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Koordinationsrundfunk im Modellversuch

Das Kabelpilotprojekt (Mannheim-)Ludwigshafen

Stock, Martin

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 401

(1981)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 12
Α. Das Kabelpilotprojekt (Mannheim-)Ludwigshafen: Entwicklung und Sachstand, medienpolitischer und verfassungsrechtlicher Stellenwert 15
I. Zur Entwicklungsgeschichte 15
1. Der KtK-Bericht und das Experimentalprogramm der Bundesländer vom Mai 1978 15
2. Der Mainzer Modellentwurf 16
3. Überregionale Rahmenbedingungen: Der Streit um die „neuen Medien 21
4. Verschiedene Wege in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Die Stuttgarter EKM und der Mainzer Referentenentwurf 30
5. Der Mainzer Regierungsentwurf 44
6. Das Stuttgarter Drei-Phasen-Modell und das Mainzer Versuchsgesetz 55
II. Verfassungsrechtliche Kontroversen und Zweifelsfragen 80
1. Für und wider den Integrationsrundfunk 80
2. Koordinationsrundfunk mit Elementen des Integrationsrundfunks? Typologische Unsicherheiten, Pluralismusprobleme 82
III. Zum Vergleich: Die drei anderen Kabelpilotprojekte 93
1. München 94
2. Berlin 101
3. Dortmund 108
IV. Die Anstalt für Kabelkommunikation Ludwigshafen im Zeichen der Übergangslage 115
1. Der Mainzer medienpolitische Führungsanspruch: Führung wohin? 115
2. Der Beschluß der Ministerpräsidentenkonferenz vom Mai 1978 als Moratorium. Konsensprobleme und Stagnationserscheinungen 123
3. Der Beschluß der Ministerpräsidentenkonferenz vom November 1980 als provisorischer Kompromiß 132
4. Der direkte Weg: Landesmediengesetze? 138
5. Verlegerinitiativen 147
6. Medienpolitik in Erwartung des Spruchs der Verfassungsjustiz 162
B. Das Versuchsmodell. Strukturanalyse, Detailkritik 167
I. Verfassungsrechtliche Vorgaben 167
1. Koordinationsrundfunk als modifizierter Integrationsrundfunk 167
2. Zwischen Staats- und Marktmacht: Medienautonomie in der Belastungsprobe 180
II. Die Mainzer Dachkonstruktion (Grundzüge) 188
1. Zugangsreglement und Veranstalterstatus 190
2. Programminteressenten, Programmkosten. Der offene Kanal als Randfigur 197
3. Programmauftrag, Programmgrundsätze 213
4. Ist der Programmauftrag realisierbar? Gewährleistungsmöglichkeiten, organisatorische und Verfahrensaspekte 221
5. Zum Stande der Medienautonomie: „Individuelle Macht bei allgemeiner Ohnmacht 231
III. Die „Ausgewogenheits-\"Varianten der Mainzer Entwürfe und des Versuchsgesetzes 251
1. Die Kernfrage: Nur „Ausgewogenheit\" der „Programme in ihrer Gesamtheit\" oder auch „In-sich-Ausgewogenheit\" von Einzelprogrammen? 252
2. Der Modellentwurf und seine Vorgeschichte: „In-sich-Ausgewogenheit\" als Defizitausgleich 265
3. Lassen sich Außen- und Binnenpluralismus kombinieren? 283
4. Vom Modellentwurf zum Referentenentwurf: Statt Implementierungsversuchen Ausweichversuche 292
5. Die Neuerungen des Regierungsentwurfs und des Versuchsgesetzes 300
C. Zusammenfassung 312
D. Dokumentation 332
I. Beschluß der Ministerpräsidentenkonferenz vom 11.5.1978: Kabelfernsehen und Breitbandkommunikation 332
II. Beschluß der Ministerpräsidentenkonferenz vom 14.11.1980: Gemeinschaftliche Finanzierung der Pilotprojekte „Kabelfernsehen\" durch die Länder 333
III. Modell der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz für ein Kabelfernsehpilotprojekt in privater Programmträgerschaft (Stand: 12.4.1978) in der geänderten Fassung vom 5. 5.1978 335
IV. Referentenentwurf: Landesgesetz über die Durchführung eines Modellversuches mit Breitbandkabel (Stand: 13.11.1979) 341
V. Regierungsentwurf: Landesgesetz über einen Versuch mit Breitbandkabel (Landtag Rheinland-Pfalz, Drucks. 9/687 vom 28. 4.1980) 349
VI. Landesgesetz über einen Versuch mit Breitbandkabel vom 4.12.1980 (GVB1. Rheinland-Pfalz S. 229) 362
Literaturverzeichnis 377