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Deutsch-Spanisches Verfassungsrechts-Kolloquium vom 18. - 20. Juni 1980 in Berlin zu den Themen Parteien und Parlamentarismus, Föderalismus und regionale Autonomie

Editors: Randelzhofer, Albrecht

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 408

(1982)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Namen und Abkürzungen der spanischen Parteien 8
I. Parteien und Parlamentarismus 9
Francisco Rubio Llorente: Das spanische parlamentarische System 11
I. Die politische Begründung des parlamentarischen Regimes 11
II. Die konstitutionelle Regelung des parlamentarischen Systems 12
III. Die Praxis des parlamentarischen Systems in Spanien — Einige kritische Anmerkungen 14
1. Organisatorische Charakteristika 14
2. Politische Charakteristika 17
(1) Die Tätigkeit der politischen Parteien am Rande des Parlaments 18
(2) Die Parteien im Parlament 18
3. Die Krise des repräsentativen Mandats 20
Ernst Friesenhahn: Parteien und Parlamentarismus nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 23
Einleitung 23
Erster Teil: Grundlagen 24
I. 24
II. 26
III. 30
Zweiter Teil: Parteien, Fraktionen und Abgeordnete 32
IV. 32
V. 35
VI. 37
Dritter Teil: Parlament und Regierung 38
VII. 38
VIII. 40
IX. 43
X. 44
XI. 44
XII. 47
XIII. 49
XIV. 49
XV. 51
XVI. 52
XVII. 54
Schluß 55
Anhang: Statistiken zu Abschnitt XV (vgl. zur Erläuterung Anm. 90) 55
I. 55
II. 57
Julian Santamaria Ossorio: Dae Parteiensystem und das parlamentarische System in Spanien 59
I. Regierungsmodell und Parteiensystem 62
II. Das spanische Parteiensystem 65
1. Gestalt und Dynamik des Systems 67
2. Die Auswertungen 70
IIΙ. Parteiensystem und Wahlen 74
Diskussion 75
II. Föderalismus und regionale Autonomie 113
Gumersindo Trujillo Fernandez: Der neue spanische Föderalismus 115
I. Einführung 115
II. Ausgangsbedingungen der Entscheidung für die Autonomie 116
III. Grundzüge einer Definiton des Autonomie-Modells 119
IV. Autonomie und Mitwirkung 122
1. „Minimale\" und „volle\" Autonomie 122
2. Die Beziehungen zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften und die Beziehungen dieser Gemeinschaften untereinander 125
a) Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften am Staat 125
(1) Beteiligung im Parlament 125
(2) Die Teilhabe an den finanziellen Mitteln des Staates (die Finanz- und Steuerverfassung) 126
b) Andere Beziehungen zvoischen dem Staat und den Gemeinschaften 127
(1) Kontrolle durch das Parlament, die Exekutive und die Gerichte 127
(2) Koordinierung der nachgeordneten staatlichen Verwaltungen mit den Gemeinschaften 128
(3) Zwischengemeinschaftliche Beziehungen — Teilnahme an den internationalen Beziehungen 128
V. Dezentralisierung des Staates und Dezentralisierung der Macht 129
Michael Bothe: Föderalismus und regionale Autonomie 133
I. Einführung 133
II. Historische Gründe des Föderalismus in Deutschland 133
III. Wesenszüge des heutigen Föderalismus 135
IV. Der deutsche Föderalismus vor den Aufgaben des modernen Staates 141
V. Die politische und verfassungsrechtliche Bedeutung des Föderalismus 145
VI. Die Vergleichung bundesstaatlicher Systeme 147
José Antonio Gonzalez Casanova: Die Entwicklung der Autonomie in Spanien nach der Verfassung von 1978 151
I. Die Verteilung der Kompetenzen zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften 153
II. Die Mindest-Kompetenzen der Autonomen Gemeinschaften 155
III. Staatliche Kompetenzen, die auf Grund von Ausnahmen den Autonomen Gemeinschaften nach ihren Statuten zustehen können 156
IV. Die staatliche Kontrolle der Tätigkeit der Institutionen der Autonomen Gemeinschaften 156
V. Die Auslegungsprinzipien der Verfassung aus der autonomistischen und föderativen Komponente des Art. 2 157
VI. Autonomieprozeß und Parteiensystem 161
Diskussion 164
Anhang 179
Text der Spanischen Verfassung vom 29. Dezember 1978 181
Teilnehmerverzeichnis 225