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Der Einfluß der Familienmitglieder auf gemeinsame Kaufentscheidungen

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Hubel, W. (1986). Der Einfluß der Familienmitglieder auf gemeinsame Kaufentscheidungen. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-46006-9
Hubel, Walter. Der Einfluß der Familienmitglieder auf gemeinsame Kaufentscheidungen. Duncker & Humblot, 1986. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-46006-9
Hubel, W (1986): Der Einfluß der Familienmitglieder auf gemeinsame Kaufentscheidungen, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-46006-9

Format

Der Einfluß der Familienmitglieder auf gemeinsame Kaufentscheidungen

Hubel, Walter

Schriften zum Marketing, Vol. 18

(1986)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Das Modell der Individual- bzw. Kollektiventscheidung und die Realität sozial beeinflußter Entscheidungen 5
Inhaltsverzeichnis 9
Verzeichnis der wiederkehrenden Symbole 13
1. Problemstellung und Methodik der Untersuchung 15
1.1. Problemstellung und Zielsetzung 15
1.2. Der Aufbau der Untersuchung 18
2. Theorien und Modelle der individuellen Kaufentscheidung 22
2.1. Die individuelle Kaufentscheiduhg aus individualpsychologischer Sicht 22
2.1.1. Ein Gesamtmodell der individuellen Kaufentscheidung 22
2.1.2. Das Teilmodell der multiattributiven Präferenzbildung 25
2.1.2.1. Die Wahrnehmung der Objekte 25
2.1.2.2. Die Bildung partieller Objekturteile 27
2.1.2.3. Die Bildung globaler Objekturteile 30
2.2. Die individuelle Kaufentscheidung aus sozialpsychologischer Sicht 35
2.2.1. Die Kaufentscheidung in einem sozialen System mit bilateralen Einflußwirkungen 35
2.2.2. Die Kaufentscheidung in einem sozialen System mit unilateralen Einflußwirkungen 37
2.2.3. Das erweiterte multiattributive Präferenzmodell 39
2.3. Synopsis 40
3. Theoretische Ansätze kollektiver Kaufentscheidungen 42
3.1. Typologien kollektiver Entscheidungsprozesse 42
3.2. Gleichgewichtstheorien 47
3.2.1. Die Balancetheorie 47
3.2.2. Die Kongruenztheorie 50
3.2.3. Die Dissonanztheorie 52
3.3. Wahrnehmungstheorien 54
3.3.1. Die Bewertung der Information nach dem Inhalt 54
3.3.2. Die Bewertung der Information nach dem Sender 57
3.4. Soziale Lerntheorien 59
3.4.1. Lernen durch Erfahrung 59
3.4.2. Lernen durch Beobachtung 61
3.5. Austauschtheorien 62
3.5.1. Die Theorie von Thibaut und Kelly 62
3.5.2. Die Ressourcenbeitragstheorie 65
3.6. Die Theorie der sozialen Macht 66
3.7. Die normative Theorie der Mehrpersonen- Entscheidung 70
3.8. Synopsis 72
4. Resultate empirischer Einflußforschung im Marketing 77
4.1. Zum Verhalten von Konsumenten 77
4.1.1. Der Einfluß von Gruppen auf Entscheidungen ihrer Mitglieder 77
4.1.2. Der Einfluß von Referenzpersonen auf Individualentscheidungen 80
4.1.3. Der Einfluß von Individuen auf Familienentscheidungen 86
4.2. Zum Verhalten gewerblicher Abnehmer 92
4.2.1. Der Einfluß von Individuen auf Gremienentscheidungen 92
4.2.2. Die Macht von Organisationen auf Entscheidungen innerhalb dyadischer Marktkanäle 96
4.3. Synopsis 100
4.3.1. Meßtheoretische Betrachtungsweise 100
4.3.2. Substanzwissenschaftliche Betrachtungsweise 106
5. Ein präferenztheoretisches Modell der Beschreibung und Erklärung von Einflußstrukturen in Familien 111
5.1. Die Präferenzbildung einzelner Familienmitglieder 111
5.2. Die Präferenzbildung der Familie 113
5.3. Die Erklärung des Einflusses einzelner Familienmitglieder 116
6. Das Design einer empirischen Untersuchung zur Bildung gemeinsamer Präferenzen in Familien 119
6.1. Die Zielsetzung der Untersuchung 119
6.2. Der Objektbereich der Untersuchung 122
6.3. Wichtige Operationalisierungen 124
6.3.1. Die Operationalisierung des individuellen Einflusses 124
6.3.2. Die Operationalisierung der Machtgrundlagen 132
6.4. Die Datenerhebung 137
7. Die Ergebnisse der Untersuchung 143
7.1. Stichprobe und Befragungsgrundlage 143
7.2. Die Kaufentscheidung der Familie 149
7.2.1. Der Entscheidungsprozeß der Familien 149
7.2.2. Das Konfliktlösungsverhalten der Familie 157
7.3. Die Einflußstruktur der Familien 164
7.3.1. Familien innerhalb sozio-ökonomisch definierter Schichten 164
7.3.2. Familien mit homogenen Einflußstrukturen 177
7.4. Die Erklärung des Einflusses einzelner Familienmitglieder 190
7.5. Die Güte der Meßmodelle 197
7.5.1. Die Reliabilität und Validität einzelner Operationalisierungen 197
7.5.2. Die Validität direkt erfragter Einflußmaße 203
8. Zusammenfassung der wichtigsten Untersuchungsergebnisse und offene Probleme 207
Anhang 213
Literaturverzeichnis 240