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Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen

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Steuck, H. (1967). Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen. Ihre Struktur und Besteuerung. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41471-0
Steuck, Heinz-Ludwig. Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen: Ihre Struktur und Besteuerung. Duncker & Humblot, 1967. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41471-0
Steuck, H (1967): Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen: Ihre Struktur und Besteuerung, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-41471-0

Format

Die Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen

Ihre Struktur und Besteuerung

Steuck, Heinz-Ludwig

Betriebswirtschaftliche Schriften, Vol. 20

(1967)

Additional Information

Book Details

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 15
Einleitung 19
Erster Teil: Die Stiftung im bürgerlichen Recht 29
1. Kapitel: Die Stiftungen und das Stiftungsrecht 29
2. Kapitel: Das Wesen der Stiftung; ihre Abgrenzung zu anderen verwandten Rechtsinstituten 34
3. Kapitel: Die Entstehung der Stiftung 37
§ 1. Das Stiftungsgeschäft 37
A. Das Stiftungsgeschäft unter Lebenden 37
B. Das Stiftungsgeschäft als Verfügung von Todes wegen 38
§ 2. Die staatliche Genehmigung 39
4. Kapitel: Der Mindestinhalt der Stiftungssatzung 41
§ 1. Die Zweckbestimmung der Stiftung 41
§ 2. Der Sitz der Stiftung 42
§ 3. Die Bestellung des Stiftungsvorstands 42
§ 4. Die sachlichen Mittel der Stiftung 43
5. Kapitel: Die inneren Rechtsverhältnisse der Stiftung 46
§ 1. Das Verhältnis der Stiftung zum Stifter 46
§ 2. Das Verhältnis der Stiftung zu den Destinatären 47
§ 3. Die Stellung des StiftungsVorstands im Rahmen der Stiftungsverwaltung 48
A. Der Vorstand als Organ der Stiftung 49
B. Die Geschäftsführung und Vertretung 50
C. Die Beschlußfassung 52
§ 4. Die Haftung 52
A. Die Haftung der Stiftung für Verschulden ihrer Willensorgane 52
B. Die Haftung der Willensorgane 54
6. Kapitel: Die Stiftungsaufsicht des Staates 56
7. Kapitel: Die Stiftung als Kaufmann 59
8. Kapitel: Der Name der Stiftung 61
Zweiter Teil: Die Stiftung als Unternehmungsform 63
1. Kapitel: Die Zulässigkeit der Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen 63
§ 1. Die gesellschaftsrechtlichen Unternehmungsformen 64
§ 2. Die Stiftung als neue Unternehmungsform 65
A. Die inhaltliche Erweiterung des Stiftungszwecks zur Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen 67
B. Die rechtliche Anpassung der Stiftungsform an den erweiterten Stiftungszweck 69
2. Kapitel: Die unternehmensrechtlichen und -wirtschaftlichen Besonderheiten der Stiftungsunternehmung 73
§ 1. Die absolute Eigenständigkeit 73
§ 2. Die unabänderliche Rechtsform 76
§ 3. Die unbestimmte Höhe des Stiftungskapitals 77
§ 4. Die Finanzierung und Kapitalausstattung 80
A. Die Frage der Eigen- bzw. Beteiligungsfinanzierung 81
B. Die Selbstfinanzierung 82
C. Die Fremdfinanzierung 83
3. Kapitel: Die Verwendung der Stiftung als Rechtsform für wirtschaftliche Unternehmen 86
§ 1. Die Stiftermotive und Stiftungszwecke 86
A. Die Unternehmenserhaltung (Bestandssicherung) 90
B. Die Sozialfürsorge 92
C. Die Wissenschaftsförderung 94
§ 2. Die Verwirklichung der Stiftungszwecke durch die unternehmerische Betätigung 95
4. Kapitel: Die rechtliche Organisation der Führungsspitze der Stiftungsunternehmung 99
§ 1. Die Unternehmensleitung und die Stiftungsverwaltung 102
A. Die Stellung der Unternehmensleitung 103
I. Die Geschäftungsführungs- und Vertretungsbefugnis 103
II. Die Zusammensetzung und Beschlußfassung 106
Β. Die Stellung der Stiftungsverwaltung 108
I. Die Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis 108
II. Die Zusammensetzung und Beschlußfassung 109
§ 2. Das Zusammenwirken von Unternehmensleitung und Stiftungsverwaltung 111
Dritter Teil: Die Stiftungsunternehmung im Steuerrecht 117
1. Kapitel: Die Stiftungsbesteuerung im Laufe der geschichtlichen Entwicklung des Stiftungswesens 117
2. Kapitel: Die Stiftungsunternehmung als Nichtkapitalgesellschaft und ihre Stellung in den Personensteuergesetzen 126
§ 1. Die Stiftungsunternehmung und das Schachtelprivileg 126
§ 2. Die Stiftungsunternehmung und die Organschaft 126
§ 3. Die Rechtsform als Besteuerungsfaktor 129
3. Kapitel: Die Vermögensausstattung der Stiftung durch Überführung eines gesellschaftseigenen Unternehmens in handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht 135
§ 1. Die handelsrechtliche Beurteilung 135
A. Die Überführung des Unternehmens einer Personengesellschaft 135
B. Die Überführung des Unternehmens einer Kapitalgesellschaft 137
C. Die Bilanzierung der Unternehmensüberführung 142
I. Die Bilanzierung bei Überführung des Unternehmens einer Personengesellschaft 142
II. Die Bilanzierung bei Überführung des Unternehmens einer Kapitalgesellschaft 143
III. Der Charakter der Überführungs(zwischen)bilanz als Erfolgsbilanz 144
§ 2. Die steuerrechtliche Beurteilung 148
A. Die Besteuerung des Stifters 148
I. Die Übertragung von Teilen des Privatvermögens 149
II. Die Übertragung von Teilen des Betriebsvermögens 149
III. Die Zuweisung von Gewinnen 150
B. Die Besteuerung der Gesellschaft bei Überführung des Unternehmens 151
I. Einkommensteuer bei Überführung des Unternehmens einer Personengesellschaft 151
II. Körperschaftsteuer bei Überführung des Unternehmens einer Kapitalgesellschaft 154
1. Die Frage der Anwendung von § 15 Abs. 2 KStG 154
2. Die Beurteilung des Vermögensübergangs nach allgemeinen bilanzsteuerrechtlichen Grundsätzen 160
III. Gewerbesteuer 167
IV. Umsatzsteuer 168
V. Exkurs 170
1. Die Gründungskosten 170
2. Der Geschäftswert 172
C. Die Besteuerung der Stiftung bei Übernahme des Unternehmens 172
I. Erbschaftsteuer 172
1. Die erbschaftsteuerpflichtigen Tatbestände 173
a) Der Vermögensanfall an eine bereits bestehende oder angeordnete Stiftung als Erwerb von Todes wegen 173
b) Der im Stiftungsgeschäft angeordnete Vermögensübergang an eine rechtsfähige Stiftung als Schenkung unter Lebenden 174
c) Die Vermögenswidmung an eine unselbständige Stiftung in der Beurteilung als Zweckvermögen 175
2. Die Stiftungsunternehmung als Steuersubjekt 175
3. Der Vermögensübergang 176
4. Die Wertermittlung der steuerpflichtigen Bereicherung 176
a) Die Bewertung der Aktiven 178
(1) Die mit dem Teilwert zu bewertenden Wirtschaftsgüter 178
(2) Betriebsgrundstücke 179
(3) Wertpapiere, Anteile und Genußscheine 180
b) Die Bewertung der Passiven 180
(1) Verbindlichkeiten aufgrund von Warenlieferungen und Leistungen 180
(2) Betriebliche Steuerschulden 181
(3) Sonstige Nachlaßverbindlichkeiten 182
5. Die Entstehung und Höhe der Steuerschuld 184
6. Die Wirkungen einer hohen Erbschaftsteuer 186
7. Die Möglichkeiten zur Minderung bzw. Tilgung der Erbschaftsteuer 190
a) Die Vermögensübertragung auf eine gemeinnützige GmbH oder Stiftung oder auf einen bürgerlichrechtlichen nichtwirtschaftlichen Verein 190
b) Der Abschluß einer Erbschaftsteuerversicherung 191
c) Die Senkung des Erbschaftsteuertarifs 192
d) Die Passivierung einer Rückstellung und Tilgung der Steuerschuld auf Rentenbasis 195
II. Körperschaftsteuer 198
III. Gewerbesteuer 199
IV. Vermögensteuer 200
V. Grunderwerbsteuer 202
VI. Kapitalverkehrsteuer 202
4. Kapitel: Die laufende Besteuerung der Stiftungsunternehmung 204
§ 1. Körperschaftsteuer 204
A. Die Stiftungsunternehmung als Steuersubjekt 204
I. Die Gemeinnützigkeitsverordnung 204
II. Die Steuerpflicht der Stiftungsunternehmung 206
B. Das Einkommen als Bemessungsgrundlage 207
I. Die Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens von Körperschaften 207
1. Die Einkünfte und das Einkommen 207
2. Der Gewinnbegriff im Körperschaftsteuerrecht 207
3. Die Betriebsausgaben 209
4. Die Verlustberücksichtigung 211
II. Die Zustiftungen 213
C. Die körperschaftsteuerliche Belastung des Gewinns 217
D. Die Gewinnverwendung 220
I. Die Stiftungsleistungen 221
II. Die Spenden 224
§ 2. Gewerbesteuer 227
A. Der Gewerbebetrieb als Steuergegenstand 227
B. Die Bemessungsgrundlagen 228
I. Der Gewerbeertrag 228
II. Das Gewerbekapital 229
C. Die Steuermeßbetragsrechnung 230
§ 3. Vermögensteuer 231
A. Die Steuerpflicht 231
B. Das Vermögen als Bemessungsgrundlage 231
C. Die Ermittlung des steuerpflichtigen Vermögens 231
D. Die Steuerberechnung 232
§ 4. Erbschaftsteuer 232
§ 5. Umsatzsteuer 233
A. Der Güter- und Leistungsaustausch als Steuergegenstand 233
B. Der Steuerschuldner 234
C. Das Entgelt als Bemessungsgrundlage 234
D. Die Steuerberechnung 234
§ 6. Die Steuerbelastung der Stiftungsunternehmung im Vergleich zur gemeinnützigen Stiftung; die Stiftungen in den USA 235
5. Kapitel: Die Besteuerung der Destinatare 240
§ 1. Einkommensteuer 240
A. Die Einkünfte und die Einnahmen 240
B. Die Zuwendungen an die Destinatare 241
§ 2. Vermögensteuer 244
§ 3. Erbschaftsteuer 244
6. Kapitel: Die Besteuerung der Stiftungsunternehmung bei der Aufhebung und Liquidation 246
§ 1. Die bürgerlich-rechtlichen Vorschriften über die Liquidation 246
§ 2. Die Bilanzierung 247
§ 3. Die steuerrechtliche Behandlung der Liquidation 250
A. Körperschaftsteuer 250
I. Das Verhältnis von § 14 KStG zu § 16 EStG 250
II. Der Besteuerungszeitraum 251
III. Die Ermittlung und die Besteuerung des Liquidationsgewinns 253
1. Der Veräußerungs- und Aufgabetatbestand des § 16 EStG 253
2. Der Auflösungs- und Abwicklungstatbestand des § 14 KStG 254
3. Die Frage der Anwendung des § 16 EStG bei der Liquidation von Stiftungsunternehmen 255
B. Gewerbesteuer 256
C. Vermögensteuer 258
D. Umsatzsteuer 259
Schlußbetrachtung 261
Literatur- und Urteilsverzeichnis 265
Gegenüberstellung der in dieser Arbeit erwähnten Paragraphen des AktG 1937 zu den entsprechenden Bestimmungen des AktG 1965 286