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Lebenssituationen älterer Menschen

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Farny, D., Lütke-Bornefeld, P., Zellenberg, G. (Eds.) (1996). Lebenssituationen älterer Menschen. Beschreibung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48764-6
Farny, Dieter; Lütke-Bornefeld, Peter and Zellenberg, Gertrud. Lebenssituationen älterer Menschen: Beschreibung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht. Duncker & Humblot, 1996. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48764-6
Farny, D, Lütke-Bornefeld, P, Zellenberg, G (eds.) (1996): Lebenssituationen älterer Menschen: Beschreibung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48764-6

Format

Lebenssituationen älterer Menschen

Beschreibung und Prognose aus interdisziplinärer Sicht

Editors: Farny, Dieter | Lütke-Bornefeld, Peter | Zellenberg, Gertrud

Sozialwissenschaftliche Schriften, Vol. 32

(1996)

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Abstract

Die Überalterung moderner Industriegesellschaften wird die künftige wirtschaftliche und gesellschaftliche Realität grundlegend verändern. In der wissenschaftlichen Betrachtung bleibt das Alter und der Alternsprozeß dennoch meist nur auf einige wenige, sehr spezifische Fragestellungen beschränkt. Aus diesem Grund wurde 1991 durch den Vorstand der Kölnischen Rück das interdisziplinäre Projekt »Lebenssituationen älterer Menschen« ins Leben gerufen, dessen Ergebnisse in diesem Band in Form von eigenständigen, untereinander jedoch vernetzten Beiträgen zusammengefaßt sind. Die Autoren untersuchen darin die Wirkungen unterschiedlicher Einflußgrößen auf die Lebenssituation älterer Menschen aus einer integrativen wissenschaftlichen Perspektive. Sie diskutieren und verflechten u. a. Fragestellungen der Medizin, Psychologie, Gerontologie, Ökonomie und Statistik mit der Absicht, neben Fach- auch unmittelbar umsetzbares Handlungswissen zur Verfügung zu stellen.

Die vorliegende Schrift soll dazu anregen, das Alter ganzheitlich als Lebensabschnitt mit Risiken und Chancen zu begreifen und die sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten wahrzunehmen. In diesem Sinne richtet sie sich sowohl an Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik als auch an die grundsätzlich an Alters- und gesellschaftspolitischen Fragen interessierte Leserschaft.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort und Danksagung 5
Inhaltsverzeichnis 9
Peter Lütke-Bornefeld/Gertrud Zellenberg, Köln: Einleitende Standortbestimmung und Projektkonzeption 11
Fred Wagner, Köln: Der Umgang mit Risiken und Chancen in Haushalten älterer Menschen 21
I. Einführung 21
II. Definition und Abgrenzung des Betrachtungsgegenstands 22
III. Zusammenhänge der Lebenssituation in Haushalten älterer Menschen 23
1. Überblick: Ein ökonomisches Grundmodell 23
2. Die Rahmenbedingungen für Haushalte älterer Menschen 25
3. Die Ziele von Haushalten älterer Menschen 29
4. Die Programme und Verfahren von Haushalten älterer Menschen 30
5. Die Bewertungen der Zielerfüllungen in Haushalten älterer Menschen 31
IV. Risiken und Chancen in den Lebenszusammenhängen von Haushalten älterer Menschen 33
1. Begriff der Risiken und Chancen 33
2. Ursprünge der Risiken und Chancen 33
3. Wirkungsgrade der Risiken und Chancen: Alltagssituationen vs. Krisensituationen 34
V. Der Umgang mit Krisensituationen in Haushalten älterer Menschen (Ein ökonomisches Modell des Krisenmanagements) 34
1. Grundlagen 34
a) Krisen in Haushalten älterer Menschen 34
aa) Krisenbegriff und typische Krisenfälle 34
bb) Risiken vs. Chancen im Zusammenhang mit Krisensituationen 36
b) Grundlagen zum Krisenmanagement in Haushalten älterer Menschen 38
2. Präventives Krisenmanagement in Haushalten älterer Menschen 40
a) Prozeß des präventiven Krisenmanagements 40
b) Gegenstände des präventiven Krisenmanagements 41
aa) Ziele des präventiven Krisenmanagements 41
bb) Mittel und Methoden des präventiven Krisenmanagements 42
Analyse von potentiellen Krisen 42
Handhabung von potentiellen Krisen 45
3. Akutes Krisenmanagement in Haushalten älterer Menschen 48
a) Prozeß des akuten Krisenmanagements 48
b) Gegenstände des akuten Krisenmanagements 50
aa) Ziele des akuten Krisenmanagements 50
bb) Mittel und Methoden des akuten Krisenmanagements 51
Krisenanalyse 51
Krisenhandhabung 53
Lorenz Fischer/Horst Müller, Köln: Der Umgang mit Risiken und Chancen in Haushalten älterer Menschen aus sozialpsychologischer Sicht 57
I. Einführung 57
1. Ökonomische Modellentwicklung und psychologische Analysen: Zur Komplementarität technologischer Modelle und erfahrungswissenschaftlich orientierter Aussagen über menschliches Verhalten 57
2. Zur Konkretisierung der Fragestellung 59
II. Psychologische Grundlagen zum menschlichen Entscheidungsverhalten – Der deduktive Ansatz 60
1. Psychologische Parallelen der Begriffe des ökonomischen Modells 60
a) Psychologische Analogien der “Gegenstände” des Krisenmanagements 61
b) Analogien der “Prozeßkategorien” 63
2. Psychologische Grundlagen zum menschlichen Entscheidungsverhalten und ableitbare Hypothesen hinsichtlich des tatsächlichen Risikomanagements älterer Haushalte 63
a) Das Erfordernis der Selbstregulation des Individuums 63
b) Einstellungstheorien und die “Konstruktion von Wirklichkeit” 65
aa) Die Funktionalität von Einstellungen und ihre Konsequenzen 65
bb) Von der Routinehandlung zur Wahrnehmung und Bewertung von Krisenpotentialen – Das MODE-Modell von Fazio 68
cc) Der “defizitäre Entscheider” – Zur Psychologie kognitiver Täuschungen 70
c) Resümee 72
III. Die empirische Rekonstruktion vom Umgang mit Krisensituationen im Alter 73
1. Vorbemerkungen 73
2. Zentrale Determinanten des Formalziels “Lebenszufriedenheit” 74
3. Ökonomische (Un-) Sicherheit 75
4. Der Übergang in den Ruhestand 76
5. Nachlassende Gesundheit und aktuelle Hilfsbedürftigkeit 78
IV. Diskussion der Ergebnisse und Ausblick 79
Literatur 81
Lorenz Fischer/Horst Müller/Fred Wagner, Köln: Der Umgang mit Risiken und Chancen in Haushalten älterer Menschen – Fazit und Ausblick aus ökonomischer und sozialpsychologischer Sicht 85
I. Einführung – Zentrale Ergebnisse der Einzelstudien – 85
II. “Soll-Ist-Abweichungen” des Krisenverhaltens im Alter 86
III. Handlungsstrategien für das Krisenmanagement im Alter 87
1. Präventives Krisenmanagement 87
2. Akutes Krisenmanagement 89
IV. Fazit 91
Winfried Schmähl/Uwe Fachinger, Bremen: Einkommen und Vermögen älterer Haushalte. Anmerkungen zur heutigen Situation und zur künftigen Entwicklung 93
I. Einführung 93
II. Einflußfaktoren auf die materielle Lage älterer Haushalte und ihre weitere Entwicklung – Eine Zusammenfassung theoretischer und empirischer Erkenntnisse 95
1. Soziodemographische Faktoren 96
2. Mikroökonomische Faktoren 99
3. Makroökonomische Faktoren 99
4. Politisch-rechtliche Faktoren 100
III. Die materielle Situation älterer Haushalte heute 101
1. Querschnittsdaten 101
2. Einkommensentwicklung und Kohortenunterschiede 106
IV. Ableitung von Aussagen über die zukünftige Entwicklung 111
1. Vorbemerkungen 111
2. Optionen 111
3. Hypothesen 117
4. Abschließende Anmerkungen 120
Literatur 121
Hermann Brandenburg, Heidelberg/Eric Schmitt, Greifswald: Soziale Integration bei unterschiedlichen Formen der Selbständigkeit im Alter 125
I. Einführung 125
II. Daten zum Hilfe- und Pflegebedarf in der Bundesrepublik 126
1. Selbständigkeit in der Ausführung von Alltagsaktivitäten 126
2. Hilfe- und Pflegebedarf in privaten Haushalten 126
III. Haushalts- und Versorgungssituation älterer Menschen 128
1. Haushaltsstrukturen älterer Menschen mit Hilfe- und Pfegebedarf 128
2. Versorgung hilfe- und pflegebedürftiger älterer Menschen 129
IV. Formen der Selbständigkeit bei hilfebedürftigen älteren Menschen 129
1. Relative Selbständigkeit 132
Konsequenzen 132
2. Hilfebedarf 133
Konsequenzen 133
3. Pflegebedarf 134
Konsequenzen 135
V. Prognosen zur weiteren Entwicklung der Haushalts- und Versorgungssituation älterer Menschen 135
1. Der Trend zum Einpersonenhaushalt hält an 136
2. Familienstrukturen ändern sich 137
3. Zunehmende Hilfe- und Pflegebedürftigkeit 137
4. Haushaltsstrukturveränderungen bei Personen mit Hilfe- und Pflegebedarf 138
VI. Soziale Beziehungen und Freizeitinteressen im Alter 139
1. Soziale Beziehungen älterer Menschen 139
2. Veränderungen sozialer Netzwerke bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit 140
3. Freizeitinteressen älterer Menschen 142
4. Freizeitaktivitäten hilfe- und pflegebedürftiger älterer Menschen 142
VII. Individuelle Risikobewältigung im Alter in unterschiedlichen Formen der Selbständigkeit 143
VIII. Szenarien hinsichtlich der sozialen Integration und Risikobewältigung älterer Menschen 149
1. Gruppe mit relativer Selbständigkeit 149
2. Gruppe mit Hilfebedarf 151
3. Gruppe mit Pflegebedarf 152
Literatur 155
Rolf Nieczaj/Sigrid Henße/Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Berlin: Morbidität im Alter 161
I. Einführung 161
II. Analysierte Stichproben 163
1. Datensätze der AOK 163
2. Datensätze der Berliner Altersstudie 164
3. Datensätze des Max-Bürger-Krankenhauses, Berlin 164
III. Morbidität und Behinderung im Alter 165
1. Krankenhausaufenthalte 165
2. Pflege- und Hilfsmittelverordnungen 169
IV. Herzkreislauferkrankungen und Risikoprofile 177
V. Prädiktoren für Hilfs- und Pflegebedürftigkeit 185
VI. Spezifische Behandlungsmöglichkeiten geriatrischer, multimorbider Patienten 187
1. Geriatrische Rehabilitation 187
2. Geriatrische Diagnostik und Therapie 189
a) Ärztlicher Dienst 189
b) Physiotherapie 190
c) Ergotherapie 190
d) Logopädie 190
e) Psychologischer Dienst 191
VII. Schlußbetrachtung 191
1. Folgerungen 191
2. Zusammenfassung 194
Literatur 195
Dieter Farny, Köln: Die Lebenssituationen älterer Menschen: Beiträge der Privatversicherung zum Risk Management und Krisen-Management 203
I. Einführung 203
II. Sicherheits- und finanzwirtschaftliche Bedürfnisse von Haushalten älterer Menschen 204
1. Lebenszyklusmodelle für Haushalte 204
2. Bedarfssituationen und Bedarfsdeckung 208
3. Spezielle Bedarfsdeckungsprobleme für Haushalte älterer Menschen 211
III. Beiträge der Privatversicherung zum Risk Management und Krisen-Management der Haushalte älterer Menschen 212
1. Vor der Altersphase 212
a) Personenbezogene Risiken 213
b) Multi- oder All Risks-Deckungen 215
c) Sach- und geldbezogene Risiken 216
2. In der Altersphase 217
a) Vorbemerkungen 217
b) Finanzielle Maßnahmen 218
c) Spezifische Dienstleistungen 218
IV. Zusammenfassung 221
Literatur 222
Wolfgang Droste/Johannes Lörper, Köln: Entwicklungstendenzen in Personenversicherungsmärkten alternder Gesellschaften 225
I. Einführung 225
1. Vorbemerkung 225
2. Ausgangssituation – Die alternde Gesellschaft 225
3. Die Bedeutung der demographischen Entwicklung für die Versicherungswirtschaft 227
II. Die Risikosituation älterer Menschen 228
1. Lebensrisiken 228
2. Risiken in bezug auf eine mögliche Versicherungsleistung 228
III. Trends bei Versicherungsprodukten 229
1. Krankenversicherungen als Spezialproblem 229
2. Rentenversicherung 233
3. Risikoversicherungen/Lebenslängliche Todesfallversicherungen 235
4. Pflegeversicherung 237
5. “All Risks”-Produkte 239
IV. Marketing und Vertrieb 240
V. Handlungsbedarf für Gesellschaft und Versicherungswirtschaft 242
Literatur 243
Gisela Stengel-Güttner, Mailand: Krisen im Leben älterer Menschen. Psychologische Fallstudien zum Eintritt in den Ruhestand, Krankheit und Partnertod 245
I. Einführung 245
1. Aufgabenstellung 245
2. Die Zielgruppen der Untersuchung 246
3. Methode 247
4. Ergebnisse 247
II. Die Lebenssituation: faktische und soziopsychologische Rahmenbedingungen 247
1. Demographie und faktische Beschreibung von Haushalt, Wohnsituation und finanzieller Situation 247
2. Die sozialen Rahmenbedingungen 251
3. Die Verhaltensrahmenbedingungen: Tagesablauf, Haushaltsbewältigung, Freizeitbeschäftigung 252
4. Psychologische Rahmenbedingungen 254
III. Die kritischen Situationen: Eintritt in den Ruhestand, Krankheit mit (Teil-)Verlust der Selbständigkeit, Tod des Partners 256
1. Der Eintritt in den Ruhestand 257
a) Der Übergang von der Arbeit in den Ruhestand 257
c) Auswirkungen des Ruhestandes auf das soziale Umfeld 259
d) Auswirkungen des Ruhestandes auf den Gesundheitszustand 259
e) Auswirkungen des Ruhestandes im finanziellen Bereich 260
2. Der Ausbruch einer schweren, die Selbständigkeit einschränkenden Krankheit 260
a) Der Eintritt in die Situation der Krankheit 260
b) Der faktische Krankheitszustand und dessen Konsequenzen 261
c) Möglichkeiten zu eigener aktiver Lebensgestaltung bzw. Angewiesensein auf Hilfe – Krisenmanagement 262
d) Auswirkung der Krankheit im finanziellen Bereich 263
3. Der Tod des Partners (oder einer wichtigen Bezugsperson) 264
a) Die “faktischen” und psychologischen Voraussetzungen der Krisensituation Partnertod und die Konsequenzen 264
b) Hilfen im Sinne eines Krisenmanagements 265
c) Auswirkungen des Partnertodes im finanziellen Bereich 266
IV. Die Definition der Situation als Krise aus der Sicht der Betroffenen 266
Literatur 271
Gisela Stengel-Güttner, Mailand: Das Erlebnis von Krankheitssituationen alter Eltern durch die Folgegeneration: Einfluß auf das Vorsorgeverhalten 273
I. Einführung 273
1. Aufgabenstellung 273
2. Methode der Untersuchung 274
3. Untersuchungsgruppen 274
II. Ergebnisse 275
1. Einige Beschreibungsmerkmale zu den Zielpersonen und ihren kranken bzw. gesunden Angehörigen 275
2. Vorstellungen, Erwartungen, Wünsche und Ängste bei der Folgegeneration zum eigenen Altwerden 277
3. Das Erleben der Situation des alten Angehörigen aus der Sicht der Folgegeneration 284
a) Faktische Aspekte der Situation der kranken Angehörigen 286
Krankheit 286
Wohnsituation 286
Haushaltshilfe 287
Finanzen 287
Soziale Situation 287
b) Das Krisenmanagement in der Krankheitssituation 290
c) Persönliche Konsequenzen aus dem Erlebnis/den Vorstellungen von Krankheit im Alter 292
4. Ein Exkurs: Die Pflegeversicherung aus der Sicht der heute 50jährigen 294
Literatur 297
Hendrik Faßmann, Nürnberg: Institutionelle Hilfsangebote für ältere Menschen außerhalb der primären ambulanten und stationären medizinischen Versorgung. Eine Bestandsaufnahme 299
I. Einführung 299
II. Durchführung der Untersuchung 303
III. Ergebnisse der Untersuchung 304
1. Überblick über den Bereich der Altenhilfe 304
2. Kennzeichen des Altenhilfesystems und Probleme der Altenberichterstattung 305
3. Offene Altenhilfe 307
a) Hilfen zur Grundversorgung älterer Menschen 307
b) Hilfen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit 309
4. Teilstationäre Altenhilfe 311
5. Stationäre Altenhilfe 312
a) Typologie 312
b) Bestand 313
c) Personalstruktur 315
d) Finanzierung 316
6. Hospize und Palliativeinrichtungen 316
7. Vernetzung im Bereich der offenen, teilstationären und stationären Altenhilfe 317
8. Bewertung der ambulanten, teilstationären und stationären Altenhilfe 319
9. Probleme der Altenhilfeplanung 320
IV. Resümee und sozialpolitische Folgerungen 322
Literatur 327
Dieter Farny, Köln et al.: Haushalte mit älteren Menschen: Situationen und Entwicklungen 331
I. Haushalte mit älteren Menschen 331
1. Merkmale und Typen 331
2. Unterschiedliche Betrachtungsweisen: Alters-, Perioden- und Kohortenaspekte 332
II. Wichtige Veränderungen in Haushalten mit älteren Menschen 332
1. Veränderung sozialer Rollen 332
2. Veränderung der wirtschaftlichen Lage 333
3. Veränderung des Gesundheitszustandes 334
a) Chronische Krankheiten 334
b) Akute Krankheiten 335
c) Psychische Krankheiten 335
d) Behinderung 335
III. Instrumentarium zur Bewältigung der Veränderungen 336
IV. Fallbeispiele für Lebenslagen 338
V. Entwicklungstendenzen 339
1. Strukturelle und individuelle Entwicklungen 339
a) Demographie 339
b) Haushaltsstrukturen 339
c) Gesundheits- und Morbiditätsentwicklung 340
d) Arbeitsmarkt und Arbeitswelt 341
e) Einstellungen und Werthaltungen 342
2. Herausforderungen für Institutionen 342
VI. Folgerungen 343
Inge Lutter, Bonn: Die Pflegeversicherung aus sozialpolitischer Sicht 347
I. Einführung 347
II. Die Pflegeversicherung war notwendig 349
1. Unzulängliche Sicherung bei Pflegebedürftigkeit 349
2. Zunahme der Pflegebedürftigkeit 351
III. Die Pflegeversicherung fördert den Auf- und Ausbau der Pflegeinfrastrukur 352
IV. Die Pflegeversicherung fördert die häusliche Pflege 353
V. Die Pflegeversicherung fördert das Rehabilitationsangebot 354
VI. Die Pflegeversicherung ist solide finanziert, führt nicht zur Kostenexplosion 354
VII. Die Pflegeversicherung ist gesamtwirtschaftlich vertretbar 356
VIII. Die Pflegeversicherung fördert nicht die Versorgungsmentalität 356
IX. Die Pflegeversicherung fördert die gesellschaftliche Anerkennung der Pflege 357
X. Zur Einführung der Pflegeversicherung gab es keine überzeugende Alternative 357
Eckart Bomsdorf, Köln: Die demographische Entwicklung in Deutschland und deren mögliche Konsequenzen für die Pflegeversicherung 359
I. Einführung 359
II. Die demographische Komponente 360
III. Ausgewählte Konsequenzen für die Pflegeversicherung 365
IV. Fazit 368
Literatur 369
Joachim Wilbers, Trier: Die Pflegeversicherung aus der Sicht der Anbieter von Pflegeleistungen 371
I. Einführung 371
II. Hoffnungen und Befürchtungen 371
III. Neues Verhältnis freigemeinnützig – privat 372
IV. Mehr Pflege in den Familien? 374
V. Mehr Markt – aber gebremst 375
VI. Versorgungsketten 375
VII. Rehabilitation 376
VIII. Wirtschaftlichkeitsreserven 377
Verzeichnis der Autoren 381