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Möglichkeiten und Wege zu einer europäischen Wirtschaftsverfassung

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Schmidt, H. (Ed.) (1964). Möglichkeiten und Wege zu einer europäischen Wirtschaftsverfassung. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41046-0
Schmidt, Herbert. Möglichkeiten und Wege zu einer europäischen Wirtschaftsverfassung. Duncker & Humblot, 1964. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41046-0
Schmidt, H (ed.) (1964): Möglichkeiten und Wege zu einer europäischen Wirtschaftsverfassung, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-41046-0

Format

Möglichkeiten und Wege zu einer europäischen Wirtschaftsverfassung

Editors: Schmidt, Herbert

Internationale Tagungen der Sozialakademie Dortmund, Vol. 6

(1964)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Prof. Dr. Herbert Schmidt, Dortmund: Eröffnung der Internationalen Tagung 1964 der Sozialakademie Dortmund. Kurzfassung der Eröffnungsansprache 9
I. Vorträge 13
Prof. Dr. Alfred Müller-Armack, Universität Köln (1958–1963 Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium in Bonn): Europa, unsere Aufgabe 15
Ministerialdirektor a. D. Dr. Heinz Potthoff, Düsseldorf (1952–1963 Mitglied der Hohen Behörde in Luxemburg): Erfahrungen mit der Montanunion, der ersten europäischen Gemeinschaft 27
I. Der Kohlen- und Stahlmarkt als Prüfstand 27
II. Grundgedanken des EGKS-Vertrages 28
III. Föderatives Organisationsprinzip und Kompetenzverteilung 28
IV. Positive Erfahrungen 30
V. Negativere Erfahrungen 31
VI. Zusammenfassung 34
Hans-Eberhard von Hanstein, EWG-Kommission, Brüssel: Die Bedeutung der Handelspolitik der EWG 37
Drs. Harm ter Heide, Nederlands Verbond van Vakverenigingen, Amsterdam: Die mittelfristige Wirtschaftspolitik der EWG und ihre Probleme 45
Prof. Dr. V. A. de Ridder, Rijksuniversiteit Gent: Probleme der Struktur- und der Regionalpolitik der EWG 59
Der wirtschaftliche Strukturbegriff 60
Strukturpolitik 62
Wirtschaftsregionen und Regionalpolitik 66
Struktur- und Regionalproblematik im EWG-Vertrag 68
Bemühungen der EWG-Organe in wirtschaftsstruktureller und regionaler Hinsicht 70
Dr. S. J. Loccufier, Rijksuniversiteit Gent: Kurzbericht über die Lage in Belgien 73
Oberbürgermeister Günther Einert, Iserlohn: Frankreichs Wirtschaftspolitik und die EWG 77
I. Entwicklungsphasen der Wirtschaftspolitik in Frankreich 78
II. Planungsorgane und Planungsmethode 81
III. Die Verwirklichung der Wirtschaftspläne 84
a) Die zentralen Marktregulierungen 85
b) Die Methoden der Marktbeeinflussung 86
1. Die Steuerpolitik 86
2. Die Förderung der Spartätigkeit 87
3. Die Gestaltungskraft durch den Wirtschaftsplan selbst 87
IV. Die gegenwärtige wirtschaftspolitische Konzeption der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 89
V. Frankreichs Wirtschaftspolitik – Modell für uns? 92
Dr. Rupert Zimmermann, Bundeskanzleramt Wien: EFTA und EWG – Österreichs Wirtschaftspolitik und der Gemeinsame Markt 97
1. Die EWG 103
2. Die EFTA 105
3. Der Ostblock 107
Prof. U. W. Kitzinger, Nuffield College, Oxford: Großbritannien und Europa nach Brüssel 111
Prof. Dr. Erik Böttcher, Universität Münster: Die Integrationsbemühungen im Ostblock und deren Konsequenzen für EWG und Weltwirtschaft 119
I. Die ideologisch-historische Komponente der sowjetischen Außenhandelspolitik 119
1. Die Periode der angestrebten Integration mit dem Weltproletariat 120
2. Die Periode der angestrebten Industrialisierung Rußlands durch Austausch mit kapitalistischen Volkswirtschaften 120
3. Die Periode konsequenter Autarkiepolitik und Abwertung des Außenhandels zum Lückenbüßer 121
II. Die Ursachen der sowjetischen Autarkiepolitik 121
III. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen und politischen Einwirkungen auf die Außenhandelsverflechtung im COMECON 125
IV. Die ökonomischen Faktoren bei den Integrationsbemühungen im COMECON 129
V. Ein Vergleich der Integrationsbemühungen in Ost und West 131
VI. Schlußbemerkungen 136
Prof. Dr. Robert Rie, State University College, Fredonia, New York: Die Wege zu einer einheitlichen Wirtschaftsverfassung in den USA 139
Diplomvolkswirt György O’svath, Bonn (Ungarn): Die Wirtschaftsverfassung der Länder des Ostblocks 149
Dr. Herbert Zigan, Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände in Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsverfassung in der EWG aus der Sicht der Unternehmer 161
1 161
2 161
3 163
4 165
5 166
6 167
7 169
8 170
9 171
10 172
11 173
12 173
13 174
14 175
15 176
Diplomvolkswirt Wilhelm Haferkamp, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB, Düsseldorf: Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsverfassung in der EWG aus der Sicht der Gewerkschaften 177
II. Diskussionen zu den Vorträgen 189
Diskussion zum Vortrag von Ministerialdirektor a. D. Dr. Heinz Potthoff (Düsseldorf) 191
Diskussion zum Vortrag von Hans-Eberhard von Hanstein (Brüssel) 199
Diskussion zum Vortrag von Drs. Harm ter Heide (Amsterdam) 204
Diskussion zu den Vorträgen von Prof. Dr. V. A. de Ridder und Dr. S. J. Loccufier (Gent) 209
Diskussion zum Vortrag von Oberbürgermeister Günther Einert (Iserlohn) 215
Diskussion zum Vortrag von Dr. Rupert Zimmermann (Wien) 224
Diskussion zum Vortrag von Prof. U. W. Kitzinger (Oxford) 231
Diskussion zum Vortrag von Prof. Dr. Erik Böttcher (Münster) 236
Diskussion zum Vortrag von Prof. Dr. Robert Rie (Fredonia, New York) 243
Diskussion zum Vortrag von Diplomvolkswirt György O’svath (Bonn/Ungarn) 249
III. Zusammenfassung 253
Prof. Dr. Herbert Schmidt, Sozialakademie Dortmund: Zusammenfassung der Tagungsergebnisse 255