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Baum, K. (1967). Leon Petrazycki und seine Schüler. Der Weg von der psychologischen zur soziologischen Rechtstheorie in der Petrazyckigruppe. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-40065-2
Baum, Karl Berthold. Leon Petrazycki und seine Schüler: Der Weg von der psychologischen zur soziologischen Rechtstheorie in der Petrazyckigruppe. Duncker & Humblot, 1967. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-40065-2
Baum, K, (1967): Leon Petrazycki und seine Schüler: Der Weg von der psychologischen zur soziologischen Rechtstheorie in der Petrazyckigruppe, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-40065-2

Format

Leon Petrazycki und seine Schüler

Der Weg von der psychologischen zur soziologischen Rechtstheorie in der Petrazyckigruppe

Baum, Karl Berthold

Schriftenreihe zur Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung, Vol. 9

(1967)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
§ 1 Einführung – Plan der Arbeit 9
I. Leon Petrazycki und sein Schülerkreis – ein historisch-biographischer Überblick 12
§ 2 Der wissenschaftliche und politische Hintergrund 12
1. Die Lage der russischen Rechtstheorie zur Zeit Petrazyckis 12
2. Der politische Hintergrund 13
§ 3 Leben und Werk Petrazyckis 14
1. Herkunft und Ausbildung. Die Jahre in Deutschland 14
2. Insbesondere: Die Kritik am Entwurf des deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches 16
3. Politische und wissenschaftliche Laufbahn im vorrevolutionären Rußland 20
4. Die Jahre in Polen 23
§ 4 Nachwirkung und Schülerkreis im Überblick 24
1. Nachwirkung in Deutschland 24
2. Der russische Schülerkreis 26
3. Nachwirkung in Polen 28
II. Die Rechtstheorie Leon Petrazyckis 30
§ 5 Wissenschaftstheoretische und psychologische Vorfragen 30
1. Kritik des Standes der Rechtstheorie als wissenschaftlicher Disziplin 30
2. Neue Klassifikation der Wissenschaften vom Recht 32
3. Methodologische Vorfragen 33
4. Eigene psychologische Theorie 36
§ 6 Der psychologische Rechtsbegriff 37
1. Die ethische Motivation 37
2. Die Unterscheidung von Recht und Moral 39
3. Der Rechtsbegriff 40
4. Der Aufbau der Rechtsempfindung 43
§ 7 Die Rolle des Rechtes in der Gesellschaft 45
1. Die sozialen Tendenzen des Rechtes 45
2. Einteilung der Rechtsarten 48
3. Intuitives und positives Recht 49
4. Das Recht als Faktor und Produkt sozialpsychologischer Anpassungsprozesse 51
§ 8 Die organisierende und distributive Wirksamkeit des Rechtes 53
1. Die organisierende Wirksamkeit 53
2. Die distributive Wirksamkeit 56
3. Individuell-freies Recht und Recht der sozialen Organisation 57
§ 9 Dogmatische Rechtswissenschaft und wissenschaftliche Rechtspolitik 58
1. Aufgaben und soziale Stellung der dogmatischen Rechtswissenschaft 58
2. Die Ansatzpunkte der Rechtspolitik 60
3. Rechtspolitik als Wissenschaft 62
4. Liebesprinzip und Erziehung zum sozialen Verhalten 65
III. Der Schülerkreis 69
§ 10 Die Rechtstheorie Petrazyckis und die marxistisch-leninistische Rechtsauffassung 69
1. Die Nachwirkung Petrazyckis in der Sowjetunion 69
2. Reisners Auseinandersetzung mit der marxistischen und der psychologischen Rechtstheorie 71
3. Intuitivrecht der Arbeiterklasse und Konkurrenz der Klassenrechte 73
4. Das Recht als Ideologie 76
§ 11 Die Rechts- und Staatstheorie Max M. Lasersons 78
1. Geschichtliche und systematische Verfeinerung des Rechtsbegriffes von Petrazycki 78
2. Individuell-variables und gesellschaftlich angepaßtes Recht 80
3. Positives und gesellschaftlich-angepaßtes Recht 81
4. Organisierende Wirksamkeit des Rechtes 82
5. Der soziologisch-psychologische Staatsbegriff 83
§ 12 Der Einfluß Petrazyckis auf die Rechtssoziologie G. Gurvitchs 84
1. Die Auseinandersetzung Gurvitchs mit dem Werk Leon Petrazyckis 84
2. Der imperativ-attributive Rechtsbegriff 87
3. Normative Tatsachen und positives Recht 89
4. Soziales und individuelles Recht 91
§ 13 Rechtsnorm und soziale Institution in der Kulturtheorie und Geschichtsphilosophie P. A. Sorokins 92
1. Die Stellung des Rechtes im Kultursystem 92
2. Rechtsnorm und soziale Organisation 94
3. Die distributive und organisierende Wirksamkeit des Rechtes 96
4. Das Verhältnis von offiziellem und nicht-offiziellem Recht 97
5. Wertordnung und soziale Gesetzmäßigkeit als Gegenstand der soziologischen Rechtstheorie 98
§ 14 Die Rechtssoziologie N. S. Timasheffs 99
1. Die tragenden Prinzipien seines rechtssoziologischen Systems 99
2. Die Ursachen der sozialen Koordination 100
3. Ethische und imperative Formen sozialer Koordination 103
4. Der soziologische Rechtsbegriff 105
IV. Gesamtbild der Petrazyckigruppe als Richtung der Rechtssoziologie 107
§ 15 Psychologische Voraussetzungen der soziologischen Rechtstheorie 107
1. Der wissenschaftsgeschichtliche Hintergrund der Wendung zur soziologischen Rechtsbetrachtung 107
2. Die psychologischen Grundlagen des Rechtes 108
3. Der imperativ-attributive Rechtsbegriff 110
4. Das intuitive Recht 112
§ 16 Soziologische Rechtstheorie bei Petrazycki und seinen Schülern 113
1. Der Schritt von der psychologischen zur soziologischen Rechtstheorie 113
2. Das Recht als System sozialer Kontrollen 115
3. Der soziologische Staatsbegriff 117
4. Der Platz der Petrazyckigruppe in der Rechtssoziologie 119
Literaturverzeichnis 121