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Mensch versus Staat

Hrsg. und übersetzt von Hardy Bouillon

Spencer, Herbert

Editors: Bouillon, Hardy

Hayek-Schriftenreihe zum Klassischen Liberalismus, Vol. 3

(2019)

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About The Author

Herbert Spencer (1820–1903) zählt zu den wichtigsten englischen Philosophen seiner Zeit. Vielen gilt er als Begründer der angelsächsischen Soziologie. Sein 16 Bände umspannendes System der synthetischen Philosophie und andere seiner Schriften wurden noch zu seinen Lebzeiten ins Deutsche übertragen. Spencer war weitgehend Autodidakt. Er setzte sich für das allgemeine Wahlrecht ein und schrieb u.a. für den Economist. Einer seiner wichtigsten Beiträge zur Geistesgeschichte liegt in der Entwicklung und Ausweitung seiner an Darwin orientierten Evolutionstheorie auf gesellschaftliche Prozesse. Herbert Spencer (1820-1903), founder of sociology, was one of the leading philosophers of his day. Next to his magnum opus, System of Synthetic Philosophy, his collection of essays, The Man versus the State, secures him a place among the most important liberal minds in the history of evolutionary theory. Spencer, autodidact and polymath, wrote for the Economist and endorsed universal suffrage.

Abstract

Mensch versus Staat ist die Erstübersetzung von Herbert Spencers Aufsatzsammlung The Man versus the State von 1884. Übersetzt wurde nach der Nockschen Ausgabe, die zwei weitere Aufsätze von Spencer aus den Jahren 1853 und 1891 berücksichtigt. The Man versus the State ist keine Abrechnung mit dem Wohlfahrtsstaat, auch keine mit dem Sozialismus, sondern mit dem Staat an sich. Spencer sieht den Staat in Opposition zu allen Bürgern, Kapitalisten wie Arbeitern. Schon allein der Titel seiner Aufsatzsammlung bringt diese Geisteshaltung zum Ausdruck. The Man versus the State erinnert an den Titel einer Klageschrift, die verrät, wer gegen wen vor Gericht zieht: Mensch versus Staat. Die Übersetzung gibt dem Leser, der das Original bislang gescheut oder nur oberflächlich gelesen hat, die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild vom Autor und dessen Absicht zu machen und am Text zu prüfen, inwieweit die These vom »Sozialdarwinisten« Spencer zutrifft oder nicht. Über den Autor Herbert Spencer (1820–1903) zählt zu den wichtigsten englischen Philosophen seiner Zeit. Vielen gilt er als Begründer der angelsächsischen Soziologie. Sein 16 Bände umspannendes System der synthetischen Philosophie und andere seiner Schriften wurden noch zu seinen Lebzeiten ins Deutsche übertragen. Spencer war weitgehend Autodidakt. Er setzte sich für das allgemeine Wahlrecht ein und schrieb u.a. für den Economist. Einer seiner wichtigsten Beiträge zur Geistesgeschichte liegt in der Entwicklung und Ausweitung seiner an Darwin orientierten Evolutionstheorie auf gesellschaftliche Prozesse.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort der Herausgeber 5
Einleitung des Herausgebers und Übersetzers 7
Inhaltsverzeichnis 15
Überregulierung 17
II. 18
III. 24
IV. 28
V. 39
VI. 46
VII. 47
VIII. 51
IX. 54
Der neue Toryismus 57
Nachtrag 71
Die Sklaverei von morgen 73
Nachtrag 96
Von der Freiheit zur Fesselung 97
II. 100
III. 103
IV. 104
V. 113
Die Sünden der Gesetzgeber 115
Der große politische Aberglaube 147
Literaturverzeichnis 175
Register 178