele ökologisch orientierter Produktgestaltung 337
III. Strategien ökologisch orientierter Produktgestaltung 339
1. Erhöhung der Primärressourcen-Effizienz 339
a) Erhöhung der Produktlebensdauer 339
b) Intensivierung der Produktnutzung 342
2. Recycling- und entsorgungskonforme Produktgestaltung 343
Literatur 345
Anton Schöpf: Ganzheitsmedizin 347
1. Begriffsbestimmung aus der Geschichte der Medizin 347
1.1. Am Anfang stand die Einheit von Körper, Seele und Geist 347
1.2. Mönchs-Medizin und Heilig-Geist-Spitäler 348
1.3. Der Krieg als Vater der Chirurgie und Hygiene 349
1.4. Die "Apparatemedizin" als die Ursache der forschreitenden Spezialisierung 349
1.5. Alternativmedizin versus Schulmedizin 350
1.6. Eine moderne Definition von "Ganzheitsmedizin" 351
2. Ganzheitsmedizin als Überwindung der Polarität von Krankheit und Gesundheit 352
2.1. Ist Krankheit nur ein Übel? 352
2.2. Die Dreigliederung des Menschen 352
2.3. Krankheiten schreiben Menschheitsgeschichte 353
3. Ganzheitsmedizin aus der Sicht eines biographischen Menschenbildes 355
3.1. Die Evolution der Welt 355
3.2. Die Biographie des Menschen als Aufstieg in zyklischen Wiederholungen 356
3.3. Krankheit als Entwicklungschance 357
Fünfter Teil: WIRTSCHAFTSTHEORIE UND WIRTSCHAFTSPOLITIK 359
Christoph Badelt: Sozialpolitik und die Krise öffentlicher Haushalte 361
1. Grundprinzipien des Sozialstaats 361
2. Die Notwendigkeit einer vollständigen Problembeschreibung: Das Beispiel der sozialen Dienste 363
3. Lösungsstrategien f"ür eine Grundsatzreform des Sozialstaats 366
Alois Brusatti: Die Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Welthandel (1898–1975) 369
Vorbemerkung 369
Nationalökonomie und Handelshochschule 370
Studien ordnung von 1930 und die Volkswirtschaftslehre 371
Das Institut fUr Welt- und Volkswirtschaftslehre 372
Walter Heinrich und das Institut für Politische Ökonomie 373
Erbe und neue Perspektiven 375
Christian Bellak/Werner Clement: International Production, Transnational Corporations, Networks and New Policy Approaches 377
Introduction 377
Quantitative Assessment of International Production and Trade 377
Theory of International Trade and International Production 380
Some Policy Considerations 383
References 386
Rudolf Eder: Das Konsum-Leistungs-Profil der elementaren Wirtschaftseinheit 389
I. Problemstellung und Begriffsbestimmung 389
1. Problemstellung 389
2. Die elementare Wirtschaftseinheit (EWE) 389
3. Gang der Untersuchung 390
II. Die Entwicklung des Konsum-Leistungs-Profils der EWE 390
1. Der Konsum-Leistungs-Strom 390
2. Der Konsum-Leistungs-Saldi-Strom 391
3. Das Konsum-Leistungs-Profil der EWE 392
III. Anwendungen 393
1. Der Generationenvertrag 393
2. Wie können Ansprüche an das System begründet werden? 395
3. Umverteilung, Versicherung und Eigenleistung 396
3.1. Tätigkeitsfelder der Versicherung 396
3.2. Bereiche für die Umverteilung 397
3.3. Eigenleistungen 397
Bernd Genser: Hat Österreich seit 1993 eine duale Einkommensteuer? 399
A. Einführung 399
B. Die Grundzüge der österreichischen Einkommensbesteuerung 400
C. Die Einführung einer Abgeltungssteuer auf Zinserträge 403
D. Eine erste ökonomische Bewertung der österreichischen Endbesteuerung 406
E. Fazit 408
Literatur 408
Kurt Holzer: Zukunftsaspekte ganzheitlich orientierter Wirtschaftswissenschaft 411
I. Die gegenwärtige Situation 411
II. Die Relativierung des Methodenproblems 411
III. Der Stellenwert der Leistungsgrößenlehre im System der Wirtschaftstheorie 415
1. Der Problemzugang 416
2. Die Modifizierung des theoretischen Ansatzes 416
3. Der Stellenwert der Leistungsgrößenlehre und seine Modifizierung 418
4. Leistungsgrößen und die "Spielregeln" ihrer Bildung 419
5. Das wirtschaftlich-soziale Gleichgewicht 420
6. Die allgemeine Erweiterung des Aufgabenbereiches der Wirtschaftstheorie auf quantitativ formulierte Problemstellungen 423
IV. Zum Beschlusse 424
Hansjörg Klausinger: Mißbrauch und Nutzen der Theoriegeschichte 425
Vom Mißbrauch ... 425
... und vom Nutzen 429
Der Hochmut der Gegenwart 431
Alfred Klose: Minderheitenpolitik – ein Grundanliegen christlicher Soziallehre 433
Grundlegung 433
Die Grundidee der Solidarität 434
Gemeinsame christliche Initiativen 436
Zentralproblem Subsidiarität 437
Menschenverachtende Sprachweise 437
Alfred Kyrer: Vernetzte Wirtschaftspolitik und Masterpläne 439
A. Ausgangslage 439
B. Perspektiven der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung 440
C. Ansatzpunkte für eine qualitative Verbesserung der Wirtschaftspolitik 441
D. Vernetzte Wirtschaftspolitik und Masterpläne 443
Literatur 446
Gerhard Lehner: Budgetpolitik im Wandel 447
Geänderte Zielsetzungen der Budgetpolitik 447
Effekte der "Maastricht-Kriterien" 448
Ursachen der wachsenden BudgetdefIzite 452
Das Konsolidierungsprogramm für den öffentlichen Sektor in Österreich 455
Reinhard Neck: Zur Gestaltung der “Stabilisierungsabteilung” des österreichischen Budgets 459
1. Einleitung 459
2. Theoretische Überlegungen 460
3. Ein Ansatz der quantitativen Fiskalpolitik 461
4. Optimistische budgetpolitische Szenarien 464
5. Pessimistische budgetpolitische Szenarien 473
6. Wirtschaftspolitische Schlußfolgerungen 475
Literatur 475
Ewald Nowotny: Staatsquote und Staatsfunktion in langfristiger Betrachtung. 477
1. Einleitung 477
2. Empirische Anhaltspunkte 478
3. Ökonomische und gesellschafts politische Erklärungsansätze steigender Staatsquoten 480
4. Die Entwicklung der Staatsquoten als Kostenphänomen 483
5. Perspektiven der künftigen Entwicklung 485
Literatur 489
Helmut Pech: Der Einfluß von Kapitalbewegungen auf die Währungspolitik 491
Das Thema im aktuellen Zusammenhang der Währungsunion 491
Finanzmärkte, währungspolitisches Konzept und internationale Koordination 492
Portefeuilletheorie, Liberalisierung und Finanzmarktqualität 495
Zusammenfassung 496
Literatur 497
Maria Schaumayer: Währungspolitische Strategien und das Stabilitätsziel 499
Gunther Tichy: Glaubwürdigkeit, Reputation und Hartwährungspolitik 505
Die grundsätzliche Ablehnung der Wirtschaftspolitik durch die Neue Klassische Makroökonomie 505
Grundsätzliche Unglaubwürdigkeit der Wirtschaftspolitik als falsche Analogie 506
Das falsche Ventändnis von Glaubwürdigkeit am Beispei der Hartwährungspolitik 508
Auf dem Weg zu einem richtigen Verständnis von Glaubwürdigkeit und Reputation 511
Literatur 512
Sechster Teil: WELTWIRTSCHAFT UND ENTWICKLUNG 515
Werner Behrens: Das Konzept zeitgemäßer industrieller Feasibility Studien: Rückblick über die methodische Entwicklung für Dritte-Welt-Länder und Ausblick auf das Anwendungspotential in Industrieländern 517
A. Entwicklungsplanung-Entwicklungsprogrammierung 517
B. Projektprogrammierung 518
C. Kosten-Nutzen-Analyse: Der erste Schritt vor dem zweiten 519
D. Das UNIDO "Manual for the Preparation of Industrial Feasibility Studies" 521
I. Die Erfahrungen der Siebziger Jahre 521
II. Das Konzept für die Achtziger Jahre: die 1. Auflage von 1978 522
III. Die Anwendung und Verbreitung des Handbuches 524
E. Neue Perspektiven für Feasibility Studien: Entwicklung der Unternehmensstrategie, eines modernen Marketing und der Anwendungsbereich in den Industrieländern 525
Klaas Havenga: The South African Reconstruction and Development Programme and Training of Entrepreneurs 529
1. Introduction 529
2. Reconstruction and Development Programme 529
3. Policy Framework for Education and Training 532
4. Training of SMEs 533
4.1 Current Situation and Skill Constraints 534
4.2 Technical Training 535
4.2.1 Sector-specificity 535
4.2.2 Mobility of skills 535
4.2.3 Modular training 535
4.2.4 Prior learning 536
4.2.5 Co-ordination 536
4.2.6 Certification 536
4.2.7 Apprenticeships 537
4.2.8 Accessible training 537
4.2.9 Access to training 537
4.3 Management Training 537
4.3.1 Sector-specijicity 538
4.3.2 Mobility of skills 538
4.3.3 Modular training 538
4.3.4 Prior learning, access to training, accessible training and certification 539
4.4 Institutional Issues Relating to Training for Entrepreneurs (SMEs) 539
4.4.1 Industry training boards 539
4.4.2 Small business units at technical colleges, technicons and universities 540
5. Further Educational Training 542
6. Forms of Training 543
7. Conclusion 544
References 545
Hans-Rimbert Hemmer: Marktwirtschaftliche Ordnung und Armut in Entwicklungsländern 547
I. Die Fragestellung 547
II. Determinanten der Armut auf der Mikroebene 548
1. Armut als Folge unzureichender Leistungseinkommen 548
2. Armut als Folge unzureichender TransJereinkommen 550
3. Armut als Folge eines unzureichenden Zugangs zu öffentlichen Gütern 551
4. Zur Interdependenz der Armutsdeterminanten 552
III. Zum Versagen des Preismechanismus bei der Bestimmung der Eigentumsverteilung 553
IV. Zum Versagen des Preismechanismus beim Vorliegen technologischer externer Effekte 554
V. Fazit 554
Literatur 556
Josef Schmid: Für einen Malthus des 21. Jahrhunderts 557
Zweiteilung der Welt 559
Der Formel-MaIthusianismus und seine läuterung 561
Malthusianismus und die Weltentwicklung im 21. Jahrhundert 563
Karl-Heinz Schmidt: Deregulierung und Dezentralisation – ein Beitrag zur Theorie der Entwicklungspolitik 567
1. Problemstellung und Abgrenzungen 567
2. Begründungen für die Deregulierung der wirtschaftlichen Entwicklung 568
3. Durch Deregulierung zur Dezentralisation? 571
4. Regulierung, Innovation und Dezentralisation 572
5. Folgerungen für die Entwicklungspolitik 574
Christian Seidl/Karen Ehlers: Armut und ihre Messung. 575
1. Einleitung 575
2. Armutskonzepte 576
2.1 Absolute Armutskonzepte 576
2.2 Relative Armutskonzepte 577
2.3 Das Konzept der absoluten Deprivation 578
3. Armutsindizes 579
3.1 Ad hoc-Indizes 580
3.2 Axiomatische Armutsindizes 581
3.2.1 Axiome 581
3.2.2 Armutsverteilungsindizes 583
3.2.2.1 Der Sen-Index 583
3.2.2.2 Alternative Armutsverteilungsindizes 585
3.2.3 Ethische Armutsindizes 587
3.2.3.1 Armutsindizes auf Basis von Wohlfahrtsfunktionen 588
3.2.3.2 Armutsindizes auf Basis zensierter Einkommensverteilungen 589
3.2.3.3 Armutsindizes auf Basis individueller Nutzenfunktionen 591
3.3 Armutsdominanz 592
4. Schlußbemerkungen 595
Literatur 595
Willi A. Wapenhans: The Future of Multilateral Development Finance 599
Introduction 599
A Changing Global Environment 600
The Role of Multilateral Development Finance 603
The Structure and Operational Practice of Multilateral Development Banks 606
Multilateral Development Finance as a System 610
Conclusions 613
Siebenter Teil: INTEGRATION, GROSSRAUM-, REGIONALWIRTSCHAFT 615
Fritz Breuss: Die Wirtschafts- und Währungsunion – eine Jahrhundertaufgabe 617
1. Einleitung 617
2. Braucht die EU eine Einheitswährung? 618
2.1. Der Werner-Plan 618
2.2. Das EWS 619
2.3. Der Delors-Bericht 621
2.4. Der Maastricht-Vertrag 622
3. Ist Europa rür eine Einheitswährung gerüstet? 624
4. Welchen Sinn machen die Konvergenzkriterien? 629
5. Kritische Phasen der Europäischen Währungsunion 635
5.1. Die Übergangsphase 1996-1998 636
5.2. Die Bestimmung der Zahl der Teilnehmer an der Währungsunion 1998 638
5.3. Die Festlegung der Umrechnungskurse zum Euro 1999 641
5.4. Die Phase der Parallelwährungen in Europa 1999-2002 644
6. Das Verhältnis von "ins" und "outs" oder wird der Euro zum Spaltpilz der EU? 644
7. Schlußfolgerungen 646
Literatur 647
Gerhard Buchinger: Partnerschaften in der Stadtentwicklung. 653
I. Stadtentwicklung als integrativer Prozeß 653
II. Objekte von Entwicklungspartnerschaften 654
1. Einzelbaulichkeiten 654
2. Gebiete 655
3. Entwicklungsphasen 655
4. Vorrangige Leistungsbereiche 657
III. Träger von Entwicklungspartnerschaften 657
1. Unternehmen und Unternehmer 658
2. Interessensgemeinschaften 659
3. Gebietskörperschaften 659
4. Öffentlich-private Zusammenarbeit 660
IV. Rechtsrahmen von Entwicklungspartnerschaften 661
1. Vereinbarung wechselseitiger Leistungen 662
2. Entwicklungsgemeinschaft 662
3. Entwicklungsgesellschaft 662
4. Leistungsverrechnung 662
V. Strukturorientierte Entwicklungspartnerschaft 662
Literatur 663
Jan Degadt: Economic Policy in an Urban Area in Transition. The Case of the Brussels Metropolitan Region. 665
1. The position of the cities in the economy 665
2. Some elements of recent history 666
3. Elements of transitions affecting the BMR 668
4. The economy of the BMR and economic policy 670
5. Conclusions and prospects for the future 672
References 674
Stefan Griller: Staat – Volk – Verfassung. Zur Zukunft der Europäischen Integration 675
I. Einleitung 675
II. Eine Verfassung für Europa? 675
III. Volk und Staat 678
IV. Die Relevanz der Staatlichkeitsdebatte 683
V. Konsequenzen 685
Literatur 686
Gerald Hinteregger: Ziele, Wege und Grenzen der Europäischen Integration 689
I. Große Visionen und limitierte Ziele 689
II. Die Gründungsphase der europäischen Institutionen (1946-1960) 690
III. Die Konsolidierungsphase der Institutionen 693
IV. Die Ostöffnung des Integrationsprozesses 695
V. Gesamteuropäische Perspektiven - Ziele und Grenzen 699
Erich Hochleitner: Die Herausforderungen einer gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik – Konsequenzen für Österreich 701
I. Das sicherheitspolitische Umfeld 701
II. Die Triade EU, WEU und NATO als Träger der europäischen Sicherheit 702
1. Die sicherheitspolitische Bedeutung der Europäischen Union (EU) 702
2. Die Rolle und die Möglichkeit der Westeuropäischen Union (WEU) 704
3. Die Rolle der NATO für die europäische Sicherheit 706
III. Die Konsequenzen für die österreichische Sicherheitspolitik 708
1. Österreich und die gemeinsame Europäische Sicherheits-und Verteidigungspolitik 709
2. Konsequenzen der NATO-Erweiterung 712
Markus F. Hofreither: Europas Landwirtschaft zwischen Handelsliberalisierung und Umweltprotektion 715
A. Problemstellung 715
B. Ergebnisse der GATT-Uruguay Runde im Agrarbereich 716
a) Marktzutritt 716
b) Exportstützung 716
c) Inlandsstützung 716
d) Sanitäre und phytosanitäre Maßnahmen 716
C. Theoretische Konsequenzen einer Handelsliberalisierung 717
I. Marktliche und ökologische Konsequenzen einer Handelsliberalisierung im Zwei-Länder-Fall 717
1. Modellbeschreibung 717
2. Markteffekte und Handelsströme 719
3. Umwelteffekte einer Handelsliberalisierung 720
II. Praktische Konsequenzen der UR für Welthandel und Binnenmärkte 721
D. Konfliktpotentiale im Bereich "Handel und Umwelt" 723
I. Divergierende Grundpositionen 723
II. Praktische Ansätze zur Implementierung von Umweltinteressen 724
E. Ausblick 725
Literatur 726
Bettina S. Hurni: Quo vadis Europa? 729
Gabriel Obermann: Zur Zukunft öffentlicher Dienstleistungen in der Europäischen Union 739
1. Einleitung 739
2. Berücksichtigung nationaler öffentlicher Interessen im Gemeinschaftsrecht 740
2.1 Wirtschaftlich begründete nationale Interessen 741
2.2 Nicht-wirtschaftlich begründete nationale Interessen 742
3. Wirtschaftliche Konsequenzen für die Bereitstellung von öffentlichen Dienstleistungen 743
3.1 Wahrung des öffentlichen Interesses - Handlungsspielräume der Mitgliedstaaten 743
3.2 Wirtschaftliche Folgen für den öffentlichen Unternehmensektor 744
3.3 Zwischenergebnis 745
4. Ist die Bereitstellung von öffentlichen Dienstleistungen in der Europäischen Union in Zukunft gesichert? 745
Literatur 748
Jan Stankovsky: Auf dem Weg zu einem vereinten Europa: Chancen, Risiken und Kosten einer Osterweiterung der EU 749
1. Der politische Umbruch im Osten 749
2. Osteuropa und die EU 750
2.1 Wirtschaftliche Integration Osteuropas durch Liberalisierung des Handels 750
3. Vorbereitung der assoziierten Staaten auf die EU-Aufnahme 751
4. Vorteile und Kosten einer Osterweiterung der EU 753
4.1 Hintergrund 753
4.2 Interessen und Probleme der EU 755
4.3 Argumente für und gegen eine Osterweiterung der EU 756
4.4 Belastung des EU-Budgets durch eine Osterweiterung 759
4.5 Osterweiterung der EU und die Landwirtschaft 761
5. Schlußfolgerungen 762
Literatur 763
David E. Dowall/Walter B. Stöhr: The Role of Cities in Developing Countries 769
I. Introduction 769
II. Urbanization, cities and economic development 770
III. Dilemmas of urban development 773
IV. The challenge of urban development 776
V. The importance of enhancing urban productivity and competitiveness 778
VI. Strategie objectives 780
A. Building efficiency enhancing infrastructure 780
B. Investment in human capital 781
C. Land management 781
D. Making cities market friendly 781
E. Creating high amenity environments 782
F. Eliminating gender, racial and regional inequality and discrimination 782
G. Building financial self-sufficiency 782
References 783
Achter Teil: UNTERNEHMUNG, UNTERNEHMENSPOLITIK, ORGANISATIONSLEHRE 785
Otto Altenburger: Entscheidungshilfen für den wissenschaftlich tätigen Betriebswirt, abgeleitet aus seiner persönlichen Verantwortlichkeit 787
I. Einführung, Problemstellung und Überblick 787
II. Zum Ausmaß betriebswirtschaftlicher wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen aller Aktivitäten des Wissenschaftlers 788
III. Zu Entscheidungsproblemen im Rahmen der betriebswirtschaftlichen wissenschaftlichen Arbeit 791
III.1. Zum Verhältnis verschiedener Arten wissenschaftlicher betriebswirtschaftlicher Arbeit zueinander 791
III.2. Zur Auswahl zwischen verschiedenen betriebswirtschaftlichen Forschungsprojekten 794
III.3. Grundsätze betriebswirtschaftlicher Publikations-,Lehr- und Vortragstätigkeit 797
IV. Schlußbemerkungen 798
Engelbert J. Dockner: Die Quantifizierung und Prognose des Marktrisikos 799
I. Risiko und Risikomanagement: Motivierende Beispiele 799
II. Marktrisiko 801
III. Value at Risk 802
IV. Alternative Volatilitätsmaße 803
V. Marktrisikoprognose für den österreichischen Aktienmarkt 806
VI. Abschließende Bemerkungen 808
Literatur 809
Rolf Eschenbach: Qualität und Management 811
1. Das Management der Qualität 811
2. Entwicklung und State of the Art des Qualitätsverständnisses und des Qualitätsmanagements 815
3. Ausblick 819
Hans Haumer: Ganzheitliches und evolutionäres Management. Von der Organisation zum sozialen Organismus. 821
1. Unternehmen sind ein integriertes Ganzes 824
2. Zahllose Rückmeldungs- und Kontrollsysteme 825
3. Neue unerwartete Eigenschaften 826
4. Energie aus dem Umfeld 827
5. Die Fähigkeit zur Evolution 828
Schlußbetrachtung 829
H. Peter Holzer: Accounting and Economic Development 831
Accounting in Developing Countries 834
The Accounting Establishment in Developing Countries 834
The Enterprise Component 835
Tbe Governmental Component 836
The Professional Component 837
The Educational Component 838
A Global View of Accounting in Developing Countries 839
Accounting and Auditing Requirements of International Lending Institutions 841
Summary 842
Ernest Kulhavy: Marketing für Universitäten 845
Die Profilierung einer Universität 846
Die Charakteristiken des Universitätsmarketings 848
Die Analyse der Ausgangssituation 848
Prognose und Exploration 849
Die Mission der Universität und die Erstellung eines Leitbilds 849
Die Zielgruppen 849
Zielfixierung 851
Die Marketinginstrumente 851
Produkte oder Instrumente der Kommunikationspolitik 855
Die informatorische Basis der Marketingentscheidungen 855
Die Infrastruktur 856
Die Implementierung des Marketings auf den Universitäten 857
Marketing und Ranking 857
Ludwig Mochty: Unternehmensbewertung und Prozeßdynamik 859
1. Problemstellung und Gang der Untersuchung 859
2. Charakteristika eines dynamischen Modells 861
3. Notwendigkeit zur Dynamisierung 863
4. Prüfung der aktuell angewandten Unternehmensbewertungsverfahren auf ihre dynamischen Eigenschaften 865
5. Vorschläge zur Dynamisierung der Unternehmenswertkalküle 867
6. Ein Ansatz für ein praxisgerechtes dynamisches Vorgehen 870
7. Zusammenfassung und Ausblick 875
Reinhard Moser: Betriebswirtschaftliche Aspekte der europäischen Einheitswährung: Konzeptionelle Grundlagen aus Finanzierungs- und Kurssicherungssicht 877
A. Problemstellung 877
B. Währungs- und Wechselkursfragen in der internationalen Unternehmensfinanzierung 877
C. Die europäische Einheitswährung (EURO) aus dem Blickwinkel des unternehmerischen Wechselkursrisikos 879
1. Ebene des Währungsumwechslungsrisikos 879
2. Ebene des Währungsumrechnungsrisikos 881
3. Ebene des ökonomischen Wechselkursrisikos 882
D. Resümee 883
Literatur 884
Karl Sandner/Renate Meyer: (Mikro-)Politisches Handeln in Organisationen – Konzeptionelle Überlegungen 885
A. Einleitung 885
B. Konzepte politischen Handeins in Organisationen 885
I. Politisches Handeln als spezifischer Typus 887
II. Politisches Handeln als qualitative Dimension 888
C. Mikropolitisches Handeln in Organisationen 890
I. Mikropolitik als intentionale Interessenrealisierung 890
II. Mikropolitik als Feinstruktur der Macht 891
D. Ausblick 892
Literatur 893
Gerhard Seicht: Finanzierung und Insolvenzgefahr 897
Dieter Stiefel: Zahlungsmoral. Aus der Praxis des Geschäftslebens im 19. Jahrhundert 905
Wilfried Stoll: Lernunternehmen – Reflexion und Perspektiven 913
1. Einleitung 913
2. Systemtheoretische Gedanken für ein Lernunternehmen 914
3. Das Unternehmen Festo als Lernunternehmen 918
Die vier gedanklichen Grundlagen eines Lernunternehmens 919
Der strukturelle Aufbau des Lernunternehmens Festo 920
Planung und Steuerung innerhalb des Gesamtunternehmens 924
4. Ausblick 925
5. Literatur 927
Karl Vodrazka: Vorsicht und Sorgfalt. Zum Vorsichtsgrundsatz der handelsrechtlichen Rechnungslegung 929
I. Einleitung und Problemstellung 929
II. Der Zusammenhang zwischen dem Vorsichtsgrundsatz und der Sorgfaltspflicht 930
III. Die Anforderungen, die sich aus dem Gläubigerschutz für den Jahresabschluß ergeben 931
1. Allgemeines 931
2. Der Jahresabschluß als Bild der künftigen Zahlungsströme des Unternehmens 933
3. Buchführung und Jahresabschluß als Rechnung über getätigte und verursachte Zahlungsströme 936
IV. Zusammenfassung 946
Neunter Teil: KLEIN- UND MITTEL-UNTERNEHMEN, THEORIE UND PRAXIS 947
Ingolf Bamberger/Thomas Wrona: Globalisierungsbetroffenheit von Klein- und Mittelunternehmen. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. 949
Vorwort 949
A. Einführung 949
B. Die Globalisierung (von Branchen und Märkten) 950
C. Die Betroffenheit von KMU durch die Globalisierung von Märkten 952
D. Empirische Befunde 954
I. Datenbasis und Vorgehensweise 954
II. Globalisierungsbetroffenheit kleiner und mittlerer Unternehmen 955
1. Globalisierungsbetroffenheit von KMU: ein erster Einblick 955
2. Dimensionen der Betroffenheit 956
3. Betroffenheit von KMU in dynamischer Sicht 957
E. Fazit 958
Rudolf Bratschitsch: Die Abteilung “Gewerbe und Handwerkswirtschaft” an der Universität Innsbruck 961
Literatur 962
Wilhelm Bühler/Bernulf Bruckner: Die Analyse von Branchenerfolgsfaktoren – Ein Ansatz zur Verbesserung der Bonitätsbeurteilung in Klein- und Mittelbetrieben 965
A. Einleitung und Problemstellung 965
B. Analyse der Branchenerfolgsfaktoren 967
I. Konzeption der Analyse 968
II. Ermittlung der Erfolgsfaktoren 971
C. Ergebnisse und Erfahrungen 972
D. Ausblick 973
Literatur 973
Jürgen Bussiek: Grundsätze einer Unternehmenspolitik der KMU im 21. Jahrhundert 977
A. Herausforderungen der Zukunft 977
B. Suche nach Erfolgspotentialen 977
C. Entwicklung der Strategien 978
I. Unternehmenskultur 978
II. Marketingstrategien 979
1. Markt und Wettbewerb 980
2. Produktpolitik 982
3. Weitere Komponenten des Marketing-Mix 983
III. Unternehmensinterne Strategien 984
1. Organisationsstrategien 984
2. Führungs- und Personalstrategie 987
3. Umsetzungs probleme 988
Literatur 988
Rik Donckels: Small and Medium-sized Family Businesses on their Way to the Next Millennium 991
A. About Family Businesses in General 991
I. Complex Subject 991
II. Strong and Weak Points: in Search of the Underlying Motif 992
1. Strong Points 992
2. Weak Points 992
III. Three Forms of Logic in Family Businesses 993
1. The logic of Business Economics 993
2. Family Logic 993
3. The Logic of Emotion 994
B. About two critical Issues 994
I. Barriers to Professionalisation 994
1. Distorted Perception ofb Family Potential 994
2. Sterile Environment for the Available Family Potential 994
3. Inadequate Structures 995
4. Maladjusted Company Culture 995
II. Working with Outsiders 995
1. Non-family Directors 996
2. External Consultants 997
C. Epilogue: an Eternal Truth 1000
References 1000
Antti Haahti: Value Structures of Austrian, Belgian, Finnish and Swiss Entrepreneurs 1001
Introduction 1001
Manager Values 1002
Development of a Model for the Study 1003
Results of the Study 1004
Participative Orientation 1011
Authoritarian Orientation 1011
Control Orientation 1012
References 1012
Appendix 1013
Per-Anders Havnes: The “Small Holes” in our Knowledge: Exporting by Micro Firms 1017
A. Introduction 1017
B. Importance of Exporting 1018
C. The Exporting Micro Firm 1020
D. Export Markets 1021
E. Marketing Channels 1022
F. lmplications 1024
References 1025
Raymond W.Y. Kao: Entrepreneurism, the Third Option 1027
1. "Ism" 1027
2. The Development of Capitalism in Retrospect 1027
3. Capitalism is a Political Catch Word 1029
4. Entrepreneurs are not those who have the financial resources to solely invest for "profit", but those who use capital and engage in the wealth creation and value adding process 1031
5. Socialism and Entrepreneurship 1032
6. Entrepreneurism: The Third Option 1034
Josef Mugler: Innovationsimpulse für Klein- und Mittelbetriebe 1039
A. Struktur der Gestaltungsbereiche des Innovationsmanagement von Klein- und Mittelbetrieben 1040
B. Impulse für Produktinnovationen 1042
C. Impulse für das strategische Innovationsmanagement: Die Innovationsorientierung des Unternehmers 1045
D. Zusammenfassung 1050
Literatur 1050
Hans Jobst Pleitner: Mitarbeitermotivation und Arbeitszufriedenheit in KMU unter dem Aspekt der Qualitätsorientierung. 1055
Einleitung 1055
Motivation durch äussere Anreize 1056
Motivation durch innere Anreize 1061
Extrinsische vs. intrinsische Motivatoren im betrieblichen Einsatz 1066
Qualitätsorientierte Motivation und Arbeitszufriedenheit 1068
Literatur 1070
Herbert Strunz: Managementinstrumente für kleine und mittelständische Unternehmen 1073
Vorbemerkung 1073
1. Formulierung von Zielen und ModelIierung von Problemsituationen 1074
Instrument 1: Die Zielprüfung 1075
Instrument 2: Der Perspektivenfokus 1076
2. Analyse der Wirkungsverläufe 1076
Instrument 3: Das Management-Netzwerk 1077
Instrument 4: Die Wirkungsmatrix 1078
Instrument 5: Das Intensitlts-Portfolio 1078
3. Erfassung und Interpretation der Veränderungsmöglichkeiten von Situationen 1079
Instrument 6: Das Szenarien-Tableau 1080
4. Abklärung der Lenkungsmöglichkeiten 1080
Instrument 7: Der Lenkungsprüfstand 1081
5. Planung von Strategien und Maßnahmen 1082
Instrument 8: Das "Mind-Map" 1082
Instrument 9: Die strategische Umwelt-Einflußmatrix 1083
Instrument 10: Das Lenkungs-Regelwerk 1084
6. Verwirklichung der Problemlösung 1086
Instrument 11: Die Endkontrolle 1086
Resümee 1088
Schriftenverzeichnis 1089
Kurz-Curriculum 1123
Autorenverzeichnis 1125